02.04.2011, 09:17
Das mag sein Peter, jeder nennt es halt so wie er mag.
Wichtig ist nur die Kernaussage, daß ohne diese "stille Reserve" manchmal schneller Schicht am Schacht ist als man es sich vorstellt.
Wieviel Luft da nach oben ist wenn man ganz auf Nummer sicher geht, kann auch der Ungläubigste leicht sehen an guten Heimgeräten mit guter Pegelautomatik (es gibt leider auch viele bescheidene).
Nimmt man das gleiche Material einmal mit und einmal ohne Automatik auf, dann langt man selbst als zurückhaltender Pegelsteller-Sklave oft viel zu hoch hin gegenüber der krisensicher geplanten Automatik.
Und bei Live-Ereignissen, speziell bei Reden und anderen Sprach-Vorkommnissen ist dann endgültig Schluß mit einer verzerrungsfeien Handaussteuerung, zumindest wenn man ehrlich zu sich selber ist, und sein Werk ein wenig kritisch betrachtet.
Und schon sind wir wieder bei Charakteristik mancher digital vorliegender Aufnahmen. Schon mit einfachsten Mitteln - diversen in PC-Playern eingebauten Analyzern - kann man deren gediegene Pegelstatistik über der Zeitachse erkennen. Genau diese Stücke sind es dann, die ein PC-Audio-Pegelautomat wie mp3Gain gnadenlos runterregelt, weil die Stücke ansonsten schon (digital) zu clippen beginnen wo andere Stücke noch 10dB Reserve und mehr haben.
Wichtig ist nur die Kernaussage, daß ohne diese "stille Reserve" manchmal schneller Schicht am Schacht ist als man es sich vorstellt.
Wieviel Luft da nach oben ist wenn man ganz auf Nummer sicher geht, kann auch der Ungläubigste leicht sehen an guten Heimgeräten mit guter Pegelautomatik (es gibt leider auch viele bescheidene).
Nimmt man das gleiche Material einmal mit und einmal ohne Automatik auf, dann langt man selbst als zurückhaltender Pegelsteller-Sklave oft viel zu hoch hin gegenüber der krisensicher geplanten Automatik.
Und bei Live-Ereignissen, speziell bei Reden und anderen Sprach-Vorkommnissen ist dann endgültig Schluß mit einer verzerrungsfeien Handaussteuerung, zumindest wenn man ehrlich zu sich selber ist, und sein Werk ein wenig kritisch betrachtet.
Und schon sind wir wieder bei Charakteristik mancher digital vorliegender Aufnahmen. Schon mit einfachsten Mitteln - diversen in PC-Playern eingebauten Analyzern - kann man deren gediegene Pegelstatistik über der Zeitachse erkennen. Genau diese Stücke sind es dann, die ein PC-Audio-Pegelautomat wie mp3Gain gnadenlos runterregelt, weil die Stücke ansonsten schon (digital) zu clippen beginnen wo andere Stücke noch 10dB Reserve und mehr haben.
