19.07.2011, 18:18
Du hast es da mit einer Gemengelage aus mehreren nicht optimal zusammen passenden Teilen zu tun.
- Der Verstärker hat weder Trennstufe noch Kopierschalter, mit dem man die Verbindung intern trennen könnte.
- Die Cinch-Buchsen sind intern niederohmig oder mit einem bloßen Stück Draht über den Quellenschalter verbunden.
- Das Tonband-Gerät ist nach alter Machart und mit DIN-Buchsen im Vergleich zu heutiger und speziell auch Cinch-Auslegung ziemlich hochohmig ausgelegt.
Verstärker aus der Zeit als ein Uher RdL neu war, hatten hingegen hochohmige DIN-Eingänge, Trennstufen oder hochohmige Trennwiderstände zwischen Quellenschalter und Ausgängen. Damit würden wiederum neuere Kassettendecks mit Cinch-Anschluß nicht funktionieren, der Aufnahmepegel wäre zu gering, Tunern, CD-Spielern, dem Wiedergabeteil eines neueren Kassettenrekorders hingegen wäre das egal. Obwohl es auch da ungünstige Kombinationen geben kann. CD-Spieler mit mehreren Volt Ausgangsspannung bspw. kannte man 1969 noch nicht und war auch nicht drauf vorbereitet.
- Der Verstärker hat weder Trennstufe noch Kopierschalter, mit dem man die Verbindung intern trennen könnte.
- Die Cinch-Buchsen sind intern niederohmig oder mit einem bloßen Stück Draht über den Quellenschalter verbunden.
- Das Tonband-Gerät ist nach alter Machart und mit DIN-Buchsen im Vergleich zu heutiger und speziell auch Cinch-Auslegung ziemlich hochohmig ausgelegt.
Verstärker aus der Zeit als ein Uher RdL neu war, hatten hingegen hochohmige DIN-Eingänge, Trennstufen oder hochohmige Trennwiderstände zwischen Quellenschalter und Ausgängen. Damit würden wiederum neuere Kassettendecks mit Cinch-Anschluß nicht funktionieren, der Aufnahmepegel wäre zu gering, Tunern, CD-Spielern, dem Wiedergabeteil eines neueren Kassettenrekorders hingegen wäre das egal. Obwohl es auch da ungünstige Kombinationen geben kann. CD-Spieler mit mehreren Volt Ausgangsspannung bspw. kannte man 1969 noch nicht und war auch nicht drauf vorbereitet.
