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  Uher 724 Stereo
Geschrieben von: Petdoering - 29.09.2025, 18:37 - Forum: Bastelecke - Antworten (12)

Hallo in die Runde, 

ich habe eine Frage betreffend einer Uher 724 Stereo. Die liegt hier schon einige Zeit ungeprüft bei mir rum und ich habe irgendwie immer einen Bogen darum gemacht, eine Schönheit ist sie ja nicht gerade, zumal beim Öffnen des Deckels mir gleich ein Tütchen mit Antriebsriemen und Sprengringen entgegenfiel...das ist selten ein gutes Zeichen. Aber wie sich nun herausgestellt hat, stammen idese Teile wohl von einer älteren Reparatur und das Gerät ist a)vollständig und B) auch noch weitestgehend funktionstüchtig. Den Aufbau an sich finde ich auch recht solide und ich fange langsam an das Ding zu mögen. 
Nun zum Problem...jedesmal, wenn ich (bei nicht eingelgtem Band) versuche eine Laufwerksfunktion zu starten und der dem Netzschalter nachgeschaltete Taster, der bei Nichtvorhandensein eines Bandes ausschaltet (der dient ja mit Sicherheit dazu, beim Spulen bei Bandende den motor abzuschalten) betätigt wird gibt es ein lautes Knacken im Lautsprecher der Stereo-Anlage. Dazu muss der Verstärker nur eingeschaltet sein. Der knackst sogar bei komplett runtergedrehter Lautstärke und wenn er auf einen ganz anderen Eingangskanal gestellt ist. Also jedesmal, wenn der Taster die Stromzufuhr des Motors unterbricht, bzw. wieder herstellt kommt da ein Geräusch wie ein Knacksen mit Paukenschlag. Bei eingelegtem Band ist das Proble zwischen Play und Stop nicht vorhanden (logischerweise ist der Tatser in dem Moment ja geschlossen), betägige ich aber den Hebel für Spulen (egal ob vorwärts oder rückwärts) habe ich sogar ein lautes Krachen, obwohl der Taster gar nicht geöffnet und geschlossen wird, ebenfalls auch dann, wenn das Gerät nicht einmal am Verstärker angeschlossen ist. Und ja, das kommt definitiv aus den Lautsprechern. 
Vom Symptom her erinnert mich das an meinen Elac Miracord 760 mit defekten, dem Motor in Reihe geschalteten Kondensator, jedoch deutlich heftiger. Aber sowas gibt es in der Uher 724 nicht. 
Das Oszi am DIN-Stecker (Audio-Ausgang zum Verstärker) angeschlossen, zeigt noch bei 50mV/Div einen deutlichen Ausschlag über mehrere Kästchen, um es genauer zu bemessen ist der Impuls zu kurz. 
Hat schonmal jemad einen ähnlichen Fehler bei einem Uher Gerät dieser oder ähnlicher Bauart gehabt? 

Gruß

Peter

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  Stellavox SM8 Stellmaster Schmetterlingsköpfe Anschlüsse
Geschrieben von: Otto_Fosch - 29.09.2025, 13:59 - Forum: Hilfe & Tipps rund um das Tonbandgerät - Keine Antworten

Guten Tag!

Ich heiße Frank und bin neu hier!  Smile

Ich habe von einem Freund eine Stellavox SP8 übernommen, die auf eine Stellmaster-Version (128KHz BIAS, 2,75 mm Trennspur, zusätzliche Band-Beruhigungs-Rolle im Kopfträger etc.) für die Wiedergabe umgebaut wurde. 

Ich bin dabei den Aufnahmezweig ensprechend anzupassen, da ich mit der Maschine Konzertmitschnitte anfertigen möchte (so wie vor Jahrzehnten mit einer Telefunken M5c Wink )

Leider habe ich in der technischen Dokumentation unterschiedliche Angaben zu den Farben den Anschlüsse der Aufnahmeköpfe:

Es gibt bein Aufnahmekopf "rot" und "grün" die als Paar verdrillt sind und "schwarz" und "braun" als Paar.

Kennt jemand die Köpfe? 

In der Rechnung von 1998 steht Aufnahmekopf ML 2x 2.75 mm 1/4"  475DM  Wink

Vielen Dank für eure Unterstützung!

Ich freue mich auf Rückmeldungen! Smile

Grüße

Frank

[Bild: 2Q==]

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  Mein Umzug Windows 10 -> 11: Passwort-Chaos
Geschrieben von: Anselm Rapp - 29.09.2025, 13:57 - Forum: Computer - Antworten (31)

Hallo,



nachdem die wahre technische Intelligenz hier zu finden ist, schildere ich mein aktuelles Problem:



Mein altes (Windows 10) und mein neues (Windows 11) Notebook sind per LAN ans Heimnetzwerk angeschlossen. Ich möchte per "Netzlaufwerk verbinden" gegenseitig im Explorer zugreifen.



Dazu habe ich die beiden Roots (C:\) freigegeben.



Im neuen Notebook konnte ich das alte einfach einbinden. Ich habe den Pfad (sinngemäß) \\NOTEBOOK_ALT\LW_C eingetragen, und schon hatte ich Zugriff.



Im alten Notebook das neue einzubinden, gelingt mir nicht, weil die Zugangsdaten abgewiesen werden. Ich habe den Pfad (sinngemäß) \\NOTEBOOK_NEU\LW_C eingetragen, und dann wird ein Kennwort verlangt. Als Benutzer wird "Anselm Rapp" angezeigt. Das Passwort meines neuen Notebook wird abgewiesen. Im Passwortmanager habe ich ein Passwort für mein Heimnetzwerk gespeichert. Das wird auch abgewiesen.



Datei- und Druckerfreigabe steht auf ein, Netzwerkerkennung auch.



Noch was fällt mir auf: Mein Heimnetzwerk heißt beispielsweise XYZ123. Beim Verbindungsaufbau vom alten zum neuen Notebook wird versucht, "eine Verbindung mit folgendem Netzwerk herzustellen: NOTEBOOK_NEU". Liegt da der Hase im Pfeffer? Das neue Notebook kann aber problemlos auf alle Laufwerke meines NAS zugreifen.



Das Heimnetzwerk läuft über meine FRITZ!Box 7530. Das neue Notebook wird bei den Netzwerkverbindungen als verbunden angezeigt.



Verflixte Technik. Jetzt bin ich am Ende. Kann jemand helfen?



Bitte - danke! Gruß, Anselm

P. S. Ich habe einen Unterschied zwischen altem und neuem Notebook herausgefunden: Unter "Grundlegende Informationen zum Netzwerk anzeigen und Verbindungen einrichten" steht beim alten unter "Aktive Netzwerke anzeigen": XYZ123 / Privates Netzwerk" und beim neuen "Netzwerk / Verbunden".

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  ASC 5002 Bedienung Laufwerk
Geschrieben von: Bandfreund - 29.09.2025, 11:40 - Forum: Fragen - Antworten (6)

Moin zusammen,

mich würde brennend interessieren ob man bei der kleinen ASC während des Umspulen sofort auf Play drücken kann oder erst über Stop gehen muss?
Aktuell ist es bei meinem Maschinchen so das ich zwingend Stop drücken muss. 
Tue ich das nicht dann fährt noch während des Bremsens der Wickelteller die Andruckrolle gegen die Capstanwelle...natürlich mit dementsprechenden Folgen.

Vielen Dank schon mal.
Grüße
Alfred

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  Studiobänder ORWO Typ106 NOS in KA
Geschrieben von: MatthiasB. - 29.09.2025, 08:49 - Forum: Auktionen - Antworten (3)

Gibts hier für 20EUR/Stck.

Hab nix damit zu tun, finde aber 20EUR für 1000m NOS fair.


   

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  Metz Mecasound CX-4962 wenig Höhen -> Modifizieren möglich?
Geschrieben von: applause - 28.09.2025, 21:14 - Forum: Cassetten(decks) - Antworten (7)

Hallo Leute, 

aus Frust/Ablenkung (unser Kater mußte erlöst werden)
habe ich mir eine komplette Anlage (Verstärker/Tuner/2x Tape) von Metz aus KA gefischt.

   

Der Verstärker und Tuner spielen gut und falls jemand Interesse hat, dürfen diese auch wieder für kleines Geld gehen.

Ein Tape habe ich bereits wieder hergerichtet, das andere nur provisorisch ans laufen gebracht.

Beide Tapes haben eins gemeinsam:
Sehr wenig Höhen. Bei Chrom-Kassetten muss man auf Normal umschalten damit diese wieder gut spielen.
Bei Normal-Kassetten ist natürlich keine Steigerung mehr möglich.

Ich wollte jetzt bei einem Tape mal eine Elko-Kur machen und schauen ob es was bringt.

Falls es keinen Erfolg bringt, oder nicht genug, bräuchte ich eure Hilfe. 
Ist es möglich die Schaltung so zu modifizieren das man den Wiedergabe-EQ mit einem Poti ändern kann?

Hier mal die Platinen:

Audio-Platine:
   

Steuerungs-Platine:
   

Hier der Clou. Der Trafo kann im Gehäuse gedreht werden und somit der Erdstrahlung angepasst werden:
   

Hier der Schaltplan:
   

Grüße, Piet

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  Klüber PDP65 wo kaufen?
Geschrieben von: bb_magnetophon - 28.09.2025, 19:30 - Forum: Alles andere - Antworten (5)

Hallo zusammen,
da Klüber PDP65 pro Liter mittlerweile über 400Euro kosten soll (plem plem?) Wollte ich fragen, ob das hier jemand in kleinen Mengen vertreibt. In Ebay gibts auch Kleinmengen. Hab so ne kleine Miniflasche, seit ca 2012. Der meiste Verbrauch ist auf das Umfallen des Fläschchens zurückzuführen.....
Vielleicht hat hier ja jemand was und ist froh, wenn es Abnehmer gibt :-)

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  Tandberg TCD 330 mit Brumm Problem
Geschrieben von: hyberman - 28.09.2025, 17:21 - Forum: Cassetten(decks) - Antworten (17)

Liebe Forengemeinde, heute benötige ich mal etwas Hilfe bei der Ursachenforschung bei einem Tandberg TCD 330 Problem.

Von einem Forenmitglied hier, habe ich dieses Tapedeck zur Reparatur bekommen.

Ursächliches Problem war, dass der Hubmagnet die Tonkopfbrücke nicht anzog und somit kein Play möglich war. Allgemein machte die Laufwerkslogik Probleme.
Die Ursache dafür war schnell gefunden, taube Elkos auf der Logiksteuerplatine.
Danach funktionierte das Laufwerk und dessen Funktionen wieder.

Die Wiedergabe war aber alles andere als hörbar. Extrem leise und verzerrt und anschliessend Totalausfall vom Tapedeck.

Netzteil hatte sich verabschiedet, defekte Gleichrichterbrücke, defekter Siebelko, defekter Regeltransistor. Als das erledigt war, waren auch die 13,5 V vom Netzteil vorhanden.
Ob es durch diesen Defekt noch andere Sachen erwischt hat, weiß ich leider nicht.

Fakt ist allerdings, das ich jetzt wieder eine Wiedergabe von Kassette normal hören kann, aber auf dem rechten Kanal ein Brumm von ca. 100 Hz habe. Schalte ich auf Source um, ist der Brumm weg.

Ich habe daraufhin den Playback Amp A6 vollständig überholt (Elkos und Transistoren), alle Elkos auf dem Output Amp erneuert und teilweise die Elkos auf den Dolby Platinen A7 und A5 erneuert.

Da es sich um ein 100 Hz Brumm handelt, denke ich, kommt der vom Netzteil / Trafo oder einer der Motoren. Ich habe sämtliche Masseverbindungen kontrolliert und auch mir jede Lötstelle unter der Lupe angesehen. Ich bekomme diesen Problem momentan nicht in den Griff.

Wer fühlt sich berufen oder kennt sich mit diesem Tandberg Tapedeck aus und kann Ideen oder Vorschläge einbringen?




[Bild: Foto-17-09-25-17-10-49.jpg]



So sieht der Brumm auf dem Oszi aus:

[Bild: Foto-28-09-25-13-05-27.jpg]



Das rechte VU Meter zeigt dabei ein vollen 0dB Ausschlag an. Dazu reicht es schon, wenn ich eine Kassette im Laufwerk simuliere und Play auslöse.

Ich weiß nicht mehr wo ich noch suchen soll.

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  ReVox B77 - keine Laufwerksfunktion
Geschrieben von: Baruse - 28.09.2025, 17:06 - Forum: Hilfe & Tipps rund um das Tonbandgerät - Antworten (20)

Mir wurde eine B77 vermittelt, bei der außer der Beleuchtung und des Capstan nichts funktioniert.
Die B77 wurde aus ebay erworben funktionierte wohl ein paar Minuten, bis es dann aus der Gegend des Netzteils gequalmt hat.
Danach waren die Laufwerksfunktionen nicht mehr gegeben.
Die Maschine soll revidiert werden und ich hab heute mit der Netzteilplatine angefangen,
bei der ich alles erneuert habe (3 Elkos, 2 Gleichrichter, Spannungsregler)
Der Test mit einer funktionsfähigen Laufwerkssteuerung war negativ.
Nun hab ich doch mal mein Multimeter rausgeholt und versuche mal dem Fehler auf den Grund zu gehen.
Nach meinem Verständnis sollten an den blauen Leitungen doch 20VAC und bei den schwarzen 25VAC zu messen sein.
Die Ist-Spannungen hab ich mal eingetragen

   

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  TELEFUNKEN MAGNETOPHON 3002 HIFI
Geschrieben von: leberwurst - 28.09.2025, 10:20 - Forum: Hilfe & Tipps rund um das Tonbandgerät - Antworten (15)

Guten Tag,

mir ist obengenanntes Tonband als Geschenk angeboten worden. Mit der lapidaren Bemerkung: "Es geht nicht mehr an."
Gibt es unter Euch jemanden, im Raum Hannover oder auch Hamburg, der mir das gute und seltene Stück instandsetzen kann?
Natürlich gegen Bezahlung! 
Mein guter Freund und bewährter Revisor hat aus Alters- und Gesundheitsgründen leider seit Anfang dieses Jahres seine Tätigkeit eingestellt.

Gerne lese ich von Euch und bedanke mich vorab für die Mühe.

Gruß
Dirk

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