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17.12.2024, 16:36
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 17.12.2024, 16:43 von DennisDe.)
Ich möchte Tonbandgeräte-mäßig etwas aufrüsten, und habe eine Akai GX-215D in Schwarz frisch erstanden. Sie soll ins Arbeitszimmer und da eine Philips ersetzen, mit der ich nicht so ganz zufrieden bin...
Gerät gekauft von Witwe+Sohn ("Der Vadder hat vor zwei, drei Jahren noch viel Musik damit gehört"). Einen Stapel Bänder hab ich noch mitbekommen. Ich fuhr leicht bedrückt von dannen, bin ja selbst auch nicht mehr der Jüngste.
Eine erste Durchsicht zeigt: Die Kondensatoren zur Störunterdrückung hat es dahingerafft.
Das Gerät kann man aber trotz der defekten Kondensator testweise einschalten, es klingt gut, Vor und Rücklauf sind flott, Reverse-Betrieb per Tastendruck funktioniert.
Während ich auf die Kondensatoren und Widerstände für die Rifa-Kondensatoren warte (7 von 12 Kondensatoren schon mit dicken Rissen und mehreren durchgebrannten Widerständen, die ja bei diesen Kondensatoren in Serie liegen, d.h. einige Kondensatoren hatten Kurzschluss) habe ich das Teil schon mal grundgereinigt, die Glühlampe für die VU-Meter sowie die sehr lichtschwache Record-LED ersetzt.
Bis die Kondensatoren eintreffen, wollte ich mir schon mal den Auto-Stop bei Bandende ansehen, der nicht funktioniert. Ich meine nicht den Stop mittels Schaltfolie, soweit bin ich noch nicht, sondern erstmal Stop, wenn das Band links oder rechts aus der Spule läuft.
Im Operating Manual findet man hierzu:
"(23) Auto-Stop/Bandhebel: Bei Erreichen des Bandendes fällt dieser Hebel nach unten und löst dadurch den Abschaltmechanismus aus, der den Spulenantrieb automatisch anhält."
Ich kann den Hebel nach unten drücken soviel ich Lust habe, es passiert nichts, keine Abschaltung.
Im Service-Manual sieht man, dass dieser Hebel den "Tension Switch" schliesst. Dieser ist an der einen Seite an Masse angeschlossen, der andere Schalterkontakt geht auf das "System Control P.C Board".
Der Schalter funktioniert prinzipiell, denn wenn man den Hebel betätigt, geht der zugehörige Anschluß auf dem System Control Board auf Masse-Potential. Was nicht geht, ist die eigentliche Abschaltung.
Mir ist nicht klar, wie die GX-215 die Abschaltung überhaupt macht. Die Schaltung, an der der "Tension Switch" angeschlossen ist, ist doch nur für den Richtungswechsel zuständig (ich meine den Bereich im Schaltbild um TR1-TR3). Irgendein Relais für die Motorabschaltung habe ich im Schaltbild garnicht gefunden.
Ich bin nicht völliger Elektronik-Laie, aber eher in der Retro-Computer-Welt zu Hause. Daher tue ich mich beim Verständnis der Schaltung bei Audio-Hardware leider immer wieder schwer.
Vielleicht gibt es jemanden, der das Problem auch schon mal bearbeitet hat und einen Tipp geben könnte, also welches Element tatsächlich den Motor abschaltet.
Dennis
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Die Abschaltung erfolgt rein mechanisch. Wenn der Hebel nach unten fällt greift ein Ritzel in den Capstan-Antrieb und die Mechanik schiebt den Pause-Hebel nach oben. Das ganze wird mit einem ordentlichen Klack begleitet. Prüfe mal, ob nicht einfach das Fett hart geworden ist.
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BEi manchen Maschinen wird durch den Hebel auch ein Microschalter betätigt. Wie´s bei der Akai jetzt ist, weiß ich nicht genau.
3 Dreher und ca. 38 Tonbandgeräte an drei Anlagen ............
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Hallo,
da habe ich an der falschen Stelle gesucht, Danke für die Info. Der erwähnte Hebel stößt beim Herabfallen dieses mir bisher nicht aufgefallene Ritzel an - wenn es denn funktioniert. Im farbigen Service Manual (super Sache aus dem Downloadbereich, bin dem Hochlader *sehr* dankbar!!!) wird das Ritzel "Eccentric Gear" genannt und ist auf Seite 34 mit Teilenummer 1 zu sehen. Der Hebel ist die Nummer 87 und hat auf der Unterseite so eine Art "ausgestelltes Federstahlblech", diese stößt beim Herabfallen gegen einen Stift im Ritzel, und dann dreht sich das Ritzel genau eine Umdrehung, dabei wird dann das Gerät gestoppt.
Der für die Motorabschaltung zuständige Schalter ist der SW905, das hab ich mit den neuen Informationen dann auch rausgefunden.
Das blöde ist nun, dass dieses "ausgestellte Federstahlblech" bei meinem Gerät ganz seltsam nach hinten zusammengefaltet war, so dass der Stift des Ritzels nicht angestoßen wurde. Der ganze Abschalt-Vorgang wurde so beim Bandende garnicht angestoßen.
Ich habe nun versucht, dass Blech-Dingens so zu biegen wie es vielleicht passt, und wieder so eine Form hat wie im Service Handbuch.
Bisher mit Teilerfolg, bei schnellem Rücklauf (und ich denke auch beim schnellem Vorlauf) funktioniert die Endabschaltung nun, sobald das Band aus der Spule rutscht. Juhu.
Bei der Wiedergabe (habe bisher nur Reverse Wiedergabe probiert) passieren aber komische Dinge. Der Vorgang mit dem Ritzel läuft auch ab, aber der STOP/PLAY/REC Hebel wird nicht auf die Stop-Position bewegt, er bleibt auf Start, und da schaltet das Gerät direkt in Forward Play, was aber garnicht gut ist, da das Band ja rechts aus der Spule raus ist.
Ich werde weiter mit der Form des Federblechs experimentieren, die Hoffnung ist dass es nur "besser" geformt werden muss, so dass der Auto Stop auch bei Play funktioniert. Mir ist momentan noch unklar, welcher Hebel oder welches Mechanik-Teil dafür zuständig ist, die Hebel beim Auto Stop wieder auf die Ausgangsposition zurückzustellen.
Auf jedem Fall schon mal vielen Dank für die Hilfe!
Grüsse
Dennis
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Nach längerem Draufschauen heute morgen konnte ich nun auch den Auto-Stop bei Wiedergabe in Ordnung bringen.
Hier erstmal als Nachtrag ein Bild vom Federstahlbech:
Dieses Blech war wie erwähnt so stark nach hinten gebogen, dass es den schwarzen Stift im Ritzel nicht erreichen konnte.
Der Hinweis von AKRETA, dass beim Auto-Stop der Pausen-Hebel nach oben geschoben wird hat mich zunächst verwirrt. Zumindest bei meinem Gerät passiert das nämlich nicht bei schnellen Vor-/Rücklauf, in diesen Fällen wird bei mir der Vor/Rücklauf-Hebel auf Nullposition bewegt. Nur das hatte ich gestern ausprobiert.
Bei Wiedergabe hingegen ist es anders, da wird tatsächlich der Pausenhebel bedient. Und hier war es so, dass eine Art Riegelmechanismus, der den Pausenhebel in seiner Position festhält, zu kurz eingestellt war, so dass keine Verriegelung statt fand.
Der Riegel ist mit einer Schraube fixiert und kann nach Lockerung der Schraube neu justiert werden. Dies habe ich gemacht, und jetzt funktioniert Auto-Stop auch bei Wiedergabe in beide Richtungen.
Hier ein Bild vom "Riegel", der an der Kante des kleinen Blechstückchens am Gehäuseblech einrastet:
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Dass ich dich verwirrt habe, tut mir leid. Ich hatte nur an die Abschaltung bei Wiedergabe gedacht. Bei schnellen Spulen wird nur der Knebel in die senkrechte Position bewegt. Eine Motorabschaltung gibt es aber nicht, die jetzt speziell mit der Endabschaltung zu tun hat.
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Bei den Kondensator habe ich nun auch genauer hingesehen, und man kann sehen, dass da schon mal jemand Kondensatoren getauscht hat. Zum Teil jedenfalls.
Eine Seite hat die original-Kondensatoren, alle defekt, Serienwiderstände sehen auch übel aus:
Andere Seite. Die Kondensatoren sind X2 Typen, die es 197x noch nicht gab. Hier wurden also die Kondensatoren getauscht.
Es sind Typen mit integriertem 100 Ohm Widerstand.
Soweit ich das nun verstehe:
Die Platine sieht den Einbau solcher kombinierten Elemente durchaus vor, aber nicht an der Stelle, wo die Kondensatoren jetzt sitzen, sondern über der Stelle, wo momentan die Widerstände sitzen. So wie die neuen Kondensatoren momentan eingelötet sind, hängen diese teilweise in der Luft (in den Fällen, wo der Original Widerstand durchgebrannt ist).
Ich werde, wenn die Teile von Reichelt eintreffen, alles durch die Original Kombination, also neuer 100n Kondensator+ neuer 120 Ohm Widerstand, ersetzen.
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18.12.2024, 12:08
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 18.12.2024, 12:09 von DennisDe.)
(18.12.2024, 11:52)AKRETA schrieb: Dass ich dich verwirrt habe, tut mir leid. Ich hatte nur an die Abschaltung bei Wiedergabe gedacht. Bei schnellen Spulen wird nur der Knebel in die senkrechte Position bewegt. Eine Motorabschaltung gibt es aber nicht, die jetzt speziell mit der Endabschaltung zu tun hat.
Kein Problem, was mich gestern noch verwirrt hat, hat mir ja heute morgen sehr geholfen. Danke für die Hinweise!
Dennis
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Das hat Akai wohl mal so und mal so gemacht. Daher auch die beiden Möglichkeiten. Die Wirkung ist die Gleiche. Diese vielen Kondensatoren sind zum Schutz der Relais-Kontakte, um den Kontaktabbrand zu reduzieren.
Das Akai GX 215 ist sehr robust, leider ist der Gleichlauf nicht der Beste. Prüfe das Einlauflager und öle die Capstan-Welle und das Lager der Gummirolle. Austausch sollte nicht notwendig sein.
Der Motor wird unglaublich heiß und fängt oft an nach altem Öl zu stinken. Akai hatte diesem Motor eine Fettpackung verpasst, die die Motorlager für immer schmieren sollte, indem Öl an die Sinterlager abgegeben wird. Leider zerbröselt das Fett, schmiert also auch nicht, sondern stinkt nur. Ich habe den Motor zerlegt und das Fett entfernt.
Prüfe mal, ob die Verstärker rauschfrei sind. Wenn nicht, liegt es wahrscheinlich an einem der SC945 Transistoren.
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19.12.2024, 18:19
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 19.12.2024, 18:22 von DennisDe.)
Alle Kondensatoren und Widerstände auf dem "System Control P.C Board" sind getauscht.
Capstan-Welle und Gummirollen-Lager haben auch etwas Öl bekommen.
Ich verwende fürs Ölen ein Bettbahn-/Gleitbahn-Öl, das ich eigentlich für Drehmaschine/Fräse gekauft habe. Hoffentlich kann man das nehmen.
Das Einlauflager lässt sich herausgenommen per Hand zwar leicht drehen, aber so richtig schön frei mit Nachlauf läuft es nicht. Es ist ein NMB SSR-1950ZZ. Werde ich wahrscheinlich wechseln.
Danke für diese Öl-Tips, es ist ja alles schon ein bisschen angeharzt im Gerät!
Leider ist der Reparatur-Fortschritt etwas gehemmt worden, weil ich mich mit dem linken Motor und dem Bandteller beschäftigen musste. Wenn die Maschine liegt, schleift die Bandspule am Gehäuse. Da ich es garantiert immer stehend betreibe, habe ich da bisher nicht drauf geachtet. Jetzt habe ich doch mal nachgeschaut. Die Achse hat axial Spiel. Habe den Bandteller abgenommen. Mir fiel eine Sicherungsscheibe entgegen, die der Motorachse, sowie ein Teil eines ganz dünnen Kunststoffrings. Die Sicherungsscheibe war seltsam deformiert. Der Motor war somit vorne nicht besonders gut fixiert, daher das Achsspiel. Ich habe jetzt den Sicherungsring wieder in Form gebracht und auf die Achse aufgesteckt.
Allerdings fehlt mir der ganz dünne Kunststoffring, wo genau der hinkommt weiß ich nicht, ich vermute hinter den Sicherungsring, so dass dieser nicht direkt auf dem Metall des
Motors schleift. Dieser Kunststoffring ist im Service Manual nicht aufgeführt, weil quasi im Innern des Motors, der im Handbuch als Komplettteil angesehen wird.
Ich weiß nicht, ob ich nun mittelfristig einen Motor brauche. Nach meiner ersten Instandsetzung ohne den Kunststoffring ist die Achse fixiert, die Bandspule schleift im Liegen nicht mehr am Gehäuse und man hört auch keine Geräusche von der rechten Achse. Aber so ganz glücklich bin ich noch nicht.
Falls ich so einen Kunststoffring kaufen könnte, das wäre ideal. Fällt mir aber nix ein, Amazon wird da als Quelle nicht reichen :-)
Infos zum Kunststoffring:
1mm hoch
1.5mm breit
Der Ring ist auf einer Seite flach und auf der anderen Seite gerundet. Hartes, weißes Material.
Innen-Durchmesser 8mm (bzw. Achsdurchmesser des Motors)
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 19.12.2024, 18:54 von DennisDe.)
Als Nachtrag noch ein Foto von Sicherungsring und dem ominösen Kunststoffring:
Das kleine flache Kunststoffteil in der Mitte habe ich beim ersten Öffnen des Gehäuses gefunden, wo das hinkommt weiß ich noch nicht :-)
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(19.12.2024, 18:19)DennisDe schrieb: Der Ring ist auf einer Seite flach und auf der anderen Seite gerundet. Hartes, weißes Material.
Innen-Durchmesser 8mm (bzw. Achsdurchmesser des Motors)
Das glaube ich nicht. So wie der Sicherungsring aussieht, hat die Akai starken Druck von vorne gekriegt. Vom Regal gefallen oder sonstwie. Dabei wurde der Kunststoffring zerdrückt. Ein rund und flacher Ring wäre sehr ungewöhnlich.
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Kann sein, dass der Ring seine Form verloren hat, auch wenn die flache Seite sehr eben und glänzend aussieht, als wäre sie so gefertigt. Ich glaube auch, dass die Motorachse von vorne nach innen gedrückt worden ist, mit viel Kraft. Was auch immer da passiert ist.
Ich habe die Maschine jetzt schon ein bisschen verwendet, sie klingt prima und nimmt gut auf, gefühlt nicht schlechter als das beste andere Gerät das ich habe (AKAI GX-265D). Ein Rauschproblem kann ich nicht hören, die Transistoren machen wohl (noch) kein Problem.
Ich habe mir einen Ersatzmotor geordert, da die Maschine mich insgesamt beeindruckt. Es wäre schade, einen zweifelhaften Motor drinzulassen.
Ich sag schon mal vielen Dank für die Hilfestellungen und Tipps, der neue Motor wird wohl erst in 2025 eintreffen...
Dennis
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