Eventuell hat hier Jemand einen TIPP für mich. Ich suche Ersatz für echte Beize.
Ich meine damit nicht diesen Baumarkt Müll mit "blauem Engel"
Ich bin hier in der Gegend in etliche Farbengeschäften, Geschäfte für Industriezubehör etc gewesen.
Überall die gleiche Antwort, ".... wenn es so etwas noch gibt, dann wohl Giftklasse (u.ä.) "
Mustafa im Baumarkt zu fragen, habe ich mir geschenkt.
Hintergrund: Ich habe alte ATS CUP Felgen (made in Germany) aus den 70ern aufgetrieben. Eine Galvanisierei
nimmt die nur an, wenn die Lackschicht runter ist. Ging "früher" mit Beize ganz gut,- einige male einpinseln,
dann ließ sich der Schnodder abwischen.- Das Zeug aus neuzeitlicher Produktion macht nix.
nein- Sandstrahlen geht nicht um das vorweg zu nehmen.
weiß also Jemand Ersatz für echte Beize und wie drankommen?
.
Da bliebe wohl nur zu hoffen daß jemand Altbetsände hat....
Natronlauge ist schon eine gute Idee, aber was macht die Lauge mit den Oberflächen?
Die Anwendung ausführlich beschrieben wird das
hier
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So sehen die Felgen aus, klar, Reifen kommen vorher `runter. Die Räder lagen einige Jahre in einer Halle.
Die Räder waren auf einem Opel Kadett C Coupe, - da sollen sie auch wieder drauf
Die Oberfläche der Felge selbst sollte möglichst nicht angegriffen werden, man kann tiefere Geschichten
kaum polieren. ( danach eben mit UV beständigem Klarlack versiegeln )
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Hallo R@lly,
du meinst vermutlich Abbeizer, die Marke hieß Grüneck. Beize wird zum Einfärben von Holz vor dem Lackieren benutzt. Ich benutze so einen gelförmigen Abbeizer von Hornbach, den muss ich allerdings bis zu 3 Mal auftragen, bis alle Farbe runter ist.
MfG, Tobias
Hammerite Metall-Lack-Abbeizer
Ich weiß nicht so recht was du vor hast? Original waren die doch auch lackiert, oder? Theoretisch werden die komplett gestrahlt, dann lackiert oder gepulvert, je nachdem. Dann an den Stellen welche du haben möchtest Glanzgedreht und zum Schluss mit Klarlack versiegelt. So passiert das auch mit meinen BBS für meinen Corrado.
Ein ehemaliger Ateliernachbar hatte seine eloxierten Alu-Fahrradteile mit Rohrreiniger vom Eloxal befreit,
evtl. wär das ein Ansatz ? ? ?
Liebe Grüße !!!
ATS 7056 ET 20
Das waren noch Zeiten…
Um Beschichtungen von Aluoberflächen abzubeizen, scheiden alkalische Ablauger/Abbeizer aus!
Wie schon peter-hifi mitteilte. Du würdest Deine Felgen nicht wiedererkennen.
V.G.
Jo
!! Achtung, Offtopic !!
15 Zoll Felgen auf 'nem C Kadett?
Ich finde das Coupe echt schick, aber solche Felgen?
Meinen Geschmack träfe das nicht.
Die ATS CUP gibt es ja auch kleiner.
Ich habe ja selber einen BMW 02, da mag ich auch keine 15er Felgen drauf sehen, so wie es einige Leute scheinbar gut finden. Das passt optisch irgendwie nicht zur Linie des Autos.
Ich finde, daß bei diesen Autos (C-Kadett, BMW 02, Golf I, usw.) immer noch 13 Zoll am besten aussieht, so wie es im original ist.
Gruß, Jan
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@ Jan,- mein alter Rallye 1.9E - sehen doch nicht schlecht aus
@ Jörg,- Du kennst Dich aus

Die CUP 7056 ET 20 ersparen Spurplatten, original Opel ET 49- sind
ca. 3 cm pro Seite. Die 7056 waren eigentlich nur für Hecktriebler (laut ABE) also Manta, Ascona, Kadett ©,
sowie BMW 02er Serie und Alle mit LK 4x100
Die späteren CUP 7059 waren dann für Golf I und Genossen (Fronttriebler), haben aber "nur" ET37
Hallo Ralf,
ich bin ein richtiger C-Kadett Fan und auch Kenner. Ich hatte von diesen Kisten etliche. (Limo, Coupe, City, Caravan, alles dabei)
Nur mag ich eben keine 15 Zoll Felgen auf Autos, die normalerweise mit 13 Zoll ausgerüstet sind.
Das ist aber meine persönliche Meinung und über Geschmack soll man ja auch nicht streiten.
Nun wenn man Ende der 80er seine kfm. Ausbildung bei damals Deutschlands größten Reifenhändler macht,
dann kriegt man bissl was mit
Der Golf I den ich damals (mit 7056 als Sondereintragung) fuhr tat sein übriges

Ich habe hier noch einen schönen mehrseitigen Originalprospekt vom Kadett-C aus den 70er Jahren, wo alle Modelle aufgeführt sind.
Die "Aviator" ist natürlich ein Muss

was ist die "Aviator" ?
Die Brille des freundlichen Herrn?
Hier der nette Herr Malermeister im schicken Arbeitsdress.
@ Jan - toller Prospekt, Vor Facelift Modelle. Die C Fräsen ab `75 hatten dann ja Blinker oben und teilw. andere, überarbeitete Motoren.
Der von Dir gezeigte unsägliche "SR" hat damals viele zur Verzweiflung getrieben, es gab ja
nur die 55 und 60PS Motore mit der kleinen Getriebeglocke. Größerer Motor ging nur mit aufgeflextem Getriebetunnel und aufgeschweißtem Blech.
Die "echten" 1.9 Ltr, später 2.0 Ltr waren sehr selten -
.
Ich hatte immer nur die 55PS Nähmaschinen-Versionen mit 1,2N Motor. Den 1,2S hatte ich mal im Ascona A. Der war noch etwas komfortabler als der Kadett.
Beides keine Raketen, aber zuverlässig.
Das schöne an diesen alten Autos ist doch, daß man sich nicht mit defekter Elektronik rumärgern muß.
Und man kommt im Motorraum überall locker dran, ohne sich die Finger zu verbiegen.
Das Schrauben am C-Kadett war immer eine Freude! Selbst Motorwechsel war in wenigen Stunden locker erledigt.
Leider gab es aber den bösen Rost. Das können heutige Autos besser.
Hallo Jan
Da gebe ich Dir Recht, in so weit es die 12 Hunderter betraf.- Einfach göttlich die Schrauberei daran,
mit Fühlerblattlehre Ventile einstellen, Nockenwelle seitlich im Motorblock, Ventil Stößelsteuerung..
unkaputtbar. - Die einzige Elektronik in dem Ding ist diese runde elektrische Uhr :-)
Was die Schrauberei an den 19E und 2.0E C Kadett angeht, - Steuercomputer ständig kaputt, Reihenweise
abgebrannt wegen dieser Bosch Einspritzpumpe, dieser Glühfaden Luftmengenmesser.... Das galt auch für
die erste Gen. des Manta B, Ascona B... wurde ab den GSI anstatt GT/E dann besser
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