Bandführung rechts der A77, B 77, PR 99
#1
Warum ist bei der Revox B 77 und auch PR 99 der rechte Bandführungsbolzen starr und nicht mit einem Kugellager ausgerüstet, so wie der linke Bandführungsbolzen?
ChatGPT:
 
Sehr gute und technisch interessante Frage — das ist tatsächlich ein Punkt, der oft für Verwirrung sorgt, wenn man sich die Bandführung bei professionellen Revox- oder Studer-Maschinen genauer ansieht.
 
Hier ist die Erklärung:
 Grundprinzip der Bandführung:
 
Bei einer Bandmaschine wie der Revox A 77, B77 oder PR99 wird das Magnetband über mehrere Umlenkpunkte geführt:
 
    Linker Bandführungsbolzen (meist gelagert),
 
    Tonköpfe (Lösch-, Aufnahme-, Wiedergabekopf),
 
    Andruckrolle und Capstan,
 
    Rechter Bandführungsbolzen (meist starr),
 
  
 
 Unterschied zwischen linker und rechter Seite:
 
    Linker Bandführungsbolzen:
    Dieser ist kugelgelagert, weil er auf der Zulaufseite des Bandes sitzt. Hier läuft das Band von der Abwickelspule kommend unruhiger und mit stärker schwankender Zugkraft. Das Kugellager sorgt dafür, dass der Reibungswiderstand minimal bleibt und der Bandzug gleichmäßig ist – besonders wichtig für sauberen Gleichlauf und geringe Modulation des Bandzugs.
 
    Rechter Bandführungsbolzen:
    Dieser ist starr, also nicht gelagert, weil er auf der Abwicklungs- bzw. Auslaufseite nach dem Capstan** sitzt.
    Hier gilt:
 
        Der Bandzug ist konstant (geregelt durch den Capstan-Motor und die Andruckrolle
 
        Ein feststehender Führungsbolzen sorgt für eine definierte Bandlage (Azimut) am Tonkopfblock.
 
        Wenn auch der rechte Bolzen gelagert wäre, könnte sich das Band seitlich minimal verschieben („floaten“), was den Azimutwinkel der Köpfe beeinflussen würde.
 
    Mit anderen Worten:
Der starre Bolzen fixiert die Bandkante geometrisch exakt in der Bandführung, sodass der Kopfspalt exakt im richtigen Winkel bleibt.
 
Warum das bei Studer/Revox bewusst so gemacht wurde
 
Studer/Revox hat die Kombination „links gelagert – rechts starr“ gewählt, um:
 
    minimale Reibung auf der unruhigen Zuführseite zu erreichen,
 
    eine präzise, reproduzierbare Bandführung auf der Auslaufseite zu sichern,
 
    und Azimut-Stabilität über die gesamte Bandlänge zu garantieren.
 
Das ist also eine ingenieurtechnische Entscheidung zugunsten von Stabilität und Wiedergabetreue, nicht eine Frage der Kosten oder Vereinfachung.
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#2
Das Thema wurde hier schon mehr als genug diskutiert und es steht außer Frage, daß die Entscheidung nicht aus Kostengründen gefallen ist.

Allerdings halte ich die These, daß "sich das Band seitlich minimal verschieben ("floaten")" kann, als sehr weit hergeholt.
Der starre Bolzen ist 6,3mm stark, ein übliches Kugellager hat 6mm plus 0,15mm Ausgleichsscheibe ober- & unterhalb des Lagers.
Das ergibt bei ebenfalls 6,3mm - wo leitest du da einen Unterschied ab?

Nachtrag:
Das hier dürfte die schlüssigste Erklärung sein, zumal sie aus erster Hand stammt
Viele Grüße
Jörg
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#3
.....mbMn. dient der Bolzen mit seinem etwas größeren Reibmoment, zum glatteren Wickel.
M.f.G.
justus



 Onkyo TX8050; TA2760; Philips N4520;  2x Grundig TS1000; TK19;24;27 ; 2x Pioneer RL1011L; Telefunken M3000;  M3002L;  Uher 4000 Report L; Report 4400; Report Monitor 4200;  Tesla B41; Mikro Seiki DQ44; Heco Victa 601 

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#4
Da sich während dem Betrieb einer A77 der Aufwickeldurchmesser zwischen leerer und voller Spule (10,5") knapp im Verhältnis 1:3 ändert, ändert sich auch das Wickeldrehmoment und damit der aufwickelseitige Bandzug im etwa gleichem Verhältnis.

Daraus folgt, das der aufwickelseitige Bandzug im Betrieb bei kleinem Wickel am größten ist und sich theoretisch mit zunehmenden Wickeldurchmesser kontinuierlich auf knapp ein Drittel der ursprünglichen Größe reduziert, da sich bei etwa konstantem Drehmoment des Wickelmotors die Hebelverhältnisse innerhalb des Spulendurchmessers entsprechend ändern.

Da bei kleinem Wickeldurchmesser der Umschlingungswinkel am rechten Umlenkdorn am größten ist, entsteht dort auch ein größeres Reibmoment, welches zu einer größeren Bremskraft des Bandes führt.
Mit größer werdendem Bandwickel der rechten Spule verringert sich aufgrund dessen größeren Durchmessers der Umschlingungswinkel am Umlenkbolzen mit der Folge das das Reibmoment zwischen Band und Bolzen kontinuierlich abnimmt.

Durch die hier gewählte Konstruktion erzielt man einen geringeren Unterschied des aufwickelseitigen Bandzuges zwischen kleinem und großen Bandwickel, da dieser durch die Reibwertsänderung teilweise kompensiert wird.

Auf die Glattheit des Wickels sowie auch auf Gleichlaufschwankungen hat diese Maßnahme kaum einen Einfluss.
Die Bandgeschwindigkeitsdifferenz zwischen Bandanfang und Bandende hingegen, wird durch den teilweise kompensierten Aufwickelzug minimiert.

Bernd
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#5
(17.10.2025, 12:34)Baruse schrieb: Das Thema wurde hier schon mehr als genug diskutiert und es steht außer Frage, daß die Entscheidung nicht aus Kostengründen gefallen ist.

Allerdings halte ich die These, daß "sich das Band seitlich minimal verschieben ("floaten")" kann, als sehr weit hergeholt.
Der starre Bolzen ist 6,3mm stark, ein übliches Kugellager hat 6mm plus 0,15mm Ausgleichsscheibe ober- & unterhalb des Lagers.
Das ergibt bei ebenfalls 6,3mm - wo leitest du da einen Unterschied ab?

Hinzu kommt ja, dass sich nach dem Hörkopf (oder vor der Tonwelle) eine Höhenführung befindet, die nicht verändert werden sollte (mit Hartmetall- bzw. Rubinscheiben) und die viel größeren Einfluss auf die Bandführung hat als dieser Auslaufbolzen!

 Eine wirklich stabile Führung, die praktisch nur minimale Azimutschwankungen zulässt, kann sowieso nur mit einer Dreipunktführung realisiert werden, wie sie einige Studiomaschinen aufweisen. Will heißen: Einlauf- und Auslaufbolzen führen das Band an der Unterkante, und in der Mitte befindet sich eine dritte Führung, an der das Band nur mit der Oberkante anliegt.
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#6
Wurde eigentlich schon der Durchmesser des rechten Bandführungsbolzen der A77 diskutiert... ?  ;-)
VG Jürgen
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#7
Kann ja noch kommen!  Big Grin
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#8
(17.10.2025, 15:40)capstan schrieb: Durch die hier gewählte Konstruktion erzielt man einen geringeren Unterschied des aufwickelseitigen Bandzuges zwischen kleinem und großen Bandwickel, da dieser durch die Reibwertsänderung teilweise kompensiert wird.
Mag sein, dass bei einer bestimmten Bandsorte idealerweise eine solche Kompensation stattfindet. Wenn man jedoch eine andere Bandsorte verwendet, kann durch die geänderte Oberflächenbeschaffenheit der magnetisierbaren Schicht auch der Reibungskoeffizient variieren. Wenn also wirklich durch die Bremskraft des Bandes an der Führung ein Einfluss auf den Schlupf existiert, dann ändert sich möglicherweise dieser Einfluss durch die Wahl eines anderen Bandtyps auch diese Bremskraft und somit auch dieser Schlupf.
Darüber hinaus ist bei der starren Führung auch verstärkt mit einer (variierenden) Verschmutzung zu rechnen, die ebenfalls einen Einfluss auf die Bremskraft hat.

Ich halte selbst die Diskussion für ein wenig akademisch, weil vieles ziemlich unsicher und vor allem idealisierend ist.

Dieter
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#9
Ich habe da eine Theorie:

Die Ingeneure bei Revox mussten in einem bestimmten Kostenrahmen eine Bandführung entwickeln die nicht ganz schlecht war, scheint gelungen zu sein, sie wird ja auch bis heute in der B77 weiterverbaut (das hat andere Gründe, klar).

Diese Ingenieure werden sicherlich ihre Untersuchungen gemacht haben, wie sich verschiedene zeitgenössische Bandsorten auf den Bandzug auswirken, Zu guter letzt wird man irgendeinen Kompromiss gewählt haben, so dass die "Bandzugregelung" bei möglichst vielen Bändern leidlich funktioniert.

Man könnte das ja noch heute nachweisen, indem man eine A77 zerlegt und mit einem Tentelometer den Bandzug vor den Köpfen nchmisst. Diesen Aufwand hat aber wohl auch noch niemand getrieben.
Wer empfindliche Bänder hat die maximal geschont werden müssen, sollte halt auch keine Revox mit ihrem steinzeitlichen Bandpfad verwenden.
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2x Telefunken M12B / Philips Pro 12
[b]Uher Report IC 4200 / Monitor 4200[/b]
Revox B77 MK2 2-Spur / Revox A77 MK3 Umbau zu "ORF" Version, HS, 2-Spur
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#10
(17.10.2025, 23:44)David77 schrieb: ....
Wer empfindliche Bänder hat die maximal geschont werden müssen, sollte halt auch keine Revox mit ihrem steinzeitlichen Bandpfad verwenden.

Mit Verlaub, aber das ist ja polemisches Gequake
Gerade der zigtausendfach bewährte Bandpfad der ReVoxe schont das Bandmaterial bestmöglich.
Ich sehe da nicht den Hauch eines Ansatzes wodurch das Band hier zu Schaden kommen sollte.
Viele Grüße
Jörg
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#11
Motzen ist immer leicht, schön wäre mal zu lesen wie man es stattdessen machen soll und was man verwendet.
Ich meine, die Altvorderen wussten es eigentlich viel besser, als wir heute, sowas gut zu konstruieren.
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#12
Ich sehe niemanden motzen. Eine gut gewartete A77 kann ganz hervorragende Ergebnisse abliefern, aber sie war besonders vom Bandpfad her gesehen sicher nicht der größte Wurf, sondern wie fast alle Konsumergeräte schon immer eine Ansammlung von Kompromissen. Und diese Altvorderen wussten wie's geht, deswegen laufen ja auch bald 60 Jahre später noch so viele von den Geräten.

Die A700 ging ja dann in eine andere Richtung aber für die kleine B77 war deren Bandpfad vermutlich zu teuer, oder so gut, dass er der Profi Liga unter dem Namen Studer vorbehalten werden sollte....
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#13
(18.10.2025, 00:42)Baruse schrieb:
(17.10.2025, 23:44)David77 schrieb: ....
Wer empfindliche Bänder hat die maximal geschont werden müssen, sollte halt auch keine Revox mit ihrem steinzeitlichen Bandpfad verwenden.

Mit Verlaub, aber das ist ja polemisches Gequake
Gerade der zigtausendfach bewährte Bandpfad der ReVoxe schont das Bandmaterial bestmöglich.
Ich sehe da nicht den Hauch eines Ansatzes wodurch das Band hier zu Schaden kommen sollte

Mit Verlaub, wenn ein sich schon zersetzendes Band letztmalig zur Digitalisierung abgespielt werden soll nimmt man kein Heimgerät wie eine A oder B77, auch keine PR99. Dann nimmt man ein Profigerät, irgendow in der Klasse M15 oder A812 aufwärts oder so. 
Wichtig scheint mir da ein möglichst schonender Bandpfad, also nur drehbare Rollen um die das Band läuft. Der Aluklotz rechts in den Revoxen eignet sich hervorragend um eine eh schon aufgeweichte Beschichtung direkt vom Band zu wischen.

Für den Wald- und Wiesenanwender ist die Mechanik der A77 gut genug, aber es geht halt noch viel besser.
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#14
David, jemand, der eine A77 verwendet, ist kein `Wald- und Wiesenanwender`.
Was ist das überhaupt für ein despektierlicher Ausdruck?
Auf den Straßen sieht man ja auch nicht nur S-Klasse; nicht wenige Leute freuen sich über Golf und Astra und sind zufrieden.
Noch etwas: die A77 hatte damals beim Neukauf ein hervorragendes Preis/Leistungsverhältnis, das man durch Verzicht auf Haube und Gehäuse noch zusätzlich verbessern konnte. Ein Spezi hat es in den Siebzigern gemacht: dreimal Ferienjobs und das Sparschwein dazu - die A77 hat er immer noch. Will sagen: die A77 war ein ganz großer Wurf mit ein paar charmanten Eigenheiten.
MfG Heinz
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#15
Was vor 50 Jahren war ist eigentlich irrelevant. Heute het die A/B77 doch praktisch eine Marktdurchdringung von 100%. Jeder verrückte alte Knacker hat eine. Sie ist also ein Wald- und Wiesen Gerät. Das ist nicht so weil sie so schlecht ist!
Aber das bessere ist immer des guten Feind und würde ich ernsthaft heute wieder Golf II fahren wollen?
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#16
(18.10.2025, 07:54)David77 schrieb: Aber das bessere ist immer des guten Feind und würde ich ernsthaft heute wieder Golf II fahren wollen?

Sorry offtopic, aber auf diese Frage habe ich eine ganz klare Antwort, die ich mir nicht verkneifen kann.
Sie lautet ganz eindeutig "JA"

siehe hier
https://tonbandforum.de/showthread.php?t...#pid377553
https://www.doppel-wobber.de/community/i...post635817

Das ist momentan mein Alltagsfahrzeug.
Der ist mit 139 PS ausreichend motorisiert und kommt bei schonender Fahrweise mit 7L/100Km aus.
Wenn ich will, kann ich damit auch ordentlich beschleunigen bei dem Leichtgewicht. (8,3s von 0 auf 100)
Ansonsten keine nervigen Elektronikprobleme, wie bei modernen Autos, wo ständig irgendwas kaputtgeht was man nicht mehr selber reparieren kann.
Trotzdem alle Annehmlichkeiten wie Klimaanlage, Servolenkung, ABS, Fensterheber, Sitzheizung, usw.
Ich brauche kein sogenanntes modernes Auto. Die Dinger nerven nur.

Gruß, Jan
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#17
(18.10.2025, 09:39)janbunke schrieb:
(18.10.2025, 07:54)David77 schrieb: Aber das bessere ist immer des guten Feind und würde ich ernsthaft heute wieder Golf II fahren wollen?

Sorry offtopic, aber auf diese Frage habe ich eine ganz klare Antwort, die ich mir nicht verkneifen kann.
Sie lautet ganz eindeutig "JA"

siehe hier
https://tonbandforum.de/showthread.php?t...#pid377553
https://www.doppel-wobber.de/community/i...post635817

Das ist momentan mein Alltagsfahrzeug.
Der ist mit 139 PS ausreichend motorisiert und kommt bei schonender Fahrweise mit 7L/100Km aus.
Wenn ich will, kann ich damit auch ordentlich beschleunigen bei dem Leichtgewicht. (8,3s von 0 auf 100)
Ansonsten keine nervigen Elektronikprobleme, wie bei modernen Autos, wo ständig irgendwas kaputtgeht was man nicht mehr selber reparieren kann.
Trotzdem alle Annehmlichkeiten wie Klimaanlage, Servolenkung, ABS, Fensterheber, Sitzheizung, usw.
Ich brauche kein sogenanntes modernes Auto. Die Dinger nerven nur.

Gruß, Jan

Jan, ich kann dich vollstens verstehen. Ich fahr keinen mehr weil ich keinen Bock mehr hatte neue Teile an den Rost zu schrauben. Nach dem Golf II kam der Audi 80 B3 und B4 und jetzt ein Volvo 940 aus 1998. Alles tolle Autos ohne unnützen Schnickschnack. Bei den Audis und dem Volvo gehen auch alle Schrauben einfach so auf - ohne Rostlöserorgien. Würde ich wieder einen Golf II nehmen? Ja, wenn's ihn in neu gäbe vielleicht schon.
Bei 139PS mit knapp über 'ner Tonne kommt da auf jeden Fall Spaß auf  Big Grin  .

OT aus.
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#18
Einen Audi 80 B4 2.0E von '93 fährt mein Sohnemann.
Der hat allerdings schon so manchen Sensor am Motor für die Digifant Einspritzanlage. 
Also auf jeden Fall mehr Elektronik an Bord als der Golf mit der rein mechanisch gesteuerten K-Jetronic.
Die Bezeichnung "Jetronic" ist eigentlich irreführend.

Sorry nochmal wegen des Abschweifens, aber das Thema Bandführung war glaube ich sowieso durch...  Wink
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#19
Es ist immer wieder beeindruckend, wie in diesem Forum kreuz und quer die Themen durchgemixt werden. Im Grunde ist es schon fast egal, wo jemand seinen Thread einsortiert, weil es sowieso totgemischt wird......
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#20
Es wundert einen umso mehr, als das dieses Thema im thread "Revox A77 rechte Bandführung ist FEST --> muß das so ?" erst wenige Stunden/Tage vor Eröffnung dieses Fadens bereits kurz und prägnant diskutiert wurde!

Martin
"Früher war mehr Lametta!"
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