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Uher Report 4000 S - Druckversion +- Tonbandforum (https://tonbandforum.de) +-- Forum: Tonbandgeräte (https://tonbandforum.de/forumdisplay.php?fid=26) +--- Forum: Hilfe & Tipps rund um das Tonbandgerät (https://tonbandforum.de/forumdisplay.php?fid=29) +--- Thema: Uher Report 4000 S (/showthread.php?tid=18533) Seiten:
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Uher Report 4000 S - jacobhh - 28.08.2018 Guten Abend, nachdem sich die Lage bei den "großen" Tonbandgeräten, dank Eurer Hilfe, etwas beruhigt hat, sieht das Ganze jetzt so aus. ![]() Jetzt ist mir allerdings etwas zugelaufen, über dass ich mich wieder prima aufregen kann: Ein Uher Report 4000 S Seriennummer kann man kaum erkennen - vielleicht 224735? Steht diese Nummer noch an einer anderen Stelle im Gerät? ![]() Von Außen sieht es eigentlich ziemlich gut aus, innen ebenfalls. Die Bodenplatte hat Schäden, die es wohl öfter bei diesen Geräten gibt. ![]() ![]() ![]() ![]() • Die Pappabdeckung innen fehlt. • Der Riemen ist noch da, muss aber sicher erneuert werden ( dieses Gerät hat nur einen Riemen!?) • Wenn man an Knopf 4 zieht, wird nicht die Batteriespannung angezeigt • Und das Wichtigste: alles funktioniert! Alles dreht, man kann die verschiedenen Geschwindigkeiten einstellen (2,4 ist seeeehr schwerfällig) Vorspülen, Rückspulen, Pause, alles prima! • Aber - es gibt keinen Ton von sich. • Ich habe die Tonköpfe gereinigt und das Band scheint ordentlich an den Köpfen vorbeizulaufen. Der Lautstärkeregler gibt ab und zu mal einen Knacks von sich - aber sonst... • Der Betrieb läuft momentan mit Batterien, denn mein Netzteil Z 131 passt wohl nicht. Ausserdem habe ich dieses Teil gefunden: ![]() Ist beim Öffnen rausgefallen. Kann mir jemand sagen, was das ist? Wahrscheinlich habe ich wieder irgendwas nicht gelesen oder beachtet - vielleicht hat ja einer von Euch einen Tipp für mich. Ist ein tolles Gerät!! Beste Grüße Thomas - hannoholgi - 28.08.2018 Nur ganz auf die Schnelle: das gefundene Teil ist eine Kontaktfeder aus dem langen Aufnahme-/Wiedergabe-Schiebeschalter auf der Hauptplatine oder aus dem Entzerrungs-Umschalter. Da das Gerät nichts sagt, tippe ich auf ersteres . Da ist wohl ein Ersatzschieber fällig.Das 4000 S hat drei Riemen, wie alle Reports. Einen vom Motor zur Schwungmasse, einen vom anderen Motorwellenende zur Umspulwelle und den dritten vom linken Teller zum Zählwerk. Dass die Batteriespannung nicht angezeigt wird, könnte am zuständigen Kontakt im Potigehäuse liegen. Als Netzteil geht jedes Report-Netzteil mit ca. 7 V Ausgangsspannung. Ach so, die Seriennummer... Ich bin beim 4000 S jetzt nicht ganz sicher (Wolfgang wird es wissen), bei den anderen ist sie unter dem gestreiften oberen Abdeckblech ins Aluchassis eingeschlagen. LG Holgi - UHER-Report-Fan - 28.08.2018 Hallo, die Seriennummer steht - zusätzlich zum Klebeschild - unter der Alublech-Abdeckung um die Spulenteller herum im Chassis eingeschlagen (doppelt). Da eine der Schrauben dieser Abdeckung (rechts unten) angerostet scheint rate ich aber von einem Öffnen ohne triftigen Grund ab. Wenn da der Schraubenkopf bricht hat man ordentlich Arbeit mit Aufbohren etc. ![]() Nummer 224735 kann durchaus realistisch sein. Das 4000-S wurde ab ca. 163xxx bis über 300xxx produziert. Bei Deinem Gerät ist zusätzlich interessant: es wurden einige Teile vom Nachfolger 4000-L verwendet (Deckel, beide Spulenteller, Alu-Abdeckung um die Spulenteller), möglicherweise wurde auch der Motor um- bzw. aufgerüstet, das würde ein Blick ins Innere des Gerätes zeigen. Über den Laufwerkstasten fehlt eine kleine Blende mit der Tastenbeschriftung, fällt aber nicht unbedingt auf. Zu den losen Teil: Holgi liegt absolut richtig, dies ist ein Kontakt des großen Schiebeschalters im Gerät und ohne den gibt es Tonprobleme. Die Hakeln oft und bei falschem Zusammenklappen der Hauptplatine nach dem Öffnen der Innereien verklemmen die Kontakte gerne... wenn man dann den Schalter in eine andere Position zwingt wars das. Da muss auf jeden Fall der gesamte Kontaktblock herausgenommen werden, das lose Teil begradigt und wieder eingesetzt werden. Kein Hexenwerk, aber eine Fisselei. Gruß Andreas - jacobhh - 28.08.2018 Hallo, ich danke Euch. Kleiner Nachtrag: Es ist noch die hellbraune Ledertasche dabei, allerdings ohne Schulterriemen. Außerdem fehlt der Tragegriff des Gerätes selbst. Mein Gerät hat dann doch nur zwei Riemen, es gibt ja kein Zählwerk. Gibt es vielleicht eine Anleitung für den Ausbau des AW-Schalters? Muss ich den Auslöten? Bekommt man die fehlenden Teile noch irgendwie? Trageriemen Tragegriff Tastenbeschriftung Danke Thomas - Anselm Rapp - 29.08.2018 jacobhh,'index.php?page=Thread&postID=224337#post224337 schrieb:Jetzt ist mir allerdings etwas zugelaufen, über dass ich mich wieder prima aufregen kann:Was regt Dich daran denn auf? Gruß, Anselm - cisumgolana - 29.08.2018 Hallo Thomas! Gratuliere zu Deinem Neuzugang 4000-S. Natürlich hat das 4000-S nur zwei Antriebsriemen. Weil es kein Zählwerk hat. Der Bodendeckel zustand ist typisch für diese Baureihe. Weil keine Grundierung unter der Farbe. Die fehlende Tastenbeschriftung ebenfalls. Der bedruckte Alustreifen löst sich im luafe der Jahr- zehnte gern ab. Gleiches gilt für die seitliche Beschriftung der Buchsen. Die fehlende Batterieanzeigefunktion kann mehrere Ursachen haben: 1) Instrument defekt 2) fehlende Taster-Verbindung an der Rückseite des Potis 3) verdrehtes/defektes Poti am Batteriekasten (rechts, wo die 5. Monozellenbucht beginnt) 4) anderer Fehler (per Schaltplan das Signal verfolgen!) Eine passende Abdeckpappe habe ich vermutlich noch im Teilelager. Evtl. auch noch eine komplette Hauptplatine. Schaue in den nächsten Tagen nach. Auch nach einem besseren Bodendeckel und einer guten Tastenabdeckung werde ich fahnden. Den passenden Griff habe ich leider nicht übrig. Meist fehlt er bei den Angeboten. Vor allem, wenn das Gerät in einer Bereitschaftstasche aufbewahrt wird. Da stört der Griff, und wird "sicher" weggepackt. So sicher, daß er später unauffindbar ist! Der fehlende Kontakt im Hauptschieber muß nicht der einzige Fehler sein, warum aus dem LS kein Ton kommt. Die großen Kapazitäten schwächeln meist ebenfalls, und sollten ausgetauscht werden. Bevor der LS mit Gleichspannung beaufschlagt wird, was ihm nicht gut tut. Die Seriennummer ist beim 4000-S zum Glück noch einmal auf dem Chassis (über dem Motor) eingeschlagen (s. Musterbilder): [attachment=21494] [attachment=21495] Wenn Du sie gefunden hast, bitte im passenden Beitrag einfügen - danke. Viel Erfolg bei der Instandsetzung des 4000-S. Gruß Wolfgang PS.: Der Geschwindigkeitsknebel sollte immer in der oberen Position sein, wenn das Gerät stromlos ist. Zur Arrtierung wird der Knebel um 90° gedreht (wie auf Deinem Bild zu erkennen). Sonst dellt sich bei längerer Standzeit der Gummibelag des Speichenrades (irreversibel) ein, und macht das Rad umbrauchbar (Gleichlaufschwankungen/Klopfgeräusche). - jacobhh - 29.08.2018 Hallo Anselm, einerseits finde ich die Geräte großartig und beschäftige mich gern damit. Der größte Moment für mich ist immer, so ein Teil aus dem Karton zu nehmen und in ersten Augenschein zu nehmen. Säubern, richten und dann in Betrieb nehmen - wenn es geht. Geht aber zumeist nicht - und da beginnt die Aufregung. Bekomme ich die Teile? Kann ich das überhaupt? Funktioniert es dann? Das beschäftigt mich dann Tag und Nacht - Internetrecherche, Anleitungen lesen, grübeln. Wenn das Projekt dann abgeschlossen ist, schwöre ich mir, so etwas nicht wieder anzufangen - und kaufe das nächste Teil! Hallo Wolgang, vielen Dank für Deine Informationen und Dein Angebot. hier sind ein paar neue Bilder - da wird klar, das kann nicht funktionieren. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Der AW-Schalter ist wohl hin! Und neue Riemen sind auch fällig. Bekommt man so einen Schalter noch? Und wie demontiert und montiert man den? Den Geschwindigkeitsknebel kann man drehen? Hab ich noch nicht gemacht. Beste Grüße Thomas - cisumgolana - 29.08.2018 Hallo Thomas! Der Reihe nach: 1) das Z131 ist für alle Report-Modelle das Falsche. Du benötigst ein Z111 (ab Werk zum 4000-S) oder eines der späteren Modelle (Z114/Z124...). Ausnahme, die Modelle Z145/Z147. Die passen NUR beim 6000 Universal. 2) Wie auf Deinem ersten ergänzenden BIld zu erkennen ist, ist Dein 4000-S mit dem 4000-L Umrüstsatz versehen worden (langlebiger Motor). 3) Orginal Dreiecks-Antriebsriemen sind nur schwer zu bekommen, und überlagert. Entweder a) 4-kant-Riemen oder b) Präzisions-O-Ringe verwenden. (a) Bucht, SDS-Sprang oder b) Eriks). 4) Die Friktionskappen (re./li. an den Enden der Umspulwippe) gut säubern und auf Einlaufriefen prüfen. Sind Letztere vorhanden, brauchst Du zwei neue Kappen (z. B. SDS-Sprang). 5) Der Geschwindigkeitsknebel sollte eingentlich nur nach unten bugsiert werden, wenn der Knebel waagerecht ist. In der Stellung, wie auf Deinem Bild, ist er normalerweise verriegelt. Um eben ein versehentliches Einschalten zu verhindern (s. auch BDA S. 6). 6) Meine "Schnell-Inventur" bezgl. der defekten/fehlenden/falschen Teile hat ergeben: a) Orange Abdeckpappe = ja b) Ersatzschieber für den gebrochenen Schieber = ja -> Da muß nichts ausgelötet werden. Der Schieber muß gaaaanz vorsichtig in das feste Unterteil eingeführt werden. Sonst besteht erneute Bruchgefahr! Da darf nichts haken oder schwergängig gehen. Im Zweifel Rückzug und neu ansetzen. Das gegabelte Ende muß exakt über die untere Blechlasche (alle Tasten oben!) passen, wenn Du die Platine einschwenkst. Unbedingt darauf achten. Sonst wiederum Bruchgefahr! c) Beschriftung Tastenabdeckung = nein d) guter Bodendeckel = nein e) O.-Griff = nein g) O.-Netzteil = nein h) Instrument = evtl., noch nicht nachgesehen i) Orginal Klappdeckel = evtl., noch nicht nachgesehen Für die Übersendung der Teile brauche ich Deine Adresse (NICHT HIER - bitte nur in einer PN). Gruß Wolfgang @Andreas: Die Aluabdeckung ist orginal, und nicht vom 4000-L.Der Klappdeckel und die Spulenteller allerdings ja. Gruß Wolfgang - Anselm Rapp - 29.08.2018 Hallo Thomas, jacobhh,'index.php?page=Thread&postID=224366#post224366 schrieb:Geht aber zumeist nicht - und da beginnt die Aufregung.Na gut, dass kann ich verstehen. Ich dachte, Du regst Dich über die Reports auf, und das könnte ich natürlich nicht zulassen. Weitermachen! ^^ Tolle Fotos hast Du, so schön nah dran, das weckt natürlich Erinnerungen bei mir. Da waren die Kisten noch funkelnigelnagelneu – und wir haben uns drüber aufgeregt. Gruß, Anselm - jacobhh - 29.08.2018 Hallo Anselm, tja, einfach geht anders. Ich bin immer wieder begeistert, was Ihr damals alles in so ein kleines Chassis hineinbauen konntet! Und es hat funktioniert und funktioniert nach 50 Jahren immer noch! Ich habe Deine Erinnerungen gelesen - sehr unterhaltsam und informativ. Du warst Mitarbeiter eines Unternehmens, dass zum Wirtschaftswunder und zur deutschen Industriegeschichte gehört - großartig! Und darüber hinaus hat dies Forum das Glück, dass Du als "Ehemaliger" aus ersten Hand berichten und aus dem "Nähkästchen" plaudern kannst. Das haben nicht viele. Beste Grüße Thomas - Anselm Rapp - 29.08.2018 Hallo Thomas, solche Bauchpinseleien tun mir immer wieder und immer noch gut, danke. Ich bin wirklich stolz, dieser Firma angehört zu haben, und identifiziere mich im Ruhestand mehr mit ihr als (Siemensianer weghören) mit Siemens, wo ich danach einen lukrativeren Job hatte. Du hast mich auf die Idee gebracht, an den Abschnitt "Uher Report" des UHER-Artikels in Wikipedia einen letzten Satz anzuhängen. 32 Jahre können sich sehen lassen, auch wenn der VW Käfer 65 geschafft hat. Ist ja auch größer. Gruß, Anselm - jacobhh - 29.08.2018 Kleiner Nachtrag. Der Geschwindigkeitsknebel läßt sich in jeder Stellung bewegen, ist also niemals arretiert. Die Batterieanzeige hat ein paarmal funktioniert, nachdem ich etwas Kontaktspray benutzt habe. Aber eben nur ein paarmal. Außerdem war die Anzeige dabei im grauen Bereich, obwohl die Batterien erst gestern neu eingesetzt worden sind. Thomas - cisumgolana - 29.08.2018 Hallo Thomas! Die Batteriespannung wird an dem erwähnten Poti eingestellt. Der Zeiger muß bei 6V zwischen den beiden Bereichen stehen. Bei neuen Monozellen muß der Zeiger am Anschlag rechts stehen. Vermutlich hat der Taster auf der Rückseite des Aussteuerungspoti Kontaktprobleme. Kontaktspray hilft da nur kurzfristig. Am einfachsten ist es, das Poti mit dem Taster auszutauschen (schaue nach, ob ich so ein Poti im Teilevorrat habe). Gruß Wolfgang - Ragnar_AT - 03.09.2018 Mit der Spannungseinstellung würde ich warten bis die großen Elkos neu sind. Soweit ich das verstanden hab liegen da noch einige von denen in der Stromversorgung und können wenn sie morsch sind die Spannung in die Knie zwingen. Dürfte bei meinem 4000-L der Fall sein, das funzelt nur vor sich hin (mit Originalnetzteil) und ist noch voll mit gelben Frako-Rollen. - Vollspurlöschkopf - 05.09.2018 Allerdings liegt das vor-sich-hin-funzeln von reports meistens am hochohmigen Selengleichrichter im Netzteil. Gruß Stefan - cisumgolana - 05.09.2018 Hallo! Die Instrumentenbeleuchtung beim 4000-ÖL "funzelt" darum so, weil das Lämpchen in einem Stück bräunlichem Gewebeschlauch steckt. Und dieses Teil wird mit den Jahren durch die Wärme- einwirkung und Alterung imm er dunkler. [attachment=21580] Mit einem schwächelnden NT hat das erst einmal nichts zu tun. Gleichwohl kann zusätzlich auch dieser Mangel vorliegen. Das sind dann ganz trübe Aussichten. Gruß Wolfgang PS.: Ich besitze >50 UHER-NT, und etwa eine gleiche Anzahl ging zusätzlich durch meine Hände. Ein maroder Selen-Gleichrichter ist mir bis dato nicht untergekommen... - zuendi - 05.09.2018 cisumgolana,'index.php?page=Thread&postID=224686#post224686 schrieb:Ich besitze >50 UHER-NT, und etwa eine gleiche Anzahl gingNa dann sind das eindeutig noch zu wenig Netzteile, die durch Deine Hände gegangen sind. Es ist allgemein bekannt, dass diese Selengleichrichter - vor allem bei unsachgemäßer Lagerung - altern / oxydieren / ausfallen, wie auch immer. Jeder Röhrenradiofreak weiß Geschichten, von diesen Dingern. Durch meine Hände sind "nur" ca. 15 Uher-Netzteile gegangen, wovon 2 Selengleichrichter einen Totalausfall hatten und bei weiteren wenigen eine deutliche Erwärmung bemerkbar war = ausgewechselt! Und die Glättungselkos, ebenso marode - heute tausche ich ungeprüft, diese beiden heiklen Bauteile vorsichtshalber aus. - Ragnar_AT - 05.09.2018 Ich würde aus der Summe folgender Indizien in meinem Fall schon auf ein schwächelndes Netzteil tippen: 1) Beleuchtung wirkt schwächer als ich sie von vorletztem Jahr in Erinnerung habe 2) Batterietest geht mit Netzteil nie auf Vollausschlag 3) Motor läuft relativ unwillig an Das können selbstverständlich mehrere Einzel-Ursachen sein aber zusammen ergeben sie zumindest einen Verdacht. - jacobhh - 08.09.2018 Moin, jetzt habe ich den Schieber des Aufnahme- Wiedergabeschalters erneuert - Ton allerdings trotzdem noch Fehlanzeige. Wenn man den Lautstärkeregler ganz bis zum Anschlag aufdreht, kann man, wenn man sich konzentriert, gaaaaanz leise etwas Musik hören. Das wird aber stark von einer Art "Pfeifen" überlagert. • Kann das jetzt noch an dem vielleicht nicht korrekt eingebauten Schieber liegen (einen Kontakt musste ich etwas nachbiegen, sonst hätte er keine Kontakt gehabt)? • Wo suche ich denn jetzt weiter? ![]() ![]() Vielen Dank im Voraus. Thomas - kaimex - 08.09.2018 Bezieht sich die Frage auf Wiedergabe eines anderweitig aufgenommenen Bandes oder auf Test der Wiedergabe von einer der Eingangs-DIN-Buchsen ? MfG Kai - jacobhh - 08.09.2018 Das bezieht sich auf ein anderweitig aufgenommenes Band, welches auf Variocord oder RdL eindeutig Musik zu Gehör bringt. - kaimex - 08.09.2018 Dann würde ich erstmal testen, ob die Verstärker von vorn bis hinten funktionieren in Aufnahmestellung mit Signal auf einer der Eingangsbuchsen. Wenn das ok ist, prüfen ob der Kombikopf noch Durchgang hat. Andernfalls erst mal die Schiebeschalterfunktion auf allen Kontakten in beiden Stellungen mit Ohmmeter überprüfen. MfG Kai - jacobhh - 08.09.2018 Update! Ich habe eben das Mikro M512 angeschlossen und ausprobiert. Die Aufnahme ist zu hören! Die Aussteuerung muss aber bis zum Anschlag aufgedreht werden, dann bewegt sich sogar das VU ein bisschen. Die Aufnahme ist allerdings ziemlich verzerrt. Thomas - kaimex - 08.09.2018 Das ist zu vage... dazu schließt man vorne einen Tongenerator mit dem im Service Manual irgendwo genannten Pegel an und stellt die Potis in den Verstärkern so ein, daß an deren Ausgängen die Nennpegel rauskommen. Vorher müssen natürlich erstmal alle Fehler beseitigt werden. Das macht man in ähnlicher Weise, indem man das Signal des Tongenerators über die einzelnen Stufen bis nach hinten verfolgt. MfG Kai - jacobhh - 08.09.2018 Update 2: Man kann die Aufnahme nicht löschen, also durch eine neue Aufnahme ohne Eingangssignal überspielen. Alle weiteren Aufnahmen sind ebenfalls irgendwie zu hören, also alles überlagert. - jacobhh - 08.09.2018 Hallo Kai, Vielen Dank. Hab ich aber leider nicht und kann ich auch leider nicht. Das Projekt ist wohl hier zuende. Thomas. - kaimex - 08.09.2018 Das stimmt so nicht: Du hast einen PC, indem sicher auch ein Audio- Interface steckt. Dafür gibt es Programme, die daraus einen Tongenerator und einen Meßverstärker mit Oszilloskop- und Voltmeter- Funktion machen. Tongenerator-Apps gibt es auch für Smartphones und Tablets. Als Meßverstärker kann man auch die Verstärker anderer Tonband- oder sonstiger Audio-Geräte verwenden. Das Projekt ist nur zu Ende, wenn du nicht bereit bist, dir neue Kenntnisse und Fertigkeiten zu erarbeiten. Es ist natürlich einfacher und führt schneller zum Erfolg, ein funktionierendes Gerät zu kaufen. Ist letztendlich die Frage, ob du die Geräte nur benutzen willst oder dir mit der Beseitigung ihrer Mucken die Zeit vertreiben willst. Zu letzterem sind Tonbandgeräte in zunehmendem Maße gut geeignet 8) . MfG Kai - jacobhh - 08.09.2018 Hallo Kai, da hast Du sicher recht, und ja, eigentlich wollte ich nur ein bisschen Musik hören. Aber selbst bei teuren Geräten kann man nicht sicher sein, wie lange alles funktioniert - morgen schon geht irgendwas kaputt, und dann ist man im Grunde an der gleichen Stelle wie mit einem Gerät für einen wesentlich niedrigeren Preis. Habe ich auch schon erlebt. Aber gut, da gibt es aber noch ein weiteres Problem: wenn ich jetzt weitermache, bedeutet das viele dumme Fragen für dieses Forum! Beispiel: Ich habe auf meinem Smartphone einen Tongenerator. Wie soll ich den an das Tonbangerät anschließen? Lightning auf DIN? Ich könnte auch meinen Laptop nehmen? Wie geht es dann weiter? Was messe ich wo? Mit was? Du siehst, es wird schwierig; für alle Beteiligten. Aber, wir können ja mal anfangen. Thema Tongenerator und Oszilloskop. Audacity? Beste Grüße Thomas Allerdings könnte es natürlich auch noch irgendwas anderes sein: Mechanik, Band defekt, Mikro defekt und hundert andere Ursachen, deren Name ich nicht mal kenne. - kaimex - 08.09.2018 Wenn ich es richtig mitbekommen habe, hast du schon 2 funktionierende Bandgeräte an der Wand hängen. Die Not, noch ein drittes zu verwenden, kann also nicht besonders groß sein. Smartphones haben meist eine 3,5mm Klinkenbuchse als Kopfhöreranschluß. Da kommen die Tone raus. Benötigt wird also ein Adapter von 3,5mm Klinkenstecker auf DIN. Das gleiche gilt bei Verwendung interner Audio-Interfaces von PCs. Es gibt für PCs sowohl reine Tongenerator-, Anzeige-Programme als auch solche, die beides tun. An Audacity hab ich da nicht gedacht, sondern eher an den VA2011 oder VA2014 (Visual Analyzer). Aber es gibt etliche solcher Programme. Wenn Verstârker nicht funktionieren, sollte man auch erstmal die im Schaltbild genannten Gleichspannungen überprüfen. MfG Kai - Alex1 - 08.09.2018 jacobhh,'index.php?page=Thread&postID=224819#post224819 schrieb:Hallo Kai, Um dein I Phone als Tongenerator zu verwenden nimmst du einen Lightning auf 3,5mm Klinke und einen Klinke auf DIN Adapter. (Man könnte auch Lightning auf RCA nehmen, wäre aber teuer) Den Laptop kannst du mit entsprechender Ausrüstung auch verwenden (via Kopfhörerausgang oder gleich über eine externe Soundkarte). Audacity ist meines Wissens ein reines Aufnahmeprogramm. ------------------------------------------------------ Ich habe mal ein ähnliches Problem mit einem meiner Report S gehabt (zu leise mit Pfeifen, bei mir war das Problem in der Endstufe zu Suchen) Es könnte eventuell hilfreich sein den Schieber mehrmals zu bewegen (die Aufnahmetaste mehrfach betätigen), die Kontakte sehen recht schwarz aus. Ist der Schieber wirklich für das Report s bestimmt (die waren unterschiedlich)? Auch würde ich die AW Platine genau untersuchen (Risse, Brüche) Ebenso würde ich gleich auch mal alle Elkos mal ansehen (einer der 16uf Elkos auf der AW Platine (die mit dem Schieber), sieht irgendwie aufgebläht/ausgelaufen aus) Wenn alles unauffällig erscheint, keine Kontaktstörung vorliegt, dann halte dich an Kai. MFG Alex - jacobhh - 09.09.2018 Hallo Alex, vielen Dank, Deinen Hinweisen werde ich nachgehen. Ich habe jetzt auf meinem Laptop ein Programm namens „Soundcard scope“. Ist von einem deutschen Professor. Sehr übersichtlich. Da könnte ich also die 1000 hz erzeugen und ins Report einspeisen. Und wie messe ich dann? Im SM steht etwas von 75 dB? Wie messe ich denn dB? Und womit? Eigentlich doch mit den Programm auf dem Laptop. Dann müssen also Tongenerator und Oszillator getrennt sein? Und dann brauche ich noch Messleitungen? Und, ist es notwendig, den Laptop irgendwie zu schützen, durch Bauteile in den Messleitungen? Grüße Thomas - kaimex - 09.09.2018 Du willst gleich den zweiten Schritt vor dem ersten machen. Im Schaltbild des Gerätes sind für jeden Transistor die Spannungen an den drei Beinen angegeben. Es ist viel einfacher, erst mal diese Spannungen mit einem Voltmeter nachzumessen. Große Abweichungen von den Sollwerten lassen erkennen, "wo der oder die Hunde begraben" sind, die zu den gehörten Verzerrungen führen. MfG Kai - jacobhh - 10.09.2018 Hallo Kai, werd ich machen. Aber da gibt es einige Fragen: ![]() Das sind die Transistoren, richtig? Das sind PNP-Transistoren, Basis und Kollektor werden mit negativer Spannung angesteuert. Da, wo der kleine Punkt ist, ist der Kollektor. Das andere Bein ist der Emitter. Da sind zwei Spannungen angegeben - ist das von ... bis..., also der Toleranzbereich? Gleichspannung, richtig? Auf dem Schaltplan steht, alle Spannungen sind gegen +Pol der Batterie gemessen. Wie wird die Messung praktisch durchgeführt, also welche Messspitze wohin? Warum ist über dem Schaltbild des Transistors nochmal ein Symbol? Sind das die herausgeführten Kontakte (Beinchen)? Vielen Dank. Thomas - kaimex - 10.09.2018 Man mißt idR gegen Masse, das war früher bei vorwiegend PNP-Transistoren +. Welche Meßspitze du an Masse klemmst, ist Geschmacksache. Es wirkt sich nur auf die angezeigte Polarität aus. Normal wäre +. Wenn die Spannungsunterschiede zwischen zwei Pins sehr klein sind, sollte man zusätzlich von Pin zu Pin messen. Bei T1 wird zB eine dem Betrage nach größere Spannung am Emitter als an der Basis angegeben. Das ist Unfug bei einem linearen Verstärker, da muß die Basis immer dem Betrage nach über dem Emitter liegen. Das sollte man dann auch sehen, wenn man direkt von B nach E mißt. Solche falschen Werte kommen zustande, wenn jemand an dem hoch-ohmigen Basis-Spannungsteiler mit nicht sehr viel hoch-ohmigerem Voltmeter mißt. In der Mitte des Schaltbildes unten steht, was die beiden Kästchen bedeuten: Durchgezogeger Rechteck-Rahmen: Wiedergabe, gestrichelt Aufnahme. Das Bild über dem Schaltsymbol des Transistors ist eine Zeichnung des Anblicks der Unterseite des Transistors, damit man kontrollieren kann, ob man am richtigen Bein mißt. Du kannst bei Wiedergabe ohne Eingangssignal messen. Die Unterschiede zu Aufnahme sind meist vernachlässigbar. Als Bezug sollte man sich an die Spannung an C47 (unten rechts) halten: 6V Betriebsspannung. MfG Kai - jacobhh - 10.09.2018 Guten Abend Kai, das habe ich soweit verstanden. Aber wo soll ich jetzt Masse abgreifen? - ManiBo - 10.09.2018 @ Auf dem Schaltplan steht, alle Spannungen sind gegen +Pol der Batterie gemessen. Reicht dir die Angabe aus der Doku? - kaimex - 10.09.2018 Möglichst in der Nähe des jeweiligen Transistors. Die Masse erkennt man man meist an großen Kupferflächen auf den Platinen. Im Zweifel mußt du vorher mit dem Ohmmeter prüfen, ob tatsächlich sehr niederohmige Verbindung zum Pluspol von C47 bzw. den Pin 2 Anschlüssen der DIN-Buchsen besteht. Im Schaltplan siehst du in der Nähe jedes Transistors Widerstände und Kondensatoren, die einbeinig an Masse angeschlossen sind. Damit du nicht beidhändig die Messkabel irgendwo andrücken mußt, empfiehlt es sich, die Masseleitung mit einem "Fliegenbein"/Greifklemme an so einem Bauteil-Masse-Bein anzuklemmen. MfG Kai Nachtrag: Hab gerade festgestellt, daß die Bezeichnung "Fliegenbein" nicht mehr üblich ist. Bei C... heißt sowas "Fein-Abgreifklemme". r... und P... haben sowas nicht im Programm. Mini-Krokos gehen natürlich (zur Not) auch. - ManiBo - 10.09.2018 @ Auf dem Schaltplan steht, alle Spannungen sind gegen +Pol der Batterie gemessen. Reicht dir die Angabe aus der Doku? @Aber wo soll ich jetzt Masse abgreifen?Aber wo soll ich jetzt Masse abgreifen? Ersetze Masse abgreifen mal mit Bezugspunkt setzen. Dagegen misst du die Spannung. - kaimex - 11.09.2018 Mal eine ganz andere Frage: Deine Variocord 263 ist ein 4-Spur Stereo Gerät deine RdL ist ein 2-Spur Stereo Gerät das Report 4000S ist ein Halbspur Mono Gerät. Spielt die Spurlage bzw die Abspielbarkeit aller Aufnahmen auf allen Gerâten für dich keine Rolle ? MfG Kai - jacobhh - 11.09.2018 Wenn ich das gewußt hätte, bevor ich mich in das Abenteuer Tonband gestürzt habe, hätte das sicher eine Rolle gespielt. Die Variocord habe ich so nebenbei mitgenommen und nicht weiter drüber nachgedacht, das Report was sehr günstig. Aber jetzt, wo Du es erwähnst - dumm gelaufen! Wobei, die Variocord könnte man ja umrüsten, das Report wohl nicht, oder? Aber Du hast es doch schon gemerkt - ich habe wenig Ahnung und trotzdem manchmal Spaß dabei! Und mein kleiner Vortrag bezüglich PNP-Transsitoren lässt doch hoffen. Beste Grüße aus Hamburg. Thomas - kaimex - 11.09.2018 Für die RdL gibt es 2-Spur und 4-Spur Kopfträger, die man einfach austauschen kann. Bei den Reports gibt es außer den 4000 noch 4200 und 4400 (und 6000), wobei die zweite Ziffer für die Anzahl der Spuren steht. Das sind dann auch Stereo Geräte. Umrüsten der 4000 wäre absurd, da muß man das richtige kaufen. MfG Kai - Ragnar_AT - 13.09.2018 Würde man das Variocord auf 4-Spur umrüsten könnte man jedenfalls die Bänder des Report auf den beiden anderen Geräten abspielen und RdL und Variocord wären in beide Richtungen kompatibel. Also eigentlich nicht gar so schlimm. - kaimex - 13.09.2018 Das Variocord ist 4-Spur, die RdL ist 2-Spur das 4000S ist Halbspur-Mono. Wenn man für die RdL einen 4-Spur-Kopfträger beschafft und die Azimuthe anpaßt, kann das kompatibel werden. Das 4000S paßt nicht dazu. Da wäre ein 4400 geeigneter. MfG Kai - Ragnar_AT - 14.09.2018 kaimex,'index.php?page=Thread&postID=224978#post224978 schrieb:Das Variocord ist 4-Spur,Sorry, genau verwechselt! Natürlich wäre ein 4400 passender, aber die Umrüstung des RdL wäre schon ein ganz guter Kompromiss, dann kann zwar das Report keine Aufnahmen der großen Geräte abspielen (es sei denn man nimmt mono nur auf Spur 1-4 auf, so wie manche vorbespielten Bänder waren) aber umgekehrt schon. - q-tip - 14.09.2018 Die Variocord-Kopfträger sind meist deutlich günstiger als die für die RdL. Von daher wäre doch ein 2-Spur Kopfträger für die Variocord ideal und passt dann auch zu den beiden anderen Geräten. Den 4-Spur Kopf kann man dann zum Abspielen von entsprechenden Bändern nutzen und selbst alles in 2-Spur aufnehmen... - Ragnar_AT - 15.09.2018 q-tip,'index.php?page=Thread&postID=224991#post224991 schrieb:Die Variocord-Kopfträger sind meist deutlich günstiger als die für die RdL. Von daher wäre doch ein 2-Spur Kopfträger für die Variocord ideal und passt dann auch zu den beiden anderen Geräten. Den 4-Spur Kopf kann man dann zum Abspielen von entsprechenden Bändern nutzen und selbst alles in 2-Spur aufnehmen...Jein, Bänder für das Report (Zweispur Mono) kann man dann mit RdL und Variocord immer noch nicht bespielen und Bänder vom Report kann man auf den beiden nur abspielen indem man einen Stereokanal stumm schaltet. - cisumgolana - 16.09.2018 Hallo! UHER 263 Variocord mit Halbspur-Kopfträger = Mono-Aufnahmen auf Spur 1, beide Seiten UHER Royal de Luxe mit Halbspur-Kopfträger = Mono-Aufnahmen auf Spur 1, beide Seiten UHER 4000-S Report = Halbspur-Aufnahme, beide Seiten D. h., ich kann (bei Verwendung von 13cm-Spulen) auf jeder der 3 Maschinen aufnehmen, und das Ergebnis auch auf jeder der 3 Maschinen abspielen. Zumindest gilt das für Geschwindig- keiten zwischen 4,75 und 19. Gruß Wolfgang - kaimex - 16.09.2018 Falls das den Intentionen von Thomas entspricht und die hohen Nebenkosten (Bänder) als erträglich betrachtet werden. Wenn er aber Fremdbänder jeglicher Spurlage erstmal anhören will, braucht er diese Vielfalt und vielleicht noch mehr, wenn es jeweils Qualitatsmäßig optimal sein soll.... MfG Kai - jacobhh - 16.09.2018 Mahlzeit, ich habe mir jetzt einen 2-Spur-Stereo-Kopf für die Variocord gekauft. Damit sollten dann RdL und Variocord kompatibel sein (wenn denn der neue Kopf funktioniert - bei meinem Glück sicher nicht!). Den 4-Spur-Kopf kann ich dann nehmen, wenn ich wieder alte Bänder kaufe, die entsprechend aufgenommen sind. Eigene Aufnahme werden sicher nur 2-Spur-Stereo sein. Das Report läuft "außer Konkurrenz" mit. Das habe ich gekauft, um erstmal eines zu haben - und es war sehr günstig. Kunststück - es funktioniert ja auch nicht. Da ist das weitere Vorgehen übrigens wir folgt: ich habe mir jetzt Literatur besorgt und - nicht lachen - einfache Elektronikbaukästen. Grundlagen für Doofe! Jetzt lerne ich gerade was was ist und wie man was misst - und das mein Multimeter nichts taugt. Dann werde ich versuchen, das Report entsprechend durchzumessen - wenn ich nicht vorher den Verstand verliere 8| Beste Grüße Thomas P.S. Ist es ein gutes Zeichen, wenn man bein Report die Mikrotests durch den Lautsprecher hört? - kaimex - 16.09.2018 jacobhh,'index.php?page=Thread&postID=225040#post225040 schrieb:ich habe mir jetzt Literatur besorgt und - nicht lachen - einfache Elektronikbaukästen.So habe ich auch vor ca. 60 Jahren angefangen. jacobhh,'index.php?page=Thread&postID=225040#post225040 schrieb:und das mein Multimeter nichts taugt.Eigentlich kann man mit allen aktuellen und auch älteren Modellen Gleichspannung ausreichen gut messen. Problematischer wird es erst bei Audio-Freuenzen. jacobhh,'index.php?page=Thread&postID=225040#post225040 schrieb:Ist es ein gutes Zeichen, wenn man bein Report die Mikrotests durch den Lautsprecher hört?Besser man hört bei Tests was als nix. Während Aufnahmen sollte man aber die Lautstärke auf Null stellen, damit es keine akustische Rückkopplung bis zum Pfeifen gibt. MfG Kai |