05.01.2012, 17:44
Hallo Frank,
Ich klage mal wieder mein Leid: Die ganzen Prüfanweisungen habe ich mit der Schreibmaschine getippt. Kam eine Stückzahländerung, musste ich alle Arbeitsschritte neu portionieren und die Prüfanweisungen neu tippen. Nix MS Word! :-(
Gruß, Anselm
Edit: Kosmetik
Zitat:frank1391 posteteIch bin nicht erst durch das Bandmaschinen-Forum helle geworden. :-D
Die Prüfanordnung in den UHER Werken sah ja einige Eigenentwicklungen zur Vereinfachung der täglichen Arbeit vor.
Zitat:Wie Du sicher bereits geahnt hast, kommen da einige Fragezeichen aufMeine UHER-Vergesslichkeit dürfte ja schon sprichwörtlich sein. Trotzdem bezweifle ich, dass Du bezüglich Kästchen Kompetentere triffst als mich. ;-) Ich würde denen nicht so viel Bedeutung beimessen. Es steht ja meist da, was das Kästchen misst. Gehäuseschluss kann man auch mit dem Multavi messen, da braucht man kein Kästchen. Der Ladespannungsadapter war ein zerlegtes Z124, in dessen untere Hälfte ein Handgriff eingesetzt war. Das Ding konnte man ruckzuck in den Batteriekasten einsetzen und ein Lämpchen musste leuchten (was den Vorteil hatte, dass das Ding den K...-weiß-nicht-was betätigte), aber auch die Ladespannung lässt sich mit dem Multavi feststellen. Das Akustomat-Anzeigelämpchen kontrollierte dessen Funktion usw.
Es ist von [...] die Rede.
Insbesondere das Prüfkästchen war wohl für eine Vielzahl unterschiedlicher Untersuchungen vorgesehen. Da die Prüfanweisungen ja sehr dezidiert sind müsste man die Arbeitsweise des Kästchens und die Technik darin nachvollziehen können. Das werde ich einmal mit kompetenter Hilfe versuchen.
Ich klage mal wieder mein Leid: Die ganzen Prüfanweisungen habe ich mit der Schreibmaschine getippt. Kam eine Stückzahländerung, musste ich alle Arbeitsschritte neu portionieren und die Prüfanweisungen neu tippen. Nix MS Word! :-(
Gruß, Anselm
Edit: Kosmetik
Früher war mehr UHER.
Meine UHER-Erinnerungen
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