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Gerade bei "Soko Leipzig" (Folge "Entrissen"), nur in einer Szene im Hintergrund zu sehen: Braun-Atelier-Anlage mit TG 1000?
Hatten wir den schon?
Na, wer erkennt den Film?
Tango & Cash (1989)
Gruß
Robert
Gestern einen Klassiker gesehen:
Blondinen bevorzugt (Gentlemen Prefer Blondes), Howard Hawks, USA 1953
Darin natürlich eine Bandmaschine. Keine Ahnung, was für ein Modell. Wurde aber, wenn ich mich recht erinnere, hier vor kurzem vorgestellt.
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Allerdings schaute ich den Film nicht wegen möglicher Bandmaschinen.
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Die Attraktion war eine andere. Technicolor. Was soll ich sagen ...
Hallo!
Könnte ein FICORD-Modell sein...
Gruß
Wolfgang
weiß jemand, was das für eine Monster-Maschine im rechten Bild von Tango und Cash ist ? Die Bandführung sieht echt abenteuerlich aus, mit riesigem Regelweg der Fühlhebel...
Grüße, Rainer
Linkes Bild: MCI Recorder, 1/2" 4 Kanal und MCI JH110 1/4"
(10.02.2021, 22:16)MatthiasB. schrieb: [ -> ]Linkes Bild: MCI Recorder, 1/2" 4 Kanal und MCI JH110 1/4"
Und das auf dem rechten ist eine
TEAC A-5300 (ohne Dolby) oder A-5500 (mi Dolby). Optisch unterscheiden sie sich dadurch, daß die 5500 unten sieben Schalter hat, die 5300 nur fünf. Ich meine, die 5500 zu erkennen.
(10.02.2021, 18:25)sensor schrieb: [ -> ]vielleicht ein Datenlaufwerk
Ja, das könnte natürlich sein. Optisch in jedem Fall ein Highlight...
Grüße, Rainer
Um Pferde zu interviewen reichen also Leerspulen ganz ohne Band

...Ist ja auch viel handlicher so. Das geht aber nur, wenn man im Spiegeluniversum ist!
Im "Titel Thesen Temperamente" (ARD) war gerade in einer Reportage "71/72: Die Saison der Träumer" kurz ein Tonbandgerät zu sehen. Auf die Schnelle konnte ich es nicht erkennen, könnte ein Telefunken M204 gewesen sein. Spulen waren auf jeden Fall die Telefunken 18er Kunststoffspulen mit rot-weißem Etikett.
Ich schaue bei Gelegenheit mal in der Mediathek nach.
Ich halte TK 19 L dagegen. Der TK 23 L hatte oben noch einen Spurwahlschalter.
Kniffeliger fand ich den im vorherigen Beitrag. Es dürfte mit hoher Wahrscheinlichkeit etwas japanisches sein, aber was?
Könnte nach der Lage der Tonkopfabdeckung, dem Knebelschalter und der Art des Gehäuses eine Akai sein, so aus der Zeit der 4000DB, da erkenne ich Ähnlichkeit, aber die Drehregler rechts passen nicht
(19.03.2021, 17:52)8100 schrieb: [ -> ]aber die Drehregler rechts passen nicht
Genau darüber bin ich auch gestolpert.
Sony hatte ein paar Modelle mit solchen Drehreglern, aber bei denen war die Tonkopfabdeckung m.W. immer mittig zwischen den Spulen, während sie hier Akai-typisch nach links versetzt zu sein scheint.
Könnte von einem kleineren japanischen Hersteller stammen. Toshiba. JVC, irgendsowas?
Ich finde die Dreizackaufnahmen sowohl für Sony als auch für Akai zu kurz. Die Tonkopfabdeckung scheint mit Schlitzschrauben befestigt zu sein. Von Sony und Akai kenne ich nur Kreuzschrauben. Mein erster Gedanke war allerdings auch Sony.
niels
dafür würde wieder die rechts von der Abdeckung liegende Andruckrolle zu Akai passen, vielleicht ein Modell, das es hier in Europa nicht gab???
Irgendeine greise Sony. TC-252?
Da muss man ausnahmsweise nicht lange über das Modell spekulieren.
Philips in einer US-Serie find' ich aber ungewöhnlich. Und dann noch mit einer Akai-Spule...
... und einer Teac!
niels
Hallo zusammen,
hier drei Bandgeräte, gesehen in der Dokumentation "Heino Jaeger - look before you kuck".
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Übrigens eine sehr sehenswerte Doku über diesen besonderen Künstler.
Gruß
Alfred
(06.04.2021, 08:38)cisumgolana schrieb: [ -> ]Grundig TK14(?)
TK23
Hallo!
Das Loewe Opta ist wohl unter dem Bett hervorgezogen
worden. Alles voller "Wollmäuse" - igitt!
Das RdL ist Eines ohne Endstufen, also ein RdL-C
Gruß
Wolfgang
@sonicman: Danke für die Korrektur