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Tandberg 10X Geschwindigkeit einstellen - Spannung, Spaß und Spiel ... - Druckversion

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Tandberg 10X Geschwindigkeit einstellen - Spannung, Spaß und Spiel ... - wamamebo - 13.02.2025

Hallo in die Runde,

nachfolgend mal eine kleine Story - live und in Farbe - zum Thema:

Tandberg 10X Geschwindigkeit einstellen oder Spannung, Spaß und Spiel .....

Vor gut 1 1/2 Jahren kam der Gedanke auf, sich mal eine Tandberg 10X in Viertelspur als angedachten Ersatz für eine TD20A (Viertelspur 9,5 / 19) zuzulegen. Zumal die 10X ja auch 38 cm/s kann. Ok - bei Viertelspur nicht unbedingt sinnvoll - aber haben ist manchmal besser als brauchen ....

Nach intensiven Studium der einschlägigen Verkaufsportale dann auch fündig geworden: 10XD (also Dolby-Version) in Viertelspur im REVIDIERTEN Zustand gefunden. Man wurde auch relativ schnell handelseinig und kurze Zeit später war das Paket dann da. Ausgepackt - alles heile - und die Maschine auf den Tisch gehoben. Was klappert da drin ??? Die darf doch nicht klappern ... Also Schraubendreher her, Rückwand runter, Buchsenleiste ab und was kam zum Vorschein ?? Ein Schleifring von einem Trimmer !

OK - das zum Thema revidiert Teil I.

Wo fehlt denn jetzt der Schleifring ?? Inspektion mit Taschenlampe ergab dann, dass der Trimmer für HUM 9,5 cm/s auf dem Motorcontrolboard sich zerlegt hatte. Ok - Board raus, neuen Trimmer rein und bei der Gelegenheit dann noch eben fix alle Elko gewechselt. Mit "alle Elko" ist gemeint, dass ALLE Elko in der Maschine getauscht wurden - weil da waren überall noch die originalen drin ......

OK - das zum Thema revidiert Teil II.

Zwischenzeitlich Kontakt mit dem Verkäufer aufgenommen und mal höflich gefragt, was denn bei der "Revision" gemacht wurde .... Die Antwort: "Motorcontrolboard ist der Gleichrichter samt Elko abgeraucht und das wurde ersetzt - alles andere darüberhinaus wäre zu teuer geworden ... "

OK - das zum Thema im revidierten Zustand ...

Gut, also doch wieder Voll-Sanierung oder noch mal Glück gehabt ??

Maschine ganz grob eingemessen und mal ein bespieltes Band 9,5 cm/s aufgefädelt, Play ON und ja, es kommen Geräusche aus den Lautsprechern .... Diese Geräusche haben nur nichts mit Musik zu tun, weil die 10X ohrenscheinlich zu schnell dreht und somit extremst piepsig klingt .........

OK - das zum Thema Motorcontrolboard und Reparatur Teil I.

Dann mal ein "1 khz-Referenz-Band" auf einer anderen Maschine erstellt, ab auf die schnelle 10X damit und geschaut, ob sich über die entsprechenden Trimmer Motorcontrolboard die Geschwindigkeit ändern läßt - FEHLANZEIGE !! Statt langsamer nur noch schneller ........

Ok - das zum Thema Motorcontrolboard und Reparatur Teil II.

Maschine zusammengeschraubt und für schlechtes Wetter an die Seite gestellt - DAS wird größer ....

Da die momentane Witterung die Nutzung der Außenwerkstatt ein bischen verhindert, die schnelle 10X aus der Versenkung geholt und jetzt mal in Ruhe dabei:

1 khz-Referenz-Band drauf und erstmal geschaut wie schnell sie denn ist :

Eine 1 khz-Aufnahme erzeugt ein Ausgangssignal von 1,2 khz bei 38 cm/s also läuft sie statt mit 38 jetzt mit 45,6 cm/s. Ein bischen arg schnell. Langsamste einstellbare Geschwindigkeit grob 44 cm/s bei gewünschten 38 cm/s.

Hmm, Druck auf den Andruckhebel verringert die Geschwindigkeit ... Andruckrolle ??? Versuch macht kluch - neue Andruckrolle drauf und siehe da, es sind nur noch 1,1 Khz am Ausgang.
Also grob 41 cm/s - aber nicht regelbar via Trimmer auf dem Motorcontrolboard.

Nochmal mit Taschenlampe die Befestigungsschrauben Pinch-Solenoid inspiziert. Was ist das denn ?? Wieso sind da Markierungen an den Schraublaschen ? War der Solenoid mal draußen und steht jetzt falsch ?? Ok - was sagt das Servicemanual dazu ? Also Pinch-Solenoid gem. Servicemanual justiert und nochmal gemessen. Am Ausgang jetzt 1,06 Khz also grob 40 cm/s.

Zur Nervenberuhigung schon mal in der Außenwerkstatt geschaut wo der 5 Kilo-Hammer steht .....

Weil immer noch nicht über die Trimmer regelbar .......

Motorcontrolboard ausgebaut und Widerstände, Transistoren, Dioden geprüft - alles im grünen Bereich. Den OPAmp 747 eben noch zur Sicherheit getauscht - keine Reaktion - Maschine läßt sich nicht regeln.

Was in aller Welt hat der "Revisionär" mit dem Motorcontrolboard gemacht ? Es kann nur das Board sein, zumal die Maschine ja drei unterschiedliche Geschwindkeitkeiten hat, die auch da sind - nur ALLE zu schnell.

[attachment=78452]

Motorcontrolboard nochmal raus und Inspektion:

Wieso sitzt da am Q1 noch ein 680 kOhm Widerstand zwischen Kollektor und Basis ?? Laut SM gehört da sowas nicht hin - wurde da die Basis von Q1 künstlich vorgespannt ? Macht doch keinen Sinn, da Q1 die Impulse der Lichtschranke wandelt/verstärkt. Tut denn die Lichtschranke überhaupt ?? Also Scopen vorgeheizt und mal geschaut - die Lichtschranke liefert ihre Impulse.
Dann kann der 680kOhm raus, zur Sicherheit den Q1 gleich mitgetauscht und die Änderung Ankopplung Lichtschranke gem. SM durchgeführt (R2 raus und eine 1N4148 zwischen R1 und Masse). Nochmals mit Scopen kontrolliert - Signale sind da. Auch an C2 ....

Aber die Signalform passt nicht zu den Abbildungen im Servicemanual. Es sind zuviel Impulse (für 19 cm/s) bei den gegebenen Einstellungen 0,5 ms und 2 Volt für den Scopen. Und Regelung der Drehzahl Motor mittels Trimmer ?? Woher denn - immer noch das identische Bild - Maschine zu schnell.

Also nochmal SM lesen zum Thema Motorcontrol mit dem Ansatz LVB (LVB = Lesen, Verstehen, Begreifen ...) ....

Ah ja, so machen die das ... Hmm, mal schauen was die Signalformen in der Realität sagen. Also Scopen raus und an den angegebenen Punkten mal kontrolliert. Im Groben passen die, aber regeln läßt sich hier überhaput nichts ..... Was soll der Sch... ?? Und wo ist der Hammer ? Und wieso sagt das SM, das hier 4 Durchgänge sein sollen, hier sind 6 Durchgänge - also immer noch nicht regelbar zu schnell .....

Nochmal einen Blick auf das Motorcontrolboard und SM geworfen und dann irgendwie bei C3 hängengeblieben. C3 bildet mit R10 ein Differenzierglied. Hmm, warum sind auf dem Motorcontrolboard für C3 = 1 nF bestückt, das SM sagt (wobei das sich irren kann ...) C3 = 2,2 nF. Momentemal - R/C-Glieder haben ja eine Grenzfrequenz - und die ändert sich ja wenn eines der beiden geändert wird.

Hmmmmmmmmm - löten wir mal die 1 nF aus und dafür 2,2 nF ein ......

Die Maschine läßt sich jetzt über die Trimmer regeln !

Und - die im SM dargestellten Oszillogramme passen jetzt zur Realität ! Bei 9,5 cm 2 Duchgänge, bei 19 cm 4 Durchgänge und bei 38 cm 8 Durchgänge statt vorher 3, 6 und 12 !

Und ganz neu - jetzt in regelbar !!!

Mein Dank gilt dem unbekannten "Revisionär" der diesen C3 verlötet hat !!!

Jetzt kann die Maschine endgültig revisioniert werden und darf dann endlich an den für sie vorgesehenen Platz !

Anmerkung:

Diese Story erschien mir "erhaltenswert", insbesondere weil hier jede Menge Stunden "draufgegangen" sind und letztlich ein Bauteil Ursache war ....
Aber die Maschine war ja "revidiert" ..............

beste Grüße

Christian


RE: Tandberg 10X Geschwindigkeit einstellen - Spannung, Spaß und Spiel ... - Kuni - 13.02.2025

Hi Christian,

da sind wir ja gerade Gepeinigte im Geiste  Big Grin

Ich muß leider aus eigener Erfahrung auch sagen, daß der Kauf von Geräten in aller Regel keinen Spaß mehr macht.
Man kauft sich da unweigerlich eine unkalkulierbare Baustelle. Aus den vielen Berichten hier entnehme ich immer wieder, daß die Versprechungen oft nicht stand halten.
Ich gebe da nichts mehr drauf und versuche dann wenigstens über den Preis das für mich so zu kalkulieren, daß ich am Ende - abgesehen von der rein gesteckten Arbeit - wenigstens kostentechnisch damit leben kann.

Gerade eben so 'nen Fall mit der zweiten 9141 gehabt, die aus einer mir ganz gut bekannten Quelle stammt und sowohl neuwertig als auch eingemessen sein sollte.
Sie war dreckig und ich mußte an insgesamt 2 Tagen alles mögliche herrichten und putzen um das Teil wieder (nun wirklich) neuwertig hin zu bekommen.
Das Gute an der Sache: Unter dem Dreck verbarg sich eine wirklich makellose Optik

Also, nicht mehr zu viel erwarten und sich darauf vorbereiten, selbst Hand anlegen zu müssen.
Schade um die "alt Hifi Liebhaber" die das nicht können  Sad


RE: Tandberg 10X Geschwindigkeit einstellen - Spannung, Spaß und Spiel ... - Ferrograph - 13.02.2025

Glückwunsch zum gefundenen Fehler, Christian.
Die Schaltungsbeschreibungen von Tandberg in den Servicemanuals mit den Abbildungen der Impulse und der dazugehörigen Beschreibung finde ich Klasse.
Das hat mir bei meiner Tandberg Modell 11 auch sehr geholfen.
Bei einigen japanischen Tonbandgeräten müsste ich raten was sich die Entwickler dabei gedacht hatten....

Gruß Jan


RE: Tandberg 10X Geschwindigkeit einstellen - Spannung, Spaß und Spiel ... - Kuni - 13.02.2025

Guter Punkt. Der ganze Aufbau der Tandberg und die Doku machen das Arbeiten daran doch vglw einfach.
Sieht im Inneren zunächst ein wenig wild aus, aber mit ein paar Schrauben hat man die Kiste zerlegt.


RE: Tandberg 10X Geschwindigkeit einstellen - Spannung, Spaß und Spiel ... - wamamebo - 13.02.2025

Zu guter Letzt noch den "Joke am Rande":

Mit C3 = 2,2 nF läuft die 10X von alleine auf der (fast) richtigen Geschwindigkeit. Die Trimmer dienen lediglich der Feinjustage !


Im Innern meines Wesens bin ich zwar noch ein bischen "angefressen" ob der Angabe "Revidiert" zum Zustand der Maschine, aber langsam kehrt der Humor wieder zurück.

Das Ärgerliche war wirklich die Zeit die dahingegangen ist (Bänder ziehen, Messen, Nachlesen, Einstellen, Messen). Aber die Tandbergs sind wirklich extremst gut dokumentiert. DAS mit einer Maschine eines anderen Herstellers - will ich nicht beurteilen, weil es mir da an Erfahrung mit solchen Kisten fehlt.

Aber im Grunde genommen bleibt einem ja nichts anderes mehr übrig, als Geräte nur nach Inaugenscheinnahme und Test zu erwerben. Bestes Beispiel die TD20 vom Kollegen:

Kollege hat sich irgendwo ne TD20 Halbspur 19/38 besorgt, an der Play/Stop/Wind nicht gingen. Ende vom Lied war dann, dass die Maschine mir den Tisch 3 Wochen blockiert hat, weil:

- TD20 letzte Fertigung mit Wickeltellern der 10X und damit TMI geht einfach nen Alu-Kranz unter einen Wickelteller geklebt ..
- Wickelteller waren rechts/links vertauscht (Alu-Kranz also links, damit TMI außer Funktion)
- Andruckhebel bombenfest, so dass der Wellenstift mit aus der Kopfplatte kam
- irgendeine blaue schmierige Masse über alle Köpfe und Bandlauf
- Wiedergabekopf verstellt
- Schubstange für den Andruckhebel Dauerrotation
- EOT-Sensorik (Lichtschranke) defekt
- Platine für die Output-Regler/Schalter vermurkst
- ein Microswitch defekt
- Schalter Netz/Speed platt
- elektrische Defekte

Also im Prinzip ne "schlanke" Hausnummer zum Abarbeiten. Aber alles lösbar und wieder Instand gesetzt. Kostet nur Zeit ... Dann endlich das Teil Einmessen und was ist ? Die Vorahnung bewahrheitete sich, Köpfe dank der blauen schmierigen Masse und ähnlichem über die Verschleißgrenze. Bingo !

Aber Löschen funktioniert super mit der Maschine!!!

Insofern - wenn ich noch mal was brauche oder meine Haben zu müssen:

Ich fahre und schau mir das an, weil selbst wenn nur Zeit kalkuliert wird - diese kann auch endlos aus dem Ruder laufen. Material ist meistens das Wenigste. Manchmal nur ein 2,2 nF Folienkondensator ....

beste Grüße

Christian


RE: Tandberg 10X Geschwindigkeit einstellen - Spannung, Spaß und Spiel ... - Kuni - 13.02.2025

Tja, was mich immer unfassbar wütend macht sind diese Flachkacheln an Hobby Reparateuren mit ihren wilden Improvisationen.

Bei der ersten 9141 hatte ich ja das Problem daß immer wieder die VU bei Aufnahme nicht funktioniert hatten. Schuld war ein Transistor den ich immer wieder ersetzen musste. Hab lange nicht geschnallt, daß da  mal einer einen mit zu wenig Icmax eingesetzt hatte. Wieso macht man das ?
Ich meine, wenn ich nichts passendes in der Schublade habe, dann darf ich auch nicht meinen, daß ein über Spec betriebenes Teil halten wird. 

Und  Zeit ist so ne Sache. Eine Zeit lang hab ich Eumig FL1000 instand gesetzt. Da bist Du ganz schnell bei 60-80h reine Arbeitszeit. Immer vorausgesetzt da ist nicht schon einer mit Silikonspray durchs Laufwerk in das an fast keiner Stelle Schmierstoff gehört.
Kann man das denn nicht akzeptieren, wenn man ein Gerät auseinander nimmt und sieht daß der Hersteller nicht geschmiert hat und das zu seiner Zeit einen Grund hatte? 

Es gibt da mMn eine eklatanten Unterschied zwischen Konstruktionen aus den 60 bis frühen 80ern und heute. 
Damals hat man auf Langlebigkeit konstruiert. Was weg zu lassen hatte höchstwahrscheinlich einen Grund. Heute ist das anders. Da ist weglassen ein Ratiomaßnahme.

Aber genau diese technischen Details und Genialitäten sind es, die mich so faszinieren. Wenn man die mal durchdrungen und verstanden hat, entwickelt man einen Respekt und Hochachtung vor den Altvorderen und kann WIRKLICH bewerten wie es um die Qualität eines Gerätes oder Herstellers steht. Auch ein Grund wieso ich gerne im Repair Café arbeite.


RE: Tandberg 10X Geschwindigkeit einstellen - Spannung, Spaß und Spiel ... - wamamebo - 14.02.2025

Also zu meinem "bevorzugten" Beuteschema gehören Geräte aus den 70ern bis Mitte der 80er. Zum einem weil die Verarbeitung für die "Ewigkeit" ist und zum anderem die verwendeten Schaltungen noch beherrschbar/nachvollziehbar (jedenfalls für mich) sind. Grundsätzlich gilt für mich: Kaufe nie ein Gerät, zu dem es keine Schaltungsunterlagen gibt !

Solche Kanditaten haben meist alle ihre Vorgeschichte und es erstaunt einen immer wieder, welches Schicksal (Reparaturversuche, Lagerung etc.) sie erlitten haben. Spaßig wird es immer dann, wenn Netzzuleitungen / Netzteile "modifiziert" wurden. Unabhängig von "Reparatur-Ansätzen" und deren Folgen ....

Dabei stellen "abgerockte" Gehäuse etc. noch nicht mal das größte Problem dar - mit einem bischen Geschick kriegt man die renoviert. Viel schlimmer sind dann die Reparaturversuche und deren Beseitigung. Ganz schnell kommen dann Mess- und Prüfmittel dazu und genau damit hapert es mMn bei den "Flachkacheln" (Sorry ..). Es braucht a bisserl mehr als nur ein Multimeter und Lötkolben .....

Ich bin kein "Gelernter", aber beschäftige mich seit grob 50 Jahren mit Technik. Die letzten 10 Jahre intensiver (als Rentner hat man ja Zeit ...) und hier zeigte sich ganz schnell, daß ohne entsprechende Mess- und Prüfmittel das Ganze ein mehr oder minder sinnloses Unterfangen ist.

Als Beispiel mag die Klamotte mit der 10XD dienen:

Reparaturkontrolle des Motorcontrolboards: Einfach ein bespieltes Band auflegen und abspielen !!

Prüfmittel: DAS bespielte Band !

Nur wenn es daran schon hapert, warum dann erst überhaupt solch eine "Reparatur" durchführen ? Nur weil man dann das Gerät als "revidiert" verkaufen kann ??

Ich für meinen Teil halte es dann lieber mit der sogenannten "Schrauberehre" und würde sowas wie mit der 10X ablehnen. Dann lieber als "defekt" verkauft - auch wenn es 50 Taler weniger sind. Macht im Endeffekt weniger Ärger für alle Seiten.

Letztenendes will man ja auch mal die Geräte genießen und sich an ihnen erfreuen - und nicht nur ewig schrauben ....

So, genug philosophiert - heute nachmittag die gereinigten Flachbahnregler in die 10XD, zusammenbauen und dann einmessen ! Endlich ein Lichtstrahl am Horizont !

beste Grüße

Christian


RE: Tandberg 10X Geschwindigkeit einstellen - Spannung, Spaß und Spiel ... - wamamebo - 16.02.2025

Nach gut 1,5 Jahren und wenn der "Schuldige" gefunden ist:

[attachment=78594]

NAB's noch mal putzen und ab auf ihren endgültigen Platz ......

Frisch eingemessen und die Radarkontrolle hat auch nicht ausgelöst !! Geschwindigkeiten stimmen wieder !!! Lassen sich auch plus/minus regeln ....

beste Grüße

Christian


RE: Tandberg 10X Geschwindigkeit einstellen - Spannung, Spaß und Spiel ... - Kuni - 16.02.2025

Tag der Erfolge heute  Big Grin .... wobei, ich schreib gleich noch in meinem 9141 Beitrag  Angry