18.01.2012, 13:06
Zitat:SvenL posteteDas setzt voraus, dass man weiß, wie so ein Aggregat mit dem Hausnetz (und das ist ja auch mit dem öffentlichen Stromnetz verbunden; wie war das gleich noch mit der Kirchhoff´schen Knotenregel?)
... Mit einem Notstromgenerator (2-Takt mit Unterbrecherzündung) kann man als Hausbesitzer wenigstens seine Gasheizung am Leben erhalten und ein Röhrenradio betreiben...deswegen habe ich mir auch so ein Ding zugelegt.
Da müßte ich, wie viele Andere auch, erst mal einen Elektriker anrufen - ach, Telefon geht ja nicht. Die Frage ist auch, ob die vermutlich elektronisch geregelten Gasverteiler ohne Strom die Gasversorgung gewährleisten können.
Ich gehe davon aus, dass selbst wenn z. B. der WDR in Köln komplett ausfiele, über die nicht beim Produktionsgebäude stehenden eigentlichen Sender eine Notversorgung aufgebaut werden kann, auch wenn man grade kein Kohlemikrofon zur Hand hat. Der WDR unterhält ein Sendernetz an 42 Standorten, darunter auch zwei Mittelwellensender. Da werden wahrscheinlich genügend viele repariert werden können. Die Inhalte könnten von den Regional- und Lokalstudios erstellt werden.
Und wenn irgend ein durchgeknallter Iraner Deutschland flächendeckend atombombardiert, dann haben wir eh andere Sorgen - wenn wir dann überhaupt noch nennenswerte Lebenserwartung haben.
Frank
Wer aus dem Rahmen fällt, muß vorher nicht unbedingt im Bilde gewesen sein.
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