06.01.2013, 23:57
Allerdings habe ich, das muss ich dazu sagen, noch nachbearbeitet, was durchaus üblich ist, mittels Filter und Eq's über die eingebaute Ausstattung des Vierspurgerätes hinaus . Aber auch das hätte man zu der Zeit schon machen können. Nur der Unterschied ist wohl, normalerweise hatten Vierspurrekordler dann nicht mehr die ensprechenden Möglichkeiten, es war einfach zu teuer, oder wollten auch gar nicht weil Sie dann sowieso ins Studio gegangen sind mit der Vierspuraufnahme als Skizze.
Ich hatte ja auf der digitalen Ebene weiter gemacht- aufgenommen und dann ab in in den Rechner. Analog hätte dies bedeutet, ich überspiele die takes dann vom Vierspur auf die Senkelmastermaschine und zwar dann schon gefiltert, gemischt, und mit den Effekten ebenfalls versehen um dann den Song zu schneiden. Ich denke das das Ergebnis nicht schlechter geworden wäre, Puristen würden behaupten das es noch besser klingen würde, in diesem Falle vielleicht sogar ja, weil ich auch nur die eingebaute onboard(!)-Soundkarte verwendete und ich auch nur die 44,1khz Samplingfrequenz einstellte bzw. gar nichts anderes drin war.
Also billigstes Homerecording heute. Damals waren die Vierspurer teuer, das Tascam Porta Two kostete ca.1200.-DM, ich habe meines für 50€ gekriegt und der Rechner war geschenkt. Gut die Mikros waren teuer, das kommt auch noch hinzu, die Akg's haben diesen kristallklaren Sound, darüber verfügten Musiker normalerweise auch nich immer. Insofern hinkt die ganze Sache etwas wenn man dies auf damalige Verhältnisse überträgt, aber es ging darum was möglich gewesen wäre und möglich ist, bei entsprechender Ausstattung geht schon einiges mit einem Kassettenvierspurgerät, egal ob auf analoger Ebene oder Digital weiter gearbeitet wird. Und wenn man so einen Ergebnis auch digital haben will braucht man trotzdem gut Mikrofone. Viele Musiker kaufen sich möglichst einen ultrateuren Gitarrenverstärker oder Gitarre, aber man muss schauen was sinnvoll ist. Die Flöte die zu hören ist hat 89€ gekostet, gut ich brauch bald eine bessere weil die jetzt so langsam verbraucht ist und eine Reparatur nicht lohnt, habe aber trotzdem erst mal nur eine billige gekauft weil ich überhaupt nicht wusste das es überhaupt mal zu so einer Aufnahme reichen würde, also vom spielen her. Die nächste wird auch nicht so richtig teuer sein, weil es ein Gebrauchtkauf sein wird. Da kriegt man Sie dann billig weil die Tochter es nicht geschaft hat weiter zu üben und es ist relativ schwer am Anfang die Hürden zu nehmen, tja so erleiden dann viele Flöten dann das Schicksals des wieder verkauft werdens.
Aber heute wieder rein Analog zu produzieren ist zum teil dann doch wieder teurer als damals. Die Preise für gutes auch gebrauchtes Profiequipment sind in den letzten 3 jahren nochmals so richtig explodiert, allerdings wenn man sich so entscheiden kann, kriegt man natürlich sein Geld wieder rein wenn man nicht mehr will.
Übrigens gab es das Porta Two noch als highspeed Version mit 9,5 cm/sek. Bandgeschwindigkeit, man kann sich vorstellen was dies bedeutet. Na ja irgend wann gibt's wieder mal den Kassettenhype und dann sind wir die dealer.
Ich hatte ja auf der digitalen Ebene weiter gemacht- aufgenommen und dann ab in in den Rechner. Analog hätte dies bedeutet, ich überspiele die takes dann vom Vierspur auf die Senkelmastermaschine und zwar dann schon gefiltert, gemischt, und mit den Effekten ebenfalls versehen um dann den Song zu schneiden. Ich denke das das Ergebnis nicht schlechter geworden wäre, Puristen würden behaupten das es noch besser klingen würde, in diesem Falle vielleicht sogar ja, weil ich auch nur die eingebaute onboard(!)-Soundkarte verwendete und ich auch nur die 44,1khz Samplingfrequenz einstellte bzw. gar nichts anderes drin war.
Also billigstes Homerecording heute. Damals waren die Vierspurer teuer, das Tascam Porta Two kostete ca.1200.-DM, ich habe meines für 50€ gekriegt und der Rechner war geschenkt. Gut die Mikros waren teuer, das kommt auch noch hinzu, die Akg's haben diesen kristallklaren Sound, darüber verfügten Musiker normalerweise auch nich immer. Insofern hinkt die ganze Sache etwas wenn man dies auf damalige Verhältnisse überträgt, aber es ging darum was möglich gewesen wäre und möglich ist, bei entsprechender Ausstattung geht schon einiges mit einem Kassettenvierspurgerät, egal ob auf analoger Ebene oder Digital weiter gearbeitet wird. Und wenn man so einen Ergebnis auch digital haben will braucht man trotzdem gut Mikrofone. Viele Musiker kaufen sich möglichst einen ultrateuren Gitarrenverstärker oder Gitarre, aber man muss schauen was sinnvoll ist. Die Flöte die zu hören ist hat 89€ gekostet, gut ich brauch bald eine bessere weil die jetzt so langsam verbraucht ist und eine Reparatur nicht lohnt, habe aber trotzdem erst mal nur eine billige gekauft weil ich überhaupt nicht wusste das es überhaupt mal zu so einer Aufnahme reichen würde, also vom spielen her. Die nächste wird auch nicht so richtig teuer sein, weil es ein Gebrauchtkauf sein wird. Da kriegt man Sie dann billig weil die Tochter es nicht geschaft hat weiter zu üben und es ist relativ schwer am Anfang die Hürden zu nehmen, tja so erleiden dann viele Flöten dann das Schicksals des wieder verkauft werdens.
Aber heute wieder rein Analog zu produzieren ist zum teil dann doch wieder teurer als damals. Die Preise für gutes auch gebrauchtes Profiequipment sind in den letzten 3 jahren nochmals so richtig explodiert, allerdings wenn man sich so entscheiden kann, kriegt man natürlich sein Geld wieder rein wenn man nicht mehr will.
Übrigens gab es das Porta Two noch als highspeed Version mit 9,5 cm/sek. Bandgeschwindigkeit, man kann sich vorstellen was dies bedeutet. Na ja irgend wann gibt's wieder mal den Kassettenhype und dann sind wir die dealer.
Klobürsten werden wieder wie neu, wenn man sie mit in die Spülmaschine gibt.
