01.11.2004, 08:24
Im Rahmen verschiedener Threads, besonders in der Digitalo-Abteilung, wird immer wieder das Thema "Hör-Vergleichstest" angerissen. Dieses sollte m. E. separat diskutiert werden, zu groß ist die Vielfalt, zu sehr würde das dort von den eigentlichen Themen ablenken.
Immer wieder fällt der Begriff: Doppelblindtest. Dieser wurde zwar mal erklärt, alleine erschien mir das Verfahren nicht schlüssig - wenn der Hörende nicht weiss, was gespielt wird, so ist das meiner Meinung nach ausreichend.
Dann gibt es den ABX-Vergleich - was steckt dahinter?
Etienne hat ein PC-Programm erwähnt, mit dem man Hörtests alleine durchführen kann. Wenn ich ihn richtig verstanden habe und mich richtig erinnere, so legt ein PC-Programm Ausschnitte in verschiedenen Formaten vor, der Hörer macht Eingaben am PC und diese werden dann ausgwertet. Die Nachteile, die ich sehe: Das Qualitätsniveau des PC ist nicht unbedingt geeignet zur Differenzierung, über eine evtl. schlechte PC-Anlage klingen logischerweise viele Formate gleich. Ein Vergleich PC gegen Original auf Vinyl oder CD via Anlage ist per Programm nicht möglich.
Die zentralen Fragen sind doch:
Wie laufen Hörtests so ab, daß sie verbindliche Ergebnisse liefern?
Wie kann man improvisieren, wenn man mit wenig Aufwand auskommen muss, also alleine ist oder zu zweit? Wie ist das, wenn man nur jemanden dabei hat, der nicht HiFi-kundig ist und am Ergebnis kein Interesse hat? Das ist ja eigentlich eine gute Vorraussetzung.
Ziel: Ein paar Standards definieren, damit der Andere weiss, wie das geschilderte Hörerlebnis zustande kam.
Immer wieder fällt der Begriff: Doppelblindtest. Dieser wurde zwar mal erklärt, alleine erschien mir das Verfahren nicht schlüssig - wenn der Hörende nicht weiss, was gespielt wird, so ist das meiner Meinung nach ausreichend.
Dann gibt es den ABX-Vergleich - was steckt dahinter?
Etienne hat ein PC-Programm erwähnt, mit dem man Hörtests alleine durchführen kann. Wenn ich ihn richtig verstanden habe und mich richtig erinnere, so legt ein PC-Programm Ausschnitte in verschiedenen Formaten vor, der Hörer macht Eingaben am PC und diese werden dann ausgwertet. Die Nachteile, die ich sehe: Das Qualitätsniveau des PC ist nicht unbedingt geeignet zur Differenzierung, über eine evtl. schlechte PC-Anlage klingen logischerweise viele Formate gleich. Ein Vergleich PC gegen Original auf Vinyl oder CD via Anlage ist per Programm nicht möglich.
Die zentralen Fragen sind doch:
Wie laufen Hörtests so ab, daß sie verbindliche Ergebnisse liefern?
Wie kann man improvisieren, wenn man mit wenig Aufwand auskommen muss, also alleine ist oder zu zweit? Wie ist das, wenn man nur jemanden dabei hat, der nicht HiFi-kundig ist und am Ergebnis kein Interesse hat? Das ist ja eigentlich eine gute Vorraussetzung.
Ziel: Ein paar Standards definieren, damit der Andere weiss, wie das geschilderte Hörerlebnis zustande kam.
Michael(F)
