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Hallo,
habe vor einigen Monaten mein Akai wieder in Betrieb gesetzt und erstmal unbeaufsichtigt gespult. Das hätte ich nicht tun sollen, denn plötzlich fing es an zu rauchen. Nun lassen sich die aufgelegten Spulen schwer bewegen, was man manuell deutlich merkt. Es lässt sich zwar noch etwas abspielen, aber im Sekundenrhythmus macht es Klack, Antriebsrolle und Gummirolle gehen kurz auseinander, sodass das Band kurz stoppt, dann gehen sie wieder zusammen und das Band wird weiter bewegt. Vor- und Zurückspulen geht auch noch. Für mich als Laie scheint es so, als wären die Stifte (Achsen), auf denen die Spulen sitzen, irgendwie "festgebrannt". Kann man da noch was machen?
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moin moin,
wie wäre es zunächst mit einer vorstellung.
wer bist du
was machst du
etc.
ist vllt. ganz hilfreich bei der fragestellung.
reginald
Das wahre Verbrechen verübt die volkstümliche Musik am Gehörgang der Menschheit.
( Benno Berghammer )
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Gut, ich war unhöflich. Also, ich bin mittlerweile im 6. Lebensjahrzehnt und habe früher häufig Tonband gehört. Jetzt höre ich oft Spotify. Die Liebe zur Musik ist geblieben das Medium hat sich gewandelt. Aber die alte Liebe vergeht nicht und die alten Bänder liegen unbenutzt aber gut verstaut im Schrank. Leider bin ich elektrotechnisch gar nicht versiert und brauche eure Einschätzung, ob das Gerät noch reparabel ist oder ob ich es gleich zum Ausschlachten  verkaufen sollte.
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Reperabel wird sie warscheinlich noch sein. Die Frage ist ob es sich für dich noch lohnt. Ich habe meine Akai 630 auch überholen lassen, was gute 250 Euro gekostet hat. Allerdings war da nicht so viel dran .
Also es liegt an dir ob du das Geld für eine Reperatur in die Hand nehmen willst, oder es lässt, wenn sie sowieso eigentlich nicht mehr benutzt wird.
Your Choice
Gruß
Micha
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Gerade als lebenserfahrener Mensch sollten Dir doch Umgangsformen nicht so ganz fremd sein.
Dazu gehört in der Regel daß man zumindest mal einen Vornamen preisgibt
Auch die Angabe Deines Wohnortes wäre nicht ganz verkehrt - vielleicht gibt es in Deiner Gegend ja einen hilfsbereiten Kollegen
Du aber kommst hier reingepoltert und erwartest jetzt genau was?
Viele Grüße
Jörg
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Danke für die Einschätzungen!
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http://www.ebay.de/itm/Akai-Tonbandgerat...Sw32lYtuRn
Man sieht, fotografieren und verbuchten geht deutlich schneller, als hier Namen und/oder Standort zwecks weiterer Hilfe preiszugeben.
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Naja, in einigen Fällen kann man auch einfach mal nicht antworten, wenn man sich dran stört. Ein Bitte und Danke wird ja auch gern gesehen. Meistens sind es ja Leute die ein Problem haben und schnelle Hilfe wollen. Da ist die Anmeldung Mittel zum Zweck und danach hört man sowieso nix mehr. Zumal der Thread witzlos ist. Man weiß nicht was kaputt ist, was soll man da raten. Betreibt jemand das als Hobby, wird er versuchen die wieder zum laufen zu kriegen. Ehrensache. Hört man hin und wieder Tape und hat sonst keinen Bezug, dann weg. Aber sowas entscheidet man selber und braucht dazu keine Community, wenn innerhalb eines Tages das Ding sowieso in der Bucht steht.
Micha
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Dr. Gonzo,'index.php?page=Thread&postID=201173#post201173 schrieb:http://www.ebay.de/itm/Akai-Tonbandgerat...Sw32lYtuRn
Man sieht, fotografieren und verbuchten geht deutlich schneller, als hier Namen und/oder Standort zwecks weiterer Hilfe preiszugeben. Faszinierend, wie Du das so schnell auch noch gefunden hast 
User und Thread können dann gelöscht werden... 8)
PS: Auch noch zu ...., das Band richtig einzufädeln...
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Servus,
wie ich sehe und lese, sprechen wir Forianer doch eine gemeinsame Sprache. Namenlos und mit einem Problem eine Wertschätzung erwarten, kann unter anderem in E**y enden. In dem Fall gut so. Hoffentlich geht die Maschine in liebevolle Hände.
Gruss Andre
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Tja, den Standort kennen wir ja jetzt und das erste Gebot ist auch schon drauf. Etwas bedenklich finde ich nur, dass er Dinge wie den "Rauch", der anscheinend aus dem Gerät kam, bei Ebay gar nicht erwähnt. Nun ja, damit wird sich dann der Käufer herumschlagen dürfen. Schade nur, dass gar kein ernsthafter Versuch einer Fehlersuche unternommen wurde. War wohl doch nicht gar so weit her mit der "alten Liebe"...
Grüße
Ralf
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Servus,
gut erkannt, würde ich sagen.
Gruss Andre
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Sehe ich genauso wie ihr. Wenn ich die Bilder in der Bucht sehe, frage ich mich wie er den Hebel Rechts für die Endabschaltung so weit nach links gekriegt hat. Soweit kommt meiner gar nicht erst. Ungefähr Mittelstellung und dann ist Schluß.
Was auch wieder schön zu sehen ist, wenn man sich in der Bucht eine Maschine schießt , weiß man nie was einem alles verheimlicht wird. Aber finde es auch schade das nicht mal der Versuch einer Reparatur gestartet wurde.
Wird wohl auf die Schlachtbank kommen. Schade allemal.
Gruss
Micha
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Der Hebel sitzt auf einem Vierkant und wurde vermutlich um 90° nach links versetzt montiert
Daher wohl auch das rhythmische Klackern...
Viele Grüße
Jörg
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Die soll vorher so gelaufen sein 8| Die Maschine tut mir irgendwie leid. Übrigens ist es ein länglicher Vierkant. Also entweder den Hebel auf der rechten Seite(wie es sein muß), oder nach links. Aber so wie er dort steht kann man den nicht draufmontieren. Normalerweise.
Gruss
Micha
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Also nochmals möchte mich für meine unbedarftes Auftreten in diesem Forum entschuldigen. Allerdings bin ich doch betroffen, was ich für Reaktionen ausgelöst habe und wie sich eine Gruppe auf jemanden einschießt. Ich habe das Gerät bei Ebay reingesetzt, nachdem mir im Forum zum Verkaufen geraten wurde. Dafür habe ich mich bedankt. Dieser spontane Entschluß war weder gegen euch gerichtet noch wollte ich euch etwas verheimlichen, was ich bei Ebay angeben muss. Im nachhinein ist mir allerdings klar, dass ich meiner Anfrage bei euch ein Bild der Maschine hätte beifügen müssen. Ihr habt ja den Fehler bei der Hebeljustierung gesehen. - Ich habe aufgrund eures fachkundigen Blickes das Angebot bei E-Bay beendet.
Leider kann ich euch nicht berichten, ob die Neujustierung des Hebels etwas gebracht hat. Denn jetzt lässt sich die Maschine gar nicht mehr einschalten ...
Also nicht für ungut
Henning aus Lilienthal
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Hallo Henning,
dass jetzt gar nichts mehr geht, kann natürlich schon mit der Rauchentwicklung zu tun haben, elektrisch ist jedenfalls was im Argen. Wenn Du dich nicht auskennst, lass das Gerät jetzt am besten aus, nicht, dass noch mehr passiert. Vielleicht findet sich in deiner Nähe ein netter Tonbandfreund, der sich der Sache mal annimmt. Alternativ gibt es hier im Forum einen Nord-Stammtisch, vielleicht kannst Du da mal dein Gerät mitbringen. Die Kollegen können Dir sicher weiterhelfen.
Grüße
Ralf
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Hallo Henning,
hier schiesst sich gar keiner ein, schon gar nicht auf bestimmte Personen. Es ist nun mal schön zu wissen, mit wem man es zu tun hat und so eine kleine Vorstellung ist doch wirklich nicht schwer. Du hast ja sicher bemerkt, das von mir weder HALLO noch Tschüss kam, sondern nur: Verkaufen.
Es sind hier einige AKAI Spezialisten, die sich mit der 630 auskennen. In Deinem Fall scheint es mit der Maschine schon zu spät zu sein.
Meine Fragen wären:
1. Wie lange hat die Maschine ungenutzt gestanden?
2. Wann hast Du bemerkt, das sie riecht? Nach 1min oder nach 1h
3. Traust Du dir zu die Maschine zu öffnen?
Gruss Andre
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Hallo Andre
danke für deine Fragen.
die Maschine stand zirka 10 Jahre ungenutzt, dann habe ich sie vor vielleicht 2 Jahren wieder angeschaltet, wobei dann nach 2 - 3 Minuten beim Umspulen eines großen (27?) Tonbandes das Unglück geschah (Rauchentwicklung). Danach habe ich die Frontseite abgebaut, um nachzusehen, konnte aber nichts entdecken. Beim Zusammenbauen habe ich wohl den Hebel nicht richtig justiert oder hab es halt mit verschiedenen Positionen ausprobiert. Nun habe ich sie nochmals hergeholt und sie läuft (nicht) wie beschrieben.
Die Frontseite habe ich gerade wieder geöffnet siehe Foto. Was und womit kann sie reinigen? Leider bekomme ich die Maschine nicht aus der Holzverkleidung, so dass ich nicht weiß, wie es hinten aussieht.
Grüße Henning
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Ein herzliches Hallo an die Tonbandfreunde
Hab die Maschine doch entkleiden können. Der Blick von oben: Viel Feinstaub
und von hinten. Noch mehr Feinstaub.
Erstmal Staubsauger oder welche Tipps habt ihr?
Grüße Henning
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Hallo Hening,
nun wo du Bilder vom der offenen BM eingestellt hast, mal eini9ge Hinweise zur Fehlersuche. Und wie du es schon richtig feststelltes, rann mit dem Staubsauger, danach dann folgendes.
Zwischen den beiden Spulentellern siehst du das Bremsgestängedas mittig unten zu einem Elektromagnet geht, ziehe den netzstecker raus und drücke das Joch des E-Magneten nach innen in die Spule, halte es so fest und drehe an den Tellern, Sie müssen sich nun ohne Wiederstand drehen lassen, bei schneller Drehung müsste sogar ein Nachlauf bemerkbar sein.
Bwerichte dann das Ergebnis !
M.f.G.
justus
Onkyo TX8050; TA2760; Philips N4520; 2x Grundig TS1000; TK19;24;27 ; 2x Pioneer RL1011L; Telefunken M3000; M3002L; Uher 4000 Report L; Report 4400; Report Monitor 4200; Tesla B41; Mikro Seiki DQ44; Heco Victa 601
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Hallo Justus,
wenn ich die Bremse löse, läuft es rechts superleicht, links nicht ganz so (vielleicht 20 Umdrehungen nach heftigem Anstoß - ohne Spule). Das liegt aber vielleicht auch daran, das die linke Achse (capstan?) etwas schief ist. Läuft mit leicher Unwucht. - Vor etwa 30 Jahren ist das Gerät mal heruntergefallen, lief aber danach wieder.
Grüße Henning
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Wenn das Teil noch nie eine Werkstatt gesehen hat, dann ist sowieso eine Revision fällig. Die ganzen Widerstände etc. sind altersbedingt hinüber und müssen ausgetauscht werden. Man kann sie vieleicht wieder zum laufen kriegen, bis es wieder irgendwo raucht. Ich würde sie in die Werke geben, wenn du noch Interesse an der Maschine hast und das Geld investieren willst. Oder du hast Glück und jemand im Forum möchte Hand anlegen.
Gruss
Micha
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Henning, somit scheinen die Bremsen und die beiden Wickelmotoren zumindest mechanisch i.O. zu sein.
Als nächstes dann rechten Bandfühlhebel nach rechts liegend zurückmontieren und prüfen, das wenn du ihn anhebst er sich auch nach links schwenken lässt, dann bitte berichten
M.f.G.
justus
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... geht problemslos und leicht. "Tickt" zwischendurch.
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Servus Henning,
tja somit war Justus schneller. Das Ticken .... Bandfühlhebel nach links, tritt dann bei PLAY auf mit Strom oder stromlos auf? Bei stromlos ist es nur der Schalter für die Bandendabschaltung wenn er dann nach rechts oder nach unten wandert.
Gruss Andre
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Moijn Henning,
wenn MF70 schreibt:
Zitat:Wenn das Teil noch nie eine Werkstatt gesehen hat, dann ist sowieso eine
Revision fällig. Die ganzen Widerstände etc. sind altersbedingt hinüber und müssen ausgetauscht werden.
dann bewahr mal zunächst die Ruhe und lass Dich nicht entmutigen. Dass "die ganzen Widerstände etc. altersbedingt hinüber sind und
ausgetauscht werden müssen" halte ich zum heutigen Zeitpunkt für ein wenig zielführende Botschaft. Sieh erstmal zu, dass die Maschine
mechanisch i.O. kommt, dann siehst Du weiter. Könnte ja auch sein, dass bei Betätigung der Start-Taste der Elektromagnet die Bremsen
für die beiden Wickelteller nicht löst...und aus diesem Grund die GX-630 nicht anläuft. Dies kann man aber alles abklären.
Und danach hörst Du, ob die Wiedergabe i.O. ist. Wenn nicht, schauen wir und dies im Forum gemeinsam an. Ich habe zumindest bei meinen
Akai GX-Reparaturen noch keinen einzigen Widerstand tauschen müssen - aber natürlich schon Transistoren (2SC45X) und Elkos. Aber erstmal
die Eierlegmethode anwenden - immer schön der Reihe nach. Wenn Du aber nicht weiss, wo beim Lötkolben das kalte Ende ist (als Metapher
zu verstehen), dann überleg Dir ob es nicht besser ist im Umkreis von Bremen (oder ist es ein anderes Lilienthal ?) Hilfe zu suchen (der Dich
entweder anleitet oder für Dich die Reparatur ausführt). Informationen zur GX-630 gibt es m.M. nach genügend.
Ich drück die Daumen
gerd
...den ganzen Dach över deiht se nix, ober nobends, dor neiht sik enen rin  leeping:
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Jo, prima, dann den linken Bandhebel und die Gummiandruckrolle, die zuvor noch einem Tropfen Feinmechaniköl in die mittige Drehlagerung erhält, zurückmontieren und ein Band auf den Teller legen und um die Bandfühlhebel auflegen, so das beim Bandzug, der rechte Fühlhebel sich anhebt, das Bandende dann in die rechte Spule einfädeln und den Netzstecker rein und einschalten, bei Druck auf FFWD muss sich das zuvor als mechanisch intakte Bremssystem lösen, indem der E-Magnet den Joch zu sich zieht und die Bremse lößt und zugleich schnell aufgewickelt wird, nach diesen Schritt bitte wieder berichten !
M.f.G.
justus
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Servus Andre
es tickt bei manueller Bewegung. Das Stromkabel ist gezogen. Kann ich das offene Gerät einstöpseln?
Grüße
Henning
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Servus,
Widerstände hab ich bis jetzt nur ganze 20 Stück wechseln müssen. Selbst bei der ältesten Maschine von 1953 nicht einen. Den Rest sieht man dann wie Gerd das schon richtig sagt.
Bandfühlhebel untere Stellung:
Bandfühlhebel obere Stellung:
Bandfühlhebel richtig angeschraubt?
Gruss Andre
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@....Kann ich das offene Gerät einstöpseln?
Henning, wenn das nicht möglich wäre, dann hatte ich es auch so geschrieben.
Vorsicht aber sollte man trotzdem walten lassen.
M.f.G.
justus
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Kannst du, aber natürlich vorsicht bei geöffneten Geräten. Das ticken was du hörst ist der Schalter am Hebel, der die Maschine abschaltet wenn er in die Rechte Ausgangsposition fällt. Die Maschine lässt sich dann in dieser Position nicht starten.
Andre hat ja schöne Bilder dazu eingestellt.
Micha
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Hallo Justus,
das Gerät springt weiterhin nicht an. Bei Power On kein Geräusch und keine Beleuchtung.
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Dann wird wohl schon eine Sicherung gekommen sein.
Somit Netzstecker raus und die Sicherungen Checken, bei dessen Defekt, den austausch nur durch selbigen Ampere Wert vornehmen
Nach dem Sicherungscheck dann bitte wieder berichten !
M.f.G.
justus
Onkyo TX8050; TA2760; Philips N4520; 2x Grundig TS1000; TK19;24;27 ; 2x Pioneer RL1011L; Telefunken M3000; M3002L; Uher 4000 Report L; Report 4400; Report Monitor 4200; Tesla B41; Mikro Seiki DQ44; Heco Victa 601
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Hallo Andre
habe den Hebel so montiert, wie auf deinen Bildern gezeigt. Was ich nicht verstehe: der Hebel bewirkt doch m.W. dass der Bandlauf stoppt, wenn der Bandwiderstand weg ist, nicht aber dass das Gerät gänzlich ausgeschaltet wird (Power off).
Grüße Henning
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Hallo Justus,
hinten unter dickem Staub versteckt befinden sich einige Sicherungen. Ich guck mal und berichte weiter. Vielen Dank für deine Intensivhilfe. Auch bei den anderen Autoren bedanke ich mich.
Henning aus Lilienthal bei Bremen
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Hallo Henning,
gerne schaue ich mir die AKAI bei Dir mal an. Ich arbeite in Bremen und könnte Dich besuchen.
Dann kann man sehen, was alles zu machen ist, das die Maschine wieder richtig läuft. 8)
Kontaktdaten per PM
LG
Claus aus Syke
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Hallo Justus,
habe eine Sicherung ausgewechselt (der Faden war zwar nicht gerissen, aber ziemlich braun). Leider bekommt die BM weiterhin keinen Strom. Das kann vielleicht am Stecker liegen, der hinten ziemlich ausgeleiert ist oder vielleicht auch am Ein/Ausschalter. Dazu wäre noch folgendes zu berichten. Nachdem die BM gestern keinen Strom mehr bekam, ließ sich Schalter anfangs nicht mehr richtig schalten, d.h. es gab bei der Schaltbewegung einen gewissen Widerstand. Erst nach mehrmaligen Versuchen ließ er sich wie gewohnt rauf und runter schalten. Da muss jetzt wohl ein Fachmann ran.
Grüße Henning
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Hallo Henning,
probehalber ließe sich der Netzschalter überbrücken, das aber ist keine Arbeit für ein Laien !
Du hast ja ein Hilfsangebot vom Claus, der wird den Schaden bestimmt wieder richten.
Viel Erfolg bei der Sache und wir würden uns freuen, wenn es euch beiden gelingt, die BM wieder zum Laufen zu bringen.
M.f.G.
justus
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Servus,
in dem Fall würd ich auch sagen, wenn denn schon so ein Angebot da ist: Why not? Bei Claus ist die Maschine in guten Händen. Das weiß ich ganz sicher.
Gruss Andre
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Hallo,
ich war heute bei Henning und habe mir die Maschine angeschaut.
Den Netzschalter habe ich fest eingeschaltet, denn der Mitnehmer ist abgebrochen.
Der oben genannte Fehler ist immer noch vorhanden, die 24 Volt brechen nicht zusammen.
Aber auf der Motorsteuerungsplatine sind sämtliche Entstörkondensatoren (8) gerisssen und haben auch den zuvor beschriebenen Rauch von sich gegeben.
Die Maschine ist jetzt bei mir und wird repariert.
Gruß
Claus
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Servus,
Du berichtest Claus?
Danke und Gruss Andre
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Hallo,
So die Akai läüft wieder.
Ausgetauscht habe ich alle Entstörkondensatoren, drei Widerstände an den Entstörkondensatoren und den Ein-Ausschalter, sowie die 200mA Sicherung.
Der Ein-Ausschalter ist jetzt nur noch Einpolig und musste in die Maschine mech. eingepasst werden.
Ich werde die Maschine bei Gelegenheit wieder nach Lilienthal bringen, denn Henning ist nicht mobil (kein Auto).
Gruß
Claus
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Bogenclausi,
hast Du event. vielleicht auch mal bei der GX630 die Vormagnetisierung eingestellt bzw.
den Frequenzgang aufgenommen ?
gerd
...den ganzen Dach över deiht se nix, ober nobends, dor neiht sik enen rin  leeping:
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Nochmals vielen Dank an Bogenclausi,
die Maschine läuft perfekt.
Henning
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