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Meine B77 -Fragen, Probleme und Tips- - Druckversion +- Tonbandforum (https://tonbandforum.de) +-- Forum: Tonbandgeräte (https://tonbandforum.de/forumdisplay.php?fid=26) +--- Forum: Diskussionen (https://tonbandforum.de/forumdisplay.php?fid=27) +--- Thema: Meine B77 -Fragen, Probleme und Tips- (/showthread.php?tid=16829) Seiten:
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Meine B77 -Fragen, Probleme und Tips- - Captn Difool - 04.02.2017 Hallo, ich habe kürzlich eine B77 Halbspur Normalspeed bekommen. Ohne Bänder und Zubehör, einzig das originale Service Manual war dabei, immerhin schon was. So trete ich nun auch der Gemeinde der Tonbandler bei. Die Maschine scheint noch unrevidiert zu sein, die Kopfspiegelbreite kommt aber schon etwa 1mm dem Einschliff an den Ober- bzw. Unterkanten nahe. Der Hörkopf hat zum oberen Rand zudem im Spiegel eine kleine Erweiterung, möglich das er nicht ganz korrekt im Kippwinkel ist? Nun habe ich mir kürzlich in der Bucht ein paar Gebrauchtbänder geschossen, Typ unbekannt, könnte BASF sein. Schmieren tun sich nicht, aber "krümeln", siehe angehanges Bild. Ist das nur bei alten Bändern so oder generell? Bin ich von meinen Cassetten gar nicht gewohnt.Der Klang ist bei 19cm schon recht ordentlich. Ich möchte die Maschine natürlich revidieren und auch verbessern. Aber damit lasse ich mir noch etwas Zeit, denn zum einen wollen einige Projekte zuvor beendet werden (Technics DD in neuer Zarge, B710 MkII Komplettrevision) und zum anderen will ich die Zeit nebenher noch nutzen, die Tonbandtechnik weiter zu "studieren" denn ich will mich erst ans Werk machen, wenn ich weiß, was ich da tue und den technischen Hintergund dazu habe. Denn am Ende soll eine anständige Maschine bei rauskommen, die in allen Belangen Spaß macht und zufrieden stellt. Ich werde hier immer wieder mal Fragen stellen, wer Lust hat, kann sie gern beantworten. Gibt es schon fertige Antworten dazu im Forum, tun es auch Links dorthin, ich werde dann lesen. Denn ich habe nur zurück bis ca. 2013 einige Threads zur B77 lesen können. Hier also die erste Frage: Dann kam aber die erste Ernüchterung. Im Monitorbetrieb ist alles korrekt, aber bei Wiedergabe/Hinterband ist eine Phase verdreht. Konnte ich durch Umpolen einer Lautsprecherbox bestätigen, dann stimmte es wieder. Woher aber kommt der Phasendreher? Hat da doch jemand schon mal am Schalter oder entsprechendem im Signalweg gelötet? Gruß André - Peter Ruhrberg - 04.02.2017 Captn Difool,'index.php?page=Thread&postID=199667#post199667 schrieb:Der Hörkopf hat zum oberen Rand zudem im Spiegel eine kleine Erweiterung, möglich das er nicht ganz korrekt im Kippwinkel ist?Müsste mal ein Bild davon sehen. Captn Difool,'index.php?page=Thread&postID=199667#post199667 schrieb:Hat da doch jemand schon mal am Schalter oder entsprechendem im Signalweg gelötet?Könnte auch an einem verpolt angeschlossenem Kopfsystem liegen. Ob im Aufnahme- oder Wiedergabezweig, lässt sich am leichtesten durch ein korrekt aufgenommenes Tonband prüfen (vorzugsweise Monosignal, auf beiden Spuren aufgezeichnet). Grüße, Peter - Captn Difool - 04.02.2017 Hallo Peter, wenn Du gute Augen hast, Bild4 zeigt den Tonkopf, wenn Du auf die diagonalen Pfeilsymbole in der Bildansicht klickst, bekommst Du ein Vollbild, hat der Browser das Lupensymbol, nochmal klicken, dann hast Du volle Auflösung. Dann siehst Du einen feinen Rand, der den Kopfspiegel umreißt. Der geht am oberen Rand etwas auf. Ich habe von den Testbändern ("Spielen und Testen") die vorbespielten Aufnahmen gehört, die waren auch phasengedreht. Am Kopf sind die Kabel korrekt mit jungfräulichen Löststellen. Entgegen meiner Absicht muß ich die Maschine doch mal in Kürze aus dem Gehäuse nehmen und mal innen schauen, ob die Kabel dort korrekt auf der Karte ankommen? - Peter Ruhrberg - 04.02.2017 Ah, hab's jetzt gesehen. Wieder mal so ein Grenzfall ... Ich würde die Zeniteinstellung lassen wie sie ist, bei fortgeschrittenem Abschliff bringt eine Korrektur meist nichts mehr. Grüße, Peter - Captn Difool - 04.02.2017 Denke ich mir auch, ich werde bei Zeiten mal Holgi fragen, ob er noch einen Satz Köpfe über hat...bzw. die noch zu läppen gehen, viel Fleisch werden die aber wahrscheinlich nicht mehr drunter haben? - Peter Ruhrberg - 04.02.2017 Captn Difool,'index.php?page=Thread&postID=199671#post199671 schrieb:viel Fleisch werden die aber wahrscheinlich nicht mehr drunter haben?Schaut mir fast so aus. Grüße, Peter - Baruse - 04.02.2017 Schau mal hier - Günstiger wirst Du wohl nicht an neue Köpfe kommen - Captn Difool - 04.02.2017 Danke, sind die denn wirklich baugleich? - Baruse - 04.02.2017 Jep - A77 und B77 (ich glaube auch A700) haben die gleichen Köpfe - Captn Difool - 04.02.2017 Ok, danke dann schaue ich mir das nochmal genau an, Artikelstandort Rumänien....hat aber nur gute Bewertungen. - Baruse - 04.02.2017 Ich hab mir dort letztes Jahr einen Satz Viertelspurköpfe für meine B77 bestellt Ging alles problemlos - fostex - 05.02.2017 Captn Difool,'index.php?page=Thread&postID=199669#post199669 schrieb:Hallo Peter, Sieh mal hinten nach, wo die Koaxkabel von den Wiedergabeköpfen auf dem Audioboard aufgesteckt sind. Evtl. sind da die Stecker falsch aufgesteckt worden. Die richtige Belegung steht im Servicemanual. Gruß Volker - Captn Difool - 05.02.2017 Hallo Volker, den Gedanken hatte ich gestern abend auch. Ich rechne damit, das die hinten auf dem Bord falschherum aufgesteckt sind, ich werde nachher mal das Gehäuse abnehmen und nachschauen. - Captn Difool - 05.02.2017 Fehler gefunden, der rechte Kanal war in der Phase vertauscht. Danach war wieder alles ok. Da ich die Maschine schon mal offen hatte, habe ich mir alles mal angeschaut, die Platinen sind noch alle in Originalbestückung. Dann habe ich gleich noch mal schnell den Frequenzgang und Gleichlauf geprüft. Den Audiotester lasse ich eigentlich lieber auf Linux laufen (mit WINE), allerdings dreht WINE den Frequenzgang bei 20kHz unbarmherzig ab, muß ich noch nach einer Problemlösung suchen... Ich habe dann mit Windows noch nachgemessen, hier ist mir die Kurvendarstellung nur unbefriedigend, aber ein FG-Abfall oben -3dB bei 22kHz ist für ein Standardband bei 19cm/s schon ganz brauchbar. Ich habe davon jetzt aber kein Bild hochgeladen, ist etwas umständlicher... Der Gleichlauf mit 0,04% nach DIN ist auch nicht bemängelbar. - hannoholgi - 05.02.2017 Könntest du noch mal ein Foto von den Köpfen machen, auf dem man erkennen kann, wie breit der Einschliff ist? Man muss da manchmal etwas mit Licht- und Aufnahmewinkel probieren; auch ein davor gelegtes kleines Stück weißes Papier vermag das Foto so aufzuhellen, dass man eine deutliche Abbildung bekommt. Wenn die noch nicht zu sehr runtergeritten sind, kann ich dir die läppen. Kost nischt. Bis die dann wieder abgenutzt sind, kannst du schon auf neue sparen! Ich müsste auch noch einen Satz sehr guter gebrauchter da haben. LG Holgi - Captn Difool - 06.02.2017 Moin Holgi, eigentlich Abb. 4 im ersten Post, wie ich es Peter schon beschrieben hatte. Aber ich kann es noch mal mit dem "Fotostudio" versuchen, also mit Effektlicht, "Aufhellern" usw. Bei normaler Beleuchtung wie oben geschehen, schattet die Kamera alles Licht ab. Aber es ist ca. knapp 1mm weniger als die Einfräsungen oben und unten. Ich werde noch mal Bilder machen und sie hier zeigen, dann kannst Du vielleicht sehen, ob sich das noch lohnt.
- sensor - 06.02.2017 Moin, darf ich hier "eine" Frage zu meiner B77 stellen? - maddin2 - 06.02.2017 Zu den Bändern: Nein, das "Krümeln" ist nicht normal. Ein gesundes Band krümelt nicht und schmiert auch nicht. Da der Frequenzgang bei 19cm bis 20.000 Hz reicht und eine CD auch nicht mehr kann, darf bei perfekt gewarteter Maschine kein Unterschied zwischen Vor- und Hinterband zu hören sein. Wenn man hingegen eine (sehr gut geschnittene) Schallplatte aufnimmt, kann es zu (hörbaren) Verlusten bei der Aufnahme auch bei 19cm kommen. Ob das nur am reinen Frequenzgang liegt oder auch an anderen Faktoren, vermag ich nicht zu sagen. Kann das aber reproduzierend nachweisen. 8) - Captn Difool - 06.02.2017 @Ulf Ja, ich spreche ja hier verschiedene Probleme mit der Zeit an, vielleicht kann man den Thread ein wenig als Portal zu weiterführenden Themen im Detail nehmen. @maddin Ich habe gestern einige Aufnahmen vom Plattenspieler gemacht, noch nicht mit dem feinsten System aber mit einem sehr guten, das Ortofon MC 30 Supreme. Beim zeitweiligen Mithören auf Hinterband (hier ist nur der Pegel etwas geringer) konnte ich keine Unterschiede ausmachen. Mal sehen, was beim Delos später zu hören ist. Auf jeden Fall werde ich schon sehr konzentriert zuhören müssen, wollte ich Unterschied hören. Selbst das Rauschen ist kaum zu vernehmen. So spielt die B77 schon aus dem Stand (Original) etwas besser als mein Yamaha KX-930, auch wenn es nur feine Nuancen sind. Was die Krümel angeht, dann bin ich beruhigt. Das sind unbekannte Bänder aus der Bucht, passen aber sehr gut zur Einmessung. Auf was hat Revox eingemessen? Zum Herumspielen reichen mir die erstmal. Richtig gute Bänder möchte ich erst nach der Revision aufnehmen. - maddin2 - 06.02.2017 Captn Difool,'index.php?page=Thread&postID=199750#post199750 schrieb:Auf jeden Fall werde ich schon sehr konzentriert zuhören müssen, wollte ich Unterschied hörenJa, das stimmt. War auch mehr ein theoretischer Wert. In der normalen täglichen Nutzung juckt mich das alles auch wenig. Ich höre auch lieber Musik als Laborwerte. 8) - hannoholgi - 06.02.2017 Captn Difool,'index.php?page=Thread&postID=199750#post199750 schrieb:Auf was hat Revox eingemessen?Das kommt auf das Baujahr an, sofern sie nicht später noch mal beim Service war! Es wurde immer auf das gerade aktuelle Revox-Bandmaterial (601, 621, 631, 641) eingemessen. Später, als es das nicht mehr gab, auf BASF/Emtec LPR 35. Die alten Revox-Bänder stammten von Scotch, bis auf das 641, das von Ampex geliefert wurde. Fast alle, bis auf das alte 601, neigen aber zum Schmieren, Krümeln oder Stauben und sollten besser nicht gebraucht gekauft werden; auch nicht in ungeöffneter OVP. Das 601, das noch aus den 1960ern stammt, schmiert nicht, ist aber von seinen Eigenschaften her (Rauschen, Aussteuerbarkeit) ziemlich weit von moderneren Sorten entfernt. LG Holgi - Captn Difool - 06.02.2017 Ist eine Mknix, Serno muß ich mal für hier ablichten. Die Spielbänder krümeln nur, scheinen mir BASF Standardtyp zu sein. Wie ja zu sehen, ist der FG fast wie mit dem Lineal gezogen, ob die zu den Scotch und Ampex vom Arbeitspunkt paßten weiß ich nicht, aber anhand des verdrehten Hörkopfanschlusses war da sicher schon mal jemand dran und bestimmt wurde da auch die Einmessung aktualisiert. Die Aufkleber unter dem Chassis mit den einzelnen Stellpotis waren aber noch jungfräulich, eines hatte ich aber "entjungfert" ^^ und den EQ-Fast für rechts ganz minimal angehoben, so das beide Kanäle nahezu aufeinander liegen (schon wieder sowas... ^^ ) Da kommt mir dann die Idee, warum ist das Gehäuse unten zu? Mit Bohrungen oder gar einem passenden Ausschnitt sind die Potis schnell von aussen zugänglich und man wäre bei den Bandsorten flexibler. Ja, ich bin von den Cassettendecks etwas verwöhnt.
- Peter Ruhrberg - 06.02.2017 Captn Difool,'index.php?page=Thread&postID=199759#post199759 schrieb:Mit Bohrungen oder gar einem passenden Ausschnitt sind die Potis schnell von aussen zugänglich und man wäre bei den Bandsorten flexibler.Als Tonstudent vor 40 Jahren habe ich das so gelöst: ![]() Ein Bruder von mir erreichte dasselbe mit hineingesägtem Ausschnitt und entsprechend großer Blechabdeckung, was mir aber zu umständlich war, da sie jedes Mal abgeschraubt werden musste. Die Maschine wurde vor jeder Aufzeichnung eingemessen, da sich auch unterschiedliche Bandchargen, zwischenzeitliche Transporte etc. vor allem im AW-Frequenzgang bemerkbar machten und diese Maschine im Kompanderbetrieb arbeitete, der Frequenzgangverwerfungen proportional vergrößert. Grüße, Peter - Captn Difool - 06.02.2017 Hallo Peter, ja, so in etwa stelle ich mir das vor. Was ist die kleine separate Box? - Peter Ruhrberg - 06.02.2017 Captn Difool,'index.php?page=Thread&postID=199762#post199762 schrieb:Was ist die kleine separate Box?Eine stufenlose Geschwindigkeitseinstellung mit zwei Potis (grob & fein) für 6,5...ca. 50 cm/s bei der HS-Version. Grüße, Peter - Baruse - 06.02.2017 Captn Difool,'index.php?page=Thread&postID=199759#post199759 schrieb:Da kommt mir dann die Idee, warum ist das Gehäuse unten zu? Mit Bohrungen oder gar einem passenden Ausschnitt sind die Potis schnell von aussen zugänglich und man wäre bei den Bandsorten flexibler. Ja, ich bin von den Cassettendecks etwas verwöhnt. ...deshalb hab ich das Gehäuse meiner B77 unten an dieser Stelle einfach ausgesägt So kann man binnen wenigen Minuten die Kiste schnell auf eine andere Bandsorte ummessen - sensor - 06.02.2017 ich habe mich durch den Schaltplan gekämpft, und habe den Transistor gefunden kann dieser Transistor den Fehler verursachen und die Aufnahmefunktion immer anschalten? [img] [/img] <img src=" " alt="url]" title="url]" style="font-size: 0.84em;" />
- fostex - 06.02.2017 Hallo Ulf, genau der Transistor könnte es sein. Wenn der einen Emitter-Kollektor-Schluss hat bekommt der Oszillator immer Spannung und die Aufnahmerelais lassen sich incl. der roten LEDs schalten. Gruß Volker - sensor - 06.02.2017 Danke habe die Platine draußen dieser Transistor wurde schon mal gewechselt und wie es aussieht wurde ein anderer eingesetzt, vielleicht nicht der richtige - Captn Difool - 06.02.2017 Prima, da bist Du ja dem Fehler schon ganz nah. Bleibt vielleicht noch das Umfeld im Auge zu behalten, warum mußte der Transistor schon mal getauscht werden? Ist das ein Schaltungsmangel? Nicht das man nur das Problem auf später verschiebt und der neue dann auch wieder irgendwann durchknallt... - fostex - 06.02.2017 Naja viel falsch machen kann man bei dem Transistor nicht, irgendein NPN der vom Gehäuse her passt geht an der Stelle. Der Transistor wird da nur als Schalter verwendet und muss nur die 21V Sperrspannung aushalten. Ich würde aber auf jeden Fall die Dioden D1 bis D4 und C1, C2 und C3 auf dem Oszillatorboard überprüfen bzw. auswechseln. Da könnte die Ursache für das Ableben des Transistors stecken. War nicht auch eine LED defekt? Könnte die gleiche Ursache gewesen sein. Gruß Volker - sensor - 06.02.2017 laut meinem Chinaprüfer ist der Transistor OK wäre ja auch zu einfach, es ist ein C 546B C1-C3 sind ok laut dem Chinaprüfer D3 D4 hatte ich geprüft D1 und D2 werde ich noch testen - sensor - 06.02.2017 edit: sie funktioniert wieder, es war der Transistor nur leider habe ich Dussel im Manual auf das falsche Schaltbild geschaut :cursing: so war es nicht Q10 auf der 1.177.315.00 sondern Q8 auf der 1.177.317.00 welche in meiner Maschine steckt - Captn Difool - 07.02.2017 Supi Meine läuft recht gut, bis auf ein paar Kontaktprobleme. Aber im Audiobereich möchte ich später alle Transistoren tauschen. BC107-109 ist ja noch Steinzeit... Mal was anderes, ist das leise Pfeifen bei 19cm/s normal? Also wenn der Capstanmotor schneller dreht? - fostex - 07.02.2017 Captn Difool,'index.php?page=Thread&postID=199805#post199805 schrieb:SupiJa leider, das ist der Tachosensor der die Motoglocke abtastet. Es wird ein bischen leiser, wenn der Abstand vom Sensor zum Motor vergrößert wird aber mit dem Nachteil dass dann die Regelung instabiler wird bzw. ganz ausfällt wenn man es überteibt. Aber man gewöhnt sich daran, ist ein typisches Geräusch aller A77, B77, PR99 8) Gruß Volker - sensor - 07.02.2017 das Geräusch macht meine auch - Captn Difool - 07.02.2017 Ok, dann werde ich mich auch daran gewöhnen, wobei am Hörplatz höre ich nur gelegentliche Geräusche der Kunststoffspulen. Sonst nichts. - sensor - 07.02.2017 die Capstanwelle kann bestimmt ein Tröpfchen Öl vertragen - Gyrator - 07.02.2017 Captn Difool,'index.php?page=Thread&postID=199805#post199805 schrieb:Supi Ich habe noch keine B77 gesehen welche BC107 und BC109 auf der Leiterplatte hatte. Was ist das für eine B77 (Seriennummer?) Diese Transistoren lassen sich ja gut erkennen, da sie durchweg im Metallgehäuse ("TO18") daherkommen. Oder ist das etwa nur eine Annahme von Dir, dass diese Halbleiter tatsächlich in der Maschine stecken, da dies so im beiligenden Schaltungsschema dokumentiert ist? Auch wenn dem so tatsächlich ist, so wird das Verhalten der Maschine durch den Austausch von Ersatztypen nicht besser oder schlechter. Es macht sich schlicht nicht real bemerkbar. Gruß Thomas - Captn Difool - 07.02.2017 Ich habe jetzt noch nicht die Schaltpläne, wo BC 107, 108 und 109 eingetragen sind mit den Platinen verglichen. Aber ich werde mich damit noch beschäftigen. - Captn Difool - 08.03.2017 Baruse,'index.php?page=Thread&postID=199680#post199680 schrieb:Ich hab mir dort letztes Jahr einen Satz Viertelspurköpfe für meine B77 bestelltDanke für den Tip. Ich habe nun auch zugeschlagen und zwei B77-Halbspurköpfe sichern können. Sind heute eingetroffen, Abwicklung und Versand waren problemlos und schnell. Ich werde dennoch die alten Köpfe dann mal ausbauen und Holgi zum Läppen geben, ich werde sie noch etwas weiter runterspielen, bevor ich dann die neuen einbaue. Somit ist das Leben meiner B77 längerfristig gesichert, denn sie ist ansonsten in einem recht gepflegten Zustand. - Dr. Chaos - 08.03.2017 200€ für einen Satz Aufnahme und Wiedergabekopf ist ja nicht viel. Stellt sich die Frage, ob diese neu oder gebraucht sind. - Baruse - 08.03.2017 Freut mich daß es auch bei Dir problemlos geklappt hat! @Dr. Chaos: Die Köpfe sind selbstverständlich neu - Dr. Chaos - 09.03.2017 Oh. Hätte ich die Seite mal vorher gekannt. A77 & B77 haben, soweit ich weiß, die gleichen Tonköpfe? - Captn Difool - 09.03.2017 Die Köpfe sind "mint". Die Spiegel blank ohne jegliche Spuren in ursprünglicher Form und mit einem Stück Tesa geschützt. Die Lötpins noch jungfräulich. Also wirklich NOS. Eine A77 hatte ich noch nie, auf den Bildern sehen die Köpfe gleich aus. Löschkopf habe ich keinen genommen, da sieht meiner noch sehr gut aus. Anscheinend halten die auch deutlich länger. - hannoholgi - 09.03.2017 Dr. Chaos,'index.php?page=Thread&postID=201502#post201502 schrieb:A77 & B77 haben, soweit ich weiß, die gleichen Tonköpfe?Ja. Und die A700 und die PR99.... - hannoholgi - 09.03.2017 Captn Difool,'index.php?page=Thread&postID=201504#post201504 schrieb:Löschkopf habe ich keinen genommen, da sieht meiner noch sehr gut aus. Anscheinend halten die auch deutlich länger.Ich habe erst einmal einen LK wirklich wechseln müssen, ein Bogen-Kopf bei einem RdL-Kopfträger. Da war der Kunststoff zwischen den Spulen richtig hohlgeschliffen und eine heftige Kante oben und unten. Die Löschköpfe, die bei den Revoxen eingebaut sind (A77: Bogen, B77: Woelke), haben mindestens 20000 Stunden Lebensdauer, überleben also locker zwei Tonkopfsätze! Gruß Holgi - Magnetophonliebhaber - 10.03.2017 Tonköpfe mit TESA geschützt? Wenn Tesafilm direkt auf dem Tonkopf geklebt wurde und später abgezogen wird, sind die Polbleche der Köpfe wunderbar aufmagnetisiert aufgrund der statischen Entladung beim Abreißen! Gratuliere dem Versender für diese Idee!! ?( - hannoholgi - 10.03.2017 Das Entmagnetisieren vor dem Einmessen ist doch wohl obligatorisch!? ^^ - Captn Difool - 10.03.2017 Magnetophonliebhaber,'index.php?page=Thread&postID=201574#post201574 schrieb:Tonköpfe mit TESA geschützt?Sorry, aber vielleicht solltest Du noch mal in den Grundlagenbüchern nachschlagen, worin der Unterschied von statischer und magnetischer Aufladung erklärt ist PS. bin gestern mit meinem magnetischen Kreuzer kurz an einen Kopf seitlich gekommen.....davon abgesehen, das ich nicht weiß, wo die Köpfe auf dem Versandweg überall "vorbei" kamen, ist nach erfolgreichen Einbau eine Entmagnetisierung wohl obligatorisch,oder?
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