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  DLRK 19.05. 20:03 S.Winwood & E.Clapton
Geschrieben von: PeZett - 18.05.2010, 11:19 - Forum: Sendungen in Radio & TV - Antworten (1)

Hallo werte Mitleser,

das morgen (19.05) auf DRadio-Kultur ausgetrahlte Konzert
der beiden Altmeister Winwood & Clapton (+ friends)
kann ich nur wärmstens ans Herz bzw. Ohr legen.
Ausschnitte aus diesem Konzert sind auch bei
der 3-SAT-Sylvester-Sendung 2009/2010 gelaufen -
echt hörenswert! (Übrigens: ...dieser knapp 60-minütige
Sample liegt mir im MP3-Format vor. Bei Interesse...)

Wo und Wann? Na wie immer ab 20:03 Uhr...

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/i...t/1150074/

Gruß

Peter

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  Kenwood KX-1030 rechter Kanal verzerrt
Geschrieben von: mx1000 - 18.05.2010, 10:30 - Forum: Cassetten(decks) - Antworten (3)

[Bild: Kenwood%20KX-1030%20006_.jpg]
Ich bin gerade am aufräumen und aussortieren meiner Hi-Fi Geräte.
Dabei ist mir mein Kenwood KX-1030 wieder in die Hände gefallen, welches ich ca. 1992 eingemottet hatte.
Ich whatte noch in Erinnerung dass es irgendein Fehler hatte. Also wieder ausgepackt und angeschlossen….der Capstan bewegte sich nicht mehr. Also aufgeschraubt und die üble schwarze Pampe des Restgummis gesichtet und ans abschaben gemacht. Da ich kein Flachriemenvorrat habe, musste als Capstanantriebersatz ein Vierkantriemen ran. Alle mechanischen Laufwerksbewegungen funktionierten jetzt klaglos.
Bei der Wiedergabe ist mir jetzt folgender Fehler aufgefallen: Der rechte Kanal verzerrt und steuert auch leiser als der linke aus. Links ist alles OK. Bei der Aufnahme gleiches Spiel: links alles OK, rechts leiser und verzerrt. Die Aufnahme auf dem GX-95 abgespielt zeigt dass der linke Kanal in Ordnung ist, der rechte nicht verzerrt, sondern nur lediglich leiser aufgezeichnet wurde. Woran kann das nun liegen? Wieder ein toter Elko? Ein Kontakt der nur für den rechten Kanal zuständig ist, wie ein Trimmer? Wo müsste ich bei dem KX-1030 schauen?
[Bild: Kenwood%20KX-1030%20003.jpg][Bild: Kenwood%20KX-1030%20001.jpg][Bild: Kenwood%20KX-1030%20009.jpg]

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  "Vergütete" Löschköpfe
Geschrieben von: volumeknob - 18.05.2010, 00:02 - Forum: Cassetten(decks) - Antworten (3)

Hallo,

ich bin's nochmal, die neue dauerpostende Nervensäge Wink

In Ergänzung bzw. analog (hihi, Wortspiel) zu meinem Tonkopfverschleiß-Thread ist mir etwas eingefallen: Es gab hier mal eine Diskussion zum Thema "vergütete" Löschköpfe.

Nach Festellungen, die die Zeitschrift "Stereo" (und andere) so um 1990 gemacht zu haben vermeinte(n), sollen "unvergütete" (was ist das nochmal genau? wurde in dem anderen Thread angesprochen, habe ich aber nicht gecheckt) bzw. "rauhe" (hurra, damals gab es noch "alte" Rechtschreibung!) Löschköpfe bei mehrmaligem Abspielen der Cassette dem Band die Höhen "wegrasieren". Besonders schlimm bei Ferroband. Nicht ganz so schlimm bei Typ II-Band (nach fünfmaligem Abspielen, wohlgemerkt - was ist nach 50- oder 100-maligem Abspielen?). Und fast gar nicht bei Metal-Bändern (Friede ihrer kollektiven Asche...).

Einige ehrwürdige Forumsmitglieder haben geschrieben, daß es diesen Effekt gar nicht gebe. Oder daß er vernachlässigbar sei. Oder so.

Da die berufsmäßiten Tester damals halbwegs glaubhaft vermeldeten, den Effekt gemessen zu haben (mit unterschiedlichen Ergebnissen bei verschiedenen Decks und Bandsorten), bin ich zunächst einmal geneigt, das zu glauben. Und das Problem soll so um 1990 herum vermehrt (auch) bei hochwertige(re)n Tapedecks aufgetaucht sein. Dummerweise auch beim Akai GX-75, von dem ich das eine oder andere Exemplar (das andere finde ich gerade nicht, aber das eine steht normalerweise vor mir) besitze. Anders als beim Nachfolger GX-75 II, den ich leider noch nie gesehen habe.

Nun ist es mir aber ein großes Mysterium, woran man "vergütete" Löschköpfe erkennt. Außer an ihrer Erwähnung in historischen Testberichten. Das Interweb scheint diesen Begriff außerhalb dieses Forums überhaupt nicht zu kennen.

Ähnlich wie bei den verschlissenen Tonköpfen mein Aufruf: Hat irgendjemand Bilder von "vergüteten" vs. "nicht vergüteten" Löschköpfen?

Was ich tatsächlich in der Praxis beobachtet habe, sind Längsknicke in praktisch allen Bändern, die ich mehrfach eingesetzt (vulgo: abgespielt) habe. Bei dem einen mehr, bei dem anderen weniger, und ungefähr in gleichem Ausmaß pro Band bei verschiedenen Recordern. Dabei habe ich eine deutliche Korrelation mit Höhenmangel beobachtet. Könnte etwas mit dem fraglichen Problem zu tun haben, muß aber nicht.

BTW: Der absolute "Weltmeister" bzw. die "Königin" des "Längsknickeffekts" war in meiner damaligen Erfahrung übrigens die 1986-1988er Sony Metal ES. Ein Supertrouperturboüberspitzenband (laut Testern), das leider aufgrund der Knickeritis in der Praxis völlig unbrauchbar war. Blöd, daß ich "Held" damals über 100 Stück davon gekauft habe. Okay, als verbilligtes Auslaufmodell ... aber bei meinem schmalen Studentenbudget zu der Zeit ... Sad

Zur Erinnerung: Die eigentliche Frage war das mit den Fotos von den Löschköpfen Wink

Gut's Nächtle
Alex

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  Qualität der aktuellen "TDK" SA
Geschrieben von: volumeknob - 17.05.2010, 23:11 - Forum: Cassetten(decks) - Antworten (29)

Aufgrund plötzlich wiederentdeckter Liebe zu Cassetten(decks) habe ich mich auf die Suche nach "Futter" für die Geräte gemacht. Ziemlich trauriges Bild heutzutage. Schlimm, schlimm, schlimm. Sad Das Verschwinden vieler meiner früher heißverehrten Typen habe ich überhaupt nicht mitbekommen. Maxell ist weg. BASF/Emtec ist weg. That's ist nicht mehr. Sony ist praktisch verschwunden. Und TDK ist auch nicht mehr wirklich.

Ich habe mir also in zwei verschiedenen Läden aktuelle "TDK" SAs gekauft. Das letzte verbliebene "Chrom"band. Das erstemal ein Fünferpack bei Karstadt. Ich habe nur eine aufgemacht, und das Band war an einer Kante so extrem wellig, wie ich es noch nie von einer Neucassette gesehen habe (aber andererseits: ich bin eben auch nicht durch jahrzehntelangen Qualitätsverfall graduell abgehärtet...). Ich habe das Fünferpack sofort zurückgegeben. Das zweite Mal eine einzelne bei Drogeriemarkt Müller; die war etwas besser, hatte aber tendenziell dasselbe Problem. Dazu noch der klapperige Gesamteindruck der Cassettenmechanik und das fehlende Abschirmblech, das hat in mir den Entschluß reifen lassen, niemals mehr ein Stück dieser Imation-Auswurfs zu kaufen. Mit der alten SA hat das Bandmaterial m.W. auch nur noch wenig gemein, da es wohl aus völlig anderer (Korea-)Produktion stammt.

So, nu die Frage(n): Sind diese Bandqualitätsprobleme (von dem gruseligen Gehäuse ganz zu schweigen) typisch, oder habe ich nur Pech gehabt?

Und wie verhält sich die Cassette/das Band, wenn man sie/es tatsächlich eifrig benutzt. Womöglich gar im Auto?

Wenn ich so weitermache, wie ich seit dem "Damaskuserlebnis" mit dieser Cassette vorgehe (nämlich zu Horrorpreisen 15+ Jahre alte NOS-Teile bei Ebay zusammenzukaufen), geht mir leider ziemlich bald das Geld aus...

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  M-Audio Microtrack II: Meinungen?
Geschrieben von: volumeknob - 17.05.2010, 22:46 - Forum: Gerätetechnik / Medien - Antworten (22)

Hi,

vor kurzem habe ich relativ billig (ca. 50% des ursprünglichen Listenpreises vor ca. anderthalb Jahren) den Compact-Flash-Digitalrecorder M-Audio Microtrack II erstanden, für 149 Euronen (ohne Speicherkarte). Das Gerät ermöglicht 24/96-WAV-Aufnahmen von analogen Quellen, u.a. über die Line-Eingänge.

Ich plane, an die 1000 Platten und (Cassetten-)Bänder zu digitalisieren (ist eigentlich ein Langzeitprojekt, das keine Eile hat und sollte eigentlich ein eigener Post werden, der Microtrack ist mir "dazwischengekommen"), und habe bisher mit dem Gedanken gespielt, den Wandler eines (hochwertigen, Laufwerk dürfte ruhig defekt sein) DAT-Recorders mit 16/44.1 (+ evtl. Super Bit Mapping) dafür einzuspannen.
Nun scheint mir eine 24/96-Digitalisierung deutlich attraktiver, andererseits traue ich der Analogsektion und den A/D-Wandlern in dem relativ günstigen Microtrack nicht so recht. Zumal die Dynamikwerte über die Analogeingänge auch nicht berauschend sind (allerdings wohl gleichauf mit alten DATs, und die zusätzliche Auflösung, z.B. durch 96 kHz Sampling hätte man dann ja wohl noch immer, oder?).

Hat jemand Erfahrungen mit dem Gerät und kann etwas dazu sagen, ob Analogaufnahmen damit auch "audiophilen" Anforderungen gerecht werden?

Mir geht es wirklich nur um die Qualität von Analogabteil und A/D-Wandler, Kommentare zu Compact Flash vs. andere Medien sind nicht notwendig. Auch Live-Recording will ich mit dem Ding nicht machen. 24/96 mag "Overkill" sein, ich halte die "Reserve" aber im Hinblick auf Nachbearbeitung/Normalisierung etc. für sinnvoll (ohne hier auf eigene Erfahrungen zurückgreifen zu können), auch wenn ich am Ende evtl. auf 16/44.1 runtergehe.

Hier im Forum wurde mal der Vorgänger MicroTrack 24/96 diskutiert, daraus bin ich aber nicht recht schlau geworden. Bei Amazon und Co. wurden beide Geräte (MicroTrack II und der Vorgänger) z.T. verrissen, v.a. wegen des Akkus (fest eingebaut, soll angeblich recht bald nur noch kurze Laufzeiten erreichen; das wäre für mich nicht so wichtig, solange es im Netzbetrieb gut läuft) und wegen unpraktikabler oder rauschender Mikrofoneingänge (auch das spielt für mich keine große Rolle, solange Line-In und die eigentliche Digitalisierung gut funktionieren).

Danke im voraus für hilfreiche Hinweise.

Alex


P.S.: Ich hatte diesen Beitrag so ähnlich schon in einem anderen Forum eingestellt, mit der Hoffnung, kurz vor dem Kauf oder zumindest innerhalb der Widerrufsfrist noch Fingerzeige zu bekommen. Leider komplette Fehlanzeige :-(
Jetzt kann ich mir immer noch überlegen, ob ich die Kiste unausgepackt weiterverticke oder ob sich ein ernsthafter Versuch lohnt. Also her mit den Tips...

Ach ja, noch was: Wenn ich von "langfristig" spreche, können damit durchaus an die 10 Jahre gemeint sein. Also kein echter Widerspruch dazu, daß ich in einem andern Unterforum über die Neuanschaffung von gebrauchten Cassettendecks als Übergangslösung berichtet habe... Wink

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  "Reporter"-Cassettenrecorder
Geschrieben von: volumeknob - 17.05.2010, 22:17 - Forum: Cassetten(decks) - Antworten (3)

Etwas "außer der Reihe" zu meinen geplanten Posts und inspiriert durch einen anderen Thread:
(Nachtrag - es war dieser Thread: http://forum2.magnetofon.de/f2/showtopic...&pagenum=2 - der glückliche Besitzer ist Forumsmiglied Rabe13, gratuliere! Die URL ist mir leider beim Posten verlorengegangen.)

Ganz faszinierend fand ich schon immer hochwertige, professionelle "klassische" Reporter-Cassettenrecorder, wie den in besagtem anderen Thread besprochenen Technics RS-686DS (Profil; Prospekt).
Auch Sony hat mit dem TC-164SD und dem (späteren, leichteren) TC-D5 wohl legendäre Geräte gebaut.
Selbst Nakamichi hat auf diesem Gebiet mitgemischt (Nakamichi 550).

Mich würde es interessieren, mal so ein Gerät auszuprobieren und würde mich über ein paar Hinweise freuen, wonach es sich lohnt, auf Flohmärkten etc. Ausschau zu halten. Und worauf man dabei achten muß.

Es geht nur um Cassettenrecorder, nicht kleine Tonbandgeräte. Mit Open-Reel-Technik fange ich nicht mehr an. Grundvoraussetzung sind Zuverlässigkeit/Restaurierungsfähigkeit, Chrombandtauglichkeit, Dolby B, vernünftige Mikrofoneingänge (leider kenne ich mich damit nicht besonders aus, eigentlich: gar nicht) und eingebaute® Lautsprecher.

Grüße
Alex

P.S.: Nein ganz so ausschließlich rückwärtsgewandt bin ich nicht. Kürzlich traf bei mir ein nagelneuer digitaler Recorder für Compact-Flash-Speicher ein, von dem in einem anderen Unterforum noch die Rede sein wird Wink

(Noch ein Nachtrag: Jetzt habe ich endlich die Typenbezeichnung des Technics korrigiert.)

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  Tonkopfverschleiß feststellen?
Geschrieben von: volumeknob - 17.05.2010, 21:40 - Forum: Cassetten(decks) - Antworten (8)

Hallo,

mein erster "sachnaher" Post in diesem Forum, und daher seien noch einmal alle Forumsmitglieder gegrüßt!

Nach langer (ca. 15 Jahre!) totaler Abstinenz (selbst im Auto habe ich seit ca. 10 Jahren keine Cassetten mehr gehört) habe ich das Thema Cassettendecks und Cassettenaufnahmen eher zufällig wiederentdeckt und die Renovierung meiner Tapedeck-Sammlung (fünf oder sechs - je nachdem, wie man zählt - ehedem richtig gute Decks, wenn auch keine Nakamichi, ASC oder Tandberg; mehr möchte ich hier noch nicht verraten), die die ganze Zeit unbeachtet vor sich hingegammelt hat, zunächst aufgeschoben und mir zwei "neue alte" Dreikopf-Dualcapstan-Decks (Onkyo, Sony) gekauft (daneben ist mir noch ein klapperiges Onkyo-Doppeldeck "zugeflogen", weil es zu einer Komplettanlage gehörte).

Erste Einmeßversuche beim Sony (TC-K750ES, mit Bias- und Level-Einmeßregler) mit JVC UFII (meiner Erinnerung nach ehedem eine IEC-konforme Cassette, von der ich noch ein paar habe) brachten Pegelschwäche und Höhenmangel zutage. Beim Onkyo (TA-2870, nur Bias-Regler, der zudem bei Typ IV nicht wirkt, was für ein Unsinn für ein Gerät von Mitte der 90er) habe ich's mangels Pegelregler gar nicht erst probiert, aber alte Eigenaufnahmen klingen etwas stumpf (obwohl sie meiner Erfahrung nach auf den meisten Fremddecks immer ordentlich klangen).

Neben Azimut-Problemen (um denen zuleibe zu rücken, müßte ich erst meine alte "persönliche Referenzcassette" mit 15kHz-Dauerton wiederfinden) vermute ich möglicherweise verschlissene Tonköpfe.

Leider habe ich keine Ahnung, wie man den Zustand von Tonköpfen beurteilt. Muß ich mit bloßem Auge etwas erkennen? Brauche ich eine Lupe? Ein Mikroskop? Kann ich das "ertasten"?

Und wann ist ein Tonkopf verschlissen? Wann ist er noch "so là-là"? Wann ist er noch richtig gut? Meine Ansprüche sind tendenziell eher hoch.

Wäre für hilfreiche Hinweise sehr dankbar.

Was ganz toll wäre: Wenn jemand zum Vergleich Fotos eines perfekt erhaltenen, eines "gerade noch guten" und eines verschlissenen, auswechslungsreifen Tonkopfs posten könnte.

Grüße
Alex

P.S.: Ich habe noch eine Menge Fragen zu Justage, Wartung etc. Dazu kommen wohl noch weitere Posts. Ich weiß z.B., daß ich das Einmeßthema nur ganz kursorisch gestreift habe. Bei diesem Thread geht es mir nur um das Tonkopfthema, das für mich auch deshalb wichtig ist, weil ich mir evtl. noch weitere/andere Gebraucht-Decks kaufen möchte; und dabei ist das wohl (mit) von zentraler Bedeutung. Meine Hintergrund-Story ist wirklich nur der "Aufhänger".

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  Dieses Forum und das Nachbarforum ... Neumitglied ist verwirrt!
Geschrieben von: volumeknob - 17.05.2010, 17:59 - Forum: Die Verwaltung - Antworten (4)

Hallo liebe Forumsmitglieder,

bin neu hier und suche v.a. Austausch zu Cassettendecks und Cassetten.

Die Existenz von zwei sehr ähnliche Foren ("Bandmaschinen-Forum" und "Tonbandinfo-Forum") auf der gleichen Domain mit fast identischer URL, für die man sich aber getrennt anmelden muß, verwirrt mich ein bißchen. So etwas habe ich bei einer Vielzahl von Foren-Mitgliedschaften bisher noch nicht gesehen. Inhaltlich kann ich beim Themenspektrum wenig Unterschiede feststellen. Auch scheinen beide noch gleichermaßen "aktiv" zu sein (es ist also nicht eines der Nachfolger des anderen, wie ich zunächst gedacht hatte).

Haben die beiden Foren irgendwie doch eine unterschiedliche "Ausrichtung"? Wenn ja, welche?
Setzen sich die Mitglieder regional unterschiedlich zusammen oder so?

Oder ist es etwa nicht gern gesehen, wenn man in beiden aktiv ist...?

Entschuldigung, ich will niemandem zu nahe treten, aber bin echt ratlos.

Grüße
Alex

P.S.: Sorry, aber ich habe diese Frage tatsächlich in beiden Foren gepostet. Bitte nicht als Doppelpost werten, weil ich mich hier ja gerade auf die Unterschiede zwischen beiden Foren beziehe.

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  Grundig in den USA anno 1997
Geschrieben von: Matthias M - 17.05.2010, 17:44 - Forum: Alles andere - Keine Antworten

Moin, moin,

ein Forenmitglied quengelt des öfteren, er verstehe nicht, wie Max Grundig seine Geräte in den USA unter fremden Namen hatte verkaufen können.

Philips scheint das besser gemacht zu haben Smile
Auf der Suche nach "ganz was anderes" bin ich eben auf diese nette Werbung in der Januar-Ausgabe von Popular Science von 1997 gestoßen:

[Bild: PopularScience9701.jpeg]

So machte man den amerikanischen Bürgen "HiFi Made in Germany" schmackhaft?

Tschüß, Matthias

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  Hartmann & Braun Elavi5
Geschrieben von: Huubat - 17.05.2010, 17:22 - Forum: Elektronik / Elektrik - Antworten (8)

Ich hab vor ein paar Wochen ein solches Gerät für 2,-EUR auf dem Trödel erstanden.
In optisch sehr gutem Zustand und mit Tasche.


Beim Funktionstest zeigten sich folgende Schwächen:

1.
Der Zeiger schabt auf den ersten Millimetern an der Skala.
Möglicherweise haben sich der Zeiger oder die Skalenscheibe etwas verworfen und den, bei diesem doch höherwertigen Gerät, geringen Abstand zur Vermeidung des Paralaxenfehlers zunichte gemacht.

Allein, das Abnehmen des Glases gestaltet sich mangels sichbarer Befestigung von außen oder innen (das Instrument ist Teil des oberen Gehäusedeckels) schwierig.
Weiß jemand, wie das Schutzglas zu entfernen ist?




2.
In jedem Ohmbereich schlägt der Zeiger nach rechts bis zum Anschlag und läßt sich mit dem dafür vorgesehenen Poti nicht bis zum Nullpunkt der Ohm-Skala zurücknehmen.
Ideen?

Insgesamt ist das Gerät von innen wie ladenneu; keine "beschlagenen" Kontaktflächen, Staub oder gar Kokelspuren.
Ich würde mich nicht scheuen, bei Erfolgsaussicht da etwas Zeit und Geld reinstecken.

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