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  Ohne Gewähr und Garantie, keine Rücknahme
Geschrieben von: highlander - 04.04.2004, 07:17 - Forum: Auktionen - Antworten (8)

In den meisten Technik-Auktionen wird die EU-weit geltende 2jährige Gewährpflicht abgelehnt. Das ist verständlich, gerade bei Tonbandgeräten. Auch dass man das Gerät nicht wieder zurückbekommen mächte und daher 'keine Rücknahme' vereinbart, finde ich in Ordnung...Wenn man kein Dreck am Stecken hat!

Wie verhält es sich mit der sog. arglistigen Täuschung oder auch nur dem Fall, dass das erworbene Gerät von Anfang an nicht funktionierte oder einen nicht aufgeführten techn. Defekt aufweist? Ich denke, dass hier doch die Möglichkeiten Preisminderung/Rückgabe/Ausbesserung in Betracht gezogen werden können, oder?

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  Teak X-1000R Kopfprobleme
Geschrieben von: Kevvv - 02.04.2004, 15:46 - Forum: Fragen - Antworten (5)

Hallöchen Freunde!

Ich bin schon seit einiger Zeit Besitzer einer TEAK X-1000R.
Diese fristet Ihr dasein leider nach wie vor im Keller im Regal,
da ich keine Köpfe für diese Bandmaschine finde.
Eine Ortsansässige Firma namens Esser in Köln wollte vor ein paar Jahren
knapp 1000,-- DM für die Instandsetztung haben.
Damals war ich nicht in der Lage, diesen Betrag aufzubringen.

Heute würde ich gern das Gerät wieder aufbauen ... leider fehlen mir da
komplett alle Unterlagen (Bedienungsanleitung und auch Schaltungsunterlagen)sowie Bezugspunkte für die Maschine und Speziell für die Köpfe.

Ich bin selber R&F-Techniker (Leider aus der CD-Generation) und würde gern mit einem Versierten "alten Hasen" der Maschine neues Leben einhauchen. Wichtigstes Utensiel ... Ein Einmessband, welches ich ja leider auch nicht besitze ...

Vielleicht finde ich ja hier ein paar Info´s oder ... was mir noch lieber wäre, nen netten Kontakt, der mir mit Rat und Tat unter die Arme greifen kann.

Gruß Kevvv

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  Cut & Paste?
Geschrieben von: highlander - 01.04.2004, 19:34 - Forum: Diskussionen - Antworten (12)

Wenn ich Schallplatten oder CDs aufnehmen möchte, so bleibt, insbesondere bei 4-Spur-Aufnahmen, immer am Ende jeder Seite eine ziemlich lange Strecke leer. Theoretisch könnte man nun Folie oder Silberstreifen an das tatsächliche Ende des Bandes kleben, um die Umkehrung der Laufric htung bei einer Reverse-Maschine zu erzwingen. Andererseits könnte man auch das Überbleibsel abschneiden. Da es sich um eine Menge Band handelt, könnte man wieder auf die Idee kommen, es zu sammeln und daraus ein neues Band zu kleben. Aber Klebestellen sind mir nie geheuer gewesen, sicher auch nicht gut für die Maschinen.

Was würdet ihr machen?

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  Klavierduo mit Streichquartett - Gianna Nannini einmal anders
Geschrieben von: Michael Franz - 01.04.2004, 08:02 - Forum: Aktuell - Keine Antworten

Als Gianna Nannini Anfangs der 70er ihre ersten Erfolge hatte fand ich sie "ganz gut" auch wenn ich damals schwer in ihre englische Kollegin Chrissie Hynde verliebt war :-) Dann erlahmte das Interesse - vieles in ihrer Musik wiederholte sich und hatte nicht mehr die Klasse von "America" oder "California". Zwar mochte ich das eine oder andere ihrer Stücke - ein richtiger Fan wurde ich nie.

Warum ich mir Karten für das Auftaktkonzert ihrer Tournee 2004 kaufte weiß ich nicht. Die Ankündigung, daß sie alte Songs in neuem Gewand präsentieren würde - ein Arrangement mit Klavier und Streichern hatte sie sich ausgedacht - ließen meine Zweifel daran, daß das funktionieren würde, eher steigen.

Vorneweg: Es hat funktioniert und ich bin 6 Wochen Später nochmals in ein anderes Konzert dieser Tour gegangen, die von Januar bis März dauerte.

Die Locations waren dem neuen Sound entsprechend gewählt: Keine Rock-Schuppen sondern die Konzerthalle in Karlsruhe und die Liederhalle in Stuttgart waren Orte des Geschehens. Es war bestuhlt, und als Bühnebeleuchtung mußte für den ersten Song eine Kerze genügen. Frau Naninni kam wie gewohnt: Einfache weiße Bluse, Jeans, etwas zerzauste Haare, ganz so, als sie sie soeben etwas verspätet von der Vespa gestiegen und dann die Treppe hochgerannt.

Das erste Stück spielt sie alleine und begleitet sich dazu auf dem Klavier. Diess Instrument beherrscht sie durchaus bühnentauglich, wie der Abend noch zeigen wird. Dann kommen ihre Musiker - ein Streichquartett (drei Geigen, ein Cello) und ein Universalgenie das ein wenig Percussion spielt, hin und wieder bei Bedarf einen PC programmiert (ganz ohne Einspielungen "von Band" kam man nicht aus, das beschränkte sich jedoch auf sparsam eingesetzte Effekte) und vor allem ein ganz herrvorragender Pianist ist. Er ist zugleich sowas wie der musikalische Direktor dieser Unternehmung und war nicht nur auf der Bühne sondern auch im Studio für alles verantwortlich.

Gianna wäre nicht Gianna, wenn sie einen ganzen Abend lang stillhalten könnte - das kann sie natürlich nicht. Das Publikum ist auf Anhieb begeistert, und mit "Latin Lover" versucht sie noch mehr Leben in die Bude zu bringen. Das gelingt ihr auch - der Song wird frenetisch beklatscht - aber ich selber finde gerade bei diesen großen Hit das neue Arrangement etwas verkorkst. Das liegt wohl an den penetrant-monotonen Drum-Loops, mit denen sie das Stück unterlegt hat.

Der zweite Versuch mit "America" gelingt viel besser. Das war ein Bild für Götter: Am Bühnenrand die quirlige Fr. Nannini, im Hintergrund 4 schwarz gewandetet Musiker die mit ernsthaften Gesichtern und energischen Bogenstrichen versuchen, den Druck einer Rock-Combo zu erzeugen, durchaus mit Erfolg, denn davor tanzt das ehemals gesetzte Publikum, daß schon längst die Sitze verlassen hat um sich vor die Bühne zu drücken.

Das war die eine Seite der Medaille, die andere bestand aus ruhigen melodischen Songs, mit viel Enthusiasmus, man könnte auch sagen Pathos, dargeboten. Dabei zeigte sich vor allem eines: Im Verlaufe ihrer 30jährigen Karriere hat diese Frau viele herrvorragende Songs geschrieben, die sich erst jetzt von Schnicksack und Bombast befreit in voller Schönheit entfalten. So ist es ja oft bei "unplugged"-Versionen, aber mit einem simplen und daher oft langweiligen Ersetzen der E-Gitarre durch eine akustische hat das nichts zu tun. Diese Neubearbeitungen der Songs sind tiefgreifender. Stimmlich ist die Dame in bester Verfassung. Sie singt mal präzise und clean, mal kehlig und rauh, shoutet mal rockig-röhrig um im nächsten Moment den Text zart und leise hinzuhauchen. Diese Bandbreite im stimmlichen Ausdruck hält sie auf höchstem Niveau ohne erkennbaren Verschleißerscheinungen durch bis zum Ende des Konzerts.

Wer nicht dabei war, der sollte mal in ihre aktuelle CD "Perle" hineinhören. Leider ohne "America", aber wer italienische Musik mit Schmelz und süffige Melodien abseits von Kitsch geniessen will ist mit dieser Scheibe gut bedient. Kopieren konnte ich sie, die Klangqualität ist sehr gut.

- Michael

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  Akai, Teac & Co. versus TFK, Revox, Uher & Co.
Geschrieben von: highlander - 01.04.2004, 07:18 - Forum: Japaner oder Europäer? - Antworten (16)

Es gibt nicht wenige, ich zähle mich dazu, die behaupten, dass die meisten japanischen Geräte 'verbaut' sind und überdies nur hübsch hergemachte Ramschware sind. Ausserdem klingen Japaner grundsätzlich etwas schrill, allen voran Akai. Demgegenüber kann man jedoch nicht verleugnen, dass es die Japaner trotz dem filigranen Innenleben ihrer Geräte auf hohe Laufzeiten bringen.

Europäer hingegen zeichnen sich oft, nicht immer, durch Servicefreundlichkeit aus. Gerade Ende der 60er entwickelten allen namhaften Firmen Modulbauweisen, um z.B. bei Fernsehern Reparaturkosten zu senken. Uher- und Philips-Geräte erlaubten es, das Chasis komplett herauszuklappen und sogar die Schaltpläne sollen die Werkstättler besser unterstützt haben.

Was ist nun wirklich dran an diesen Behauptungen? Geht es nur um einen Grabenkrieg (nach dem Motto: ich habe hier EINE Maschine und das ist zufälligerweise eine Akai und die ist klasse...einen Vergleich zu anderen Geräten habe ich aber leider nicht...Wink ) ???

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  Anschuss Studiogerät?
Geschrieben von: Stefan - 31.03.2004, 21:46 - Forum: Fragen - Antworten (4)

Hallo, ich habe ein Studiogerät und möchte damit Aufnahmen machen. Das Gerät hat aber keinen Aussteuerungsregler und auch keine entsprechende Anzeige wie ich sie von nicht Profigeräten her kenne. Was muss ich also machen um mein Gerät mit verschiedenen Programmquellen zu verbinden und dabei die Aussteuerung kontrollieren zu können?

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  Teil 1
Geschrieben von: highlander - 31.03.2004, 18:02 - Forum: Storyboard - Antworten (8)

Neulich kam ich wegen einer Autobahn-Umleitung durch einen wie ausgestorben wirkenden Ort. Nein, es war eher eine Stadt, nur fehlten die Menschenmassen. Wenige ältere Leute schleppten sich über die Bürgersteige, fast jedes Geschäft war geschlossen. Es gab sogar grosse Kaufhäuser, doch auch diese waren geschlossen. Die Neugier packte mich. Ich stellte meinen Wagen an einem der zahlreich vorhandenen Parkplätze ab und beschloss, das Terrain zu sondieren. Eine alte Frau kam mir entgegen und ich hielt sie sogleich an. Auf meine Frage, was um alles in der Welt geschehen sei, antwortete sie mir 'damals haben sie die Eisenbahnverbindung stillgelegt. Dann kam die Autobahn, die weit am Ort vorbeiführt, jedoch nicht mitten durch wie die alte Bundesstrasse. Schliesslich zogen noch alle umliegenden Fabriken weg. Wir sind eine Geisterstadt, seit 25 Jahren!'
Interessant! Ich wollte mich gerade umdrehen, um zu meinem Auto zurückzukehren, da fiel mein Blick auf ein ziemlich grosses Elektrogeschäft. Dort gab es noch Original-SABA- und -Telefunken-Ausleger. 'Mein Gott, hier ist die Zeit stehengeblieben!', dachte ich bei mir. Sofort machte ich mich auf und betrachte zunächst die Geschäftsauslagen: alles, wirklich alles in diesem Geschäft schien aus den späten 70er Jahren zu stammen. Hier pries man einen Wega-Receiver, 'made in germany', dort einen 67 cm Farbfernseher von Philips. Das wundersamste hingegen waren die Preise: immer noch war alles in DM ausgezeichnet. Es brauchte jetzt keiner Aufforderung mehr, ich betrat den Laden...und erschrak! Ein so grosses Geschäft hatte ich nicht erwartet und vor allem war es nicht beleuchtet. Die Türklingel funktionierte jedoch und obwohl ich den Eindruck hatte, ein eigentlich geschlossenes Geschäft zu betreten, trat ich ein.
Es dauerte nicht lang, da kam ein kleiner, älterer Herr auf mich zu und fragte, womit er dienen könne. Nun ja, sagte ich, ich würde mich gerne einmal umsehen. Er liess mich zwar gewähren, blieb aber wie ein zum Sprung bereiter Panther immer neben mir stehen. Als erstes fielen mir die wunderbar erhaltenen alten Prospekte ins Auge. 'Was kosten die?' fragte ich etwas verwirtt. 'Werter Herr, Prospekte sind kostenlos!' entgegnete der älterer Herr und ich fragte mich, ob er schonmal etwas von eBay gehört hat. Ich war in meinem Element. All diese Geräte, praktisch in Neuzustand, schauten mich an. Mein Kopf rechnete fieberhaft von DM in Euro und umgekehrt und verglich Summen mit dem derzeitigen Kontostand, dennoch liess ich mir nichts anmerken. Und der Mann hatte wirklich einiges zu bieten: da gab es eine Ecke, voll von Braun-Receivern, alle übereinander gestapelt und darauf krönend ein Preisschild: 'Sonderposten je 350 DM'. In den Regalen blitzte und funkeltes es von Kenwood-, Scope-, Pioneer-Geräten nur so. Dann fiel mein Blick auf eine Treppe und ich fragte den Verkäufer, ob es da oben etwa noch weiter geht. 'Ja, da haben wir auch noch etwas, aber ich befürchte, dass man heute soetwas nicht mehr benötigt'. Abwarten. Ich musste mich am Riemen reissen und gelangweilt die Treppe hinaufgehen - dass der bloss nicht merkt, wie sehr mein Herz pocht. Was wird mich oben erwarten?
Einem Infarkt nahe, beinahe rücklinks die Treppe runterfallend erblickten meine Augen einen unglaublichen Schatz: schier endlose Regalreihen, links und rechts, voller Bandmaschinen. Revox zur linken, Teac und Akai zur rechten. 'Wenn Sie an sowas Interesse haben, mache ich Ihnen einen Sonderpreis. Empfehlen würde ich die Technics-Maschinen, hab selbst eine im Wohnzimmer'. Als ich die Preise der Geräte sah, wurde mir schwindelig: B77 MK I, Auslaufmodell 1250 DM, Technics 1700 Vorführgerät 1699 DM... Mir war völlig klar, dass meine Bank einen Kredit ausspucken muss. Und so fragte ich bescheiden 'Wenn ich alle nehme, machen Sie mir dann einen Sonderpreis?'. 'Haha, guter Scherz, 100.000 Mark.'. Während er lachte blieb ich völlig ernst: '50.000 DM und Ihre Lager-Tonbandgeräte dazu'. Das Gesicht des Mannes erhellte sich augenblicklich und doch etwas verwundert fragte er - eine mögliche Geschäftsschädigung billigend - 'Was wollen Sie nur mit all diesen Geräten?'. 'Ich bin Sammler!', antwortete ich wahrheitsgemäss.

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  Worum es geht
Geschrieben von: highlander - 31.03.2004, 18:01 - Forum: Storyboard - Antworten (6)

Hier beginne ich Kurzgeschichten, die der geneigte (weil ergraute) Leser weiterführt. Trägt jeder ein paar Zeilen bei, lässt sich daraus am Ende vielleicht eine tolle Story generieren...

Beachtet, dass beim Erstellen von Antworten das Forum jedem nur eine gewisse Zeit zu Verfügung stellt und ihn nach Ablauf ausloggt. Längere Sachen schreibt bitte offline in einem Texteditor und fügt sie mit Cut&Paste hinterher hier im Forum ein.

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  DBX
Geschrieben von: highlander - 31.03.2004, 11:08 - Forum: Tipps und Erkenntnisse - Antworten (7)

Wusstet ihr schon?

Das DBX-I der Teac X-2000/X-1000er hat intern eine Chipnummer (180) anhand der man den genauen DBX-Typ identifizieren kann. Es gab früher DBX-Zusatzgeräte mit allen erdenklichen DBX-Varianten zu kaufen. Will man nun beispielsweise DBX-kodiertes Bandmaterial auf z.B. einer Philips 4520 abspielen, so braucht es im Idealfall ein DBX-180-Gerät, er würden aber auch alle anderen 100er-Nummern gut funktionieren.

Hingegen ist DBX-II wesentlich weiter entwickelt und nur noch bedingt kompatibel zum DBX-I. Man kann derartige Geräte anhand der Chipnummer identifizieren: es müsste eine 200er-Zahl zu sehen sein.

-bdl

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  UHER-Dokumentation
Geschrieben von: Peter - 31.03.2004, 09:01 - Forum: Alles andere - Antworten (4)

Zunächst herzlichen Glückwunsch zur Eröffnung des neuen Forums für die Liebhaber von Bandmaschinen.Andreas hat hier viel geleistet.
Nun zu meinem Anliegen:
Ich schreibe zur Zeit an einer Dokumentation über die UHER-Werke.Mir fiel nämlich auf,daß darüber kaum Infos vorhanden sind.Und so begann ich zu recherchieren.
Mittlerweile habe ich einiges erfahren,aber....mir fehlt natürlich noch so viel!!!

Daher meine Bitte:
Wer hat noch alte Zeitungsausschnitte und kennt Zeitzeugen,mit denen ich mich in Verbindung setzen könnte?
Ich denke,daß ich bei genügender Resonanz ein kleines Buch herausbringen könnte,vorausgesetzt ich bekomme genug Material.

Mit freundlichen Grüßen!
Peter
e-mail-Adresse: Remmers-Sande@t-online.de

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