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Halbspur Maschinchen für 15cm Spulen - leserpost - 10.02.2018 Da mich momentan meine Uher 5000 Universal mit einen Brumm im Radio anschluss nervt. Was gäbe es für Alternativen für eine handliche 15cm Maschinchen. Wäre für ein paar Anregungen dankbar. VG Martin - timo - 10.02.2018 Halbspur-Mono oder Halbspur-Stereo? Im ersten Fall hast Du viel Auswahl, Grundig TK 14, TK-19 (jeweils mit und ohne L), TK-120, TK-125... Halbspur-Stereo mit 15 cm kenne ich nicht. - leserpost - 10.02.2018 Für Halbspur Stereo ist ja noch eine Revox A77 vorhanden. Es soll etwas solides in Mono sein was nicht jeder hat. Stichwort Sideways. Zwischendurch dachte ich mal an eine Saba TG 420. Die ist aber schon wieder etwas größer weil 18cm Spulen. Die Baureihe von Saba scheint insgesamt sehr durchdacht gewesen zu sein. Ist aber halt schon wieder größer. Technisch gesehen deckt die A77 im Halbspurbereich ja alles ab. Im Grunde kann die auch Mono. Das Maschinchen wäre also eher Spielerei und zur persönlichen Erbauung, soll aber dennoch ordentlich funktionieren. VG Martin - MatthiasB. - 10.02.2018 leserpost,'index.php?page=Thread&postID=216929#post216929 schrieb:Es soll etwas solides in Mono sein was nicht jeder hat. Stichwort Sideways.Viell. mal ein Blick in Richtung Osten riskieren: Tesla B41 Halbspur mon 9,5cm/s:
- timo - 10.02.2018 Unitra ZK-120 wäre auch noch eine Option. Ich hab' nur den Eindruck, daß Ost-Geräte im Vergleich zu Grundig immer ziemlich teuer gehandelt werden. Ich würd' den TK 19 L nehmen. - double_ub - 11.02.2018 -OT- Hallo Matthias, was hat den dein B41 auf der linken Seite für einen Pinökel der da original nicht sitzt? VG Wolfgang - leserpost - 11.02.2018 Die Unitra 120 gefallen mir leider genauso wenig wie ihr Grundig Pendant. Da würd ich dann wohl gleich lieber in Richtung TK 220 schippern. Oder eben wenn es klein und handlich sein soll die TK14/19. Die Tesla B41 schaut mir auch noch recht handlich aus. Taugt das Teil denn was? Besser als eine TK19? Alternative wäre natürlich nochmal nach einer 5000er zu schauen. Nun habe ich gerade eben eine abgegeben und stelle hernach fest das diejenige die ich behalten habe brummt. :pinch: Künstlerpech halt.. VG Martin - hannoholgi - 11.02.2018 Grundig TK 3200 Hifi: Drei Köpfe, Halbspur-mono, drei Speeds, Druckguss-Chassis, servicefreundlich, leider selten, 15er Spulen, Bandzugregelung, schaltbare Pegelautomatik, innovative Siemens Motorelektronik, keine bekannten Schwachstellen, wahlweise Batterien oder Netzteilbetrieb. Hat nicht jeder und es ist ein "Maschinchen"! [attachment=19490] LG Holgi - TK 240 - 11.02.2018 Solide und handlich: TK 14 L, wenn du auf Zählwerk und Automatik verzichten kannst. Wenn nicht, TK 19 L. Bis auf die bekannten und leicht zu behebenden Wehwehchen ebenfalls sehr gut sind TK 121 oder 126. Etwas größer, dafür leichter als die röhrenbestückten Vorgänger. Gruß Thomas - TK 240 - 11.02.2018 Oder den ominösen Kleinkoffer namens Grundig TK Würzburg. Baugleich mit TK 14L, jedoch mit Zeigerinstrument und Zählwerk, jedoch ohne Automatik. Und optisch hübscher als 14/19. Zumindest meiner Meinung nach. Noch dazu seltener. Nochmal Gruß Thomas - leserpost - 11.02.2018 Ja, Grundig Würzburg gefällt mir, das leckere Maschinchen vom Holgi natürlich auch! VG Martin - TK 240 - 11.02.2018 Kann ich verstehen, die 3200 ist wirklich ein tolles Gerät. Hatte lange Jahre auch eine, leider überstürzt fast verschenkt. Heute kostet ein gutes Exemplar schon einige Euronen. Die in der Bucht angebotenen sind meist überteuert und abgerockt. Ansonsten teile ich Holgis Empfehlung vollumfänglich. Ist halt eine Frage des Geldbörseninhalts. Thomas - MatthiasB. - 11.02.2018 double_ub,'index.php?page=Thread&postID=216942#post216942 schrieb:-OT-Hallo Wolfgang, nachdem in meiner Jugendzeit bei mir B93 und B101 eingetrudelt waren, hab ich dem Teil einen Viertelspurkopf verpaßt. Das war die Spurumschaltung dazu @leserpost Die Teslageräte sind mMn um Welten besser als die polnischen Grunzig-Klone
- besoe - 11.02.2018 So schön kann ein Grundig TK 14L aussehen! TESLA kommt mir nie und nimmer in die Bude ;( [attachment=19507] Und zudem kann dieses Teil sogar von einem Mittelfranken bedient werden Gruß Bernd - TK 240 - 11.02.2018 Bernd, das unterschreibe ich dir alles. Und erweitere deinen letzten Satz noch um "auch ein Rhein-Mainler ist in der Lage, den Apparat in Gang zu setzen". Ich kann nur mit dem seltsamen Zahlenstreifen nichts anfangen. Ein Zählwerk gehört zur Grundausstattung eines Tonbandgerätes. Zumal beim TK 14 der Zahlenstreifen beim umspulen zumindest auf einer Spulenseite nicht mehr stimmt, da beim umspulen der jeweilige Teller nach innen bewegt wird und so die Werte verfälscht. Thomas - besoe - 11.02.2018 Hallo Thomas, der "komische" Zahlenstreifen", über den ich bis zum heutigen Tag keinen Kopf gemacht habe, hat jedoch einen Vorteil: ein gerissener Zählwerkriemen ist 100%ig ausgeschlossen. Gruß Bernd - leserpost - 05.04.2018 Der Mittelfranke hat bei einem Philips 4304 zugeschlagen. Spontankauf...wurde bereits vom Vorbesitzer gewartet. https://www.youtube.com/watch?v=Kv42_muRZ94 Mehr als ein bischen dödeln und meine paar 15er Spulen vernaschen solls ja nicht. Danke nochmal für die vielen gut gemeinten Hinweise und Ratschläge! VG Martin - leserpost - 05.04.2018 Hies wohl vorher RK12 und ist im 68er Philips Katalog aufgeführt. http://philips.pytalhost.com/1968-Tonband/03.jpg Bedienungsanleitung für das etwas ältere RK 12 habe ich auch gefunden. http://tonbandwelt.magnetofon.de/philips/rk12b/rk12.htm Mein erstes Philips. Sind ja für Riemenpest bekannt. Aber der Verkäufer hat scheinbar alles behoben. Wenn es über den DIN Ausgang auch mal an der Anlage funktioniert und nicht wie das Uher 5000 Universal brummt wird es das neue JackFlash. ![]() VG Martin - leserpost - 05.04.2018 leserpost,'index.php?page=Thread&postID=218847#post218847 schrieb:dödelnIch bin mir allerdings nicht sicher ob es nun didödeldi oder dudödeldu macht. Muss mir das bei Loriot nochmal anschauen. ![]() Hier nochmal technische Daten der Philips RK Linie. http://philips.pytalhost.com/1965-1/15.jpg VG Martin - Andre N. - 05.04.2018 Servus, merkwürdig ... Bremsen sind gemacht? Sieht bei dem Bremsen vor Neil Young nicht ganz sauber aus. Als Verkaufsvideo keine Aufnahme demonstriet nur die Röhre? Kopfschüttel. Hoffentlich hast mehr Glück. Grüssla Andre - leserpost - 05.04.2018 Naja gut, obs jetzt perfekt ist sieht man natürlich nicht. Zumindest keine Riemenpest und es scheint einigermaßen gleichmäßig zu laufen. Besser geht natürlich immer. Es soll aber ja auch nicht mit der A77 konkurieren. Wenn es dann nicht noch brumt über die Anlage wie mein Uher bin ich schon froh. Der VK hatte bis jetzt 100% positiv und scheint mir ehrlich. Er hat wohl schon das eine oder andere wieer gangbar gemacht und gab auch zu das es aus der Pausetaste heraus nicht ganz optimal startet. So hab ich auch noch etwas zu tun. Es gibt halt auch nicht soviele Geräte für 15er Spulen. VG Martin - TK 240 - 05.04.2018 Ich hoffe auf einen Erfahrungsbericht, wenn das kleine Apparätle eingetroffen ist. Sieht ja ganz schnuckelig aus, die genaue Betrachtung des Videoclips lässt jedoch auf einige noch zu erledigende Arbeiten schließen. Ich befürchte nämlich, dass zumindest der abwickelnde Bandzug noch zu wünschen übrig lässt. Man hört es auch an den Tonschwankungen....ich bin gespannt. Thomas - leserpost - 09.04.2018 Nur mal als erster Aufschlag. Ich werde bei Gelegenheit etwas ausführlicher berichten wenn ich alle Funktionen testen konnte. . Das Philips 4304 erscheint auf den ersten Blick zunächst mal als unglaublicher Haufen Plastik. Auf den zweiten Blick muss man konstatieren das die Kunststoffauswahl wie auch die Farbgebung durchaus auf Charme und Geschmack schließen lassen. Man erkennt sofort das keine Schraube zuviel an Bord ist, aber auch keine zu wenig. Es ist sicherlich nicht hart wie Kruppstahl, aber es ist zäh wie Leder. Es läuft und spult und läuft...und es klingt gut. Richtig gut. Besser als mein TK19 m. E. in jedem Fall. Dabei ist es wesentlich leichter und damit handlicher. Eine richtig ausgereifte Konstruktion. Mein erstes Philips. Die Marke von der ich eigentlich dachte das ich niemals ein Gerät besitzen werde. VG Martin - hannoholgi - 09.04.2018 Was mir bei deinem verlinkten Video aufgefallen ist: die linke Spule scheint bei Wiedergabe völlig ungebremst und leicht zu laufen! Fällt vor allem nach den Rückspulen und Start drücken auf. Das ist so nicht in Ordnung. Ich würde ja nicht im Traum drauf kommen, mir so'n Plastikbomber anzulachen. Aber gut, muss jeder selbst wissen. Edit: ich hatte Thomas' Post nicht gelesen, Asche auf mein...Dingens. Aber nun hast du schon zwei aufmerksame Betrachter, denen das aufgefallen ist! LG Holgi - EN1RZ - 09.04.2018 Ja, die Brot und Butter Klasse, nicht jeder konnte sich damals und auch heute nicht eine Stellavox oder Nagra sich leisten. Dazu sind die Brot und Butter geraetschaften auch bedientechnisch sicherer. - leserpost - 10.04.2018 Mensch Holger, nicht mal du wo du doch so ein Philips Verfechter bist.. ![]() Was die Nagra anbetrifft, die hab ich schon auch und ich würde lügen wenn ich behaupten würde das ich jeden Zweck der ganzen vorhandenen Dreher und Schalterlein verstanden hätte. Was sie definitiv gut kann ist Bandlängen messen und damit helfen unbekannte Bänder einzuordenen. Jedenfalls bis 18er Spulen. Aufnehmen tut sie natürlich auch. Aber das mache ich mit der Nagra selten. Wie der Vorredner bereits feststellte. Es hat schon was. Spule drauf schmeissen, Aufnahmeautomatik, Play...fertig. Ich mochte auch die TK14-19. Nun muss ich das Philips halt noch aweng testen. Insbesondere natürlich die Aufnahme. Was die linke Spule anbetrifft so wirkt da schon eine recht kräftig zupackende Bremse. Man muss schon ein wenig Kraft aufwenden um das Band auf die rechte Spule rüber zu ziehen. Der Zug am Band bewirkt das die rechte Spule bereits beim Band einlegen etwas anläuft was das einfädeln erleichtert. Dürfte also ein ähnliche Mechnismus wie bei den TK14-19 sein. Es wird die Bremse rechts leicht gelöst. Wieviel Widerstand die linke Spule bei gelöster Bremse hat könnte man wahrscheinlich nur feststellen wenn man die Verkleidung entfernt und die Bremse mal manuell löst. Ich schätze mal das da ein Filzring sein Werk tut der abgenutzt sein könnte. Man könnte dann versuchen entweder den Filzring etwas anzurauhen oder die gegenüberliegende Plastikfläche konzentrisch mit einem Glasfaserstift anzurauhen. VG Martin - leserpost - 10.04.2018 Das Maschinchen wurde offenbar über einen längeren Zeitraum gebaut. Zum Schluss hin sogar transitorisiert. Die Konstruktion hat sich also scheinbar durchaus bewährt. https://www.radiomuseum.org/r/philips_rk12.html https://www.radiomuseum.org/r/philips_maestro_13_automatic_n430.html https://www.radiomuseum.org/r/philips_n4303_n_4303.html Und hieß in anderen Ländern nochmal anders. Meins dürfte das hier sein... https://www.radiomuseum.org/r/philips_el3572a.html#a Da gibts dann auch ein Service Manual...wer sagts denn... https://www.hifiengine.com/manual_library/philips/el3572.shtml Bin mir nach Ansicht gar nicht sicher ob der linke Bandteller bremst oder gar nur der Filz in der Tonkopfklappe.... VG Martin - TK 240 - 10.04.2018 Nun, das kann man mit einer einzigen Fingerbewegung sofort herausfinden. Thomas - leserpost - 10.04.2018 Erinnert mich irgendwie an Robert Lemke. Seis drum, hätte bei Philips auch schlimmer kommen können. Vg Martin - leserpost - 12.04.2018 Holgi hat wirklich ein feines Auge! Es war ein begnadeter Bastler am Werk. Das funktioniet sogar soweit recht gut. Originalzustand ist natürlich anders. Außer das abbremsen der linken Spule bei Play ist ihm etwas missraten. Da muss ich mir noch was besseres überlegen... ![]() [attachment=20261] [attachment=20262] [attachment=20263] [attachment=20264] [attachment=20265] [attachment=20266] VG Martin - leserpost - 12.04.2018 Könnte auch sein das die Pausenfunktion ned ganz optimal worked hodder gsachd.... ![]() [attachment=20267] [attachment=20268] VG Martin - leserpost - 18.04.2018 Ein bisserl Bastelarbeit war nötig aber das EL3572 ist robust, wenig fehleranfällig und nicht zuletzt relativ leicht instand zu setzen. Den Kauf bereue ich nicht, zumindest ein guter 4kant Hauptantriebsriemen war schon drin. Mehr kann man nicht erwarten. Genau das was ich gesucht habe. Die Aufnahmeautomatik funktioniert übrigens Bestens. Stereo-Mono Adapterkabel wird auch nicht benötigt für die Aufnahme. 15cm Spulen läuft mit DP 90min in eine Richtung. Der Klang ist gefühlt noch etwas besser als in einer TK14. Außerdem ist der Riemen hier leichter zu ersetzen als das Treibrad einer Grundigmaschine. Auch das Gewicht spricht für die Philipsmaschine. Ich könnte jetzt überheblich sein und behaupten mehr Tonband brauchts heutzutage nicht. Ich denke aber für den einen oder anderen wird es vielleicht zutreffen. Für Mikrofonaufnahmen dürfte es allerdings mangels Anschluss nicht geeignet sein [attachment=20327] Das Gerät wurde in unterschiedlichen Ausprägungen über einen längeren Zeitraum gebaut. VG Martin - leserpost - 07.08.2018 hannoholgi,'index.php?page=Thread&postID=219044#post219044 schrieb:Ich würde ja nicht im Traum drauf kommen, mir so'n Plastikbomber anzulachen. Aber gut, muss jeder selbst wissen. Holger, ich habe heute mal meine drei "Röhren" spielen lassen. Als da wären -> Revox A36, Revox B36 sowie das besagte Philips. Testobjekt war eine auf einer vom Baruse Jörg revidierten A77 mit 9.5 selbst bespielte 15cm Spule. Was den Klang betrifft schlägt das kleine Philips die beiden anderen um Längen! Gut die beiden anderen können 19er Geschwindigkeit und können größere Spulen die man mit 9.5 aber nicht braucht. Die 19 werden die Revoxe jedenfalls definitiv brauchen um gegen das kleine Philips klanglich bestehen zu können. Aber mit welchem Aufwand sind die Revoxe am Leben zu erhalten. Ich kann ein Lied davon singen. Es spult übrigens wesentlich besser als ein Grundig TK 14 o.ä.. Auch rückwärts! Ich kann das Teil jemanden der einen unproblematischen Röhrensound möchte nur empfehlen! Es ist technisch nicht mit deinem Grundig vergleichbar aber ist ist auf einfachen Niveau eine sehr effiziente Konstruktion die Ihren Zweck, den Ohren des Zuhörers zu gefallen, m. E. mehr als erfüllt! Das Design ist übrigens durchaus in der Form und Farbgebung als Klassiker zu betrachten! VG Martin - Stereo_Record - 11.08.2018 Hallo Martin, dass das kleine Philips die A & B 36 schlägt kann man eigentlich nur mit den unterschiedlichen Baujahren der Geräte erklären. Die Revoxe erschienen Mitte der 1950er Jahre, da ging der Frequenzgang bei 9,5 cm/s generell nicht über 10 kHz. Ab ca. 1958 wurde es Dank "feinerer" Tonköpfe besser, insofern ist es hier ein Vergleich zwischen Äpfeln und Birnen. Im Vergleich zu einer Revox F oder G 36 oder irgendeinem Uher, Grundig oder Telefunken dürfte das Philips schon nicht mehr so gut abschneiden. Vor Jahren hatte ich 'mal den transistorisierten Nachfolger N 4302, das sah fast genauso aus wie dein RK 12 und hatte die gleiche Mechanik. Die Wiedergabequalität hat mich damals vorsichtig ausgedrückt nicht sehr beeindruckt, Aufnahmen waren aber für ein so einfaches Gerät durchaus OK. Im Vergleich zu deinen Erfahrungen scheint die Röhrenversion wohl die bessere Wahl zu sein, interessanter ist sie sowieso .Also viel Spaß mit dem "Underdog" & Grüße, Bernd - leserpost - 11.08.2018 Hallo Bernd, Ja das Teil ist in allen möglichen Ausprägungen von Philips sowohl mit Röhren als auch später mit Transistoren gebaut worden. Es hat einen bestechend einfachen Aufbau aber dennoch nicht billig bzw. klapprich. Ich hatte auch schon Grundig TK17 u. 19 da. Klanglich wenn es um das spielen über den eigenen Lautsprecher geht definitiv meine erste Wahl. Selbst noch vor meinem A77 Koffer. Ich kann die kleine Philips nur empfehlen wenngleich ich mir auch etwas komisch vorkommen so ein Loblied auf so eine Trötte zu singen. Aufnahmen sind schon nicht schlecht aber zum aufnehmen ziehe ich die A77 natürlich vor. Im Vergleich zum Grundig TKs aber definitiv besser. VG Martin |