Revox A77 Problem beim Umspulen und Bandzug - auf ein Neues Bitte um Hilfe
#1
Hallo,
nachdem ich den rechten Kanal auf der Lautsprecherwiedergabeplatine mit eurer Hilfe repariert habe, tritt nun folgendes Problem auf.;
Nach der o.g. Reparatur lief die Maschine tadellos. Alle Funktionen waren gegeben. Im abgeschalteten Zustand ziehe ich die Halteklammern auf die 3 Relais, schalte die Maschine nochmals an, um Aufnahme zu probieren und nichts geht mehr.

Bei Wiedergabe dreht der rechte Motor eine Viertelumdrehung an, dann bleibt er stehen , der linke dreht entgegengesetzt(ohne Band) - muß ja so sein. Schneller Vorlauf geht, aber im Verhältnis zu vorher, kraftlos, kommt nicht auf volle Umdrehung. Schneller Rücklauf geht nicht, nach anschubsen im Schneckentempo( ca. 1 sec. für eine Umdrehung).
Kapstanmotor läuft normal. Ich habe die Platine wieder ausgebaut und alle Widerstände und Dioden geprüft; sie sind in Ordnung.

Schon vorher hatte ich die Motorenelkos erneuert, da diese ausgelaufen sind. Auch die "Knallfrösche" habe ich erneuert.

Da ich kein Elektroniker bin, bin ich ratlos,was die Ursache sein kann. Mit dem Lesen das Schaltplanes tue ich mich auch schwer, ich weis nicht, wo ich welche Spannungen prüfen kann.
Bitte helft mir! ?( ?( ?(


Angehängte Dateien Thumbnail(s)
       
Gruß Michael
Zitieren
#2
Hallo,

mangels A77 hab ich keine Idee, was du mit Klammern auf den Relais meinst.
Von der Logik her wäre aber ein Ansatz, das Gerät in den Zustand zurückzuversetzen, in dem es zuletzt funktioniert hat, also mit Klammern ab.
Nach deiner obigen Beschreibung hast du das noch nicht versucht. Oder ?

MfG Kai
Zitieren
#3
Hallo Kai, doch hab ich schon versucht.

Gruß Michael
Gruß Michael
Zitieren
#4
Nach deiner Beschreibung ist die erste Idee, daß die Motorelkos der Wickelmotore fehlen oder nicht die richtige Kapazität haben oder nur einbeinig angeschlossen sind oder die Relais und Schalter auf Blatt 1.077.100 , die in Serie mit den Wickelmotoren liegen, nicht ihre Pflicht erfüllen. Dazu wäre aufschlußreich, mal die an den Motoren ankommenden Spannungen in den unterschiedlichen Betriebsfunktionen zu messen. Nach dem Bild wird da zwischen 42, 55 und 105 V umgeschaltet.

MfG Kai
Zitieren
#5
kaimex,'index.php?page=Thread&postID=200334#post200334 schrieb:mangels A77 hab ich keine Idee, was du mit Klammern auf den Relais meinst.

Das sind diese Drahtbügel, um die Relais im Sockel zu halten, in den Bildern ganz gut zu sehen.

Wenn das die einzige Änderung zum Auftreten des Fehlers war - könnte es ein mechanisches Problem mit der Platine geben? Leiterbahnen, die sich bei leichten Verbiegungen trennen? Ist nur ein Schuss ins Blaue.

Viele Grüße
Andreas
Zitieren
#6
Hallo Gebi,
hast Du die Wickelmotore wieder so auf die Platine gesteckt wie sie waren oder nach dem Service Manual? Die Farben stimmen da teilweise nicht und die Motoren verhalten sich so wenn die Haupt- mit der Hilfswicklung vertauscht ist. Wobei wenn es so schon mal funktioniert hat, könnte auch ein Wicklungsabgriff vom Trafo fehlen. Die Lackdrähte sind bei der A77 glaube ich aufgelötet, die Volldrähte brechen leicht bei Bewegung. Also die Drähte vom Trafo zur Laufwerksplatine kontrollieren.

Gruß
Volker
Zitieren
#7
andreas42,'index.php?page=Thread&postID=200343#post200343 schrieb:
kaimex,'index.php?page=Thread&postID=200334#post200334 schrieb:mangels A77 hab ich keine Idee, was du mit Klammern auf den Relais meinst.

Das sind diese Drahtbügel, um die Relais im Sockel zu halten, in den Bildern ganz gut zu sehen.

Wenn das die einzige Änderung zum Auftreten des Fehlers war - könnte es ein mechanisches Problem mit der Platine geben? Leiterbahnen, die sich bei leichten Verbiegungen trennen? Ist nur ein Schuss ins Blaue.

Viele Grüße
Andreas

Hatte ich auch schon mal: gerissener Lötpunkt direkt an einem Bein des Relais-Sockels
Das reindrücken des Relais und das Spannen der Feder ist schon stressig für die teilweise dünnen Lötpunkte
Einfach mal akribisch kontrollieren oder am besten gleich alle Lötpunkte der Sockel mal nachlöten
Hier braucht man nicht mit Lötzinn sparen
Viele Grüße
Jörg
Zitieren
#8
Allen die Tipps gegeben haben erstmal danke. Ich habe den Tipp von Andreas befolgt und habe alle Lötpunkte nachgelötet, sowie die Leiterbahnen mit Lötzinn nachgezogen.. Ich habe auch die Relais geprüft, die sind i.O. Es funktioniert nicht ;( . Ich möchte ja gerne prüfen, ob vom Trafo/Netzteil Strom an der richtigen Stelle ankommt, aber ich kann das Schaltbild1.077.100 nicht interpretieren, ich bin leider kein Fachmann. Ich konnte bisher nur DF2 und 4 finden, da liegen bei mir 29V statt 27V an. Wenn mir jemand sagen könnte, wo ich welche Spannung bei einer bestimmten Betriebsfunktion messen kann, könnte man den Fehler eingrenzen. Gruß Michael
Gruß Michael
Zitieren
#9
Hallo Michael,

die Motorspannungen während der unterschiedlichen Betriebsarten stehen im Service Manual in Tabelle Tab.5.9-46 auf Seite 23.
Die Motorspannungen kannst du beim rechten Wickelmotor zwischen den Kontakten D14 & D15 messen, beim linken Wickelmotor zwischen F1 & F4.

MfG Kai
Zitieren
#10
Beovr da an Hochspannung herum gemessen wird, wurde der Hinweis aus #6 schon kontrolliert?
Zitieren
#11
Hallo, zu # 6; ich habe von den Steckkontakten auf der Laufwerksplatine vor dem Abnehmen Fotos gemacht und sie so wieder aufgesteckt. Ich habe keine Serviceanleitung, nue die "Schaltungssammlung", die jedem Gerät wohl beiliegt.
Gruß Michael
Gruß Michael
Zitieren
#12
Das Service Manual gibt es bei elektrotanya ( und vielleicht auch hier im Downloadbereich ?).

MfG Kai
Zitieren
#13
Unter ftp.studer.ch gibts alles Service Unterlagen.

Wenn also alle Steckverbindungen wieder so stecken wie vorher, das Gerät vorher funktionierte und sonst nichts weiter verändert wurde, dann stimmt da etwas nicht, wo du etwas verändert hast. Da die drei Halteklammern keinen elektrischen Einfluß haben, bleibt also nur was übrig in der Art wie abgerissenes Kabel oder so.

Mich macht etwas stutzig. "Nach der o.g. Reparatur lief die Maschine tadellos." Fein, soweit. "Im abgeschalteten Zustand ziehe ich die Halteklammern auf die 3 Relais, schalte die Maschine nochmals an, um Aufnahme zu probieren und nichts geht mehr." Warum das? Was hat die Laufwerksteuerung mit dem Endverstärker zu tun? Warum wurden die Klammern entfernt? Hast du dazu die Platine der Laufwerksteuerung ausgebaut?

Gruß
Michael
Zitieren
#14
Michael, Danke für den Link zum Servicemanual. Leider ist es in englisch und das beherrsche ich geringfügig besser als japanisch :S . Ja, ich hatte die Laufwerkssteuerung ausgebaut um die Motorkondensatoren und die"Knallfrösche" zu erneuern. Es ist so wie Du es zitierst. Ich hatte die Netzteilplatine ausgebaut, da dort eine gebrochene Lötstelle war. Nach der Reparatur lief die Maschine und nach dem ich die Halteklammern aufgezogen habe war Schicht im Schacht. Mir ist das ebenso unverständlich. Nachdem ich die Laufwerkssteuerung nochmals, wie beschrieben geprüft und keinen Fehler darauf feststellen konnte, habe ich mir gedacht, dass es sinnvoll wäre mit Messungen das Problem zu finden.
Gruß Michael
Gruß Michael
Zitieren
#15
Hallo Michael,

dann klicke mal hier (ZIP-Datei, muss noch entpackt werden).

Grüße
Ralf
Zitieren
#16
Hallo Ralf, vielen Dank thumbsup . Damit hast Du mir sehr geholfen.
Gruß Michael
Gruß Michael
Zitieren
#17
Hallo Michael,

zu Beginn hast du die Platine der Laufwerksteuerung fotografiert. In deinem Beitrag #14 bringst du zusätzlich die Netzteilplatine. Vielleicht könntest du nochmal genau schildern, was du gemacht hast und warum.

Gruß
Michael
Zitieren
#18
Hallo Michael, vor wenigen Tagen habe ich schon 2 Threads eröffnet. Schau unter meinem Namen "Gebi". Beide sind erfolgreich beendet. Das wäre sozusagen die Vorgeschichte zum heutigen Problem. Das alles zu schreiben würde zu lange dauern. Bitte hab dafür Verständnis. Ich hoffe weiter auf Deine Hilfe.
Gruß Michael
Gruß Michael
Zitieren
#19
Ich würde mal beobachten, ob die Relais richtig schalten, d.h. die Kontakte alle wechseln. Desweiteren können Kontakte auch anlaufen, müssen dann gereinigt werden. Mein Verdacht ist, das durch das Andrücken das Joch in seiner Bewegungsfreiheit behindert wird, auch wenn das durch das Spannen mit einer Halteklammer eher nicht passieren dürfte.
Gruß André
Zitieren
#20
Das ist doch jetzt Raterei. Die Aussage steht: die Maschine lief tadellos. Also waren die Relaiskontakte vorher genauso "defekt" wie jetzt. Außerdem betrifft das beide Motoren. Dann müsste das bei zwei Relais passiert sein. Ist doch alles mehr als unwahrscheinlich.

Michael, prüf bitte mal nach, ob die Kabel am "Reel Motors Off" Schalter wieder alle richtig aufgesteckt sind, bzw. ob der Schalter richtig geschaltet ist und ob der Blindsteccker in der FB-Buchse steckt.

Wenn du z.B. auf Vorlauf schaltest, zieht dann ein Relais an und bleibt das angezogen oder fällt das sofort ab, wenn du die Taste loslässt. Wie verhält sich das bei Wiedergabe? Zieht die Andruckrolle an und bleibt?

Gruß
Michael
Zitieren
#21
Es gab schon mal Probleme mit Haarrissen auf der Relaisplatine. Vielleicht die Platine beim Aufsetzen der Klammern zu stark durchgebogen ?

MfG, bitbrain2101
Strom kann erst fließen, wenn Spannung anliegt
Zitieren
#22
bitbrain2101,'index.php?page=Thread&postID=200435#post200435 schrieb:Es gab schon mal Probleme mit Haarrissen auf der Relaisplatine. Vielleicht die Platine beim Aufsetzen der Klammern zu stark durchgebogen ?

MfG, bitbrain2101
Den Verdacht hatte ich in Beitrag #7 schon geäußert, aber wie Michael schon sagt: das ist jetzt pure Raterei
Viele Grüße
Jörg
Zitieren
#23
Richtig gesteckt und Harrisse wäre dann auch meine nächste Ratefrage gewesen... Wink
Gruß André
Zitieren
#24
Die Kontakte vom Reel off Schalter sind gelötetet, da war ich nicht dran. Die Relais schalten normal, die Kontakte haben im ungeschalteten und geschalteten (Relais zieht an) Kontakt zum jeweiligen Gegenkontakt. Habe von einer 2. A77 die Laufwerksplatine eingebaut,--gleiches Fehlerbild. Ich werde jetzt mal an den Kontakte die Spannungen vergleichen.
Gruß Michael
Zitieren
#25
Ok, dann schaue noch mal, ob das Netzteil alle erforderlichen Spannungen anliefert?
Gruß André
Zitieren
#26
Hallo Michael.
macht die A77 Fortschritte?

Gruß Ulrich
Zitieren
#27
Hallo Ulrich, eben wollte ich Dir eine PN schicken und Dich um Hilfe bitten. Ich habe jetzt eine deutschsprachige Serviceanleitung, komme damit aber nicht zurecht. Ich kann leider keine Schaltpläne lesen. Wie Du sicher gelesen hast, habe ich von einer zweiten A77 die Laufwerksplatine eingesetzt, aber das Fehlerbild war dasselbe. Dann habe ich an allen Steckkontakten auf der LWplatine und der Netzteilplatine die Spannungen verglichen und da gibt es gravierende Spannungsunterschiede. Nun kann ich aber die Steckkontakte nicht zuorden. Bin ziemlich ratlos wie ich weitermache um den Fehler einzugrenzen.

Gruß Michael
Gruß Michael
Zitieren
#28
Gebi,'index.php?page=Thread&postID=200560#post200560 schrieb:Nun kann ich aber die Steckkontakte nicht zuorden.
Bilder mit den gemessenen Spannungswerten an den Anschlusspins würden hier vielleicht weiterhelfen.

Grüße, Peter
Grüße
Peter


_____________________

Ich bin, wie ich bin.
Die einen kennen mich, die anderen können mich.
(Konrad Adenauer)
Zitieren
#29
Dann fangen wir mal beim Netztrafo an. Im Schaltbild sind das die Spannungen von 0V bis 130 V AC, wobei uns die 130 V erst mal nicht interessieren.
Wichtig ist hier, das der Bezug die 0 Volt Leitung ist und nicht Masse.
Ich habe hier die Anschlüsse mal durchnummeriert.

   

Die benötigten Anschlüsse landen alle auf der Platine mit den NF-Endstufen.
Um die Gefahr beim messen etwas zu reduzieren kann man auch erst mal Spannungsfrei (Netzstecker nicht ein gestöpselt) messen. Also immer Widerstand von 1 nach x (2; 3; usw.)
Das muss alles relativ niederohmig sein, wobei der Widerstand zu den höheren Spannungen etwas ansteigt, bei von "1 (schwarz) nach 5 (weiß)" bzw. ~105 V landet man dann bei ca. 15 Ohm.

   

Gruß Ulrich
Zitieren
#30
Hallo Ulrich, was bin ich froh,dass es Dich gibt Smile . Nun bin ich wieder optimistisch! Gib mir eine halbe Stunde, um die Messungen durchzuführen.
Gruß Michaeln
Gruß Michael
Zitieren
#31
Also Ulrich, ich hab jetzt alles alles gegen schwarz(DFJ 1) gemessen. Ich hoffe da ist richtig. violet(DJ1)=61,5~; blue(CD2)=115~; braun(CD1)=6,0~; weiß(DF3)=45,7~.Da passt doch was nicht. Schon wenn ich den Messfühler an schwarz(DFJ1) klemme,ohne Gegenkontakt, zeigt das Instrument ca. 5V an????!
Gruß Michael
Gruß Michael
Zitieren
#32
Messe doch wirklich mal Spannungsfrei den Widerstand der Trafowicklungen, so wie von mir beschrieben.
Eventuell fehlt dir der Bezug, die 0 Volt Leitung ist z.B. irgendwo unterbrochen. Hochohmige Digitalmultimeter im Wechselspannungsbereich können ohne Bezug schon mal Unsinn anzeigen.

Gruß Ulrich
Zitieren
#33
Auch wieder alles gegen schwarz DFJ1 gemessen:viol=10 Ohm; weiß=7,4Ohm; blau=17,8Ohm; braun=3,8Ohm.
Gruß Michael
Gruß Michael
Zitieren
#34
Irgendwas stimmt da nicht. Je höher die Spannung desto hochohmiger muss es werden.
DFJ1 (schwarz) nach DJ1 (violett) ca. 0,6 Ohm
DFJ1 (schwarz) nach CD2 (blau) ca. 4,5 Ohm
DFJ1 (schwarz) nach CD1 (blau) ca. 6 Ohm
DFJ1 (schwarz) nach DF3 (weiß) ca. 15 Ohm

Was zeigt dein Messgerät denn an wenn du die Messkabel direkt verbindest?

Gruß Ulrich
Zitieren
#35
direkt verbunden sind es 3,6Ohm.
Gruß Michael
Zitieren
#36
Dann sind deine Messkabel oder dein Messgerät "suboptimal", trotzdem müssten die Werte mit den Spannungen ansteigen. Meine Werte plus deine 3,6 Ohm.

Kontrolliere doch noch mal die Kabelfarben, eventuell ist da was durcheinander gekommen.

Gruß Ulrich
Zitieren
#37
Habe jetzt ein anderes Multimeter genommen mit eigenwiederstand von o,3 Ohm. Die Farben stimmen mit der Abb. der Serviceanleitung überein. Ich hatte ja die gebrochene Lötstelle auf der Lötseite repariert. Könnte es sein, dass ein vertauschen der weißen und grauen Kabel jeweils untereinander den Fehler begründet?
Gruß Michael
Gruß Michael
Zitieren
#38
Eigentlich nicht.
Die Anschlüsse vom Trafo kommen ja nicht über Kabelschuhe, sie gehen auf die Lötseite. Ist dir da etwas abgegangen das du falsch wieder angelötet hast?

Gruß Ulrich
Zitieren
#39
Ja, ich hatte ja auf der Lötseite der Netzteilplatine die gebrochene Lötstelle am rechten Lautsprecherverstärker, wo Du mich auch auf den Fehler geführt hast. Dabei habe ich die Netzteilplatine ausgebaut und 2schwarze, 2weiße, 2graue und die bunte Kabelei unten abgelötet.
Gruß Michael
Gruß Michael
Zitieren
#40
Dann musst du das mal durchgehen, deine Werte stimmen ja, nur die Zuordnung passt nicht.

Gruß Ulrich
Zitieren
#41
Ulrich, ich glaube ich habe bei der bunten Kabelei was vertauscht. Ich muss mal kurz überprüfen
Gruß Michael
Gruß Michael
Zitieren
#42
So ne´Kacke, sind seitenverkehrt wieder von mir angelötet worden. Hoffentlich sind daraus nicht Folgeschäden zu erwarten? Ich löte sie um und melde mich in ca. 1/2 Stunde.
Gruß Michael
Gruß Michael
Zitieren
#43
Die A77 ist an der Stelle recht robust.

Gruß Ulrich
Zitieren
#44
Smile Smile Smile SmileHallo Ulrich, alles Paletti. Es waren die vertauschten Kabel braun, grün rot, gelb, die ich Blödmann Seitenverkehrt angelötet habe. Maschine läuft. Vielen Dank an Dich thumbsup thumbsup , besonders schätze ich an Dir Deine Geduld und die Art wie Du mich an die Fehlerquelle führst. Du bist für mich die sicherste Bank hier im Forum.
Eine Frage hätte ich noch. Bei der zweiten A77 fallen bei Tastendruck die Magnete gleich wieder ab. Ich tippe auf den C111?

Viele Grüße Michael
Gruß Michael
Zitieren
#45
Der Blindstecker an der FB-Buchse ist vorhanden?

Gruß Ulrich
Zitieren
#46
Nö, danke für den Hinweis Wink
Gute Nacht und viele Grüße
Gruß Michael
Zitieren
#47
In diesem Sinne

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=JN685U1kzlU[/youtube]

Gruß Ulrich
Zitieren


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste