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Hallo Gemeinde,
ich habe hier eine RdL unbekannter Herkunft, bei der schon immer aus dem rechten Lautsprecher neben der Musik ein gelegentliches Krachen gekommen ist. Nun ist diese Endstufe endgültig verstummt, was kein großes Malheur ist, aber das Krachen ist geblieben, und das passt mir jetzt doch nicht.
Die technischen Unterlagen meiner eigenen, 1973 gekauften RdL kann ich leider nicht gebrauchen, denn da hat es bei der aktuellen Maschine erhebliche Modifikationen gegeben. So habe ich z.B. die ''1A Sicherungen pro Endstufe'' nicht gefunden, und das ist schade. Das wäre die einfachste Lösung gewesen: einfach die Sicherungen ziehen und damit die Endstufen stilllegen.
Momentan läuft die RdL mit gezogener 1,6A Sicherung der Stromversorgung. Es hat mich überrascht, aber zumindest die Wiedergabe über die Anlage funktioniert, und das Krachen des eingebauten rechten Lautsprechers ist weg. Der linke Lautsprecher tönt immer noch so wie er soll, und ich frage mich, wo der den Strom hernimmt. Egal, die Endstufen brauche ich ja nicht.
Ohne die 1,6A Sicherung glimmt die Beleuchtung nur noch kaum merklich, aber damit kann ich leben, zumal die restliche RdL in gutem Zustand ist.
Kann ich die RdL in diesem Zustand lassen? Ich verwende sie nur zur Wiedergabe über einen externen Verstärker. Oder kann es sein, dass dieser Zustand ungesund ist? Ohne übereinstimmende Schaltungsbeschreibung tue ich mir schwer, unter diesen beengten Verhältnissen auf Fehlersuche zu gehen...
Danke und Gruß
Heinz
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Eine Brachiallösung wäre es, einfach die Zuleitung zum Lautsprecher zu unterbrechen und zu isolieren.
Aber ich bin sicher, dass sich ein Schaltplan zu der RdL auftreiben läßt, mit dem eine sachgerechte Lösung oder gar eine Reparatur möglich ist.
Frank
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Zitat:Frank postete
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Eine Brachiallösung wäre es, einfach die Zuleitung zum Lautsprecher zu unterbrechen und zu isolieren.
Das geht, aber die Lautsprecherkabel dann mit einem entsprechenden Widerstand versehen. Bei anderen Maschinen ist das mit der Endstufe „kalt „legen nicht so einfach, da noch Versorgungsspannungen für andere Bereiche darüber verlaufen. Aber bei der RDL müsste es gehen...Gruß, Holger
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Na ja, wenn Ihr mir sagt, dass das geht, dann werde ich das in die Tat umsetzen.
Auf eigene Faust hätte ich das nicht gewagt, denn die eine Endstufe ist ja defekt, und wer weiß, was die dann alles unhörbar anstellt, wenn statt des Lautsprechers nur ein Widerstand drin ist.
Aber die Idee hat ihren Reiz: mein besagtes Erstgerät von 1973 hat 2 intakte Endstufen, aber durchgebrannte Lautsprecher. ( Ja mei, ich war halt jung und habe gerne laute Musik gehört, da ist es halt zweimal passiert .....) Also werde ich die beiden Lautsprecher umtopfen.
Danke und Gruß
Heinz
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Aber bitte darauf achten,dass ein Widerstand am Ende des Lautsprecherkabels kommt. Ich weis jetzt nicht wie hoch ,aber ich glaub so zwischen 4-8 Ohm....Gruß,Holger
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Ja, mache ich. Die zwei Widerstände im 1973er Gerät werden dann ja frei.......
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Na dann gutes Gelingen,berichte mal wie es läuft...Gruß,Holger
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Heinz,
das Herausnehmen der 1,6A-Sicherung sollte eigentlich folgende Wirkung haben:
Endstufen beide still, keine Wiedergabe über eingebaute LS möglich.
Beleuchtung der VU dunkel.
Keine Aufnahme mehr möglich.
Lediglich Wiedergabemöglichkeit über angesschlossenen Zusatzverstärker.
So habe ich das in Erinnerung, da ich früher auch öfter mal Probleme mit der Endstufe hatte. Austausch diverser Kondensatoren und Elkos auf der Netzteilplatine schaffen Abhilfe. Ich denke, dort schwächelt auch deine RdL.
Gruß
Thomas
Manche Tonträger werden mit jedem Ton träger.
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Hallo Thomas,
genau so, wie von Dir beschrieben, ist die Situation im Moment.
Was ich eingangs geschrieben habe, stimmt nicht ganz: der linke Lautsprecher tönt nur, solange die Lautstärke niedrig ist.
Na gut, dann werde ich die Netzteilplatine mal unter die Lupe nehmen. Die ist besser zugänglich als die Endstufe, und vom Vorbesitzer sind noch Reparaturspuren zu sehen. Offenbar war da schon einmal was defekt.
Gruß
Heinz
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Zitat:grundig tk 240 postete
Heinz,
das Herausnehmen der 1,6A-Sicherung sollte eigentlich folgende Wirkung haben:
Endstufen beide still, keine Wiedergabe über eingebaute LS möglich.
Beleuchtung der VU dunkel.
Keine Aufnahme mehr möglich. Austausch diverser Kondensatoren und Elkos auf der Netzteilplatine schaffen Abhilfe. Ich denke, dort schwächelt auch deine RdL.
Gruß
Thomas
Genau das ist es was ich in Posting 002 gemeint habe. Die Endstufe "kalt „legen, ist bei manchen Geräten nicht so einfach, da noch andere Bereiche, hier zum Beispiel die VUs mit versorgt werden. Bei der Philips N-4420 zum Beispiel, wenn Du da die Endstufe „kalt „legst geht der Capstanmotor nicht mehr! Thomas hat vollkommen Recht! Da wird auch der "Hund" begraben liegen...Gruß, Holger
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Einfache Lösung könnte sein: zwei (nicht weiter beschaltete) Blindstecker für externe Lautsprecher hinten in die dafür vorgesehenen Buchsen stecken. Dann sollte Ruhe sein (wenn die richtigherum drinstecken - bitte den dünnen Pin in die fast quadratische Buchsenöffnung versenken), ohne dass man das Gerät öffnen müsste oder ganze Bereiche von der Stromversorgung trennt.
Konrad
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Hallo,
schade zwar, dass eine Reparatur nicht in Betracht kommt, aber die Sicherungen gibt es wahrscheinlich doch, es sind "fliegende". Sitzen in einer der Zuleitungen zu den Leistungstransistoren. Ganz kleine Dinger im Kabel, siehe Pfeil:
Gruß
Peter S.
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Zitat:Holger postete
..Das geht, aber die Lautsprecherkabel dann mit einem entsprechenden Widerstand versehen. ..
Warum? Wenn isoliert ist fließt kein Strom, die Gefahr von Folgeschäden durch defekte Bauteile vor der Endstufe wird verringert. Mit dem R in der Leitung arbeitet die Endstufe noch.
Frank
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Wie meinst Du das jetzt genau mit isoliert? Kabel isolieren? Ich habe gelernt, dass Endstufen nur mit entsprechenden Lautsprechern oder Widerständen betrieben werden dürfen, da sie ansonsten das Zeitliche segnen. Ja mit R arbeitet die Endstufe noch nur man hört eben nix mehr.Interessant finde ich auch von Peter (PSMS) gezeigtes Bild ,und den Hinweis auf diese kleinen Dinger,hab ich ehrlich gesagt auch noch nicht gewusst...Gruß, Holger
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Zitat:Holger postete
... Ich habe gelernt, dass Endstufen nur mit entsprechenden Lautsprechern oder Widerständen betrieben werden dürfen, da sie ansonsten das Zeitliche segnen. ...
Bei Röhrenendstufen trifft das auch zu, jedenfalls bei solchen mit Übertragern. Bei einer Transistorendstufe passiert nichts. Denk mal an einen Surround- Verstärker der im Stereo- Betrieb arbeitet - da ist nichts abgeschlossen. Wenn kein Strom fließt, passiert einfach nichts.
Bei der RdL- Endstufe würde ich, wenn überhaupt, keinen 4- 8 Ohm Widerstand nehmen, sondern zur Strombegrenzung nicht weniger als 470, besser 1 kOhm nehmen. Entspricht der Abschlußwiderstand in etwa der Impedanz, wird die Leistung wortwörtlich "verbraten", was einen entsprechenden Widerstand mit 5 - 10 W erfordert, der entsprechend untergebracht werden will, damit nichts verschmort. Kommt drauf an was das RdL abgibt.
Frank
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Ja gut ,aber der Vergleich zu einem Surroundverstärker ist sehr neuzeitlich, die sind auch mit Relais bestückt, in meiner Disco-Zeit hab ich mal eine Transistor-Endstufe versehentlich kurz ohne Lautsprecher betrieben, die Endstufe war platt. Das ist richtig, wenn kein Strom fließt ist auch nix. Na ja mit dem Widerstand, ich würde mich aber trotzdem an die vorgegebenen Werte halten. Aber meine Frage war, was meinst Du mit isolieren? Gruß,Holgi
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Ja, klar, natürlich die die Zuleitung zum Lautsprecher isolieren, denn wenn die an Masse kommt, fließt I-max, und daraus ergibt sich P-Tod. (kein Tipfehler(
Zu Deiner abgerauchten Endstufe: kann es sein, dass die auch noch Übertrager hatte? Das muß aber ein ziemlich altes Teil gewesen sein, denn seit den frühen 1970er Jahren waren die eisenlosen Transistorenstufen eigentlich Standard. Das es so etwas mal gab, habe ich fast vergessen.
Im ungünstigsten Fall -ohne Last- können im Übertrager Überschläge entstehen, und dann hast Du Kurzschluß und der Transistor nimmt den Hut wg. P-Tod, siehe oben.
Soweit mir bekannt sollen die Relais den Einschaltplopp verhindern und ggf. bei Kurzschluß die Endstufe nicht freigeben.
Frank
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Na ja jetzt weiß ich auch was Du meinst, dass könnte gehen...ich hab gerade nochmal in den alten Schaltplan meiner damaligen Endstufe geschaut, du hast Recht, da ist noch ein Übertrager eingebaut. :mauer: Na ja, Heinz wird schon berichten was nun bei der Sache rumkommt. Gruß, Holger
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Hallo Holger,
was, eine Leistungs-Transistorendstufe noch mit Übertrager(n)? :oah: Verrätst Du uns die Verstärkerbezeichnung? Zu meiner (Vor-Disco-)Bastelzeit habe ich auch ab und an mal Leistungsverstärker gebaut. Manche sind ohne Lautsprecher auch "durchgepfiffen", aber eher wegen Schwingneigung.  Deshalb dachte ich eher daran.
[OT on]
Einmal habe ich mit meinem Kumpel eine Schaltung aus dem Funkamateur nachgebaut, mit A109 und als Endstufen KU607 oder so etwas. Damit haben wir vieeele KU607 "gebraten" und wussten nicht warum! War alles richtig, mehrfach kontrolliert. Durch Zufall bekamen wir dann einen originalen µA 709, oder war es ein µA 741?, in die Hände. Eingebaut - und die Schaltung lief auf Anhieb! So völlig kompatibel waren die Schaltkreise aus dem HFO wohl doch nicht... 
[OT off]
Gruß Jens
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Es war ein Kölleda-Transistorverstärker PA892-50 aus dem Jahr 1975, hatte ich mal billig gekauft damals. Ich hab mich aber schnell getrennt von dem Gerät, da ich ja dann eine professionelle Anlage aufgebaut habe siehe auch meinen Tread:
http://forum2.magnetofon.de/f2/showtopic...adid=12353
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Ach so Holger, ein ELA-Verstärker. Dann wahrscheinlich eher auch mit dem Ausgangsübertrager an die 100 V-Technik angepasst? Wobei da auch eine niederohmige Auskopplung an die Lautsprecher möglich war. Ich kenne ELA-Anlagen nur mit Röhrentechnik aus Bahnsteiglautsprecheranlagen (mit 2 x EL 34).
Gruß Jens
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Moin,
ich habe diesen Fred eben erst gelesen, sonst hätte ich schon früher meinen Mostrich dazu gegeben.
Die Endstufen haben fliegende Sicherungen, wie Peter S. ganz richtig geschrieben hat, sogenannte Micro Fuses, mit 3 A Nennstrom. Die sitzen allerdings nicht in der Stromversorgung, sondern im Ausgang, vor dem Lautsprecherelko (Kreis).
Da ich seinerzeit auch Probleme mit beiden Endstufen hatte, habe ich sie kurzerhand rausgeschmissen und durch IC-Endstufen mit TDA 2030 ersetzt. Das funktioniert hervorragend. Zu beachten ist dabei nur, dass die RdL mit Plus an Masse arbeitet, wodurch das übliche Layout etwas umgemodelt werden muss. Das sieht dann so aus:
Es ist nicht gerade viel Platz vorhanden, um diese Platine(n) einzubauen, aber es geht. Die IC's habe ich direkt ans Chassis geschraubt, sie werden auch kaum handwarm. Meine RdL funktioniert damit jetzt schon seit 2 Jahren.
Das TDA 2030 gab es bis vor Kurzem bei Pollin fürn Appel, jetzt u.a. noch bei Reichelt für 73 Cent. Man findet im Netz auch Platinenlayouts dafür, bei mir hat es eine Lochrasterplatte getan.
LG Holgi
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Ich bedanke mich bei allen , die sich meines RdL - Problems angenommen haben.
Seit dem letzten Post ist bei mir eine weitere RdL eingetroffen, zusammen mit 50 vorzüglich erhaltenen Bändern. Die hatte einen defekten Lautspecher.
Stimmt, es ist bedauerlich, dass eine Reparatur nicht in Frage kommt, aber die würde, auch weil meine Stromlaufpläne nicht ausreichend sind, meine Fähigkeiten übersteigen. Und ich habe schlicht zu wenig Zeit und zu viele Patienten. Also habe ich mir das Foto von Peter S. angesehen und die beiden Sicherungen in den Endstufen abgezwickt. Das ist ja wieder rückbaubar. Einen der Lautsprecher habe ich entnommen und in die neue Maschine eingebaut.
Stand der Dinge ist jetzt, dass ich 4 RdLs (davon eine ohne Lautsprecher und eine mit stillgelegten Endstufen ) und 2 RdL C - Modelle habe. Alle funktionieren; manche halt mit Einschränkungen, mit denen ich aber leben kann.
Vielleicht habe ich im Rentenalter die Zeit für eine Instandsetzung. Momentan habe ich zu viele defekte Geräte und viel zu wenig Zeit. Jedenfalls ist die Maschine, um die es in diesem Thread geht, bis auf die Endstufen voll einsatzfähig und mechanisch in Ordnung. Die Bremsen 'beißen' , das Reibrad ist weich und das ganze Laufwerk leise. Was will ich mehr? :-) Ich habe jedoch auf den Platinen viele weiße Frako Schiffchen gesehen; also wird mir die Arbeit nicht ausgehen, denke ich........
Nochmals danke für Eure Teilnahme, und vielleicht kann mir noch jemand eine Bezugsquelle für einen Stromlaufplan ( so wie ihn Holgi gepostet hat ) nennen.
Gruß
Heinz
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