Maxell UD 25 - 120 - Qualität?
#1
Liebe Forumsmitglieder,

eine kurze Frage, die ich mir über die Suchfunktion allenfalls indirekt beantworten konnte.

Wie ist das Maxell UD 25 - 120 einzustufen? Die Schichtdicke ist vergleichsweise dünn, wer kann eine Aussage zur Qualität machen? Hat jemand eigene Erfahrungen damit gemacht?

Danke und Gruß

Helmut
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#2
Hallo Helmut!

Von dem UD 25-120 habe ich inzwischen rund 10 Exemplare, sowohl die ältere Ausführung in schwarz-grüner als auch die neuere in schwarz-blauer Verpackung. Die Bänder laufen hervorragend und absolut problemlos, klanglich lassen sich schon mit 9,5 cm/s wirklich gute Aufnahmen erzielen. Für Kleinspuler meiner Meinung nach das ideale Band.

Übrigens läuft auch das Triple-Band von Maxell (UD 18-180) durchaus ordentlich. Ist nur leider kaum noch zu kriegen.

Gruß,
Timo
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#3
Hallo Timo,

vielen Dank für Deine Meinung. Diese hilft mir, meine bisher zögerliche Haltung diesem Material gegenüber zu revidieren.

Den Maxellbändern halte ich nach wie vor die Treue, da meine Geräte größtenteils darauf eingemessen sind und ich auch mit ordentlichem Gebrauchtmaterial recht zufrieden bin.

Freundliche Grüße und ein schönes Wochenende - zwar ziemlich sicher verregnet, aber das rückt das Vergnügen, daher mit dem analogen Equipment wieder vermehrt zu hantieren, in den Vordergrund.

Helmut
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#4
Ich besitze zwar nur ein UD 25-120, habe dies aber über Jahre hinweg als Mitschneideband auf Uher Variocord, Akai GX-230D und Teac X-2000R eingesetzt und es läuft immer noch. Bei einer günstigen Möglichkeit: zugreifen!

Edit: (Klatsch Hand an die Stirn!) Ich hab ja noch ein zweites! Flohmarktkauf. Ist bespielt, älter, aber tadellose Qualität.

niels
Wer bei Stereoaufnahmen kein Gegenspur-Übersprechen haben möchte, sollte Halbspur-Maschinen verwenden.
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#5
Prima Niels, danke für Deine ergänzende Empfehlung.
Helmut
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#6
Zum Dreifachspielband:

Habe UD 18-180. Eins habe ich mit der Akai zerstört, dass andere wurde vermutlich von dem Doppelcapstan der Teac und hohem Bandzug beim Betriebsartenwechsel wellig. Eins der beiden musste über zwei oder drei Jahre hinweg allsonntäglich mit der Variocord das "FFN-Frühstyxradio" aufnehmen, hatte also zwei Durchläufe die Woche. Jetzt habe ich DAT und 26er und die Strapazen für dünne Bänder sind Geschichte.

niels
Wer bei Stereoaufnahmen kein Gegenspur-Übersprechen haben möchte, sollte Halbspur-Maschinen verwenden.
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#7
Ich glaube, das 180er hat auch eine dünnere Magnetschicht.

Davon würde ich abraten, besonders dann, wenn man es häufiger benuzen will.


Andreas, DL2JAS
Was bedeutet DL2JAS? Amateurfunk, www.dl2jas.com
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#8
Hallo Helmut,
Dein Maxell Band für kleine Maschinen wie GX 77 -215D -210D usw. auch andere Kleinspuler lohnt sich immer. Wenn Du welches siehst, kaufen, kaufen, kaufen. Gutes und altes Bandmaterieal wird immer seltener. Neues Band auf dem Markt ist zu teuer. Agfa PEM-Basf DP 26-DP 35-Philips LP 15-18- Scotch 215 usw. dürfte auch noch prima sein.
Was noch tauglich an Band ist, wird hier im Forum ja genügend Beschrieben.
Das 18er UD Band sollte man nicht unbedingt kaufen. Das ist genau so dünn wie ein 120er Kassetten-Band.
Hermann
keep on rockin.
Musik hören, ist besser als zu verstehen.
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#9
Zitat:gxakai2002 postete
Das 18er UD Band sollte man nicht unbedingt kaufen. Das ist genau so dünn wie ein 120er Kassetten-Band.
Hermann
Nein, es ist so dünn wie 60er Kassetten-Band (18u), daher 18-180 (Dicke-Nach unten gerundete Spieldauer 19cm/s in beide Richtungen).
Aber dünn ist es allemal.

niels
Wer bei Stereoaufnahmen kein Gegenspur-Übersprechen haben möchte, sollte Halbspur-Maschinen verwenden.
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