18.06.2012, 18:28
Theoretisch hebt sich bei symmetrisch geführten Drähten in einem Kabel die "Magnetisierung" gegeneinander auf. Das Problem ist da eher die dabei auftretende Kapazität der beiden Leiter gegeneinander. In der Fernmeldetechnik wurde das früher mit sogenannten Pupinspulen versucht zu kompensieren. Und das hat funktioniert. Ich selbst habe noch an Fernmeldekabeln geschaltet, die aus der Kaiserzeit waren und von Berlin-Charlottenburg bis nach Hannover entlang der Bahnstrecke verliefen.
Was aber absoluter Müll ist, sind z.B. die DIN-Kabel von Reich***, die kosten zwar keinen Euro, soviel taugen die aber auch nur. Eine brummfreie Aufnahme auf einer Bandmaschine mit DIN-Eingang ist damit unmöglich! Ich habe mal eins aufgeschnitten, die "Schirmung" ist der Witz an sich! Fünf oder sechs dünne Drähtlein um die Signalleitungen herumgeschlungen, das war es aber auch schon.
Ergo - an guten Kabeln sollte man nicht sparen. Und es müssen keine superteuren Kabel sein, die von Jungfrauen bei Vollmond manuell zusammengelötet worden sind.
Gruß Jens
Was aber absoluter Müll ist, sind z.B. die DIN-Kabel von Reich***, die kosten zwar keinen Euro, soviel taugen die aber auch nur. Eine brummfreie Aufnahme auf einer Bandmaschine mit DIN-Eingang ist damit unmöglich! Ich habe mal eins aufgeschnitten, die "Schirmung" ist der Witz an sich! Fünf oder sechs dünne Drähtlein um die Signalleitungen herumgeschlungen, das war es aber auch schon.

Ergo - an guten Kabeln sollte man nicht sparen. Und es müssen keine superteuren Kabel sein, die von Jungfrauen bei Vollmond manuell zusammengelötet worden sind.

Gruß Jens
