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  AEG Magnetophon
Geschrieben von: Pepper - 06.04.2004, 17:07 - Forum: Fragen - Antworten (8)

Hey,
ich besitze ein AEG Magnetophon mit Zubehör(Kristall-Tonarm,Plattenteller,Mikro und an die 10 Bänder alles mit org.Verpackung).Ich kann aber leider nicht das Baujahr rausfinden.Soviel ich rausgefunden habe müßte es zwischen 1950-59 erschienen sein.Wer kann mir da weiterhelfen??
MFG
Pepper

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  Audiodaten archivieren
Geschrieben von: highlander - 06.04.2004, 15:58 - Forum: Tipps und Erkenntnisse - Antworten (1)

Heute erhielt ich von Intertape folgenden Tipp:

Ein kleiner Alleskönner im Bereich Archivierung von Audiodaten ist erhältlich bei

http://www.market-consult-software.de/

Dort wird das Programm recht aufwendig beschrieben, schaut's euch bei Bedarf einfach einmal an!

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  LENCO - Plattenspieler
Geschrieben von: Michael Franz - 06.04.2004, 12:00 - Forum: Plattenspieler - Keine Antworten

Der folgende Beitrag kommt nicht von mir sondern von Raimund Wertenbroch. Er hat mir das in einer privaten Mail geschrieben. Ich finde das gehört öffentliche gemacht. Mit seiner Erlaubnis stelle ich das hier ein:



Konnte mich gestern dann doch nicht mehr bremsen und
habe den L 75 gereinigt, eingestellt usw. usw. Sieht
jetzt fast aus wie neu. Normalerweise hat man gerade
mit dem L75 oft Pech, da bei den meisten Geräten
irgendwas fehlt oder abgebrochen ist. In diesem
Zustand habe ich noch nie einen (auch nicht bei ebay)
gesehen. Hatte ihn davor ja "nur" in der
Rank-Arena-Anlage, so dass ich ihn relativ schlecht
mit meinen anderen vergleichen konnte.

Zum Vergleich: ich bin schlichtweg platt (sagt man bei
uns so). Das ADC-System / Nadel sah nicht mehr so
perfekt aus (bekomme aber noch andere ADCs), weshalb
ich ein Lenco M 94 eingebaut habe, was damals als
bessere Wahl im L75 verkauft wurde. Das System ist
also wie der Dreher sind also mind. 30 Jahre alt. Es
ist erstaunlich, was dieses Gerät liefert.
Rumpelgeräusche, die man von anderen Reibradplayern
kennt, gibt es hier praktisch nicht... der Antrieb
sollte natürlich blitzsauber sein. Seltsam auch, was
der Tonarm aus der Platte rausholt. Eigentlich
bevorzuge ich physikalisch eher die leichten Arme wie
bei Thorens usw. Musikalischer und ausgewogener klingt
aber eindeutig der Lenco'bei gleichem System. Selbst
die Dämpfungs- und Übersprechwerte (zur nächsten
Rille) sind praktisch perfekt und das ist bei großen
Armen eher mal ein Problem.

Denke, dass der L 75 für Dich wirklich eine
Bereicherung sein wird. Er passt von der Optik
übrigens perfekt zur Revox-A-Reihe. Leider hat er
keine Endabschaltung. Der L 78 hat eine, ist aber in
schwarz gehalten.... mag ihn von der Opitk nicht so
sehr, ist aber sonst das gleiche Gerät wie der 75.

Bin jetzt schon gespannt, wie der L 85 ausfällt. Der
ist recht selten, war aber damals (ca. 1976) ein
Geheimtipp in den Tests. Er ist technisch schon
deutlich moderner als der 75er: er hat
Tipp-Tasten-Steuerung, Riemantrieb und einen
16-Pol-Motor, Strobo usw. Aber eben alles noch bei der
typ. Lenco-Qualität, die aber ab dem L 90 schon
deutlich nach unten ging... wie bei vielen Herstellern
in der Zeit.

Das sind also meine ersten Eindrücke. Wenn man mich
jetzt zwingen würde, mich entweder von meinem TD 318
oder von dem L 75 zu trennen, würde ich den TD
hergeben... und das will bei mir was heißen.


Raimund

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  Kritik (technischer Art)
Geschrieben von: Michael Franz - 06.04.2004, 09:50 - Forum: Die Verwaltung - Antworten (66)

Beim Schreiben eines auch noch so kurzen Beitrags werde ich anscheinend ausgeloggt, auch wenn das nicht angezeigt wir.

Ich muß
- den Beitrag kopieren, gleich nachdem ich ihn geschrieben habe
- dann schicke ich ihn ab d.h., ich tue so als ob
- werde darauf aufmerksam gemacht, daß ich nicht eingeloggt bin
- muss mich einloggen
- erhalte die Fehlermeldung mein Beitrag sei zu kurz ????!!!!!
- dann gehe ich wieder in das nunmehr leere Antwortfeld
- kann einfügen
- und wenn ich schnell bin, erscheint dann mein Beitrag

Ziemlich nervig, das Ganze!

Ausserdem geht die Funktion "Beitrag editieren" nicht. Nach der Log-Out-Log-In Prozedur, die auch hier fällig wird, kommt die Meldung, daß dieser Post nicht editiert werden kann.

- Michael -

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  Revox im allgemeinen
Geschrieben von: highlander - 05.04.2004, 20:03 - Forum: Diskussion - Antworten (11)

Immer wieder tauchen wunderschöne Revox-Anlagen auf, bestückt mit Geräten, die zu ihrer Zeit Testsieger waren. U.a. dieser traumhafte Receiver, passend zur B77 Big Grin

Und genauso oft lese und höre ich, dass ich bloss die Finger von den Verstärkern lassen soll, sie wurden nicht klingen. Und auch die Kassettendecks wären nichts für mich, weil Reparaturgurken.

Ich habe nur Revox-Bandmaschinen gehabt, fand sie alle klanglich neutral und sie waren alles andere als Reparaturgurken. Was ist nun richtig???

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  Stereophonie im Wandel der Zeit
Geschrieben von: highlander - 05.04.2004, 19:52 - Forum: Allgemein - Antworten (24)

Ich bin immer wieder verblüfft, wie gut doch die alten Beatles-Aufnahmen klingen. Das ist qualitativ ausgesprochen gut! Umsomehr verwundern dann moderne Produktionen, die nicht so gut klingen.

Die Aufnahmetechnik war schon in den 60ern gut, aber ich glaube, das entscheidene Kriterium ist die Art und Weise wie man früher 'Stereophonie' verstand: Stimme, Bass, Schlagzeug links, Leadgitarre und sonstiges rechts.

Heute versucht man offenbar akustisch einem Live-Auftritt näher zu kommen und so tummeln sich links wie rechts oftmals die gleichen Instrumente, sozusagen Mono mit etwas Raumklang. Dies hat zugegebenermassen den Vorteil tatsächlich einem Auftritt der Band näher zu kommen. Leider hat es den Nachteil, dass nun die weiteren Vorteile der Kanaltrennung nicht voll ausgeschöpft werden: man verschwendet die Dynamik eines Kanales, in dem man ihm die Bürde beider Kanäle auferlegt. Und im Grunde kann diese Vielzahl an Instrumenten keine Box mehr richtig auflösen. So gekünstelt viele Titel damaliger Zeit heute klingen mögen, die Qualität der Wiedergabe ist erstklassig - kaum auszudenken, wenn man schon damals das heutige Verfahren angewendet hätte...

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  Andruckrollen nachbauen
Geschrieben von: highlander - 05.04.2004, 19:15 - Forum: Tipps und Erkenntnisse - Antworten (36)

Das ist sicher ein heikles Thema. Es gibt auf meiner Riemenseite einen Link zu einer Fa. die alte Andruckrollen vulkanisieren kann. Was aber tun, wenn die Andruckrolle nicht mehr zu retten ist?

Da man in der DDR bereits frühzeitig den Mangel an Andruckrollen durch Eigenkonstruktionen wett zu machen suchte, können wir von den Erkenntnissen der damaligen Zeit heute profitieren. Ich habe vom 'Maschinendoktor' einen entsprechenden Tipp erhalten und gebe das mal kommentarlos weiter.

Andruckrollen sollte man wegen des hohen Abriebs/Verschleisses nicht aus Auto-, Trecker oder Baggerreifen fertigen. In der DDR nahm man hierfür Eishockey-Pucks. Sie waren ideal zu bearbeiten und fest genug, um geschliffen und für Tonbandgeräte eingesetzt zu werden.

"Nun noch zum Schluß ein Hinweis für die Fertigung. Wenn der vorgearbeitete Gummirohling auf dem Kern aufgeklebt ist muß die Endbearbeitung durch schleifen der Lauffläche erfolgen. Je nach Mischung reicht Kühlung mit Druckluft - macht eine schreckliche Sauerei!!! - aber besser ist in jedem Fall Wasserkühlung. Schleifen erfolgt immer im Gegenlauf bei minimalster Zustellung und maximalster
Wasserspülung. Reines Wasser ohne Antikorrosiva aber mit einem ganz kleinen Schuß Netzmittel versehen - grad soviel daß es die Oberflächenspannung herabsetzt ohne große Schaumberge zu erzeugen. Natürlich kann man auch trocken schleifen, allerdings wird man sicherlich wenig Freude an der Lebensdauer so hergestellter Teile haben. Die Panscherei ist m.W. unvermeidlich aber da es ja möglich ist mittels Folie einen "Schutzraum" zu basteln, bleibt am Ende nur die allerdings sehr aufwendige Maschinenreinigung übrig. Wenn ein
elektrischer Supportschleifer mit einer Schutzklasse weniger als EX (explosionsgeschützt) eingesetzt wird ist auf absolut sichere Abschirmung vor dem Spülwasser zu sorgen - Nachlässigkeiten hierbei können TÖDLICH enden!!! FI-Schalter allein reicht nicht aus!"

Wer soetwas kann, für den hätte ich eine Auftrag Wink

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  Olimp 004 S
Geschrieben von: highlander - 05.04.2004, 18:56 - Forum: Tests und Vorstellungen - Keine Antworten

Als einen ganz besonderen Leckerbissen sind wohl die Tonbandgeräte
sowjetischer Produktion anzusehen. Zwar gebaut wie Panzer genügen
die Geräte annähernd westlichen Standards oder überbieten diese sogar.
Und dennoch wurden die Maschinen m.W. nicht exportiert. Ab den 80er
Jahren begann man sich in der UDSSR vor allem um Nachbauten der A77
und B77 zu kümmern. Mit der Olimp-004 kam dann noch die A700 dazu.
Weitere Sondermodelle und Kleinstserien runden das höchst interessante
Angebot der Russen ab. Die letzte Bandmaschine wurde 1999 (!) produziert.
Auf meine Anfrage bei Revox erhielt ich zur Antwort, dass man über
diese Geräte nichts wisse... Ich glaube, man nennt sowas Raubkopie ;-)

Die russische Olimp sieht von weitem so gar nicht osteuropäisch aus.
Denkt man an die Unitras oder Teslas, kann man kaum glauben, was man
hier sieht. Gut, die einen werden sagen, hier hat wohl ein Japaner was
für die Russen gebastelt oder die Russen produzierten in Lizenz oder
das Teil sieht halt nur von weitem gut aus, alles andere ist Murks. Im
Internet wurde so einige male über die Olimp diskutiert, ein Russe
brachte Revox mit ins Spiel. Nacktaufnahmen von Semihs A700 bestätigten,
dass wir es hier mir einer Kopie der A700 zu tun haben. Ich habe keine
Ahnung, was die Menschen bewogen hat, ein solches Gerät zu bauen:
Revox-Technik der frühen 70er Jahre für eine Maschine im Russland der
90er, sprich: zur Digitalzeit. Diese Maschinen, es hat ja mindestens
diese 004 und die Nachfolgerin, die 005, gegeben, müssen auch in Russland
sehr teuer gewesen sein, gab es tatsächlich einen Markt? Exportiert wurde
die Kiste sicher nicht, denn sie ist kyrillisch beschriftet, eine
westliche Variante solcher Geräte ist mir bislang nicht begegnet.

Das Innenleben des Gerätes hat mich glatt vom Hocker gehauen. Ich habe
schon viele massive Alu-Chassi gesehen, aber was man hier verbaut hat,
ist einzigartig: ein 2 cm Alu-Block, der praktisch den gesamten Innenraum
ausfüllt! Nur wenige Bohrungen, einfach ein dicker Metallblock, wow! Gut,
Philips hat letztlich bewiesen, dass gerade dieser für deutsche Firmen
typische Drang hin zu Solidität (als Alibi für mangelnde Progressivität?)
einfach übertriebener Blödsinn ist: ein halbwegs verwindungssteifes
Kunststoffchasis kommt seiner Aufgabe im Heimanwendungsbereich auch
gut nach, man muss es halt nicht am Polarkreis eingraben oder in den
Tropen einem Bräunungsversuch aussetzen. Aber vielleicht war es den Russen
einfach zu aufwendig, an dem Alu-Block herumzufräsen...

Der Tonmotor ist ausserordentlich laufruhig (quartzsynchronisierter AC-Motor)
und bei den Köpfen handelt es sich um Permalloy, wobei in Vorgängergeräten
auch schon mal Glasferritköpfe aus russischer Produktion verbaut wurden.
Das Gerät ist brutal schwer und hat keinerlei Griffe oder Mulden. Das gesamte
Gehäuse ist aus Metall - vom Feinsten! Die Stromversorgung ist mit 220V/50Hz
unproblematisch und die Anschlüsse sind ausschliesslich als DIN ausgelegt.
Das weitere Design orientiert sich etwas am japanischen Standard. Darum ist
das Gerät auch relativ leicht zu bedienen trotz russischer Beschriftung, eine
Anleitung benötigt man eigentlich nicht.

Aber zurück zur Maschine. Frontplatte und alle Seitenteile sind aus Metall,
wenngleich teilweise sehr dünn. Unter den Frontplatten befinden sich weitere
Platten, etwas luftiger und aus Kunststoff. Eine Platte ist stark gebogen,
sie wird unter Spannung eingebaut. Erst dachte ich, hier hätte jemand mal
geschraubt, aber die Platte ist ab Werk bewusst so gebogen! Sie drückt eine
darunterliegende Platte in ihre Führungen, damit auch alle Tasten Kontakt
bekommen. Obwohl man mit Schrauben nicht sparsam war (übrigens lauter
Schlitz- und Sechskantschrauben) - hier fehlt eine ... Gott sei Dank,
mein Weltbild wankte bereits :-)

Zum Können der Maschine: 1/4-Spur mit 9,5 und 19 cm/s, Real-Time-Counter,
Hinterbandkontrolle, Spulen bis 27 cm, Mischpult mit einem Masterregler.
Kopfhöhreranschluss mit regelbarer Laustärke (interessanterweise nicht in
Würfelformat, sondern Halbkreis-DIN), alle Anschlüsse als DIN-Buchsen ausgelegt,
220 Volt/50 Hz machen das Gerät unproblematisch für den deutschen Betreiber.
Ein bemerkenswertes Feature ist der Memory-Stop. Durchfährt diese Maschine die
Nullposition des Zählwerks, so beginnt der Bremsvorgang, d.h. die Maschine
schiesst immer über das Ziel hinaus. Andere drosseln vorher die Geschwindigkeit
und nähern sich langsam der Nullposition, die Olimp geht einen komplett anderen
Weg: sie rangiert so lange vor und zurück, bis die Nullposition exakt erreicht
ist. Na ja, jeder wird verstehen, dass ich bestimmt eine geschlagene Stunde
lang nur mit dieser Funktion gespielt habe :-) Der Gebrauchstest: die Tasten
sind minderwertig und sollten gegen ordentliche ausgetauscht werden. Fast alle
klemmen oder verriegeln nicht mehr richtig. Die Bedienung ist ansonsten
hervorragend, alles ist an seinem Platz, die VUs sind ausgesprochen interessant,
wenngleich die LEDs grösser hätten ausfallen können. Die Beschriftung im
VU-Block wirkt irgendwie 3-Dimensional gebogen, scheint rauf und runter zu
gehen - beeindruckend. Am Klang ist nichts auszusetzen, die Maschine klingt
annähernd Vor- wie Nachband, vielleicht mit geringen Abstrichen in der
Höhenbrillianz. Die Umspulgeschwindigkeit könnte höher sein, aber von welchem
Gerät wünscht man sich das nicht?!? Die 3-Zacks sind eher nicht so gut,
erinnern auch an Revox. Fazit: Schmucker Panzer, absolut hipp, vollauf
brauchbar und keineswegs Ostblockschrott - das möchte ich hier betonen -,
sehr schwer, LED-Ketten mit bestimmt 100 LEDs pro Reihe als Aussteuerungshilfen
und Real-Time-Counter lassen das Gerät ausgesprochen modern erscheinen, denn
nicht viele Consumer-Maschinen hatten soetwas - da fallen mir die 880 von
Sony, die 909 von Pioneer, die Akai 747 und 77 oder die Tesla 160 ein. Das
Gerät ist eine echte Alternative und dürfte jeden Sammler begeistern. Leider
sind die Olimps auch sehr, sehr selten...

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  Lebenspartnerin umgebracht
Geschrieben von: highlander - 05.04.2004, 18:37 - Forum: Sprüche, Spass & Lästerungen - Antworten (1)

Gerade hörte ich auf RBB folgendes: ein Mann hat seine 49jährige Lebenspartnerin umgebracht. Zunächst stach er mit dem Messer auf sie ein, dann mit der Schere. Als nächstes griff er zur Bratpfanne und schnitt ihr anschliessend - mit der Schere - die Kehle durch. Um ganz sicher zu gehen übergoss er sie anschliessend noch mit Benzin und steckte sie in Brand.

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  Bandmaschinen-Exoten
Geschrieben von: timo - 04.04.2004, 10:57 - Forum: Fragen - Antworten (22)

Hat jemand eine Ahnung, wer der Hersteller dieses...

http://www.tonbandhobby.de/it-1000.htm

... Gerätes sein könnte?

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