Hallo!
Auch ich hatte eine /8-Wanderdüne (200D).
Die war aber optimal eingefahren und richtig
flott (auf ebener Straße) unterwegs. Sobald
ein Hügel am Horizont auftauchte, war es damit
allerdings schnell vorbei.
Hatte viel in Ladenburg zu tun. Backstein auf
das Gaspedal - und laufen lassen, war meine
Devise. Staus waren um die 80er Jahre auf der A7
noch sehr selten.
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Frage:
Hat jemand eine Idee, was die drei roten Marker (Punkte)
unter dem linken Rücklicht über der Stoßstange zu be-
deuten haben?
Gruß
Wolfgang
Hallo Wolfgang,
ich vermute, die 3 roten Marker sind Kunststoffhülsen für die Aufnahme einer Zierleiste oder die Vorbereitung dafür. Ich kann das nicht gut erkennen. Ab dem 200er gab es je eine durchgehende Zierleiste unterhalb und oberhalb der Rücklichter.
MfG, Tobias
Hallo Tobias!
Genau das war auch mein erster Gedanke.
Warum aber, sind ist dann rechts alles "blanco"?
Gruß
Wolfgang
PS.:
Meiner Meinung nach, sollten an einem 200D keine
Zusatz-Chromleisten nachträglich angebaut werden.
Leider eine seit Jahrzehnten gängige Praxis, auch die
einfachsten Modelle mit Chromteilen bis an die Zähne
zu "bewaffnen".
Ich find´s einfach nicht original...
Der hat einfach gerade angefangen und ist noch nicht weiter gekommen

Zitat:....Aber meiner sah von hinten aus wie ein 220SE, ich konnte damals Rückleuchten und Stoßstangen auf einem Schrottplatz günstig ergattern. Eigentlich brauchte ich nur 2 vordere Türen, aber bei 4 Türen in super Zustand für DM 200,- konnte ich nicht nein sagen....
Haben denn die Türen vom W111 (220er) auch auf den W110 (190/200er und Diesel) gepasst? Immerhin war der W111 ja 10 cm länger.
Gruß
P.
Hallo Peter,
es war die Front (Schnauze) des W111, die 10 cm länger war. Ab der A-Säule waren die Karossen von W110 und W111 gleich.
MfG, Tobias
Danke - macht Sinn. Irgendwo muss der 6-Ender ja Platz finden. Und damals liess man lieber reichlich Raum um's Antriebsaggregat.
Gruß
Es gab irgendwann einen Wolf im Schafspelz, das war ein 230er 6-Zylinder in einer 110er Karosse. Da hatte man den Wasserkühler so weit nach vorn setzen müssen, dass da kein Verschlussdeckel mehr drauf passte. Also hatte das Modell 230 an der Spritzwand einen kleinen Behälter mit Kühler- Thermostat/Verschluss, der über Schläuche mit dem Wasserkühler verbunden war.
MfG, Tobias
Gestern nahe des bayrischen Meers gesehen - ein alter Fiat 600:
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(08.08.2025, 11:11)al3x135 schrieb: [ -> ]Gestern nahe des bayrischen Meers gesehen - ein alter Fiat 500:
Das ist ein alter Fiat 600
Sorry - danke für die Korrektur!
Letztens konnte ich ein paar alte Amischlitten begutachten:
Roter Ford Pickup aus den 1960ern, vermutlich ein F-10, bin mir aber nicht sicher...
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Und noch einen alten Chevrolet Pickup, leider hab' ich kein Foto vom ganzen Auto:
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Sieht man hierzulande nicht oft, vor allem in dem Zustand.
(03.06.2025, 10:28)janbunke schrieb: [ -> ]Du meinst sicher diesen B1 in der Limousinen-Schrägheckversion.
https://de.wikipedia.org/wiki/VW_Passat_..._h_sst.jpg
(03.06.2025, 11:22)nick_riviera schrieb: [ -> ]den B1 in der Limo-Schrägheckversion kannte ich noch nicht.
Das war tatsächlich mein erster Wagen, als Passat LS Automatik in genau dieser schrecklichen Farbe.
Ich finde die quietschgrüne Farbe gut. Überhaupt waren die Autos vor 40-50 Jahren viel bunter. Das war toll.
Heute gibt es nur noch Schwarz, weiß, grau, silbern, und solche langweiligen Lackierungen.
Alles ein öder Einheitsbrei.
Weiße, getunte AMG Mercedes finde ich ganz schrecklich.
(11.08.2025, 11:34)janbunke schrieb: [ -> ]Alles Einheitsbrei.
Dito die Karossen. Selbst der erste Ford Fiesta hatte noch etwas Eigenständiges. Ich könnte heute nicht so ohne Weiteres die Autofirma bestimmen, deren Wagen da durch die Straße rollt.
So ist es leider. Das Design ist auch nicht besser geworden.
Beipiel 7er BMW
Man vergleiche nur mal das sehr schicke und ausgewogene Design eines E38 mit der aktuellen G70 Mistkarre.
Das ist nur noch grauenhaft! Welche Drogen wurden da den Entwicklern verabreicht?
https://de.wikipedia.org/wiki/BMW_7er
Auch geschenkt würde ich so einen Kackstuhl nicht fahren wollen. Sei er technisch noch so prima. (was ich nicht beurteilen kann)
(11.08.2025, 11:34)janbunke schrieb: [ -> ]Ich finde die quietschgrüne Farbe gut. Überhaupt waren die Autos vor 40-50 Jahren viel bunter. Das war toll.
Heute gibt es nur noch Schwarz, weiß, grau, silbern, und solche langweiligen Lackierungen.
...
Fifty Shades of Grey

Insgesamt bin ich da vollkommen bei Euch, lediglich dieses grün traf meinen Geschmack so gar nicht.
Ah, um DAS Grün geht es, in meiner Kindheit sah man das regelmäßig auf VW/Audi-Produkten, aber es dürfte über 30 Jahre her sein, dass ich es zuletzt gesehen habe. Sie hatten auch ein ähnlich signalartiges Orange und ein sehr zitroniges Gelb. Ja, schade, dass man fast nur noch farblose Autos sieht, aber die sind ja auch sonst farblos und unterscheiden sich nur noch durch die Form der LED-Aggressionslichter und Fake-Grills.
Viele Grüße
Nils
Hallo Gemeinde,
das hier im Thread "schmerzlich" vermisste 70er-Jahre-Grün scheint nicht vollends ausgestorben. Einige "Wackere" trauen sich noch, wie man hier an einem modernen Citroen sehen kann. Und dann auch noch mit kultiger schwarzer Motorhaube...
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Dann haben wir hier noch einen raren Anblick: ein recht neues Fahrzeug mit Kotflügelverbreiterung. Auch so ein Relikt, das heutzutage selten geworden ist. Können doch die tiefen Radkästen moderner PKW nahezu jeden Breitreifen "schlucken". Aber der kleine Renault Flitzer kommt wohl doch nicht ganz ohne aus.
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Ebenfalls ein neues, aber selten anzutreffendes Wägelchen, das ich unlängst mal fahren durfte. Von hinten besehen der Namensschriftzug, der die Ausmaße erahnen lässt.
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Die Front zeigt dann deutlich, wem diese Knutschkugel mit Elektromotörchen nachempfunden ist.
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Die "spacigen" Insektenaugenscheinwerfer enthalten auf der Rückseite des Gehäuses die Rückspiegel - in denen man allerdings nicht viel sehen kann. Aber bei einem solchen Wägelchen kommt es nicht auf das "Sehen" sondern auf das "Gesehen werden" an.
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Und dass einem bei der Fahrt die Blicke der anderen Verkehrsteilnehmer sicher sind, das ist gewiss. Vor allem, wenn man aussteigt. Hier zeigt sich im übrigen ein weiterer Unterschied zum "Original"...
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Zum Vergleich der "Renner" aus den Wirtschaftswunderjahren.
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...hier der Unterschied: die zur Seite geschwenkte Lenksäule, was das Ein- und Aussteigen erleichterte. Das kann/darf der moderne Microlino leider nicht. Und wenn dann aus der Isetta ein 1,90m Mann aussteigt, wie hier gesehen, wird es richtig lustig.
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Und wo wir die Kurve wieder zu Klassikern von Einst gekriegt haben, hier noch ein schöner Granada, der, im Gegensatz zu damals, schon längst kein "Allerweltsauto" mehr ist. Dieser hier mit üppigem 6 Zylinder unter dem Blechkleid.
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Um beim Hersteller Ford zu bleiben - hier ein ebenfalls mittlerweile sehr rar gewordener Zeitzeuge: ein schöner "Knudsen" Taunus, ebenfalls mit "6-Ender" unter der Haube.
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Soweit erstmal von dieser "Baustelle".
Bis neulich...
P.
Den Microlino finde ich auch ganz schick....aber nicht zu dem Preis. Jaja, ich weiß, alles wird oder ist teurer, aber wenn ich mir überlege, dass mein alter (kastenförmiger) Fiat Panda einmal neu 10k DM gekostet hat...kein Vergleich.
Wo ich den Granada sehe, kommen alte Erinnerungen an eine mißglückte Urlaubsfahrt vor etwa 35 Jahren zurück.
Damals hatten wir uns für ein paar hundert Mark eine alte abgerockte Granada Limousine (das ältere, runde Modell, 75-77) mit 2L V6 Motor gekauft und wollten damit nach Spanien düsen.
https://www.fordfan.de/pkw/ford-granada-1975
Erst ist an der ollen Karre die Hardyscheibe zerbröselt und dann gab es einen kompletten Motorschaden. Kopfdichtung durchgebrannt.
Danach war Ende Gelände. Alles zum Glück noch in Deutschland.
Außerdem hat das Mistding gesoffen ohne Ende, der hätte uns finanziell ruiniert!
Gott sei Dank hatten wir einen ADAC Schutzbrief. Der ADAC hat uns (4 Personen) die komplette Weiterfahrt per Zug nach Tarragona und zurück bezahlt.
Von daher war das Glück im Unglück, daß das Scheißding nicht durchgehalten hat.
Leider mußten wir die Hälfte des Gepäcks zurücklassen. Das war irgendwo bei Rastatt. Wir hatten sogar eine Angelausrüstung und einen Campingtisch dabei. Völliger Unsinn!
Das konnten wir in der Bahn nicht alles mitnehmen.
Meine Frau ist dann auf dem Weg nach Stuttgart, wo sie damals studiert hat, dort vorbeigefahren und hat die Karre entrümpelt.
Danach war Schrottpresse angesagt.
Der grüne C4 ist nachträglich lackiert oder foliert - solche Farben gab es zu seiner Bauzeit leider nicht im Programm. Auch wenn's nicht original ist, gefällt er mir trotzdem. In silber und in diversen Nuancen von dunkelgrau fuhren davon genug herum.
Viele Grüße,
Martin
Die Farbkombination kommt mir irgendwie bekannt vor.
Irgendsoein neueres Stellantis-Opel-Klein-SUV gibt es auch in einem Grünmetallic, das meinem recht ähnlich sieht, der Opelhändler, an dem ich auf dem Weg zum Einkaufen vorbeifahre, hatte so vor ein, zwei Jahren mehrere davon in der Farbe stehen.
Viele Grüße
Nils
Edit: Hier noch ein Auto, das ich vorher noch nie gesehen habe, SWM steht in großen verchromten Plastiklettern am Grill. Wieder etwas aus China, wirkt nicht so abstoßend wie der
Wey, sondern schon fast sympathisch "oldschool". Dennoch denke ich, dass die Zielgruppe mit einem Dacia Duster oder einem gebrauchten Subaru Forester besser bedient ist.
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Ein Peugeot 205 Cabrio hatte ich schon ewig nicht mehr gesehen.
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Hallo!
So einen habe ich viele Jahre gefahren. Mehr als 300tsd. km.
Als ich mich aus dem Arbeitsleben verabschiedet habe, schickte
ich auch den CTI in Rente. Ein Auto für´s herumgondeln reicht
mir.
Meine Frau war ganz froh, denn mit der "Rennsemmel" ("entdrosselt"
und auf die vollen 130PS eines GTI gebracht) bin ich in der Stadt
ziemlich herumgeheizt. Das habe ich mir inzwischen längst abge-
wöhnt.
Als Extras hatte ich eine abnehmbare Anhängerkupplung (der Kof-
ferraum ist eher ein großer Briefkasten), was bei Fahrten mit den
Kindern erforderlich war.
Und Kaltstart war ein Fremdwort - denn eine Webasto Warmwas-
serheizung wurde sogleich verbaut.
Gruß
Wolfgang
Mit dem hier wäre es gemächlicher gewesen, ist ein CJ, der hatte doch nur den kleinen 60 PS-Motor, wenn ich mich recht erinnere. Fürs Offenfahren reicht das ja eigentlich auch. Mir ist jedenfalls heute wieder eingefallen, dass ich den immer gemocht habe. Eine Zeitlang gab es die sehr billig und dann waren plötzlich alle verschwunden. Macht bestimmt Spaß, ich mag ja sehr gerne, wie die Kleinwagen der 80er und frühen 90er sich fahren, aus der Zeit, als sie noch leicht waren.
130 PS darin sind sicherlich eine Ansage...!
Viele Grüße
Nils
Selbigen fährt unsere Schwiegertochter, in HH, damit hat sie sich ihren Jugendtraum erfüllt, es ist der kleine mit 60 Ps als Einspritzer. Von Spritzigkeit aber ist der mit nun fast 200.000km Laufleistung, weit entfernt.
Habe vor 14 tagen die Lima gewechselt, dessen Schleifkohlen seit dem Bj.92 durchgehalten haben.
Nun ist zwar wieder volle Ladung vorhanden, eine Dauer Entladung von ca. 350 mA aber macht die Batterie in 3 Tagen leer.
Bis ich wieder zwecks Fehlersuche an den Cabrio gehe, habe ich ihr geraten, allabendlich einen Batterieanschluss, den Minus abzunehmen.
Mein erster Verdacht, dass das vor längerer Zeit neu eingebauter Radio der Verursacher sei, konnte ich verneinen, denn das klemmte ich ab und der Strom floss weiter.
Eine Frage noch, gabs den kleinen mit 60 Ps auch mit Lenkhilfe, denn die wünschte ich mir beim Rangieren auf dem kleinen Parkplatz am Haus sehr und kam mir vor wie im Trabbi....für den eine Lenkhilfe ein Fremdwort war, auch wenn dessen Lenkung leichter ging.
Braucht der echt ne Servolenkung? Das Leergewicht dürfte doch auch beim Cabrio geschätzt im Bereich unter 900 kg liegen, denke ich. Ich mag Autos ohne Servo sehr gerne, wenn die Lenkung dafür ein gutes Fahrbahngefühl bietet. Ab einem gewissen Gewicht und einer gewissen Reifenbreite gerät das natürlich besonders beim Rangieren an seine Grenzen.
Beim Trabi kommt es sehr auf den Zustand der Schwenklagerbuchsen an.
Für die Batterie gibt es billige Trennschalter, einfacher als immer den Anschluss abzufummeln. Die Jagd nach dem Kupferwurm kann ja durchaus schon mal dauern, auch wenn so ein 205 noch vergleichsweise überschaubar sein dürfte. Ich drücke die Daumen!
Viele Grüße
Nils
Der Manta Kombi muss ein Eigenbau sein
MfG, Tobias
Das geht recht einfach, Du könntest auch die Ascona-Front an einen Manta A bauen. Der Sportkombi hat was, muß ich sagen.
Das ist kein Manta. Das ist ein Ascona A. Den gab`s noch als Kombi, bzw
"Caravan" wie Opel die nannte/nennt. Den Ascona B gab`s nicht mehr in der Version.
.
Danke, ich bin von dem kleinen Manta Symbol am Radkasten ausgegangen, mit Opelz kenne ich mich nicht so gut aus.
MfG, Tobias
Ich hatte mal einen Ascona A, allerdings als 4-türige Limo mit 60 PS 1,2 Liter Nähmaschinenmotor.
Die Kiste war nicht schlecht. Auf jeden Fall sehr zuverlässig.
Der obige Kombi hat aber tatsächlich eine Manta A Schnauze. Der Ascona hat keine Doppelscheinwerfer. Die Motorhaube passt auch nicht zum Ascona.
Das ist auf jeden Fall nicht original und eine interessante Bastelei.
https://amklassiek-nl.translate.goog/ope...x_tr_hl=de
@ Tobias, ganz so unrecht hattest Du aber nicht. Ascona und Manta waren bis auf die leicht unterschiedliche
Karosserieform baugleich. Bodenwanne, Motor/Getriebe, Technik.
Der Vorderbau ( Kotflügel/Haube/ ließen sich von einem Modell auf das Andere schrauben.
In ""Fachkreisen"" hieß der Ascona nicht umsonst "Manta Light" :-)
.
Und der gezeigte Umbau ist ein "Mancona"
Aber, wie gesagt, sieht gut aus.
Heute beim Klosterstüberl
Auf dem Parkplatz vom Hofladen mit anhängendem Selbstpflück-Areal für Äpfel, Birnen und Pflaumen im Umland von Berlin heute entdeckt: VW Golf1 Erdbeerkörbchen und 2-türigem Bruder in bester Verfassung und H-Kennzeichen.
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Wenn die Spurweite ungefähr 1435 mm beträgt, kann man die beiden wenigstens noch als Motordraisinen einsetzen.
(Schön, dass jemand die Autos so fein restauriert hat - aber diese fast gummifreien Räder werde ich nie verstehen)
Viele Grüße,
Martin
Auf meinem Kia habe ich auch 225/45 auf Leichtmetallfelgen mitgekauft. Der Federungskomfort ist schon sehr moderat, stuckelig. Besonders auf Querfugen. Würde ich nicht wieder machen.
Mich hat gewundert, dass trotz Tieferlegung des Fahrgestells und eine derartige Wahl der Bereifung ein H-Kennzeichen zugeteilt wurde. Orschinol ist anders...
(01.09.2025, 11:24)Kirunavaara schrieb: [ -> ](Schön, dass jemand die Autos so fein restauriert hat - aber diese fast gummifreien Räder werde ich nie verstehen)
Ich auch nicht. Abrollkomfort nicht mehr vorhanden und wie sich diese breiten Pellen erst einmal lenken, mag ich mir gar nicht vorstellen. Unter mein Carport käme man damit ungefähr im vierten Anlauf.
(01.09.2025, 17:28)janbunke schrieb: [ -> ]Das ist ein Colani GT Bausatz Kit Car
Servus Jan, danke für die Auflösung!

Ich hatte das Bild während der Fahrt (als Beifahrer natürlich) zwar noch in ChatGPT und die Google Bilder-Suche gepflanzt, aber leider hat das keinen Erfolg gebracht.