Entmagnetisierung
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Es wäre doch zu einfach, auf irgend eine Eisenstange (wobei es "Eisen" kaum gibt, wir haben es fast immer mit Stahl zu tun) analog zu 230V Netzspannung 230 Wicklungen eines beliebigen Drahtes zu wickeln.

Da spielen der Durchmesser / Größe und magnetische Eigenschaften des Eisenkerns, Querschnitt der Drahtes, die gewünschte Feldstärke und noch weitere Faktoren eine Rolle.

Die Entmagnetisierung kommt nicht durch die Wirkung der Wechselspannung zustande, sondern durch das sich langsam abbauende Wechselfeld - die eingeschaltete Drossel an den Kopf halten und abschalten magnetisiert erst recht. Darum muß man die Drossel langsam vom zu entmagnetisierenden Teil wegbewegen und erst in gebührender Entfernung ausschalten. Bei einigen Entmagnetisieren ist aber eine Anweisung dabei.
Frank


Wer aus dem Rahmen fällt, muß vorher nicht unbedingt im Bilde gewesen sein.
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[Kein Betreff] - von Ingmar - 29.10.2011, 14:41
[Kein Betreff] - von Frank - 29.10.2011, 15:05
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[Kein Betreff] - von Frank - 29.10.2011, 15:50
[Kein Betreff] - von Michael Franz - 29.10.2011, 15:52

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