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Typ IV Metal Cassetten - R@lly - 14.03.2025 [attachment=79271] Eine Frage an die Cassetten Experten hier. Vorweg, ich habe mich eigentlich früher nie wirklich mit der MC beschäftigt, habe lediglich in den 90ern Cassetten für`s Auto aufgenommen, obwohl ich eigentlich immer recht gute Tape Decks der Oberklasse besessen habe. Nach meinem Empfinden waren Metal Typ IV Cassetten eigentlich eher was für Enthusiasten, die das letzte bisschen an Qualität aus dem Medium MC heraus holen wollten. Zu meiner Schande muss ich gestehen, das ich eigentlich nie wirklich einen Unterschied zwischen Metal Bändern und guten Cr Bändern heraus gehört habe. - Die Metal Bänder waren zudem deutlich teuer und seltener zu bekommen. Inzwischen bin ich der MC als Medium deutlich mehr zugetan, als früher. Nun zu meiner Frage, von den oben abgebildeten Metal Typ IV Cassetten konnte ich jeweils einig Exemplare kaufen. - Auf meinem B215 lassen die sich einmessen,- habe jeweils ein Exemplar probiert. Was ist nun zu den o.g. Typen (Foto) zu halten, was Langzeitstabilität, Qualität u.ä. angeht? . RE: Typ IV Metal Cassetten - gasmann - 14.03.2025 Hallo Ralf, die untere Memorex HBX II ist aber keine Typ IV Kassette.... Die Metal XR sind meiner Erfahrung nach alle problemlos. Bei den TDK würde ich eher zu einer etwas späteren Generation greifen. Diese ´82er hatten bei mir Drop Outs. Das kann aber auch nur eine Ausnahme gewesen sein. Ansonsten wird man vermutlich, gerade bei Aufnahmen auf dem B215, keinen gewaltigen Unterschied hören (können). Ich finde es immer wieder erstaunlich, was dieses Deck auch aus noch so alten popeligen Tapes raus holt, egal ob Typ I / II. Solange das Band ok ist, hört sich das eigentlich immer gut an. Aber das Bessere ist ja bekanntlich der Feind des guten [attachment=79273] Und was auf gar keinen Fall von der Hand zu weisen ist: Eine schicke Typ IV Kassette sieht natürlich immer schön aus in dem Gerät und macht viel her. Das Auge hört ja mit und so [attachment=79274] Lieben Gruß Thorsten RE: Typ IV Metal Cassetten - alrac - 14.03.2025 Moin Ralf, die MA ist natürlich diiiiieeee Standard-Typ-IV und erstklassig. Deine ist alt und angeblich gibbets da vereinzelt Probleme...ich hatte noch keine. Die Sony ist eine sehr junge und zu der gibt es unterschiedliche Aussagen je nach Version. Probieren, meist ebenfalls sehr gut. Ist die Budget-Schiene neben z.B. der super guten Metal-ES. Und die dritte ist wirklich Metal? Das scheint doch eher eine Typ-II zu sein, oder? Und sooooo viel besser als gute Typ-II sind sie wirklich nicht, aber ist immer ein gutes Gefühl, sie für besonders schöne Aufnahmen zu nutzen. Viel Spaß damit Frank RE: Typ IV Metal Cassetten - R@lly - 14.03.2025 MMMH,- der VK hat mir die "Memorex" als Metal Cassetten verkauft.... Na, ja,- gelogen hat er ja nicht, schließlich ist Chrom auch ein Metall :-) . RE: Typ IV Metal Cassetten - Sunlion - 14.03.2025 Reineisenbänder klingen, richtig eingemessen, auch nicht anders als Typ 2. Man kann sie aber weiter aussteuern, weshalb man bei der Wiedergabe leiser dreht und somit das Bandrauschen etwa mehr reduziert. Einfach mal mit Kopfhörer testen: Typ 2 steuere ich maximal bis +3 mit Dolby B und +5 mit Dolby C aus (letzteres hat eine Antisättigungsschaltung, die zu hohe Pegel reduziert). Typ 4 kann man, je nach Marke, zwischen +7 und +10 dB aussteuern, vereinzelten Anekdoten zufolge auch mal bis +12 dB. Allerdings geht mein Onkyo-Deck gar nicht so weit. Mit Dolby ist das allerdings eher ein theoretischer Vorteil, da ohnehin kaum noch hörbares Rauschen vorhanden ist. RE: Typ IV Metal Cassetten - gasmann - 14.03.2025 [attachment=79279] Da ist sie wieder, die alte Anekdote von wegen Typ IV Kassetten schön hoch aussteuern..... So ein Schwachsinn. Natürlich vertragen die Bänder etwas mehr Pegel. Aber diese Verallgemeinerung mit den angegeben Werten ist Käse. Jeder Hersteller hat damals für seine gebauten Decks Empfehlungen ausgegeben, wie weit welcher Kassettentyp maximal auszusteuern ist. Auskunft darüber gibt das Manual, in vielen Fällen auch die Aussteuerungsanzeige selbt, meistens durch Markierungen im Display. Die unterschiedlichen dB Werte resultieren aus den unterschiedlich gestalteten Anzeigecharakteristika. Das erkennt man schon daran, wo bei einigen Anzeigen das Dolby Symbol ist. Und selbst Typ II unterschiedlich hoch, je nachdem ob Dolby B oder C, auszusteuern ist auch Quark. +10 oder gar mehr bei Typ IV...ohne Worte Du drehst bei Wiedergabe leiser und somit reduzierst du das Bandrauschen....da rauscht wohl eher dein Verstärker [attachment=79280] RE: Typ IV Metal Cassetten - Marsilio - 14.03.2025 Die Sony Metal XR ist die erste Generation XR - in der Tat war die ausgesprochen preiswert; ich kaufte die damals neu und hab' alle noch; gescheit gelagert halten die ewig. Bemerkenswert gut finde ich auch die Gehäuse; zwar nur verklebt, aber sehr laufruhig. Die Metal XR vertragen etwas mehr Pegel als ein FeCo-Band wie beispielsweise die auch gezeigte Memorex HBX II, aber nicht so viel wie die nochmals bessere Metal ES von Sony. Gleichwohl finde ich auch die XR dieser Generation empfehlenswert - unter dem Strich neben Maxell MX das von mir am meisten verwendete Typ IV-Band. Wenn Du die Auto-Einmess- und Auspegelungsfunktion des B215 verwendest werden die Aufnahmen garantiert prima. LG Manuel RE: Typ IV Metal Cassetten - DOSORDIE - 16.03.2025 Man darf auch nicht vergessen, dass Reineisen sich zwar minimal höher aussteuern lässt, aber auch lauter rauscht. Dadurch ist die Dynamik damit auch nicht höher. Während gute Typ I Bänder 57 bis 60 dB schaffen, schafft Typ II 62 bis 68 dB, ohne Dolby. Dann muss das Deck aber auch tiptop aufs Band eingemessen und der Aufnahme/Wiedergabeverstärker überhaupt in der Lage sein so einen Wert zu erreichen. Die meisten Decks schaffen wohl eher etwas weniger. Bei alten einfacheren Geräten waren Reineisenbänder im Vorteil, weil der Frequenzgang da wirklich noch mal Zuwachs kriegt. Wenn ein Gerät bei Ferro aber schon 14-15 kHz erreicht, ist der Unterschied zwischen Reineisen und Typ II praktisch nicht vorhanden. Ich hör da auch keinen Unterschied und ne solide Cassette wie die TDK SA oder die Maxell XL II schafft ab Ende der 80er schon mindestens 62 dB ohne Dolby. Da wird Typ IV echt obsolet! Ich muss aber leider auch sagen dass speziell die Sony Typ IV Cassetten bei Neuaufnahmen bei mir Alle nicht mehr gut performen. Das hab ich in sämtlichen meiner Decks fest stellen müssen. Augenscheinlich lassen sie sich einmessen, klingen dann aber viel zu spitz und der Pegel ähnelt gealterten Chromdioxid Bändern. Speziell meine Metal Master ES aus den 80ern haben leider auch Dropouts, die alten Aufnahmen klingen hingegen immer noch gut. Komisch. Die TDK MA klingt aber in allen Versionen auch bei Neuaufnahmen noch gut. RE: Typ IV Metal Cassetten - proso - 16.03.2025 (16.03.2025, 18:04)DOSORDIE schrieb: Während gute Typ I Bänder 57 bis 60 dB schaffen, schafft Typ II 62 bis 68 dB, ohne Dolby. KEIN Kassettendeck, egal mit welchem Band, schafft ECHTE 68dB Rauschabstand ohne Dolby. KEINES. Da ist unter Laborbedingungen bei 60 dB Schluss, mit ganz viel Glück 1-1,5 dB mehr. ENDE. Man man man, wo habt ihr denn bitte solche Informationen her? Es gibt eine gute Handvoll professionelle Tonbandmaschinen, die bei einem Bandfluss von 514 nWb/m auf REALE 70 dB Rauschabstand kommen, ohne irgendwelche Rauschunterdrückungssysteme. Das ist eine andere Liga. Leute, bleibt doch mal auf dem Teppich. RE: Typ IV Metal Cassetten - hannoholgi - 16.03.2025 Da muss ich Proso zustimmen. Gute bis sehr gute Decks mit drei Köpfen bringen es auf 57-61 dB (A-bewertet) ohne NR. Mit Dolby B kommen 8-9 dB hinzu, mit Dolby C nochmal 8 dB. Ich habe ein Tascam 122 Mk III, das kommt ohne Dolby auf 61, mit Dolby C/HX Pro auf 80 dB bei Typ II. Zum Vergleich: Für meine Nagra IV-S gibt Kudelski bei 38 cm/s mit Nagramaster-Entzerrung 74,5 dB an... LG Holgi RE: Typ IV Metal Cassetten - 2245 - 16.03.2025 68db sind so etwa der maximale Wert den man mit der CompactCassette als Geräuschspannugsabstand ohne Dolby erreichen kann. Wie folgt gemessen: Abstand zwischen Grundrauschen bei 20Hz-20kHz (Bias Noise) und Bezugspegel in dbA Dazu addiert man man die maximale Aussteuerung bei 315 oder 400Hz (3% THD) über Bezugspegel Das schaffen aber nur 4 Metal Cassettenbänder 3 von Sony und eins von TDK und auch nur in Kombination mit ganz wenigen Rekordern, vor Ende der 80er waren das wohl nur einige Nakamichi Decks. Mit Typ II ist bei etwa 66db Schluss. RE: Typ IV Metal Cassetten - DOSORDIE - 17.03.2025 Das is ja auch sowieso nur unter Idealbedingungen. Wenn man sich mal so modernere Musik gerade im Hip Hop oder Elektronikbereich anhört ist das alles eh nicht machbar, da sinkt die Dynamik ganz schnell massiv, weil der Bandsättigungseffekt durch Subbass z.B. extrem früh einsetzen kann. Es gibt Songs die kriegt man nicht ohne Verzerrungen und Artefakte aufgenommen, selbst wenn man den Pegel stark zurück nimmt und oft ist es auch so, dass wenn da schon Unreinheiten drin sind (leicht angezischeltes S oder so) die durch die Aufnahme auf Cassette noch verstärkt werden. Mir fällt da z.B. Paso Doble - Herz an Herz ein. Das Intro hat mich so wahnsinnig gemacht, weil es mir nicht gelungen ist, es ohne Zischeln auf Cassette zu kriegen. Ich hab mehrere Bänder probiert. Das ist lange her, jetzt hab ich andere Decks, vielleicht geht es jetzt. Zu Zweikopf Zeiten habe ich mal das Regy Clasen Album „Wie tief ist das Wasser“ auf eine TDK SA aufzunehmen. Ich musste den Pegel so weit zurück nehmen, dass ich unter 0 dB war und die Bässe waren immer noch angezerrt… Da ist dann garantiert nix mehr mit 62 dB und mehr und wenn man Pech hat spielt bei solchen Extremfällen der Kompander auch völlig verrückt, sodass man Dolby vergessen kann. LG Tobi RE: Typ IV Metal Cassetten - Sunlion - 01.04.2025 (14.03.2025, 22:25)gasmann schrieb: +10 oder gar mehr bei Typ IV...ohne Worte Hier ein Bild vom Display des Aiwa XK-009. Die Metal-Markierung ist bei +10 dB, ich hatte das also richtig in Erinnerung. Die Cr02 befindet sich übrigens bei +6 dB. Und ja, das sollte man nicht verallgemeinern. RE: Typ IV Metal Cassetten - kesselsweier - 01.04.2025 Die Peak-Anzeige des XK-009 hat bei 0 dB einen Bandfluss von 160 nWb/m. Bei +10 dB entspricht dies einem Bandfluss von ca. 500 nWb/m. Bei anderen Decks definiert die Anzeige 0 dB einen Bandfluss von 250 nWb/m. Bei +6 dB entspricht dies ebenfalls ca. 500 nWb/m. Das Datenblatt einer Sony Metal-ES von 1988 definiert einen MOL (Max. Output Level, 315 Hz) von +7,5 dB, (bezogen auf 0 dB = 250 nWb/m), was ca. 600 nWb/m entspricht. Das anvisierte Limit passt also so gerade, sofern die Anzeigen frequenzkorrigiert sind, die Einmessung passt und die Verstärkerzüge mithalten.
RE: Typ IV Metal Cassetten - Sunlion - 02.04.2025 Also wird beim Aiwa-Deck das Band bei 0 dB weniger stark magnetisiert als bei anderen Decks? Merkwürdig, ich hätte erwartet, dass so was genormt ist und sich alle daran halten. Bei TDK sind im Datenblatt von Anfang der 90er die MA mit 6 dB und die MA-X/MA-XG mit 6,5 dB definiert. RE: Typ IV Metal Cassetten - al3x135 - 02.04.2025 Nö, die Pegelanzeigen sind eigentlich querbeet unterschiedlich. Selbst beim selben Hersteller wirst du über die verschiedenen Modellreihen verteilt vermutlich unterschiedliche Anzeigen finden. Leider. Schön wär's, wenn die alle genormt sein würden. RE: Typ IV Metal Cassetten - 2245 - 02.04.2025 Zitat:Datenblatt einer Sony Metal-ES von 1988 definiert einen MOL (Max. Output Level, 315 Hz) von +7,5 dB, (bezogen auf 0 dB = 250 nWb/m), was ca. 600 nWb/m entspricht. Zitat:Bei TDK sind im Datenblatt von Anfang der 90er die MA mit 6 dB und die MA-X/MA-XG mit 6,5 dB definiert. Bei Metal ES/Metal Master und MA-XG (ab 1990) geht da auf einigen gutem Decks noch ne ganze Ecke mehr. Bis über 700nWb/m für MOL315/400 Bei eigentlich allen anderen TDK oder Sony Modellen erreiche ich ziemlich genau die Werte aus den Datenblättern. MOL für MA liegt bei mir +6db DIN und MA-X bei +7db DIN. Neben der MA-XG ist es nur die AR, die die Katalogwerte deutlich übertrifft. Bei Sony ist es nur die ES und ihre Nachfolger MM und SMM. Ich habe auch einige Chargen der ES, die etwas schwächer sind, das sind komischerweise alles 46er. Müsste nochmal nachschauen, gemesen auf einem Pioneer CT-959 oder 979. [attachment=79832] Auf vergleichbare Werte kamen auch Tests aus den einschägigen Magazinen und andere Leute, die wissen was sie tun. wie WernerO aus Belgien und ANT aus UK. Werners Messung erfolgte mit der selben Cassette wie meine. Die Cassette habe ich ihm nach dem Messen zugeschickt. https://audiochrome.blogspot.com/2018/03/cassette-tape-comparative-measurements_9.html Werner misst allerdings mit Bezug auf den Dolby Pegel von 200nWb/m ANSI, meine Messungen sind immer auf den DIN Pegel von 250nWb/m für 0db bezogen. Somit muss man zur Vergleichbarkeit bei Werner 1.2db bei den Werten MOL, SOL, Rauschen abziehen. RE: Typ IV Metal Cassetten - Sunlion - 02.04.2025 Ich hab die Tabelle aus dem TDK-Katalog mal abfotografiert, vielleicht ist sie auch für andere interessant. Sorry für die krummen Linien, ich musste zwei Fotos zusammenbasteln. Beim Datum hab ich mich geirrt, er stammt von 1988. © 1988 TDK RE: Typ IV Metal Cassetten - kesselsweier - 02.04.2025 Sunlion schrieb:Also wird beim Aiwa-Deck das Band bei 0 dB weniger stark magnetisiert als bei anderen Decks? Merkwürdig, ich hätte erwartet, dass so was genormt ist und sich alle daran halten. Aiwa: ja. Du kannst es auch an der Position des Dolby-Symbols (218 nWb/m DIN) in der Anzeige erkennen. "Eigentlich" war bzw. ist der Bezugspegel bzw. Bezugsbandfluss von 0 dB = 250 nWb/m (TB bis 9,5 cm/s und CC) tatsächlich genormt (DIN 45513 / IEC 94-2, bei IEC "nur" Empfehlung), jedoch hielten sich viele "halt" nicht daran, Europäische Hersteller meist sehr wohl. Schöne Grüße Frank RE: Typ IV Metal Cassetten - 2245 - 02.04.2025 Zu dieser Zeit hatte die MA-XG noch das gleiche Band wie die MA-X, meine Angaben beziehen sich auf das neue MA-XG Zweischichtband-Band welches in dem grün schwarzen Gehäuse steckt. RE: Typ IV Metal Cassetten - 2245 - 02.04.2025 Zitat:Europäische Hersteller meist sehr wohl. Auch eher nicht, die haben gerne 200nWb/m ANSI oder auch DIN als 0db gesetzt. Wie z.B Revox. RE: Typ IV Metal Cassetten - kesselsweier - 02.04.2025 Das stimmt. Aber außer Revox fällt mir kein anderer (nicht-OEM-) Hersteller ein...
RE: Typ IV Metal Cassetten - 2245 - 02.04.2025 Grundig RE: Typ IV Metal Cassetten - Manfred_K. - 02.04.2025 Ergänzend zur Diskussion habe ich noch eine Grafik auf meinem Rechner gefunden. Quelle weiß ich leider nicht mehr. Ich hoffe, der Urheber sieht es mir nach... Da ist ebenfalls der max. Level Typ IV aufgeführt, je nach Anzeige... [attachment=79838] RE: Typ IV Metal Cassetten - 2245 - 02.04.2025 Zitat:Quelle weiß ich leider nicht mehr. Ich hoffe, der Urheber sieht es mir nach... Die Grafik stammt von hier... https://www.tapeheads.net/threads/is-there-a-level-reference-tape-standard.16511/ in der Tat ein sehr unangenehmer Zeitgenosse... auf TH ist er aber schon vor Jahren entfernt worden. RE: Typ IV Metal Cassetten - Manfred_K. - 03.04.2025 Danke, Oli, für den Quellnachweis. Ich finde die Grafik nämlich sehr gut gelungen... und verdeutlicht die Problematik. So´n richtiger "Angeber" ist auch das KX-9010 von Kenwood. Riesen lange VU-Kette, Dolby-Level liegt schon schön im roten Bereich, da kann man herrliche Aussteuerungsorgien fahren, Peaks bis + 8 dB, die Kiste blinkt wie ein Weihnachtsbaum... ... macht mächtig Eindruck Ernüchterung (nur optisch, nicht klanglich) dann im Revox B 215, wo Dolby Level auf 0 dB liegt ![]() [attachment=79871] |