07.01.2005, 22:15
Hallo Matti!
Die Idee von niels ist schon nicht schlecht, aber kaum vom Laien sinnvoll durchführbar bzw. möglich.
Kurz zu niels: Vergesse nicht, daß Köpfe häufig eingeschliffen sind, da geht das nicht. Bei Akai sollte es gehen wegen fast verschleißfreien "Glas"köpfen.
Ich habe eine wesentlich einfachere Idee:
Du kaufst irgendein Tonbandgerät mit Reversefunktion. Vom Wiedergabekopf Reverserichtung lötest Du die Strippen ab und lötest sie parallel an den Wiedergabekopf Normalrichtung. Das ist ein recht einfacher und harmloser Eingriff. Jemand, der halbwegs mit einem Lötkolben umgehen kann, kann das schnell umlöten.
Bei Wiedergabe vorwärts hörst Du das ursprünglich aufgenommene Signal. Bei Wiedergabe rückwärts hörst Du die Aufzeichnung rückwärts, da ja jetzt der Vorwärtskopf angeschlossen ist. Es ist also möglich, schnell was aufzunehmen, Stoptaste drücken und dann bei Wiedergabe Reverse die frische Aufnahme sofort rückwärts zu hören!
Andreas, DL2JAS
Die Idee von niels ist schon nicht schlecht, aber kaum vom Laien sinnvoll durchführbar bzw. möglich.
Kurz zu niels: Vergesse nicht, daß Köpfe häufig eingeschliffen sind, da geht das nicht. Bei Akai sollte es gehen wegen fast verschleißfreien "Glas"köpfen.
Ich habe eine wesentlich einfachere Idee:
Du kaufst irgendein Tonbandgerät mit Reversefunktion. Vom Wiedergabekopf Reverserichtung lötest Du die Strippen ab und lötest sie parallel an den Wiedergabekopf Normalrichtung. Das ist ein recht einfacher und harmloser Eingriff. Jemand, der halbwegs mit einem Lötkolben umgehen kann, kann das schnell umlöten.
Bei Wiedergabe vorwärts hörst Du das ursprünglich aufgenommene Signal. Bei Wiedergabe rückwärts hörst Du die Aufzeichnung rückwärts, da ja jetzt der Vorwärtskopf angeschlossen ist. Es ist also möglich, schnell was aufzunehmen, Stoptaste drücken und dann bei Wiedergabe Reverse die frische Aufnahme sofort rückwärts zu hören!
Andreas, DL2JAS
Was bedeutet DL2JAS? Amateurfunk, www.dl2jas.com
