Revox A77 nach Elkokur
#1
Liebes Forum

Ich bin neu im Forum und habe mit meinem alten Revox A77, das ich vom Estrich geholt und mit neuen Trimmern und Elkos versehen habe, ein Problem. ?(
Nach dem Tausch läuft das Gerät, zeigt aber ein paar Ungereimtheiten, bei denen ich nicht weiss, ob sie normal sind. Zudem habe ich noch ein Element (es scheint ein Kontakt zu sein), bei dem ich nicht mehr weiss, ob es zum Gerät gehört und wenn ja, wo es verbaut war. (Siehe Bild im Anhang).

Nun zu dem Symptomen:
Maschine am Strom
Wenn ich den Knebelschalter auf die linke oder rechte Seite stelle, drehen die beiden Rollenachsen, die Lampe leuchtet allerdings nicht.
Kann mir vielleicht jemand bezüglich meiner Maschine weiterhelfen. Besten Dank schon im Voraus.


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#2
Ich denke, du gehst das falsch an die Sache heran.

Ein reiner Elkostausch soll was bringen? Entweder man behebt die Fehler, die die Maschine zeigt oder macht eine komplette Überholung, was eben nicht nur ein Elkotausch ist.

Das Gebilde auf deinem Foto kann ich auch nicht erkennen. Sah auf den ersten Blick wie eine Glühlämpchen aus, auf den zweiten Blick eher wie ein Klumpen Heißkleber.
Gruß André
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#3
Ich finde das Dingen sieht mit der (flüssigen?) Metallperle im Inneren aus wie ein Quecksilberschalter.

Gruß Ulrich
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#4
Hm, ne A77 hat keinen Quecksilberschalter ?! :S
Vom Estrich geholt?
Big Grin
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#5
Bestand der Fehler schon vor dem Elkotausch oder hast du ihn dir womöglich selbst eingebaut?
Viele Grüße
Jörg
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#6
Estrich kenne ich nur von unfertigen Häusern vor Verlegen des Fußbodens.

In dem Zwischenzustand liegt da viel rum.
Wenn Ulrichs Vermutung zutrifft, hat das Teil nix mit der Revox zu tun, es sei denn der Vorbesitzer hatte eine Lage-Kontrolle eingebaut, damit das Gerät nur horizontal oder vertikal betrieben wird.

Nicht funktionierende Lämpchen sind bei diesen Geräten kein Grund zur Beunruhigung, aber einer, erst Lämpchen auszutauschen, bevor man an Trimmer und Elkos geht, die noch nicht signalisiert haben, daß sie nicht mehr mitspielen.

MfG Kai
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#7
Nun, ich dachte auch eher, vielleicht mal abwarten, ob vom Threadersteller noch was kommt ....
Oder ob Trollalarm....
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#8
mine55,'index.php?page=Thread&postID=270383#post270383 schrieb:Nun zu dem Symptomen:
Maschine am Strom
Wenn ich den Knebelschalter auf die linke oder rechte Seite stelle, drehen die beiden Rollenachsen, die Lampe leuchtet allerdings nicht.
Kann mir vielleicht jemand bezüglich meiner Maschine weiterhelfen. Besten Dank schon im Voraus.

Hallo [bitte Name einfügen],

Deine Beschreibung ist nicht wirklich verständlich. Drehen nach dem Einschalten sofort beide Wickelmotoren los, ohne dass Du eine Taste drückst?

Wenn gar keine Lampe leuchtet, würde ich als erstes die beiden Sicherungen auf der Netzteilplatine überprüfen.

Gruß
Robert
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#9
Hallo zusammen
Besten Dank für eure Antworten. Meine Vermutung ist auch, dass es sich bei dem Element um einen Schalter mit einem Quecksilberklumpen handelt.
Die Motoren drehen erst wenn ich den Knebelschalter entweder nach links oder rechts drehen. Die Sicherungen habe ich geprüft, sind in Ordnung. Das Gerät lässt sich im Normalfall horizontal und vertikal betreiben, weiss aber nicht, ob da ein Schalter notwendig ist.
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#10
Hallo Mine,

welche Spannungen misst Du denn ab dem Netzteil abwärts zu den Motoren? Einen LIEGEND / STEHEND Quecksilberschalter oder sonst was, gibt es nicht bei der A77. Es sei denn, es ist ein Sondermodell. Was mich wundert ist der Elkotausch.... nach was? Nach SM, nach im Gerät verbautem, oder ins Blaue?

Gruß Andre
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#11
Also, wenn sich die Wickelmotoren drehen, wenn du die A77 einschaltest, dann ist mindestens auf der Laufwerks-Relay-Platine ein Entstörkondensator + Widerstand abgebrannt.

Meine Empfehlung. Alle Entstörkondensatoren erneuern und die paar Elkos auf dem Board, defekte Widerstände erneuern. Man erkennt sie, wenn sie abgebrannt sind.
Gruß André
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