14.03.2014, 16:05
SyltFM,'index.php?page=Thread&postID=166148#post166148 schrieb:Klar, hätte ich einen Frequenzzähler wäre das einfacher, aber nach Ohr und Oszilloskop und abspielen des Aufgenommenen Bandes auf einer Anderen Maschine läuft sie zumindest zu 99 % Korrekt. Mal sehen wie es nach Austausch der Teile ist.Wie wärs mit Audiotester oder einer ähnlichen Software? Selbst die Testversion von AT ermöglicht solche Messungen. Der Computer erzeugt ein Referenzsignal, das vom Ausgang auf einen Kanal des Eingangs verbunden wird. Auf den zweiten Kanal des Eingangs kommt das Signal des zu überprüfenden Geräts und schon kann man Referenz- und Istwert grafisch in Echtzeit vergleichen bis die beiden Kurven exakt überlagert sind und die Geschwindigkeit stimmt.
reginald bull,'index.php?page=Thread&postID=166149#post166149 schrieb:also das ist jetzt nur ein schuss ins blaue, netzspannung auf 240V eingestellt ?So wie ich das lese ist der Capstanmotor ein elektronisch geregelter Gleichströmer. Insofern gehe ich fix davon aus, dass das Netzteil über eine sekundärseitige Spannungsregelung verfügt und die Primärspannung außer bei extremem Absacken keinerlei Einfluss auf das Verhalten der Elektronik haben sollte. Die britische Netzspannung (dafür ist die 240-V-Einstellung vorgesehen) war wenn ich mich richtig erinnere 240 V +/- 5%, also 228-252 V. Möglicherweise waren es sogar 240 +/- 10%. Wir haben 230 +/- 10%, also 207-253. Da müsste meiner Meinung nach die Netzspannung schon sehr am unteren Ende des Toleranzbereichs herumgrundeln (italienischer Freileitungsausläufer oder so) um Probleme zu verursachen. Dann kann das allerdings passieren, ich erinnere mich an ein Sony FH-3, dessen Kassettenteil beim Italienurlaub erst zu langsam lief und dann wegen Unterspannung abschaltete. Das waren aber ca. 170 V. Kenner der Übertragungstechnik wissen was ich meine wenn ich sage ein Kilometer(!) 6-mm2-Wäscheleine!
