06.04.2013, 11:29
hi,
zum Thema Kostenfrei, warum nicht? der Veranstalter zahlt an die Gema und der DJ zahlt auch an die Gema mit dem Erwerb des Datenträgers, also bekommt die Gema, respektive Künstler 2x Geld für eine Veranstaltung.
Unklar ist für mich wofür der Veranstalter an die Gema zahlt wenn doch der DJ mit Erwerb des Datenträgers an die Gema schon zahlt...
Öffentliche /Private Einrichtungen / Veranstalter wie Radio und TV lasse ich bewusst mal aussen vor da ich damit nichts zu tun habe.
zur Info:
es gab für die veranstalter (Discos) mal einen "Laptopaufschlag" der ist abgeschafft worden und nun sollen die DJs den zahlen hier hat man ein "angebot gemacht das folgendermaßen aussieht, im groben
in 2013 "Lizensierung" des musikbestandes des DJ von 250.- egal wieviele Titel, oder wahlweise 0,13 Cent je Titel.
Ab 2014 nur noch 0,13 je Titel, Blockweise auch 500 Titel dann für (ich glaube 50.- Euro)
Einmalige Lizenz, sollte davon eine Kopie gemacht werden (Z.B. neues Laptop die Titel darauf überspielen) für die Öffentliche Aufführung dann nochmals 0,13 Je Titel. der DJ ist dann "Kunde" der Gema und muss einen Vertrag Unterschreiben.
Unklar ist wie die Gema prüfen will ob Original oder Kopie verwendet wird, könnte gut sein das das in dem Vertrag geregelt wird und der DJ Zugang zum Laptop gewähren muss wenn die Gema prüfen will...
Bei CD / Schallplatten DJs fällt das weg da die ja keine Kopien machen sondern ihre gekauften CDs / Schallplatten verwenden.
Bei mir sieht das nun so aus...
alle meine Schallplatten habe ich Digitalisiert, dafür müsste ich zahlen, mache ich eine Sicherheitskopie muss ich bei Öffentlicher verwendung zahlen...
Also bin ich wieder da wo ich schonmal war, die künstler können so bis zu 3x für 1 CD / Schallplatte geld von der Gema bekommen, sooo schlecht dürfte es denen dann also gar nicht gehen, nächte Frage wäre...
Wie verteilt die Gema das eingenommene geld? jeder Künstler bekommt ein bischen was, oder der wir viel gespielt der bekommt mehr, eine aufschlüsselung welchen Künstler ich wie oft im Bestand habe will die Gema ja garnicht haben, hier besteht Klärungsbedarf, Theoretisch können hier Unbekannte profitieren und bekannte könnte zu wenig bekommen...?
ein Sumpf der kaum noch zu durchschauen ist, aber wenn juckts, Hauptsache man zahlt, fordern oder Transparenz erwarten kann man anscheinend nicht, womit sich der Kreis für mich schließt und ich wieder bei meiner Eingangsfrage wäre, wer prüft die Rechtmäßigkeit der vorgehensweise der Gema?
Gruß
harry
zum Thema Kostenfrei, warum nicht? der Veranstalter zahlt an die Gema und der DJ zahlt auch an die Gema mit dem Erwerb des Datenträgers, also bekommt die Gema, respektive Künstler 2x Geld für eine Veranstaltung.
Unklar ist für mich wofür der Veranstalter an die Gema zahlt wenn doch der DJ mit Erwerb des Datenträgers an die Gema schon zahlt...
Öffentliche /Private Einrichtungen / Veranstalter wie Radio und TV lasse ich bewusst mal aussen vor da ich damit nichts zu tun habe.
zur Info:
es gab für die veranstalter (Discos) mal einen "Laptopaufschlag" der ist abgeschafft worden und nun sollen die DJs den zahlen hier hat man ein "angebot gemacht das folgendermaßen aussieht, im groben
in 2013 "Lizensierung" des musikbestandes des DJ von 250.- egal wieviele Titel, oder wahlweise 0,13 Cent je Titel.
Ab 2014 nur noch 0,13 je Titel, Blockweise auch 500 Titel dann für (ich glaube 50.- Euro)
Einmalige Lizenz, sollte davon eine Kopie gemacht werden (Z.B. neues Laptop die Titel darauf überspielen) für die Öffentliche Aufführung dann nochmals 0,13 Je Titel. der DJ ist dann "Kunde" der Gema und muss einen Vertrag Unterschreiben.
Unklar ist wie die Gema prüfen will ob Original oder Kopie verwendet wird, könnte gut sein das das in dem Vertrag geregelt wird und der DJ Zugang zum Laptop gewähren muss wenn die Gema prüfen will...
Bei CD / Schallplatten DJs fällt das weg da die ja keine Kopien machen sondern ihre gekauften CDs / Schallplatten verwenden.
Bei mir sieht das nun so aus...
alle meine Schallplatten habe ich Digitalisiert, dafür müsste ich zahlen, mache ich eine Sicherheitskopie muss ich bei Öffentlicher verwendung zahlen...
Also bin ich wieder da wo ich schonmal war, die künstler können so bis zu 3x für 1 CD / Schallplatte geld von der Gema bekommen, sooo schlecht dürfte es denen dann also gar nicht gehen, nächte Frage wäre...
Wie verteilt die Gema das eingenommene geld? jeder Künstler bekommt ein bischen was, oder der wir viel gespielt der bekommt mehr, eine aufschlüsselung welchen Künstler ich wie oft im Bestand habe will die Gema ja garnicht haben, hier besteht Klärungsbedarf, Theoretisch können hier Unbekannte profitieren und bekannte könnte zu wenig bekommen...?
ein Sumpf der kaum noch zu durchschauen ist, aber wenn juckts, Hauptsache man zahlt, fordern oder Transparenz erwarten kann man anscheinend nicht, womit sich der Kreis für mich schließt und ich wieder bei meiner Eingangsfrage wäre, wer prüft die Rechtmäßigkeit der vorgehensweise der Gema?
Gruß
harry
