AGFA PE 49 vs. PE 46
#1
Hatte neulich auf einer - auf unbekanntes Band eingemessenen - ASC 5004 zunächst mit mehreren AGFA PE 49 aufgenommen.
Es ergab sich eine leichte Überbetonung der Höhen.
Danach einige Aufnahmen auf PE 46. Hier eine deutliche Dämpfung der Höhen.
Sind PE 46 und PE 49 so sehr unterschiedlich?
VG Jürgen
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#2
Deine Beobachtungen kann ich bestätigen.
Die 18 Jahre zwischen den beiden Sorten merkt man halt dann doch  Big Grin
Viele Grüße
Jörg
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#3
Ich denke eher, dass das PE 46 einfach schon etwas mitgenommen war durch schlechte Lagerung. Sowohl PE 46 als auch das noch viel ältere PE 41 machen bei mir kristallklare perfekte Höhen, auch die 20 kHz sind genau da wo sie sein sollen.
Halbspur: RFZ T2221, Teac A3300SX-2T
Viertelspur: Tesla B115
Kassette: RFT SK3930, Geracord GC-6010
Bandsorten Alltag: PER-368, Orwo 120, Orwo 130
Bandsorten T2221: Orwo 106, Orwo 104, PER-528
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#4
Hallo!

Die Erfahrungen von "eudatux23" kann ich bestätigen.

Gruß
Wolfgang
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#5
(19.05.2022, 13:21)JUM schrieb: Sind PE 46 und PE 49 so sehr unterschiedlich?
VG Jürgen

Ja!

PS: Ich kann mir nicht erklären warum die Bezeichnungen bei einigen der anderen Kommentare sich um die Bänder 41 und 46 drehen!
Mein Motto "Zitat" »Opa Deldok«: »Früher war alles schlechter. !!!!

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#6
Alles eine Frage der Einmessung. PE 49 ist in seinen magnetischen Eigenschaften "weiter weg" von PE 46 als z.B. DPR 26 von DP 26 LH:
http://www.aes.org/aeshc/docs/basftape/basftapes.html

Sind die 9er-Pigment-Typen (PE 39, 49, 69) wirklich erst 1986 auf den Markt gekommen? Ich meine mich zu erinnern, daß sie mindestens im 1982er Prospekt schon aufgeführt wurden.

Viele Grüße,
Martin
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