01.11.2004, 13:27
Hallo timo
Mit dem "cell" hat das folgendes auf sich:
Viele aktuelle Modelle bieten die Möglichkeit, das "Zelleninfo" anzuzeigen. Dies heisst dann "München irgendwas", "Hannover Ost", "Berlin Mitte" etc.
Das bedeutet, dass jede solche "Zelle" unabhängig von den anderen ist. Ich kann also in Zelle "München XXY" mit einer bestimmten Frequenz funken, während die selbe Frequenz in der Zelle "München XYY" anders belegt ist, obwohl ich vielleicht gerade an der "Grenze" zwischen den beiden Zellen stehe. Trotzdem beeinflussen sich die beiden Frequenzen nicht.
So kann jede Frequenz in jeder Zelle ohne Einschränkungen benutzt werden. Ganz anders z.B. bei der analogen Mobiltelefonie resp. beim UKW-Empfang: Damit es keine gegenseitigen Störeinflüsse gibt, müssen meist unterschiedliche Frequenzen benutzt werden, sodass ein grosser Teil der Frequenzen nicht zur Verfügung steht. Jeder, der mal mit dem Auto durch die schweizer Alpen nach Italien gefahren ist und alle 3 km eine neue Frequenz einstellen musste, versteht was ich meine.
Dies war der grosse Vorteil der GSM-Telefonie gegenüber ihren analogen Vorgängern. Sie erlaubt, eine viel effizientere Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Bandbreite, was die Kosten senkt.
[Ironie an] Jetzt kommt sicher wieder das Gemecker von Michael Franz, dass die Digitaltechnik nur dazu benutzt wird/wurde, um die Kosten zu senken. [Ironie aus]
Gruss
Etienne
Mit dem "cell" hat das folgendes auf sich:
Viele aktuelle Modelle bieten die Möglichkeit, das "Zelleninfo" anzuzeigen. Dies heisst dann "München irgendwas", "Hannover Ost", "Berlin Mitte" etc.
Das bedeutet, dass jede solche "Zelle" unabhängig von den anderen ist. Ich kann also in Zelle "München XXY" mit einer bestimmten Frequenz funken, während die selbe Frequenz in der Zelle "München XYY" anders belegt ist, obwohl ich vielleicht gerade an der "Grenze" zwischen den beiden Zellen stehe. Trotzdem beeinflussen sich die beiden Frequenzen nicht.
So kann jede Frequenz in jeder Zelle ohne Einschränkungen benutzt werden. Ganz anders z.B. bei der analogen Mobiltelefonie resp. beim UKW-Empfang: Damit es keine gegenseitigen Störeinflüsse gibt, müssen meist unterschiedliche Frequenzen benutzt werden, sodass ein grosser Teil der Frequenzen nicht zur Verfügung steht. Jeder, der mal mit dem Auto durch die schweizer Alpen nach Italien gefahren ist und alle 3 km eine neue Frequenz einstellen musste, versteht was ich meine.
Dies war der grosse Vorteil der GSM-Telefonie gegenüber ihren analogen Vorgängern. Sie erlaubt, eine viel effizientere Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Bandbreite, was die Kosten senkt.
[Ironie an] Jetzt kommt sicher wieder das Gemecker von Michael Franz, dass die Digitaltechnik nur dazu benutzt wird/wurde, um die Kosten zu senken. [Ironie aus]
Gruss
Etienne
