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Hallo,
vor einiger Zeit habe ich mir zwei Vierfachspielbänder BASF QP 14 für mein Uher Variocord gekauft, wo sie dank der Bandzugsregelung zumindest mechanisch auch gut funktionieren. Zwischenzeitlich bin ich aber auf ein TEAC A-2300SX umgestiegen, das über keine Bandzugsregelung verfügt und meines Eindrucks zufolge auch nicht so sanft mit den Bändern umgeht wie das Uher.
Ich habe mich noch nicht getraut, die Vierfachspielbänder auf der TEAC zu verwenden. Hat jemand Erfahrung mit der Kombination von Maschine und Bandtyp? Ist das unbedenklich?
Danke und Gruß,
Timo
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Hallo Timo,
kein Problem, auf meinen Grundig-Röhrenkoffern nutze ich sogar das mittlerweile von Aprilia hergestellte Sechsfachspielband 1418, das exorbitante Brillianz in den Bässen bringt.
Ich werde mal ein Klangbeispiel einstellen, kann jedoch April 2019 werden.
Bitte also um entsprechende Geduld.
Frühlingshafte Grüße
Thomas
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Das sind schon klasse Bänder! Ich sage auch immer: je dünner, desto besser. 4320 m auf einer 26er Spule, das ist schon was. Besonders gern nutze ich es mit 38 cm/s. Da hat man dann immer noch 190 Minuten Spieldauer. Dabei ist es mir dann auch egal, dass man nur bis -20 dB aussteuern kann.... Es ist ümmer wieder eine berauschende Sache!
LG
Holgi
P.S.: Frohe Ostern und dicke Eier!
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der ab Januar 2009 zur A77Hs , 3x 4400 Report Monitor und TK46 sowie Tk47 noch eine M15a in sein Pflegeprogramm aufgenommen hat. Nicht zu vergessen 2 Uher CR1600, 1 Uher CR1600TC und die 2 Thorens TD 124 II :-)
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Das Vierfachspielband empfielt sich aber erst bei Geschwindigkeiten ab 38 und größer, weil die bei höheren Geschwindigkeiten deutlicher hervortretenden Kopfspiegelresonanzen durch die geringere Tiefenaussteuerbarkeit des Magnetbandes nicht zu Tage treten und bei der höheren Geschwindigkeit ja bekanntlich die Höhenaussteuerbarkeit besser ist. Mit dem Kopiereffekt muß man leben.
LG Martin
Leute, bleibt schön glatt gewickelt!
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Ich persönlich finde das Zwölffachspielband am Besten. Auf meiner Revox C 272 nutze ich es mit 1,2 cm/s was eine Kapazität von etwas über 1000 Stunden pro Spur ergibt. Und dank des schnellen Spulens der Maschine ist das finden eines Titels gar kein Problem.
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Na, dann kann ich das Band ja bedenkenlos einsetzen.
Leider kam mir der Gedanke, daß ein Quatsch post zum 1. 4. gehört, ziemlich kurzfristig, und so war die Bildmanipulation auch lange nicht perfekt und leicht als solche zu erkennen. 2019 gebe ich mir mehr Mühe.
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timo,'index.php?page=Thread&postID=218725#post218725 schrieb:Na, dann kann ich das Band ja bedenkenlos einsetzen. 
Leider kam mir der Gedanke, daß ein Quatschpost zum 1.4. gehört, ziemlich kurzfristig, und so war die Bildmanipulation auch lange nicht perfekt und leicht als solche zu erkennen. 2019 gebe ich mir mehr Mühe.  Na, na, na, ich glaube, das ist dir doch schon wirklich gut geliungen.
Zumindest ich kam da gestern erst mal wirklich in´s grübeln.
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Timo, für mich kannst Du auch eine Kerbe schnitzen; bin reingefallen und habe mich gewundert, was es doch alles an Bändern gegeben hat, von denen ich nie etwas gehört habe.
Holgis Hinweis (Aussteuerbarkeit -20dB) hat mich aber gleich darauf grübeln lassen.......
Gut gemacht!
Gruß Heinz
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Timo, du bekommst von mir die Forums-Konrad-Kujau-Gedenkmedaille für langjähriges verlässliches fälschen von Aufnahmemedien verliehen.
Wäre die Frage nicht gerade von dir gekommen, hätte ich länger gezweifelt.
niels
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warum soll es Quadro Band nicht geben ? Ich selber hab noch duenneres Band mit 6,3µm, eine kleine Probe davon ging doch hier vor Jahren auf die Runde.
Ich putze hier nur...
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Sicher gibt es das. In jeder C 90 Kassette ist Vierfachspielband drin. In der C 120 Sechsfach. Und wie nennt man es in der TDK D 180 ?
Ich weiss es nicht.
Thomas
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Klar gibt's Vierfachspielband und noch dünneres, aber doch nicht für Spulengeräte, oder? Ralf, nutzt Du ernsthaft 6,3 µm dünnes Band auf einer Spulenbandmaschine? Das funktioniert?
Ich habe mal gelesen, das dünnste hergestellte Band sei Achtfachspielband. Ich vermute, damit ist das Band in der TDK C-180LN bzw. D 180 gemeint.
(Edit: Hier gab's schon mal einen Thread dazu.)
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Ich fände ja Dreifachspielband auf 26,5er Spule interessant, aber man liest immer wieder, dass die großen Maschinen das nicht mögen, also fange ich mit solchen Experimenten wie „2 neue 18er Spulen mit BASF TP 18 kaufen und zusammen kleben um auf meiner Akai zu bespielen“ lieber die Finger. Wenn ich mir dann bei jedem Umspulen Gedanken machen muss dass da irgendwas schief geht, ist mir das zu unsicher.
Ansonsten frage ich mich schon, wie sich das dann noch entwickelt hätte, wenn das mit dem EE Band noch populärer geworden wäre, dann wären vielleicht auch irgendwann richtige HiFi Qualitäten auf 4,75 cm/sec möglich gewesen und mit Dreifachband und grosser Spule mit Autoreverse hätte man so 24 Stunden Stereo auf eine Spule bekommen, das ist schon Wahnsinn. Die letzten Philips mit kleinen Geschwindigkeiten hatten ja HiFi Werte mit 4,75, aber man hört es in den Höhen trotzdem immer zischeln und 12,5 kHz ist jetzt auch nicht so der Bringer.
LG Tobi
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DOSORDIE,'index.php?page=Thread&postID=218762#post218762 schrieb:hätte man so 24 Stunden Stereo auf eine Spule bekommen
Aber ist das wirklich sinnvoll? 24 Stunden Musik am Stück dürfte man so gut wie nie brauchen, und wenn ich ein einzelnes Album (oder sogar einzelnes Lied) hören will, sind mir kurze Bänder, bei denen ich mich nicht dumm und dämlich spule, erheblich lieber.
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Ich höre ein 6 1/2 Stunden Band aber auch nur selten am Stück, aber darum geht’s doch da eigentlich. Dass man das so im Hintergrund laufen lassen kann und lange Musikschleifen hat wo sich halt nichts wiederholt, so wie Radio eben.
Im Akai Prospekt steht übrigens „bis zu 8 Stunden Musik, ohne Unterbrechung.“, ich kenne aber kein Band von Maxell und Konsorten auf 26,5er Spule, das auf 8 Stunden käme, es sind immer ziemlich genau 6 1/2 Stunden.
Weiß da Jemand was drüber?
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Mit einem DPR26 mit 1280m bei 9,5cm und Autoreverse, komme ich rechnerisch auf 7,46 Std.
...was allerdings auch keine 8 Std sind.......
Gruß
Manfred
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Aber sollte man das noch auf einer großen Maschine fahren?
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Ob man das noch sollte?
...keine Ahnung...
Jedenfalls funktioniert das DPR 26 bei 9,5 ganz ordentlich.
Ich habe schon einige 1280er Bänder mit 9,5 bespielt, allerdings in 2Spur.
...und die laufen auch des öfteren durch, so als Begleitmusik bei langwierigen Aufgaben.
Gruß
Manfred
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Als 4 Spur wäre das natürlich der Hammer. Gabs die fertig als 26,5er oder nur auf 18ern?
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Hallo,
die BASF DPR26 gab es ganz regulär in der Länge 1280m / 4200 ft. auf der üblichen BASF Alu- NAB- Spule, also in 26,5cm Größe. Ich nutze diese Bänder ebenfalls, sowohl auf meinen Grundig TS1000 als auch auf den N4520 von Philips. Allerdings höre ich in 9,5cm nur alte, bespielte Bänder. Neuaufnahmen auf diesem Bandmaterial mache ich grundsätzlich mit 19cm. Aber das ist ein individueller Spleen...
Grüße, Rainer
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Habe mal im Archive gekramt bezueglich quadroband und noch duenner, denn da war doch mal was aus mein Kochstudio
18cm Spule max. Bandlaenge ?
Ich putze hier nur...
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Moin,
also so ein extrem dünnes Band hab ich auch hier und noch dünner war das vom Ralf (EN1RZ). Mit dem Bandmaterial vom Ralf kam meine GX625 gar nicht klar. Die 4419 schon.
Meine sind Datenbänder:
und auf einer 22er Spule sind:
und auch auf der M15A war es schon:
Zu bedudeln und beschallen geht es mit einigen Tricks der Vormagnetisierung. Mit HIFI hat es allerdings nichts zu tun. Es waren ja auch nur Versuche was möglich ist.
Gruss Andre
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Hallo!
Von 3M SCOTCH gab es Dreifach-Tonband auf 26,5cm-Spule.
Neulich hatte ich so eines in der Hand. Es war beim Kauf
mehrerer BASF-Professional Schuber fälschlicherweise da-
zwischen geraten. Ich hab´s zum Glück zurückgeben können.
Weder sind meine Großspuler auf diese Bandsorte eingemessen,
noch vertraue ich SCOTCH-Bändern. Zu schlechte Erfahrungen
mit dem "Super Avilyn-Band" und anderen 3M-Bandsorten...
Gruß
Wolfgang
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Super Avilyn Band ist doch von TDK?!
Naja Scotch Bänder an sich waren eigentlich Topp, nur gibt es halt irgendwann das Problem mit der Rückseitenbeschichtung und dem Kleben, kenne ich aber von anderen Bändern noch schlimmer.
LG Tobi
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DOSORDIE,'index.php?page=Thread&postID=218819#post218819 schrieb:Super Avilyn Band ist doch von TDK?!
so kenne ich das auch. deshalb hießen die Kassetten von TDK ja auch "SA" ( Super Avilyn) bzw. SA-X ( Super Avilyn e Xtra)
Grüße, Rainer
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Die vermutlich gemeinten Scotch-Bänder hießen Superlife.
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Superlife... hat sich ja leider nicht bestätigt.
LG Tobi
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Live fast - die young. Das richtige Tonband für die Rock 'n' Roll Generation.
niels
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In den Club 27 haben sie’s vielleicht gerade so geschafft ^^
Ist halt irgendwie schade. Heute wird das so einfach gesagt, dass die Bänder nix taugen, auch bei AGFA Chromdioxid Cassetten z.B. Und diesen ganzen Schmierebändern. Aber damals hat ja niemals gesagt „Wir entwickeln jetzt mal ein Band bei dem sich in 15 bis 20 Jahren die Beschichtung löst.“, das war halt nicht vorhersehbar. Blöd, dass das so gelaufen ist, aber man muss halt immer sehen, dass das zum Zeitpunkt der Herstellung alles sehr gute Bänder waren, jetzt mal abgesehen von Shamrock und irgendwelchen No Name Produkten.
Ich hatte mal ein funktionierendes Scotch Band und das hat hervorragende Eigenschaften gehabt. Klanglich super und hat sich auch gut aufgewickelt.
LG Tobi
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DOSORDIE,'index.php?page=Thread&postID=218836#post218836 schrieb:Ich hatte mal ein funktionierendes Scotch Band und das hat hervorragende Eigenschaften gehabt. Klanglich super und hat sich auch gut aufgewickelt.
Ich habe vor über 20 Jahren mal einen Schwung dieser chemisch müffelnden Grundig-Bänder auf Metallspule gekauft, die von Scotch hergestellt wurden. Anfangs (obwohl da schon runde 20 Jahre alt) waren die auch richtig klasse. Als ich zehn Jahre später noch mal welche ausprobiert habe, hatte die Qualität allerdings hörbar nachgelassen.
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