Hallo ihr Lieben in die Runde ? da bin ich mal wieder..Ich hoffe, ihr hattet eine gute Zeit und gerade ein offenes Ohr für mich.
Denn es gibt Fragen zu meinen Tonbändern, ich überlege, Sie nun abzugeben.
Ich unterstütze meinen jüngsten erwachsenen Sohn, der seit nun fast 2 Jahren an LONG COVID erkrankt ist, und sich nun zurück ins Leben kämpfen muss.
Deswegen durchforste ich, was ich hier noch herumliegen habe und möchte verkaufen, was ich nicht verwenden kann...
• Meine Frage: Kann man einem aufgespulten Band ansehen, ob es oft geschnitten wurde?
Ich habe aus professionellem Studio-Altbestand mehrere Spulen und Bänder auf Bobbies, keine Rundfunkbänder.
Bei den Bändern handelt es sich um vermutlich überwiegend Masterbänder, benutzt auf STUDER vermutlich wenig geschnitten, wenig genutzt und stehend gelagert.
Erkennen konnte ich die Bezeichnung der BASF Bänder:
SPR50 LH und/oder LHL.
Kriege ich die noch gut verkauft?
Ich kann nicht umspulen, da ich kein Tonbandgerät mehr habe.
Sie stinken nicht und kleben scheinbar nicht , sind teils auf großen Aluspulen →Fotos
Vllt kann mir jemand meine Frage beantworten ?
Gibt es überhaupt noch Leute, die Interesse an gebrauchten Tonbändern haben, wo es ja welche neu zu kaufen gibt?
Hallo, ich denke das Thema wurde schon mal behandelt, kann aber nichts finden was mir weiterhilft,
Problem Philips Tonband 4450 das leidige Thema mit den schnell spulen, wenn ich nach links spule stoppt das Band gut nach rechts
läuft es jedesmal aus den Rollen, also es bremst zu spät, was kommt hier alles i Frage ???,
danke Liebe Grüsse Tomy
Moin, diese k leine Monsterzicke wurde hier ja schon öfters behandelt.
Gestern hatte ich mal wieder die Muse Musik im Hör/Gästezimmer zu hören. Also Geräte an , dann über die TC-758 mit Genuss Supertramp gehört bis fast zum Ende der ersten Seite. Alles OK. Dann auf einmal fällt der Rechte Kanal aus. Alle Schalter hin-u.her geschaltet, Autoreverse etlich male hin-u. hergeschaltet, alles ohne Erfolg.
Dann schalte ich die Kiste über den Netzschalter aus, etwas später wieder an, alles wieder OK. Dieser Fehler kommt dann aber nach ca. 3-4 min wieder. Wieder ausu. an, geht wieder. Immer dasselbe Spiel.
Ich habe zwar das Schaltbild der Maschine, bin auch mit der Maschine recht vertraut, bin aber eben kein RF. Techniker.
Da ich zwei dieser TC-758 habe(an verschiedenen Standorten) könnte man über das verhalten der Maschine , etwas auf den Fehler schliessen.
In meiner Erinnerung von Gestern , hörte ich bei der Problemmaschine ein Relais-Klicken(oder ähnlich) nach dem Einschalten u. auch nach dem Ausschalten. Die Sony hier im Büro(Intakte) hat kein Einschalt Klack sondern nur einen Ausschaltklack.
Bei der defekten höre ich auch ein Jaulen, welches ziemlich sicher, aus dem Bereich der Drekkopfmechanik kommt.
Zusätzlich erinnere ich mich das ich bei der Defekten nicht Aufnehmen konnte(hatte ich schon vor ein paar Wochen bemerkt)
Da ist event was defekt in der Biasschaltung zur Vormagnetisierung. (Hatte ich vor einigen Jahren mal bei einem Sony 755a Klon von WEGA 4610 o.ä.
Event hängen die Fehler ja auch zusammen.
Ich würde mich über Tipps freuen, damit ich einen Ansatz finde.
Geschrieben von: cyrano de B. - 15.10.2025, 08:27 - Forum: Werbung
- Keine Antworten
Liebe Tonbandfreunde,
es hat sich einiges getan, seit ich hier zuletzt was schrieb.
Ich sammle Bestnoten wie die ganz großen Labels, völlig egal, ob für Klassik oder Jazz.
Jetzt ganz neu und unglaublich frisch klingend: das JazzPrix Quintett in neuem Klanggewand, entschlackt und "Exzellent" klingend, wie ein Tonmeister-Kollege urteilte. Hier nachzuhören: https://www.tapemusic.eu/master-tapes/ja...0597563670
In ein paar Wochen vielleicht auch als DMM-LP!
Ebenfalls mit "1" bewertet: das Akkordeonorchester Altenessen (mit sinfonischen Akkordeon-Kompostionen), die klassischen Orgelaufnahmen (allesamt), mit der brandneuen Aufnahme aus Clausthal-Zellerfeld: "Alleluyas" erscheint als Tape und DMM-LP (Plattenschnitt by Hendrik Pauler!), https://www.tapemusic.eu/master-tapes/or...0728860470
die Aufnahme mit Horatio Parkers "op.55" für Orgel und Sinfonieorchester hat nicht nur 3 x "1" in der "analog", zusätzlich 2 x 5 Sterne und ein "Highlight"-Label für internationale Klasse des rennomierten Berliner Rezensenten Claus Müller erhalten. https://www.tapemusic.eu/master-tapes/kl...0763093470
Gibt es eigentlich außer den bekannten Sony Boliden WM-D6/D6C, WM-D3 (TC-D3) und WM-DC2 noch weitere Walkmen mit Line-Out Buchse und Dolby? Vielleicht irgendein Modell von AIWA?
Da ich nicht alles aufheben kann/will, trenne ich mich von genanntem HS 130.
Integriert ist der Dual 1224 Plattenspieler.
Die Anlage funktioniert inkl. Wechsler-Achse, allerdings kratzen so ziemlich alle Potis.
Die original Boxen sind auch dabei, nur die Kabel mit den alten Lautsprecher-Steckern
müsste ich suchen, falls ich die noch habe.
Ich hätte gern 50 Euro dafür.
Versand ist eher nicht möglich. Also entweder Abholung oder Foren-Transport.
D.h., ich müsste mal mit meinem Sohn reden, vielleicht bekäme er ihn professionell verpackt!?
Gruß
Hörbie
P.S: Nein, der Plattenspieler hängt nicht an der Decke! Das übliche Problem mit den Fotos
Verkaufe die abgebildete externe USB Festplattengehäuse von Fantec mit eingebauter Western Digital 1TB Festplatte (Typ WD10EAVS-00D7B1 ) Hitachi 1TB Festplatte (Typ HDT721010SLA360 - siehe auch #12)
Alle Kabel und das Netzteil sind natürlich mit dabei.
Zustandsreport von "CrystalDiskInfo" ist auf dem letzten Bild zu sehen. Edit (Änderung zum originalen Angebot): 301 Betriebsstunden, 243 x eingeschaltet
Das Gehäuse aus Metall ist mega robust und hat einen ab-/zuschaltbaren Lüfter.
Habe ich nicht viel benutzt, weil die Platte bei mir nur für das monatliche Backup für ein paar Stunden eingeschaltet war.
Preis: Sind 30€ zzgl. 6,45€ versicherter Versand mit Hermes ok ?
Da sie nicht gerade um die Ecke steht kann ich bisher nur von den Bildern auf einen ordentlichen äußeren Zustand schließen.
Gelaufen ist sie allerdings schon eine ungewisse Anzahl von Jahren nicht mehr.
Zur Maschine habe ich nur diese bereits > 10 Jahre zurückliegenden Faden gefunden:
Die allgemeinen Punkte bei einer Besichtigung (Köpfe, Andruckrolle, Leichtgängigkeit der Mechanik, ...) sind bekannt, aber ...
Meine Frage lautet konkret: hat jemand aktuell eine GX-600 DB in Betrieb oder jüngst aufbereitet?
Welche "Fußangeln" lauern ggfls. in der Maschine, bzw. auf was sollte ich bei einer Besichtigung/Prüfung besonders achten?
Am Wochenende hatte ich die Zeit mich um mein Sony 870ES zu kümmern. Das Problem waren leichte hörbare Verzerrungen auf dem rechten Kanal bei Aufnahmen und ein Pegelunterschied zum linken Kanal. Die Wiedergabe war ok.
Als das Gerät auf dem Tisch lag und ich mich mit dem Abgleich nach SM beschäftigt habe, habe ich das Problem im Aufnahmeweg recht schnell gefunden, es war der Biastrimmer/Oszillatorspule T301, der sich mechanisch im inneren aufgelöst hatte. Der Feritkern hatte sich von der Schraubkappe gelöst. Passenden Ersatz hatte ich noch von einer 870ES Schlachtplatine.
Beim kompletten neu Abgleich habe ich mich an das SM gehalten.
Frequenzgangmessung mit BASF Chrome Extra II 60 (1991 - graues Z-Gehäuse mit den Z-Fenstern)
Messung ohne HX-Pro
Messung mit HX-Pro
Aus Jux eine 1978er BASF Chromdioxid Super 60 eingemessen und Frequenzgang gemessen
Soweit so gut.
Dann habe ich ein paar Probeaufnehmen gemacht und festgestellt, das das Dolby nicht richtig arbeitet.
Unabhängig von Kassetten von Type I II IV arbeitet die NR richtig schlecht. Es pumpt richtig stark bereits bei der Hinterbandkontrolle.
Bei leisen Passagen unter -5 dB eine totale dumpfe Pumperei. Selbst bei 0 dB arbeitet das Dolby B nicht richtig, Dolby C arbeitet noch schlechter. (Auf beiden Kanälen)
Fremdaufnahmen oder alte Aufnahmen mit Dolby B werden aber absolut einwandfrei wiedergegeben.
Ich habe trotzdem am Dolbychip CX 20188 am PIN 21 & 22 die Spannung gemessen (IC502). Hierzu habe ich die 400 Hz 200nWb/m Dolbypegelkassette von HPR benutzt und habe 265 mV gemessen. Habe den Pegel auf 245 mV runtergeregelt. Nun steht die Pegelanzeige nicht mehr auf dem Dolby-Logo im Display, sondern auf 0dB - also ein Digit niedriger. Das habe ich als unwichtig angesehen. Habe dann nochmal mit der 315 Hz 250 nWb/m Kassette die Spannung am Ausgang gemessen und war leicht unter der Werksvorgabe von 0,42-0,46 V (0,39 V). Die Pegelanzeige steht jetzt auf dem Dolby-Logo.
Vorhandene alte Dolbyaufnahme eingelegt und Wiedergabe mit Dolby B ohne Probleme. Also eine Kassette eingelegt Bias und Level abgepasst und eine Aufnahme ohne Dolby gemacht - Perfekt. Eine Aufnahme mit Dolby B gemacht und absolut unhörbar und mit Dolby C noch viel schlimmer.
Also nicht lange überlegt und den Dolbychip CX20118 im Aufnahmekreis aufgelötet und ersetzt. Es hat sich nichts geändert.
Habe nochmals den Dolbypegel am Chip im Wiedergabekreis auf 265mV geändert und probegehört und keine Veränderung bei der Wiedergabe von Dolby B Kassetten (das funktioniert einwandfrei), aber die Aufnahme funktioniert mit Dolby B nicht einwandfrei.
Mir ist aufgefallen, wenn ich einen Sinus z.B 400 Hz Einspeise und den im Monitor auf zum Beispiel -10 dB Eingangspegel und auf Hinterband umschalte habe ich -10 dB, schalte ich Dolby B hinzu fällt der Pegel um -1 dB ab.
Wo kann ich im Aufnahmekreis nach dem Problem suchen? Auf der Platine befinden sich zwei Trimmer (LPF 301/401) rechts neben von dem Dolby IC (IC552) - Die habe ich nicht angetastet, da diese im SM nicht erwähnt werden.
LG Oliver
EDIT:
So sieht der Frequenzgang bei -20 dB mit Dolby B aus (unter gleichen Voraussetzungen wie die oberen 3 Messungen):