Motoren für Philips N 4418
#1
Hallo,

habe hier keine eingene Rubrik zur persönlichen Vorstellung gefunden, deshalb an dieser Stelle kurz vorweg: Meine Name ist Uwe, ich bin ein alter Sack und wohne im nördlichen Baden-Württemberg. Zum Tonbandeln kam ich als Schüler Anfangs der 1970er Jahre durch einen Röhren-Tonbandkoffer von Philips, ein EL 3541 im Kunststoff-Kasettengehäuse. Mein nächstes »richtiges« Gerät war eine Philips N 4500, die ich nutzte, bis der Aufnahmekopf verschlissen und Riemen, Bremsgummis und Zwischenrad zu dieser üblen klebrigen Pampe zerfallen waren. Danach war jahrelang Schicht im Schacht in Sachen Tonbandeln für mich, denn auch zwei zwecks Reparatur zugekaufte N 4500 zeigten leider dieselbe Pampe. Alle drei Geräte sind inzwischen verkauft.

Jüngst fielen mir nun zwei Viertelspur-Revox A 77, eine Philips N 4511 und eine N 4418 zu. Die Revöxe müssen Dank ihrer Komplexität noch ein wenig warten, meine Aufmerksamkeit gilt zunächst den einfacheren Philipsen. Die 4511 hatte glücklicherweise nur ausgeleierte (statt zerfallener) Riemen, für die es heute problemlos Ersatz gibt (wie auch, man höre und staune, für die der N 4500). In der Laufwerksteuerung war ein AC 128 auf einer der beiden Flipflop-Platinen durchlegiert, ihn ersetzte ich durch einen Kleinleistungs-Silizium-PNP-Transistor, da ich keinen AC 128 auf Vorrat hatte. Funktioniert ebenso Wink . Auch war eines der Lämpchen für die Tastenbeleuchtung und eines hinter den VU-Instrumenten durchgebrannt, für die es keinen Ersatz mehr gibt. Ich ersetzte alle diese sieben Lämpchen durch superhelle weiße LEDs und passte die Vorwiderstände entsprechend an (1 kOhm für die VU-, 2,2 kOhm für die Tastenbeleuchtung). Der Capstan-Motor drehte zu schnell, seltsamerweise um denselben Prozentbetrag (3 %) bei allen drei Geschwindigkeiten. Die Einstellung war nach der Try-And-Error-Methode mit einem genau 19 m langen Band, dessen Durchlaufzeit ich stoppte, sehr zeitaufwändig. Die Nullstellung des Autostop-Zählwerks funktionierte nicht mehr, also zerlegte und reinigte ich es. Auch der Netzschalter war defekt, ich hatte zum Glück einen einigermaßen passenden Ersatz aus einem FS-Gerät. Den Magneten für Bremse und Andruckmechanik schaltete ich eine Kombination aus einem Widerstand zu 100 Ohm und einem Elko zu 1000 µF in Reihe, um ihre Stromaufnahme zu senken und damit die AC 128 der Flipflops zu entlasten. Jetzt müssen nur noch die Köpfe mit einem Messband justiert werden, das ich (noch) nicht besitze. Gibt es auf dem Markt preisgünstigere Alternativen als die z.B. von Heinz Bluthard angebotenen Bänder?

Wesentlich mehr Arbeit macht die N 4418. Sie hatte die Riemenpest, unde zwaro gründlich - die Pampe war quasi überall, auch auf den Wellen der Wickelmotoren. Es kostete mich einen geschlagenen Urlaubstag Arbeit, das Gerät hiervon zu befreien. Selbst ins Zählwerk war sie eingedrungen, doch hier hatte ich ja inzwischen Übung Big Grin . Unerwarteterweise ist keines der Lämpchen durchgebrannt. Leider stellte ich aber fest, dass der linke Bandtellermotor und, vor allem, der Capstanmotor sehr laut laufen. Weiß jemand, wie man solche Motoren zerlegt, um nach der Ursache forschen zu können? Oder könnte mir jemand Ersatz anbieten, in welcher Form auch immer?

Im übrigen habe ich hier zunächst die Suchfunktion bemüht und einen Thread gefunden, in dem jemand einfach das Laufwerk solch einer Maschine gegen ein anderes getauscht hat. Glück gehabt, kann man da sagen. Abgesehen von der möglicherweise negativ überraschenden Qualität der Köpfe gibt es nämlich neben den in den offiziellen Serviceunterlagen dokumentierten auch solche, die keine Steuerungsmodule für die Wickelmotoren (motor tension units) auf der Tastaturplatine benötigen, da die entsprechende Funktion auf einer eigenen Platine im Laufwerk realisiert wird. Meine N 4511 beispielsweise ist solch eine Maschine.

Ach ja, Frage zum Schluss, duzt man sich hier Wink ?

Beste Grüße, Uwe
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#2
Hallo Uwe,

ich mache jetzt ganz schnell (was eigentl. nicht meine Art ist), denn das Abendessen steht auf dem Tisch... Wink

Herzlich wilkommen an Bord und im Board der Rostwicklerverrückten, in dem man sich grundsätzlich duzt! thumbsup

Wegen des Azimut-Messbandes sende doch mal unserem Profitonmeister Peter Ruhrberg eine Anfrage. Ich bin sicher, er kann dir helfen! Er kann dir bestimmt auch ein präzises Sinussignal gewünschter Frequenz für die Geschwindigkeitsjustage per Frequenzmesser mit draufspielen.

So, nun gehts zu Tisch.

Viele Grüße vom ebenfalls alten Sack
Holgi (Bj. 1953)
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#3
Hallo, Uwe,

vielen Dank für die Vorstellung, das hättest Du ganz unten in Profile, machen können. Egal. thumbup Ich hatte bei einer N4416 und N4419 ähnliche Probleme und hab es auch so gemacht wie Du. Alles auf LED. Flip Flops sind immer ein Thema bei den Maschinen.
Motoren die laut sind, dagegen seltener. Um Deine Frage gleich zu beantworten. Du kannst versuchen, von oben und unten einen Tropfen Sinterlageröl zu versenken. Tritt dann keine Besserung auf, kannst Du die Demontage des Motors, ohne Schaden anzurichten, vergessen.
Ich hab grad nachgesehen. Hab leider keine im Moment da.

Gruss Andre
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#4
Andre N.,'index.php?page=Thread&postID=203835#post203835 schrieb:Hallo, Uwe,

vielen Dank für die Vorstellung, das hättest Du ganz unten in Profile, machen können. Egal. thumbup Ich hatte bei einer N4416 und N4419 ähnliche Probleme und hab es auch so gemacht wie Du. Alles auf LED. Flip Flops sind immer ein Thema bei den Maschinen.
Motoren die laut sind, dagegen seltener. Um Deine Frage gleich zu beantworten. Du kannst versuchen, von oben und unten einen Tropfen Sinterlageröl zu versenken. Tritt dann keine Besserung auf, kannst Du die Demontage des Motors, ohne Schaden anzurichten, vergessen.
Ich hab grad nachgesehen. Hab leider keine im Moment da.

Gruss Andre
Hallo und danke, Andre!

Öl habe ich zugegeben, bevor ich das Gerät wieder in Betrieb nahm. Ergebnis wie gepostet. Und dass diese Motoren nciht zerstörungsfrei zu öffnen sind, dachte ich mir bereits. Aber man kann ja mal fragen, gell Tongue ? Hätte ja wirklich gut sein können, dass mir da etwas nicht klar ist. Also suche ich nun nach einem E-Teile-Träger, gerade weil die Riemen bereits bestellt sind.

Vielleicht sollte ich noch sagen, wie ich die Rillenscheiben von den Motorwellen gezogen habe. Es war ja mächtig Gummipampe zwischen ihnen und den Motoren: Habe vorsichtig mit zwei Schraubendrehern gehebelt, wodurch sich die Scheiben tatsächlich ein Stückchen vom Chassisblech entfernten. Aber, oh Schreck, die Motorwellen wurden hierdurch ebenfalls nach vorne gezogen! Also klopfte ich die Wellen bei unterlegten und somit fixierten Scheiben wieder nach hinten. Nachdem nichts zu verlieren war, wiederholte ich diese Prozedur mehrmals, bis die Scheiben lose waren. Wie gesagt, hat das der rechte Motor unbeschadet überstenden und beim linken weiß ich nicht, ob sein Laufgeräusch durch meine Prozedur verursacht wurde oder bereits im Vorfeld gegeben war. Der Capstan-Motor war ganz sicher vorher schon laut, denn seine Scheibe ließ sich trotz Pampe zwischen Magnetring und Pickup zur Gescheindigkeitsregelung problemlos abnehmen.

Apropos - bestehen Erfahrungen zu Riemen aus den unterschiedlichen Quellen, die momentan zur Verfügung stehen? Meine sind von Meyer AV-Systeme, Brackel, und es sind Vierkantriemen, wie die Originale, und passen auch wie selbige.

Beste Grüße, Uwe
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#5
Servus Uwe,

die besten Erfahrungen hatte ich bei: revox_de. Von anderen Herstellern bin ich irgendwie abgekommen. ;( Vielleicht lag es der Frauenstimme beim persönlichen Support :love:

Gruss Andre
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#6
VIX_Noelopan,'index.php?page=Thread&postID=203809#post203809 schrieb:Hallo,
... Die Einstellung war nach der Try-And-Error-Methode mit einem genau 19 m langen Band, dessen Durchlaufzeit ich stoppte, sehr zeitaufwändig. ..
Moin, bin noch nicht richtig wach. ;( Weshalb 19,00m? Soweit ich weiß, laufen die Geräte auf "19" mit 7,5 Inch je Sekunde. Und das wären dann 19,05 cm/s.
Aber wie meine Vorredner schon erwähnten, es gibt bessere Methoden die Geschwindigkeit exakt zu justieren.

Philips N4418? Ist ein Gerät mit 3 Köpfen. Nun, kleiner Hinweis zwecks Ersatzteilbeschaffung, vielleicht könnten die Motoren aus einem Gerät mit 2 Köpfen der Baureihe N 44xx passen. Vor 3 Jahren habe ich in der Bucht ein solches für knapp 10 Euro mit Versand ersteigert. Wollte keiner haben. ^^ Ich habe es mal beiseite gestellt, die mit Aluminiumfolie überbrückte Sicherung war mir nicht geheuer. ^^
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#7
Frag doch mal bei Heinz an - er bietet hier eine N4414 an, deren Motoren passen sollten
Viele Grüße
Jörg
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#8
Armin1971,'index.php?page=Thread&postID=203862#post203862 schrieb:Moin, bin noch nicht richtig wach. ;( Weshalb 19,00m? Soweit ich weiß, laufen die Geräte auf "19" mit 7,5 Inch je Sekunde. Und das wären dann 19,05 cm/s.
Hallo und danke für diese detaillierte Info! Da der Abstand zwischen der rechten festen Bandführung und dem den zweiten Schaltkontakt für die Schaltfolie herstellenden Fühlhebel knapp 5 cm beträgt, hält sich mein Messfehler in Grenzen Wink .

Im übrigen kann ich Entwarnung geben: Mit aufgelegten Riemen sind die Motoren wesentlich leiser, sie unterscheiden sich im Laufgeräusch nciht mehr von denen z.B. meiner N 4511. Damit besteht hier kein Handlungsbedarf mehr. Glück gehabt :whistling: !

Fertig ist das Gerät jedoch immer noch nicht. Beim Anlaufen im Wiedergabebetrieb springt die rechte Spule bei 19 und 9,5 cm/s, bei 4,75 cm/s bleibt der rechte Motor anschließend stehen. Dieses Verhalten ist für beide Motoren auch beim Umspulen reproduzierbar: Der jeweils gezogene, bremsende Motor bleibt stehen, wenn der Bandzug-Fühlhebel lange genug in Richtung hoher Bandspannung betätigt (also Richtung Köpfe gedrückt) wird, und läuft anschließend nicht mehr an. Andererseits ziehen beide aufwickelnden Motoren beim Umspulbetrieb, wenn man sie blockiert, im Vergleich zu den Angaben im Servicemanual etwa den vierfachen Strom (ca. 400 mA statt 100 mA). Da ist etwas mit der Bandzugregelung arg im Argen. Seltsam nur, dass dieses Phänomen bei beiden Motoren und damit bei beiden Regelmodulen identisch ist.

Noch eine Frage zu den Riemen: Der Lieferant meiner Riemen legt großen Wert darauf, dass man Vierkantriemen wie die originalen verwendet. Andere Anbieter führen Rundriemen und halten diese für vorteilhaft. Klar, es spricht nichts dagegen, wie der Hersteller Vierkantriemen zu verwenden, wenn sie erhältlich sind. Doch existieren bedeutende Unterschiede im Laufverhalten zwischen ihnen und solchen mit rundem Querschnitt?

Beste Grüße, Uwe
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#9
Ich hatte nie ein 44xx offen, aber bei den 450x dürften Rundriemen deutlich von Vorteil sein. Die Lauffläche an den Bandtellern hat keine Nut, der Riemen läuft also flach auf einer seiner Seiten, am Motor aber in einer V-Nut, ist also unterwegs zwangsläufig verdreht. Ab und zu dreht er sich dann im Betrieb weiter (mitunter auch jede Umdrehung) und das gibt seltsam schnalzende Geräusche. Was Philips sich hier gedacht hat erschließt sich mir nicht ganz, die Riemen-Laufflächen an den Bandtellern wirken eher wie für breite Flachriemen vorgesehen.
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#10
Hallo,

Bremse
heisst das Zauberwort, oder die Art zu Bremsen. Die Verdrehung/Verschränkung des Riemens ist dabei recht locker zu sehen. Der Rundriemen ist auch nicht sooo schlecht, war aber weder in 44xx noch 45xx im Original zu finden.

Gruss Andre
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#11
Stimmt - die Vierkantriemen verdrehen sich auf dem Weg von der V-förmigen Nut der Rillenscheibe zur flachen Lauffläche der Wickelteller bzw. Capstan-Schwungmasse um 45° und wieder um 45° zurück auf dem Rückweg. Dass eine weitere Verdrehung stattfindet, habe ich bei korrekt aufgelegten Riemen noch nicht beobachtet und kann es mir auch nicht vorstellen.

Interessant jedoch Eure Meinung, dass Rundriemen zumindest in der Theorie nicht unterlegen sind. Andere Hersteller, wie z.B. Grundig, verwenden sie schließlich auch. Bei einer alten TK 8 habe ich ebenfalls jüngst alle vier Rundriemen getauscht, was beim Capstan-Riemen ein arges Gefrickel war.

Beste Grüße, Uwe
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#12
VIX_Noelopan,'index.php?page=Thread&postID=204072#post204072 schrieb:Stimmt - die Vierkantriemen verdrehen sich auf dem Weg von der V-förmigen Nut der Rillenscheibe zur flachen Lauffläche der Wickelteller bzw. Capstan-Schwungmasse um 45° und wieder um 45° zurück auf dem Rückweg. Dass eine weitere Verdrehung stattfindet, habe ich bei korrekt aufgelegten Riemen noch nicht beobachtet und kann es mir auch nicht vorstellen.
Bei meinem eigenen 4504 ist es jedenfalls so und ich habe sowohl hier als auch im Tapeheads-Forum schon mehrfach von solchen Fällen gehört. Und mein Gerät hatte ich mehrfach offen, um mit den Riemen herumzuspielen, ohne Erfolg.
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#13
Aalso, ich habe mich im Servicemanual eingehend schlau gemacht. Der Motorstrom ist nur im geregeltem Betrieb einstellbar, also für beide Motoren bei Play und für den jeweils bremsenden Motor beim Umspulen. Man muss da schon sehr lange suchen, bis man die benötigten Infos findet. Bisweilen stimmen die Funktionsbeschreibungen auch nicht.

Ich habe auf beiden Tape Tension Units die Elkos getauscht. An meinem Einfach-Kapazitätsmessgerät hatten beide zu hohe Werte, was bei dessen Messprinzip auf zu hohe Leckstöme schließen lässt. Anschließend ließen sich die Motorströme problemlos einstellen, und es bilden sich auch keine Bandschleifen wegen eines stehenden rechten Motors bei Play/4,75 mehr. Allerdings zeigte die Regelung des linken Motors nun Schwingungen. Derer wurde ich Herr durch Einlöten eines Kondensators 100 nF zwischen Basis und Collector des im Motorstrompfad liegenden BD 140. Hierdurch wurde die Regelung verlangsamt und ihre integrative Komponente vergrößert. Nun passt alles.

Als nächstes habe ich vor, auch die Lämpchen der 4418 (12 Stück!) durch LEDs zu ersetzen, um die Stromaufnahme etwas zu senken und kein durchgebranntes Lämpchen mehr befürchten zu müssen. Ferner gehören die beiden Leistungsverstärker überarbeitet, indem jeweils der Collectorwiderstand des VAS-Transistors durch zwei Exemplare des halben Wertes ersetzt werden und die Verbindung dieser beiden Widerstände über einen Elko 100 µF an den LS-Ausgang gekoppelt wird. Durch dieses Bootstrapping wird der effektive Arbeitswiderstand des VAS-Transistors bis nahzu unendlich erhöht und dadurch die Aussteuerbarkei der Treiber- und Endtransistoren in der positiven Halbwelle signifikant verbessert (niedrigere Verzerrungen bei höherer maximaler Ausgangsleistung).

Beste Grüße, Uwe
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#14
Moin,

habe mal ein wenig gebastelt und bei der N 4418 alle zwölf Lämpchen gegen ultrahelle (30.000 mCd) weiße LEDs ersetzt. Das erste Foto zeigt die Beleuchtung der Funktions-Schiebeschalter. Die fünf LEDs sind nun in Reihe geschaltet, mit einem Vorwiderstand von 1 kOhm, der an Stelle der 2 x 39 Ohm aus dem Schaltplan liegt, stellt sich ein Strom von 10 mA ein.

Das zweite Foto zeigt die Beleuchtung der VU-Instrumente. Hier beleuchten die LEDs indirekt, Vorwiderstände jeweils ebenfalls 1 kOhm für 20 mA (statt 130 Ohm für die Lämpchen).

Auf den dritten Foto zeige ich die Tastaturplatine mit den fünf LEDs von der Bestückungsseite. Vorwiderstände jeweils 2,2 kOhm für 10 mA (statt ebenfalls je 130 Ohm).

Das vierte Foto zeigt das Ergebnis. Man sieht, dass die Tastenbeleuchtung zu hell ist. Was für die N 4511 mit ihren dunkel hinterlegten Tasten gut funktioniert, sollte hier noch korrigiert werden, indem die Vorwiderstände vergrößert werden. Mache ich, wenn ich wieder mal Bock habe Big Grin .

Beste Grüße, Uwe


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