Hallo zusammen,
ich biete einen Bruel+Kjaer Audio Messplatz an:
1024 Sinus Generator
2107 Frequency Analyzer
2305 Level Recorder
+ diverses Zubehör wie Anschlusskabel, Rollen für den Schreiber + ...
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Der Messplatz hat bis zur Einlagerung vor 10 Jahren einwandfrei funktioniert, bei einem Kurztest schien auch noch alles zu funktionieren.
Ich gebe nur an selbstabholer und nur komplett ab, ggf. auch Forentransport möglich oder bei dem nächsten Rhein/Ruhr Tonbandtreffen.
Gehandelt werden dieses Gerät sehr hoch (ca. 1500 €), ich gebe alles für 500 € ab.
Viele Grüße
Andreas
Hallo,
mit diesen wuchtigen Klötzen habe ich seit den späten 1960er Jahren intensiv gearbeitet, jahrzehntelang.
Sehr zuverlässig und genau, für die Ewigkeit gebaut.
Typisch Bruel & Kjaer eben ...
Gibt es - in heutiger Technik - etwas mit vergleichbarer Funktionalität?
VG Jürgen
(20.10.2024, 15:43)JUM schrieb: [ -> ]Gibt es - in heutiger Technik - etwas mit vergleichbarer Funktionalität?
VG Jürgen
Digital schon.
Mit dem Messschreiber wird's allerdings schwierig, da muss als Krücke ein Bildschirmfoto herhalten.
Hallo,
wofür wurde bzw. wird dieser Messplatz eingesetzt? Habe ich so noch nie gesehen.
VG
Andreas
(20.10.2024, 16:57)UHER-Report-Fan schrieb: [ -> ]Hallo,
wofür wurde bzw. wird dieser Messplatz eingesetzt? Habe ich so noch nie gesehen.
VG
Andreas
Spektralanalyse und Pegelschrieb, nebst zugehörigem Signalgenerator.
Eine Frage: Enthält der 2107 zufällig ein sogenanntes Mitlauffilter?
Ich kann mich nicht mehr erinnern, und die BDA ist nicht ganz eindeutig, ich tendiere zu "ja" auf meine Frage.
Die dafür nötige Kopplung zwischen den Geräten fand zuerst mechanisch statt, ähnlich dem biegsamen Vorsatz für eine Bohrmaschine (ein sehr grobes Beispiel, muss ich zugeben). Im 2107 scheint der Mitlauffilter (Bandpass) integriert zu sein und automatisch zu funktionieren.
Nebenbei: Das Registrierpapier war bei B&K damals sündhaft teuer, eine Rolle kostete 1980 um die 40 Mark - ohne MwSt.
Ja, ein Traum...
Schade nur, daß Andreas nicht die zugehörige Dachkammer mit anbietet, in der man diese Meßmöbel aufbauen kann
Die Potis für den Schreiber, die Skalenendwert und -verlauf bestimmen, gabs in seiner Spätphase mal beim Singer für ganz wenig Geld, auch die Papiere.
Michael
Hallo ihr lieben,
hat kein Interesse an diesem schönen Messplatz? Der war mal sehr teuer zu seiner Zeit, ich schätze mindestens 20.000 DM. Eigentlich unkaputtbar für die Ewigkeit gebaut.
Viele Grüße
Andreas
Würde ja gerne, aber heute geht bei mir fast alles "didschitäl".
Meine Frau würde nur lakonisch kommentieren: "Noch so'n Stehrümchen..."
Ein Bekannter von mir sammelt B&K Meßgeräte. Wenn du magst kann ich euch gerne verlinken. Schicke mir in dem Fall einfach eine Nachricht.
Für reine Sammler zum kaputtstehen doch zu schade... Sowas ist für aktive Benutzung.
Hätte zwar Interesse nur ist leider zu weit weg und auch ich habe eher chronischen Platzmangel.
Hallo zusammen,
ich erinnere gerne nochmal an die Bruel + Kjaer Geräte, die ich abgeben möchte.
(@jensenmann: ich hatte deinen Bekannten angeschrieben, aber keine Antwort erhalten).
Viele Grüße
Andreas
Hi Andreas
In der Zwischenzeit hatte ich mit ihm gemailt. Er meinte seine Sammlung ist schon komplett.
Grüße
Jens
Immer noch kein Interessent?
(20.10.2024, 10:12)UHER-Fan schrieb: [ -> ]ich biete einen Bruel+Kjaer Audio Messplatz an:
1024 Sinus Generator
2107 Frequency Analyzer
2305 Level Recorder
+ diverses Zubehör wie Anschlusskabel, Rollen für den Schreiber + ...
Kommt mir sehr, sehr bekannt vor, Andreas. Aber Anwendung habe ich im Ruhestand nicht. Viel Erfolg bei der Käufersuche.
Grüße von Anselm
P. S. Kleine Anekdote: Die "Quasi" (Qualitätssicherung) kam immer bei schlecht verhohlenem Triumph mit solchen "Schrieben" in die Fertigung gelaufen, wenn sie bei Stichproblem leichte Frequenzgangabweichungen entdeckt hatte ...
Habt ihr etwa gegeneinander und nicht miteinander gearbeitet?

(07.02.2025, 09:07)ManiBo schrieb: [ -> ]Habt ihr etwa gegeneinander und nicht miteinander gearbeitet? 
Vermutlich nicht mehr und nicht weniger als in anderen Firmen auch. Die Qualitätssicherung hat zwischen A-, B- und C-Fehlern unterschieden. C-Fehler waren solche, die Kunden kaum bemerkt haben dürften, aber nicht in Ordnung waren. B-Fehler waren diejenigen, die Kunden bemerkt haben dürften, die das Gerät aber nicht massiv beeinträchtigt haben. Und A-Fehler waren die, den Kunden die Zornesröte ins Gesicht getrieben haben dürften. Wenn nun, glücklicherweise selten, die "Quasi" mit einem A-Fehler zu uns kam, fühlten sich alle, die irgendwie dafür verantwortlich waren (also besonders auch ich), angegriffen. Und die "Quasi" war stolz, solchen Fehler entdeckt zu haben. Unterm Strich haben wir natürlich alle bestmöglich an unseren Geräten gearbeitet. Aber Stimmungen folgen manchmal nicht der Logik.
Gruß, Anselm
P. S. Nicht selten gab es natürlich auch Diskussionen, ob die Beanstandung berechtigt, und insbesondere, ob die jeweilige Zuordnung in A, B oder C berechtigt war.
Anselm Rapp schrieb: Die "Quasi" (…)
Hallo Anselm,
eine schöne Anekdote.
Namensähnlichkeiten mit anderen "Sicherheitsinstitutionen" sind bestimmt rein zufällig.
@Andreas: tolle Geräte, welche wir ja auch schon in Augenschein nehmen durften. Leider fehlt auch mir der üppige Laborplatz...
Schöne Grüße
Frank