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| HiFi-Videorecorder: Alternative zum Senkel? |
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Geschrieben von: Michael Franz - 17.05.2004, 06:49 - Forum: Diskussionen
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Als Alternative zur Bandmaschine wurde eine kurze Zeit lang der HiFi-Video-Recorder propagiert.
Ich habe mir seinerzeit einen sehr guten Akai-Videorecorder gekauft, und war sehr angetan vom guten Klang und das immerhin über 4 lange Stunden Laufzeit hinweg. Vor allem diese lange Laufzeit bei höchster Qualtät war ein deutlicher Fortschritt zur Bandmaschine. Nervig war das umständliche Handling. Wenn man mitansehen und vor allem mitanhören muss, wie umständliche Mechaniken unter lautem Surren endlich das Band in Abspielposition bringen, hat man zum Musikhören schon keine Lust mehr. Winzige Schalterchen, die mit einem Streichholz bedient werden mussten und nach einer mir nicht nachvollziehbaren Logik über Gerät und Fernbedienung verteilt waren taten ein übriges. Der HiFi-Ton war klar erkennbar Nebensache bei der Konzeption dieses Gerätes, daß ansonsten sehr gewichtig und wertig daherkam.
Also habe ich es wieder gelassen und mein Videorecorder ist nach ca. 15 Jahren immer noch so gut wie neu. O.K. wenn mir jemand ein Video von Rory Gallagher zukommen läßt, wie kürzlich geschehen, dann packe ich ihn gerne wieder aus, ansonsten ist er arbeitslos.
Aber zum Archivieren, als Backup-System müsste es doch gehen. Oder spricht etwas dagegen?
Hat jemand Erfahrung damit, wie sich die Tonqualität der HiFi-Spur über die Jahre hält? Die Bildqualität läßt ja rapide nach.
Wie kompatibel sind die Bänder, was HiFi-Ton angeht, von Gerät zu Gerät? Man hörte immer wieder von knatternden Kopfumschaltgeräuschen.
- Michael -
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| Musikinfomationsquellen |
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Geschrieben von: highlander - 16.05.2004, 20:32 - Forum: Allgemein
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RSM
Das Rolling Stone Magazine ist ein alt eingesessenes und seit langem auch in deutscher Sprache erhältliches Magazin. Oft war es mit seinen Einschätzungen der Zeit voraus und genauso oft lag mal voll daneben.
Derzeit ist das RSM gespickt mit Retros, was zwar für mich inhaltlich sehr interessant ist, aber den Eindruck erweckt, man habe hier Lückenfüller gebraucht...und gefunden.
Das wichtigste an dem Heft ist die beigefügte CD. Hier darf das RSM den Abfall der Musikindustrie verwerten: alles, was keine Sau kennt und was vielleicht auch nie eine Chance bekam. Alles, was vielleicht tatsächlich noch nicht rund ist und alles, was zu unrecht in der Versenkung verschwand, ohne je auf der Bühne gestanden zu haben. Manche CDs sind schlicht 'rubbish', andere, wie z.B. die aktuelle, geradezu fantastisch (oder besser: fantastisch gut passend zu meinem Musikgeschmack).
Alles in allem hat mich das RSM (wie auch Kazaa) gelernt, dass auch heute noch Musik gemacht wird - und zwar verdammt gute!
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| Penny & Gilles Fader |
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Geschrieben von: Frank Stegmeier - 16.05.2004, 20:05 - Forum: Fragen
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Hallo Leute,
ich habe diese Frage schon an anderer Stelle gepostet und nie eine Antwort bekommen.Deswegen versuch ich es hier nochmal.
Ich habe vor Jahren einen alten abe-Mischer aus einem kleinen Rundfunkstudio bekommen.
abe war eine kleine Firma in Konstanz,die professionelles Equipment gebaut hat,wie eben Mischer,aber auch Tonbandgeräte,z.B.haben sie das Vollmerino nach dem Ende von Vollmer weiterentwickelt und -gebaut(das war eine kleine Tonbandmaschien nur für Wiedergabe,die in Rundfunkstudios zum Schneiden eingesetzt wurde).Sie haben aber auch Mehrspurmaschinen gebaut,auf der Basis der AEG-Telefunken M15A Mehrspur-Laufwerke(wie z.B.Neumann auch).
Jedenfalls:die Penny & Gilles-Fader liefen schlecht,weshalb ich sie einer Reinigung unterzogen habe ie Führungstäbe poliert und gefettet,das läuft wieder.
Das Problem ist:auf den Kohlenstofffolien ist bzw.war irgendeine Pampe,die wohl zum einen zur Schmierung,zum anderen zur Kontaktverbesserung dient.
Nachdem davon nicht mehr viel da ist:
weiß jemand von Euch,was man da nehmen kann und woher man das bekommt??
Das vorhandene Materail hat in etwa die Konsistenz von Schmierfett..
Vielen Dank und viele Grüße
Frank
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| Lohnt es noch mit Spulenmaschienen anzufangen |
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Geschrieben von: Matze - 16.05.2004, 15:26 - Forum: Fragen
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Moin
Eigentlich bin ich ein Kind der Cassettengeneration und ausserdem längst auf CDR umgestigen.
Allerdings regt sich neuerdings der Gedanke in mir wieder eine Spulenmaschiene anzuschaffen.
Der Grund ist einfach: Die Computer und Urheberrechts -Industrie führt immer mehr Dinge ein, die den Verbraucher in seinen Rechten beschneiden. Seit Jahr(zehnt)en etablierte Standards werden missachtet und der Verbraucher bekommt fuer sein Geld keinen Gegenwert mehr.
Nun könnte es also sein, das mein derzeit favorisiertes Aufnahmesystem CDR irgendwann nicht mehr brauchbar sein wird. Und nun Stelle ich mir natuerlich die Frage, wie nehme ich, als Musikliebhaber, in Zukunft Musik auf. Da kamen meine Gedanken auf meine "erste Liebe" zurueck.
Ich hatte schon mal eine A77 und eine B77. Allerdings brachten mich die hohen Unterhaltungskosten dazu das System letztendlich aufzugeben.
Nun kann die Lage sich allerdings ändern, denn ein systembedingt kopierschutzfreies System ist wieder von nöten.
Was wuerdet ihr sagen, hat man bei einer Spulenmaschiene auch heute noch Investitionssicherheit?
mfg Matthias
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| Ein Tag in Holland |
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Geschrieben von: Raimund - 15.05.2004, 19:11 - Forum: Storyboard
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Es war wieder so ein Samstag, der in aller Ungewissheit begann und irgendwie doch verplant war. Mit diesen Gedanken stand der Student morgens sehr zeitig auf und rasierte sich nicht, was für sein Vorhaben an diesem Tag auch nicht von Belang war. Außerdem spielte es in dem jugendlichen Alter, in dem sich der Student befand auch keine Rolle, da schließlich alles vertretbar in seiner Generation war. Noch von den Tätigkeiten des letzten Abends erschöpft, begab sich der Student in die Küche und frühstückte, wobei die Aufnahme von zwei Tassen schwarzen Kaffees kaum dieses Wort verdient hätte.
Jugendlichen Schrittes bewegte sich der junge Mann anschließend nach draußen und in Richtung seines Autos. Beim Anblick des selbigen wurde der Entschluss gefasst, es bei Zeiten mal wieder zu waschen. Für den heutigen Einsatz reichte der Zustand aber aus.
Kurz Zeit später bewegte der junge gutaussehende Mann sein Auto auf der Autobahn in Richtung holländische Grenze. Obwohl er Zeit genug hatte und sogar in der Lage war, die Gefahr von Autounfällen auch physikalisch zu begründen, fuhr er in gewohnter Weise gen Holland. Auch nach der wohl 10000 Grenzüberschreitung dachte der Student: „Wieso darf man hier nur 120 km/h fahren ?“ Er hielt sich zwar nicht daran und rechnete in seiner gewohnt großzügigen Art die Tolleranzen bei Geschwindigkeitsüberschreitungen in den Niederlanden aus. Dieses mathematische und moralische Problem löste sich aber von ganz alleine und zwar in Gestalt eines BMWs mit Dortmunder Kennzeichen. Gönnerhaft machte der Student die linke Spur kurzzeitig frei und ließ den BMW mit dem Gedanken „Super, der wird zuerst geblitzt...“ vorbei, hängte sich aber sofort wieder hinter ihn. Mit deutlich besseren Gewissen und mit noch höherer Geschwindigkeit setzte der junge Mann seine Fahrt fort.
Nach kurzer Zeit lenkte der Student seinen Wagen durch ein extrem gut organisiertes Park-Leit-System, was wiederum durch extrem freundliche Menschen in orange-blauen Uniformen noch unterstützt wurde. Schnellen Schrittes ging es vom Auto dann zur Halle, vor der schon drei lange Menschenreihen standen und sich Eintritt erhofften. Dieser wurde dem charmanten und freundlichen Mann auch nach ca. 10 Min. gewährt. Er betrat eine riesige Halle, in der eigentlich Smokalarm ausgerufen werden hätte müssen..... alleine der Geruch machte deutlich, dass es eine holländische Halle sein musste.
Lässig bewegte er sich nun durch die menschenvollen Gänge und „laserte“ förmlich jeden Stand sorgfältig ab. Eigentlich suchte er nichts bestimmtes, da er sich ja fest auf bestimmte Geräte fokussieren wollte, aber neuen Ideen sammeln kann ja auch nicht schaden. Das dachte er wohl auch, als er für einen Euro eine motorgetriebene Plattenbürste erstand, die sogar noch original verpackt war. Fünf Meter weiter befand sich ein Stand, der nur Plunder verkaufte, für den sich normalerweise kein bildungsnaher Mensch interessiert... dennoch war der Stand total belagert. Zwischen den Füßen und Beinen dieser Horde entdeckte der freundliche Student eine Kiste mit Schallplatten. In seiner höflichen Art verschaffte sich der junge Mann Zugang zu der Kiste und bereute es nicht, war er doch zwei Minuten später Besitzer von 10 englischen Deccas, die sich allesamt im Neuzustand befanden. Durch taktisches Gefühl und mit immer noch blitzender Höflichkeit konnte der Student diese 10 Platten für 8 Euro erwerben.
Im nächsten Gang wurde es noch unübersichtlicher, aber er sah schon aus großer Entfernung zwei silberne Tonbandspulen, an denen offensichtlich auch noch ein Gerät hing. Nach dem Motto „ Was man auf der Autobahn übt, lässt sich auch hier anwenden“ bewegte er sich zu dem Stand, an dem er eine gepflegte Philips N 4450 und einen weniger gepflegten Verkäufer antraf. Da er die Maschine selber nicht haben wollte, erkundigte sich der junge Mann, ob der Verkäufer noch Bänder hätte.... die Kenntnisse des Studenten der Holländischen Sprache reichten dazu mühelos aus. Der Verkäufer präsentierte eine Kiste mit ca. 15 26er Bändern.... allesamt auf Metallspulen interessanter Marken und im guten Zustand. Jetzt nur cool bleiben und nicht zuviel Begeisterung zeigen, da es sonst mit dem Handeln ungünstig wird. Der Verkäufer offerierte, dass er die Bänder nur zusammen mit der Philips abgeben möchte und es daher nur einen Gesamtpreis gäbe. Der geübte Student zog seine Brieftasche aus der Hosentasche und blickte sorgenvoll hinein, anschließend zog er langsam einen 50 Euro-Schein heraus und drückte gleichzeitig mit dem Daumen die andere Scheine etwas tiefer in die Brieftasche. Das wäre leider alles, was er dabei hätte, sagte der Student. Die Antwort des Verkäufers machte es etwas schwer, cool zu bleiben... packte er doch noch ein paar Plastik-Spulen aus einer anderen Kiste dazu und nahm den Geldschein dankend an. Daraufhin ermahnte er noch seine Frau, auf den Stand aufzupassen, da er mir helfen wolle, alles zum Auto zu tragen. Besser ging es nicht, da ich sonst zweimal hätte laufen müssen, was mir natürlich aufgrund meiner Jugend nichts ausgemacht hätte....
5 Minuten später: Ich kramte noch etwas im Kofferraum, um die Philips etwas mit einer Decke zu polstern, nachdem ich mich von dem Verkäufer verabschiedet habe. In dem Moment kam ein Mercedes mit einem Essener Kennzeichen und parkte genau neben mir. Ein älterer Mann um die 45 samt Familie entstieg dem Auto. Mit „Na, auch schon Ausbeute gemacht“ begrüßte mich der Mann lässig und meinte noch „Hier in Holland kann man echt super Schnäppchen machen, wenn man die Augen aufhält und nicht ganz verblödet ist. Ich selber bin Tonbandsammler....“ Meine Antwort: „Da sind wir ja fast in der gleichen Branche“ und deutete auf die Philips. „Ay, genau diese Maschine suche ich echt schon lange. Was willst Du dafür haben ?“ Die Bänder waren schon gut abgedeckt, so dass er sie gar nicht erst sehen konnte. Ich zog meine Stirn in Falten und guckte nachdenklich in den Kofferraum. „Ich gebe Dir 150 Euro bar auf den Hand“ gab der Mann zu „bedenken“.
Ein paar Minuten und mit einer Gewinndifferenz von 100 Euro plus (die Bänder noch nicht mal eingerechnet) begab ich mich wieder in die Halle und steuerte zielstrebig einen Imbisstand an. Das „Frühstück“ ließ nach und es war auch schon fast Mittagszeit. Ich bestellte mir ein paar holländische „Spezialitäten“ sowie nochmals Kaffe und ließ mich damit an einen Tisch nieder. Hat sich ja doch gelohnt, hier hinzufahren, dachte ich bei mir und begann zu essen.
Durch den Qualm und die ohrenbetäubende Lautstärke, die in der Halle herrschte, vernahm ich eine an mich gerichtete Frage, die ich nicht genau verstand, da es laut war und es auf holländisch war. Ich blicke auf und sah ein Tablett, welches wiederum von einer sehr netten (beziehe ich nicht auf die Charaktereigenschaften) Person gehalten wurde. Ich antworte sofort mit „ja“, auch wenn ich die Frage nicht verstanden hatte. Nachdem sich also meine Aussicht beim Essen um 200 % verbessert hatte, kamen wir irgendwie doch ins Gespräch. Da sie so „gut“ deutsch wie ich holländisch konnte, war das „überhaupt“ kein Problem. Um das Gespräch am Laufen zu halten, fragte ich sie, was sie denn hier an Sachen suchen würde. Der Antwort entnahmen ich: 1. keine Tonbandgeräte oder sonstige Hifi-Artikel. 2. keine Schallplatten. 3. Irgendwas aus Porzellan. Charmant bekundete ich Interesse und fragte, ob sie denn schon etwas gefunden hätte. Sie antwortete, dass sie an einem Stand ein paar Sammeltassen gesehen hätte, der Verkäufer aber zu viel Geld dafür haben wollte. Sie würde max. 20 Euro für alle 5 Tassen bezahlen. (Anmerkung: es dauerte etwas länger, bis ich das so für mich übersetzen konnte). Um mich etwas vorteilhaft dazustehen, fragte ich, ob wir nach dem Essen zu dem Stand gehen wollen und ich mal versuchen soll, zu verhandeln. Die vorherige Geschäfte mit der Philips sowohl in der Halle als auch am Auto gaben mir Mut bzw. jugendlichen Leichtsinn. Die Blondine nahm das Angebot erfreut an, was nach dem Essen sofort in die Tat umgesetzt wurde. Kurz vor dem gesuchten Stand, trennten wir uns und sie ging alleine dorthin, um die Tasse etwas „vorzusortieren“, damit ich sie sofort finde. Etwas später stand ich dann vor dem Stand und fragte den Verkäufer, was er für die Tassen haben wollte. „40 Euro“ kam es mir dumpf entgegen. Ich zog abermals meine Stirn kraus und begutachtete äußerst kritisch die Tassen, die an und für sich in einem 1a Zustand waren. Nachdem ich alle Tassen mehrmals gesichtet habe, wandte ich mich an den Verkäufer, der mich die ganz Zeit genau beobachtete. „Sie denken sicher, dass es sich bei diesen Tassen um die zweite extrem seltene Ausgabe dieser Reihe handelt“, begann ich das Gespräch. „Diese Tassen haben aber den und den Schliff und sind somit aus der dritten Serie, die sehr verbreitet und somit nicht selten wären“, „erklärte“ ich weiter. Der Verkäufer machte ein Gesicht, welches verriet, dass er max. nur jedes zweite Wort verstanden hat. Gleichsam wurde er aber auch etwas unsicher und nachdenklich. „Für die Tassen gebe ich ihnen 20 Euro“, sagte ich. Der Verkäufer gab etwas kleinlaut zurück, dass er sich mit den Tassen auch gar nicht so gut auskennen würde und ich verm. bzgl. der unterschiedlichen Serien recht hätte. 20 Euro wären also o.k.. Ich habe zwar null Ahnung von Tassen usw., hatte aber auch nicht das Gefühl, dass ich den Verkäufer über´s Ohr gehauen hätte, da letztlich keiner von uns Ahnung hatte und es von meiner Seite zudem für einen „guten Zweck“ war.
Stolz und übergab ich zwei Gänge weiter die „Beute“ der Blondine, die es kaum glauben konnte, dass ich die Tassen für 20 Euro bekommen habe. Sie umarmte mich und gab mir rechts und links einen Kuss und sagte dann auf halbdeutsch: „Das ist ja sooo lieb von dir!“ Da ich ja noch in Verhandellaune war, fragte ich, ob ich ihr nicht noch etwas kaufen solle, wenn sie sich doch so darüber freut : ) Das hat sie wohl vokabelmäßig nicht ganz verstanden und wiederholte die Prozedur nochmals. Ich überlegte ernsthaft, ob ich meine Frage bezogen auf das Ergebnis vielleicht nochmals wiederholen sollte : ) Aber jetzt hieß es, „geschäftlich“ zu bleiben, was in diesem Falle gar nicht so einfach war. Ein günstiger Spruch wäre z.B. gewesen: „Die 20 Euro brauchst Du mir nicht zu geben, dafür gehen wir dann morgen ins Kino“ Problem 1: Gibt es in Holland überhaupt Kinos? 2. Wenn ja, würde ich davon nichts verstehen 3. Eigentlich wollte ich erst mal Single bleiben, zumal ich meiner letzten Freundin wirklich noch nachtrauerte (bitte kein Mitleid von Seiten der Leser...) und wenn überhaupt etwas ernsthaftes mit Zukunft anfangen wollte... also eigentlich erst nach dem Staatsexamen, da davor sowieso kaum Zeit für eine Beziehung war und man schließlich irgendwann bodenständig werden sollte. Meine Entscheidung beinhaltete immerhin die beiden ersten Probleme: „Ich kann doch von einem Engelchen kein Geld annehmen. Davon könnten wir doch morgen Abend Essengehen... ich kenne hier in der Stadt einen guten Chinesen“. Die Blondine antwortete (verzichte hier auf die genaue Lautsprache): „Das ist eine schöne Idee. Aber ich mag kein chinesisches Essen. Wie wäre es, wenn Du mich morgen Abend besuchst ? Dann koche ich für uns, außerdem könnten wir dann die Tassen einweihen.“
..... hier endet mein Bericht. Überlasse einem findigen Schreiber die Fortsetzung. Die Auflösung schreibe ich später mal irgendwann. Es gibt sogar eine, da die Geschichte tatsächlich auf wahren Gegebenheiten basiert.... auch die Geschäfte mit der Philips!
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| Probleme mit Revox A77 |
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Geschrieben von: Dominik - 14.05.2004, 18:41 - Forum: Hilfe & Tipps rund um das Tonbandgerät
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Hallo miteinander,
Ich bin ein begeisterter Tonband fan.
Nur leider habe ich nun mir meiner Revox A77 ein problem...
Ich habe eine Kabelfernbedienung ersteigert, wollte diese anschliessen und da funktionierte das Laufwerk nicht mehr.
Ich habe nun den Blindstecker wieder montiert aber wenn ich nun die Maschine anlasse, funktioniert das Laufwerk nicht mehr! :-( Die rote Kontrollleuchte funktioniert auch nicht mehr. Ich habe anschliessend festgestellt, dass beim Stecker der Fernbedienung ein Kontakt abgebrochen ist. Der war allerdings schon vorher so. Ich habe ihn nicht abgebrochen.
Da ich 17 Jahre alt bin, und absolut kein Geld habe, wollte ich mich zu erst im Forum melden, bevor ich mit Revox Kontakt aufnehme!
Bitte meldet euch, denn ich hänge sehr an meiner Revox!!!!
Danke!
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| Philips N7150 |
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Geschrieben von: KaBe100 - 14.05.2004, 12:13 - Forum: Hilfe & Tipps rund um das Tonbandgerät
- Antworten (12)
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Wer kann mir bei meiner gerade per E-bay erstandenen Maschine helfen?
Das Problem ist das gleiche, wie vorher bei der TS1000 beschrieben: sie läuft viel zu schnell! Auf den Wechsel der Geschwindigkeit reagiert sie zwar, läuft aber mindestens mit der doppelten Geschwindigkeit. Mit der Andruckrolle kann ich an der Geschwindigkeit nichts ändern. Weiterhin "jault" sie beim Anfahren, um dann loszulegen. Ein weiteres Problem ist der rechte Bandteller, der ist zu tief, so dass die Spule schleift. Das gibt auf die Dauer hässliche Spuren auf dem Alu der Maschine.
Unabhängig davon, dass ich mich mit dem Verkäufer auseinander setzen muss, würde ich die Maschine gerne in betriebsfähigem Zustand behalten, auch wenn man manchmal abfällig von "Plastikschrott" geredet hat. Im Internet konnte ich bisher wenig über diesen Typ lesen, wer hat Erfahrungen damit und kann mir Tips gebenß
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| Kundendienst & Service von Herstellern / Händlern / Importeuren |
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Geschrieben von: Frank - 13.05.2004, 15:25 - Forum: Alles andere
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Ende letzter Woche habe ich bei Tascam / TEAC angerufen, und mich nach einer BDA für ein gebraucht gekauftes Mischpult erkundigt.
Eine freundliche Dame am Telefon wollte eine schriftliche Bestellung, der € 6.- in Briefmarken beizulegen seien. Heute, am Donnerstag kam eine Fotokopie der BDA, 50 Doppelseiten dick im Brief hier an.
DAS ist doch mal ein Service, oder?
TEAC scheint Kundenzufiedenheit generell ernst zuu nehmen. Vor ein paar Jahren habe ich mal ein fast neues CD- Gerät durch Abrechen der Schublade ruiniert. Dumm gelaufen, Eigenverschulden. TEAC hat es trotzdem auf Garantie repariert.
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