Telefunken-Mikro TD26; Klangcharakter?
#5
Hallo Heribert,

ich weiß das ja alles, was du da schreibst.
Ich habe ja eine ganze Sammlung von Mikrofonen. Da ich aber "Tonbandamateur" (so hieß das früher) bin, sind solche Namen wie Neumann, Brüel & Kjaer oder Schoeps natürlich weit außerhalb der für mich erreichbaren Sphären!
Meine Kondensatormikros haben Namen wie Røde, t.bone oder Behringer.

Und dass alle dynamischen Mikros solche aufdringlichen Frequenzgänge haben, stimmt nicht. Ich nenne hier etwa das AKG D202, das Sennheiser MD 441 oder MD 21, oder auch (man höre und staune) das Telefunken TD 60 (made by Sennheiser).
Bei einigen ist zwar eine leichte Brillanzanhebung vorhanden, aber mit 3-4 dB in einem Bereich oberhalb von 5 kHz fällt die nicht annähernd so aufdringlich aus wie bei dem angefragten TD 26/MD 402.

Die beiden Sennheiser-Clons von Telefunken sollen also nicht etwa als "Studio"-Mikros zur Aufnahme von Sinfonieorchestern benutzt werden Wink , sondern sie sind eben Teil meiner kleinen Mikrofonsammlung und ihr unangenehmer Klangcharakter hatte mich zu dieser Anfrage angeregt. Das Sennheiser-Original klingt übrigens ganz genauso. Das habe ich inzwischen auch.

Gruß Holgi
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[Kein Betreff] - von hannoholgi - 28.05.2012, 13:41
[Kein Betreff] - von hannoholgi - 25.06.2012, 18:45
[Kein Betreff] - von Manuel - 25.06.2012, 20:06
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