30.04.2014, 20:00
Schade, dass man in Foren immer häufiger seine Erfahrungen rechfertigen und zum Teil beweisen muß (seufz)... ?(
Ich habe nicht behauptet, dass in Tonbandgeräten über 400V Gitterspannungen gefahren werden und machte das fest an dem Beispiel Penthode, EL34, KT66, KT88 ect.
Das Röhren bei Überheizung durch Erhöhung der Heizspannung kürzer leben ist bekannt, seit es Röhren gibt!
In meinen alten Fachbüchern steht irgendwo sogar der Prozentsatz mit bei, um welchen Faktor die Lebensdauer der Glimmstengel verringert wird in Verbindung mit der Themperaturkurve.
Ähnlich wie bei einer Glühlampe altert der Wolframfaden schneller hin bis zum Bruch im Wendel oder im Extremfall sogar undichte Sockel. Auch können je nach Röhrentyp und Beschaltung mit Zunahme der empfohlenen Betriebsspannungen die Fremd und Störspannungen messbar nach oben gehen!
Daher gab jeder Röhrenhersteller empfohlene Arbeitspunkte an, was u.a. in der Funkschau veröffentlicht wurde.
Wer das nicht glaubt, kann selbst den Versuchsaufbau machen und mit entsprechendem Equipment nachmessen!
Daher möchte ich an dieser Stelle ausdrücklich darauf hinweisen, dass ich keinster Form Aussagen anderer schmälern möchte, mich nicht besserwisserisch einmische, sondern ausschließlich anderen dabei helfen möchte, deren Technik am Leben zu erhalten und vor Schäden zu vermeiden helfe, vorrangig bei Bandmaschinen!
Rudolf
Ich habe nicht behauptet, dass in Tonbandgeräten über 400V Gitterspannungen gefahren werden und machte das fest an dem Beispiel Penthode, EL34, KT66, KT88 ect.
Das Röhren bei Überheizung durch Erhöhung der Heizspannung kürzer leben ist bekannt, seit es Röhren gibt!
In meinen alten Fachbüchern steht irgendwo sogar der Prozentsatz mit bei, um welchen Faktor die Lebensdauer der Glimmstengel verringert wird in Verbindung mit der Themperaturkurve.
Ähnlich wie bei einer Glühlampe altert der Wolframfaden schneller hin bis zum Bruch im Wendel oder im Extremfall sogar undichte Sockel. Auch können je nach Röhrentyp und Beschaltung mit Zunahme der empfohlenen Betriebsspannungen die Fremd und Störspannungen messbar nach oben gehen!
Daher gab jeder Röhrenhersteller empfohlene Arbeitspunkte an, was u.a. in der Funkschau veröffentlicht wurde.
Wer das nicht glaubt, kann selbst den Versuchsaufbau machen und mit entsprechendem Equipment nachmessen!
Daher möchte ich an dieser Stelle ausdrücklich darauf hinweisen, dass ich keinster Form Aussagen anderer schmälern möchte, mich nicht besserwisserisch einmische, sondern ausschließlich anderen dabei helfen möchte, deren Technik am Leben zu erhalten und vor Schäden zu vermeiden helfe, vorrangig bei Bandmaschinen!
Rudolf
